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Geschichte von langer011

Auf der Massagebank

Ich lag auf der Massagepritsche und wartete, bis Pia die Tür zu dem kleinen Massage Kabuff geschlossen hatte. Ich hatte mich des Bademantels entledigt, und zeigte mich gestrafft in meiner zugegebenermaßen knappen Badehose. Das war grundsätzlich die Abmachung, wenn man eine Massage anfragte. Ganzkörper hatte ich bestellt, einfach um die 60 Minuten zu haben, und ggf. zu warten, was da kam. Meine vor allem rechte Schulter war ja ziemlich kaputt und ich hoffte, dass Pia zumindest einige Lockerungen erreichen konnte.

Das Kabuff war ziemlich unsexy, Pritsche in der Mitte, eine einfache Pritsche mit einer Unterdecke und einem Lacken abgedeckt, die keine Chance für eine bewegliche Kopfstütze hatte, oder gar ein Loch in Kopfhöhe, wenn man auf dem Bauch lag, um Luft zu kriegen und nicht sich den Hals verrenken wollte. Kahle Wände, zwei Plakate mit Reflexzonenpunkten, und auf der anderen Seite ein Bild, kaum zu erinnern, dann eine kleine Anrichte, auf der stand der CD Player – seichte Musik war sofort zu hören, so Barmusikstil von Chopin bis leichter Schubert und Claydermann Geklimper. War angenehm. Ein Kleiderständer an der Wand, zum Jacke dranhängen, mein Bademantel hing dran. Auf der Anrichte eine große Flasche aus Plastik, wahrscheinlich das Massageöl, ähnlich der Senfflasche beim Würstchenstand. Ein paar Visitenkarten.

Ja und Pia ....eigentlich gar nicht mein Typ, wollte ja eigentlich auch nichts von ihr, sie sollte mich lockern und wieder funktionsfähig in den Schulterregionen bekommen. Ihr Job. Ca. 35, blond, hochgesteckt, so schnell Pferdeschwanz zwischen den Fingern gedreht, und dann etwas schlampig zusammen gesteckt. Knappe dunkelbraun-rote Jean, der Schritt war deutlicher ausgeprägt, Passform, aber nicht hauteng, Gummihandschuheng, nicht die Spalte, in die sich normalerweise die Naht der Hose flüchtet und damit die beiden Bäckchen sichtbar werden lässt. Nichts zu sehen, aber attraktiven Schritt, Form und nicht undefiniert. Ein T-Shirt und ein weiteres darunter, die Oberweite war schlecht abzuschätzen, aber ich denke, dass es eine straffe Brust war, Körbchengröße 75 C ca. eine gute Hand voll. Würde gern mal die Hand ausgestreckt haben. Kein Gedanke daran.....Das T-Shirt steckte nicht in der Hose und wenn Pia sich etwas mehr streckte, dann sah ich einen Ansatz Haut, und einen leichten weißen Streifen des Slips über dem Jean-Bund. Schlank und vom Körper her ausstrahlend, das Gesicht war nicht mein Fall, große Zähne, allerdings schöne Augen, groß und offen, einen etwas hässliche Mund, den zu küssen ich nicht vorhatte.

Ich hatte gar nicht viel Zeit, mich darum zu kümmern, denn inzwischen hatte Pia die Tür geschlossen, und sich, während meine Gedanken wegliefen, bereits die Hände mit Massageöl vollgepumpt und war neben mich getreten. Außer meiner Slipbadehose lag ich also schutzlos vor ihr. Auf dem Bauch, mein Schwanz und Sack waren klein, schrumplig, die Badehose drückte sie leicht und wohlig an meinen Bauch. Ich hatte den Schwanz nach Norden gerichtet, am unempfindlichsten, wenn ich mich drauflegte. Allerdings wie stets natürlich zu eng. Denn schlief ich des Nachts nicht, wo ich konnte und allein war, zumindest ohne Hose, um dem Schwanz Freiheit zu geben, mal nicht eingeklemmt zu sein in dieser Hosenschlacht. Ich bin nicht richtig der Typ, der grundsätzlich ohne Slip herumläuft, jetzt schon gar nicht in dem etwas zugigen und kälteren Wetter. Also fühlte ich mich etwas eingeschnürt, abgeschnürt.

Ich hatte mein Gesicht nach links gedreht, hörte sie sagen, „rücken sie etwas mehr auf meine Seite“, und war bereit, das Traktieren über mich ergehen zu lassen. Oberhalb des rückwärtigen Badehosenansatz spürte ich plötzlich ihre Hände, kalt aber weich, mit dem vielen Öl, und sie strich den Rücken hoch, beidhändig. Ihre Hände waren in wenigen Sekunden warm, mir prickelte die Haut, signalisierte etwas, was ich noch nicht deutlich zuordnen konnte. Aber wohlig war es, ich fühlte mich behütet, Hautberührung war so notwendig, und es war nicht das brutale Programm; Pias Hände verblieben lange in der Lendengegend, rieben, strichen und drückten mit unterschiedlicher Kraft Stelle für Stelle parallel oder gegeneinander; die Hände suchten sich den Weg abseits der Wirbelsäule weg nach außen, eigentlich so meine kitzliche Gegend; aber kurioserweise spürte ich davon gar nichts. Allerdings, mit geschlossenen Augen, träumend schrillten im Kopf plötzlich die Alarmglocken. Ich spürte, wie die Libido in Schwung kam, Upps, das sollte allerdings auf keinen Fall passieren. Schon mal gar nicht ohne das schöne, behagliche und geile Gefühl, einen Steifen zu kriegen, denn sonst ist der Orgasmus nur die Hälfte wenn überhaupt etwas wert. Nur, dass die Suppe aus dem Stummelchen liefe – das hatte ich einmal. Ich erinnerte mich an die zumindest für mich peinliche Begebenheit in einer Berliner Hotelsauna, als ich mich auch massieren ließ. Da stellte sich schnell heraus, dass die Masseuse eine ältere Krankengymnastin war, die sich Geld verdienen musste. Ihre Lebensgeschichte hatte sie mir erzählt, während sie sich intensiv meiner Haut, meinen Extremitäten und dem Rücken annahm. Und während dieser Massage passierte etwas, was ich gar nicht für möglich gehalten habe. Das dauernde Gewäsch hatte ich auf Durchzug gestellt, ich hatte keine Lust, mitzudenken, oder auch auf ihre vielen Stories zu reagieren, gedanklich hatte ich mein Hirn ausgeschaltet. Dumm genug. Ich verspürte nur plötzlich ein heißes Brennen in der Lendengegend, so urplötzlich und konnte mich gar nicht mehr wehren. Der Schwanz war klein geblieben, aber das Lustgefühl übermannte mich, die Masseurin hatte einen der wenigen Erotik- Punkte am rechten Knie erwischt, massierte daran herum ohne dass ich das anfangs merkte, und danach war es zu spät. Ich versuchte noch, meine Lage etwas unverfänglich zu ändern, legte mich leicht auf seine Seite um den Druck vom Schwanz zu nehmen, aber möglicherweise war das ein Fehler, denn mit einem Mal (ich hatte auch diese schmale Badehose an), merkte ich, wie aus der Schwanzwurzel eine Flüssigkeit hochkroch, sich selbständig machte, langsam die innere Kanüle hervorquoll und mir ein Kribbeln durch den Körper jagte, dieses Explosionsgefühl im Kopf und Abspritzen-müssen signalisierte, was ich allerdings mit allen Mitteln vermied. Ich hatte keine Chance mehr, konnte den Saft nicht mehr aufhalten, konnte nur darauf hoffen, dass es nicht viel war, in die Badehose tropfte und nicht durchnässte. Ja, ich versuchte mich unmittelbar in das Gespräch einzuschalten, fragte und tat so als ob ich alles verstünde, lenkte mich ab, und wollte auch die Masseurin ablenken von meiner Ejakulation. Trotz aller Bemühungen, es nicht merken zu lassen, musste ich wohl doch den Atem angehalten haben, klar, so einen kleinen Orgasmus unterdrückt man nicht mal eben so, denn ich wurde nach meinem Befinden gefragt, und ich war leicht benebelt, als ich nur „OK“ mit leicht angerauter Stimme sagte. Das war nicht lustig, aber eigentlich wieder schön, fast heimlich, verborgen, und doch in jemandes Beisein, etwas Verbotenes. Nur schade, dass es unterdrückt abgelaufen war; die Vorstellung, die Alte hätte mir einen runtergeholt, oder ich hätte ihre Fotze bedienen müssen, schauerte mich. Nach Beendigung der Massage konnte ich mich Gott sei Dank so von der Pritsche erheben, dass ich nur von hinten gesehen wurde, als ich mir den Bademantel umwarf, allerdings merkte ich, dass ein paar Tropfen Sperma oder was es war, durch die Badehose auf den Boden tropften, die allerdings mit dem Badeschlappen wegwischte, so en passant.

Also musste ich hier vorsichtig sein, ich verdrehte mich leicht in der Hüfte, so dass ich den Druck nahm und versuchte, auch ein Gespräch anzufangen, aktuelle Gesundheitsreform oder andere Fragen, nur Ablenkung, denn ich hätte ungern Pia konfrontiert mit einer Erektion und Ejakulation. Wenn dann schon lieber anders.....Sie ist beileibe attraktiver als die Alte in Berlin. Ablenkung war angesagt, ich versuchte auch intensiv, nicht an all meine anderen Gedanken und Vorlieben dieser Reise zudenken, nicht an den Fotoapparat, nicht an die Sitzungen vor dem Spiegel, der schnelle Spaziergang, oder auch noch die weiteren Gedanken, die mir vorschwebten. Meiner Fantasie hatte auf dieser Reise keine Grenzen gesetzt, keiner konnte hinter meine Stirn schauen, ich musste nur aufpassen, nicht zu lüstern auszuschauen, also cool, und doch mit den Augen beobachten. In dieser Situation allerdings musste ich die Fantasie oder der Möglichkeiten oder Gedanken schnellstens verdrängen, konzentriertes Ablenken, und andererseits auch den Schwanz – Penis – unter Kontrolle bringen, ansonsten wäre ich glaube über sie hergefallen. Sie machte auch noch so Bemerkungen, ob es mir nicht bequem sei, und ich nur etwas von „zwicken“ murmelte. Danach war wieder Ruhe, und damit konzentrierten wir beide uns auch wieder auf den Rücken, ohne dass irgendwelche Anfechtungen in der Luft lagen, allerdings, und das war doch der Ausreißer, kam mir unvermittelt die Idee, mal einen Porno zu schreiben, also irgendwie die Zeit doch mit etwas ‚Nützlichem’ zuzubringen, wenn ich schon auf anderes keinerlei Bock hatte. Irgendwelche Business Gedanken waren mir fern, ich las die FTD, eher oberflächlich, überließ mich neuen Gedankenflügen. Und um eventuell doch mal Dampf abzulassen – ich konnte ja nicht tagelang immer nur onanieren -, denn meine Gedanken kreisten den ganzen Tag, beim Autofahren, beim Diskutieren und beim Alleinsein stets um meinen Schwanz, den ich übrigens ausgesprochen schön finde, ein ästhetischer Genuss, in vielen Lagen, Situationen, Positionen, schlaff, halb erigiert, offene Vorhaut, unterschiedliches Licht, aber bitte auch fast stets mit dem nackten Körper sichtbar, es sei denn mal auf dem Foto (es lebe die Digitalfotographie!) so ganz nah, fast zum knutschen, zum lutschen oder lecken. Könnte ich es mir selbst besorgen.....

Der Rücken und vor allem die Schultern, Pia machte das ganz prima, langsam, drückend und fast liebevoll. Allerdings nicht ganz so, wie ich mir das wünschte, aber immerhin gelang es ihr, die schlimmste Spannung aus den Schulterblättern herauszukneten, rechts wie links. Als sie die Seiten wechselte, ich mich auf dem breiten Massagebrett etwas mehr in ihre Richtung bewegte, lag ich so knapp an der Kante, dass ich gerade noch meinen Arm neben meinen Körper bekam und damit war es automatisch gegeben, dass mein Ellbogen auch Pia berührte, als sie neben die Pritsche trat um meine linke Rückenseiten zu behandeln. Ich sah nicht den geringsten Anlass, meinen Arm wegzunehmen und als der Ellbogen Pia berührte, durchströmte mich dies wie eine elektrische Kontaktnahme und versammelte sich im Schwanz - verdammt, daran hatte ich nicht direkt gedacht, das war ursprünglich unbeabsichtigt. Pia andererseits machte aber auch keine Anstalten, sich zu entfernen. Nun könnte es ja sein, dass sie das gewohnt war und dabei gar nichts empfand, sozusagen berufliche Berührung. Die Pritsche hatte ungefähr die Höhe einer Kommode, sozusagen zugeschneidert zur Massage, damit Pia und ihre Kolleginnen sich keine Rückenprobleme holten. Um das an der Körpergröße Pias zu beschrieben, zeigte sich der Schritt gerade oberhalb der Pritschenkante, verlockend............. Und jetzt wollte ich doch etwas wagen. Ich versuchte nämlich, meinen rechten Ellbogen in winzigen Bewegungen etwas in Richtung Pia zu schieben, Widerstand durch sie zu provozieren; ich versuchte, wenigstens ein bisschen elegant anzubandeln. Würde sie ausweichen und sich nach recht oder links bewegen, hätte ich sofort Bescheid gewusst. Aber ich merkte, wie sie nicht wich, d.h. mein Ellbogen drückte sich, zwar nur leicht, aber immerhin drückte sich gegen ihren Schamhügel, ich verspürte einen leichten Gegendruck, und ich hörte sie trocken schlucken; so ein Schlucken, knorpelig und rau, fast unterdrückt, als wenn einem Spucke im Mund fehlt.

Las ich zuviel darin, sah ich das eher in meinen Gedanken oder war das Realität?? Sollte es doch noch zu mehr kommen? An einen Fick dachte ich noch nicht wirklich, etwas, was ich in meinen kühnsten Träumen nicht mir vorgestellt hatte. Und kaum hatte ich das Wort ‚Fick’ gedacht, löste das auch schon das Fantasiebild ihres entblößten Schams aus, Nacktheit, tauchte kurz vor mir auf, die Vorstellungen wie sie wohl aussehen würde, wie rasiert wäre sie, wie sichtbar wäre der Kitzler („Stern“); meinen erektierten Schwanz sah ich im Geist kurz davor, ich sah die Schamlippen, und die Feuchtigkeit davor, das Auslaufen ihrer leicht weislichen Flüssigkeiten aus den Schamlippen an den Innenschenkeln verhalten, aber auch, dass sich die Bäckchen mächtig sich ins Zeug legten und dicker wurden................Hallo, das war nur die Vorstellung; meine Gedanken gingen mit mir durch. Es war doch in Realität gar nichts. Ich spürte immer noch ihre Hände auf meinem Rücken; aber mit einem Mal, anders als bei der rechten Rückenseitenbehandlung, massierten und glitten die Fingerspitzen unter den Ansatz der Badehose am Rücken, ja ich merkte, wie sie den Badehosenbund etwas nach unten verrutschte, was einen wuchtigen Wachstumsstoß in meinem etwas eingeklemmt unter dem Bauch liegenden Schwanz auslöste. Jetzt aber aufpassen. Das kann alles noch Zufall sein; Vorsicht, Pia trug einen Ehering und erwähnte im Gespräch auch ihren Mann. War das nicht alles Einbildung und Wunschtraum, ein innigster, tiefgreifender Wunsch, auch am Schwanz vorsichtig massiert zu werden, die Eier liebkost zu bekommen, die Fingerkuppen zwischen den Beinen zu spüren und eventuell sogar in der rückwärtigen Spalte und dem Spiel um den After, die empfindliche Rosette umfahren zu bekommen? Ganz geschweige davon, wie ich sie verwöhnen könnte.

Ich hielt meinen Ellbogen unbeweglich; Pia wich nicht, ich hörte sie nur wieder schlucken und etwas stärker atmen, trotz der Berieselungsmusik. Und dann sie sagen hörte „der Teil ist jetzt genug bearbeitet, ich muss ja auch noch die Schulter weicher kriegen“ (Ich dachte natürlich das Gegenteil, nämlich meinen Ständer zu provozieren.). Ihre Stimme klang auch ein bisschen belegt; ich hörte und wartete auf die Zwischentöne, wie ging es weiter? Sollte ich versuchen, die Sache zügiger in die Hand zu nehmen, oder ......Ich malte mir mal wieder aus, was nun zu tun wäre, also nicht die direkte Art, sondern die sanfte, ich versuchte, auszuloten, wie die Stimmungslage Pias ist. Denn das ganze war ja eine ordentliche Massage im Hotel, als solche bestellt. Ich versuchte, mit ihr ein Gespräch wieder zu beleben. Aber sie hatte keine große Lust anscheinend, die Stimme versagte ihr mehrmals; „ist es nicht richtig stickig in diesem Kabuff?“ hörte ich sie auch noch murmeln.

Natürlich bleibt es nicht unterkühlt bei einer solchen Aktion, die Wärme im Raum tut das ihre, die Arbeit Pias brachte sie ins Schwitzen, ihre Wangen färbten sich etwas rosig und die Stimmung durch die Musik war ja auch nicht gerade auffrischend eher dösig und einlullend. Eher war die Atmosphäre schwül, fühlte sich an, als ob eine Harmonie stattfand zwischen Patient und Behandelnder; die Berührung Hand auf Haut, und die war nun nicht immer hart, tief, fest, sondern auch mal ‚zärtlich’, wenn der Druck nachließ und die Fingerkuppe noch über die Nachbarflecken Haut glitt. Da waren ja auch noch die intimen Berührungszonen, die bei jedem anders liegen, aber bei der Massage werden automatisch einige berührt,. Und je nach Stimmungslage kann es schon passieren, dass das Wohlfühlen etwas tiefer geht.

Was trieb mich also, das Spielchen weiter zureizen? Der Schwanz pochte ein bisschen, ich versuchte, ihn mit eisernem Willen zu kontrollieren, stellte mir vor, ihn mit einer Kaltwasserdusche, mit einem Draufklopfen oder mit einer wie auch immer geartete Aktivität zu stoppen. Ich versuchte verzweifelt, an etwas Nicht-Sexuelles zu denken. Aber ich merkte natürlich auch, dass mein Puls und Herzschlag anders ging. Es war nicht mehr das sanfte Atmen, sondern es prickelte bei jedem Atemzug, Puls und Herz schlugen spürbar härter und hörbarer, aus den Lenden, aus dem Vorderbauch heraus züngelten Regungen, ich merkte, und konnte es gar nicht verhindern, dass meine Eier sich mächtig tummelten, bewegten, rieben, ja regelrecht hell wach waren, sich auch die Haut meines Hodensackes ständig bewegt. Aber sie lagen noch unter „Putz“, ich lag auf dem Bauch und hatte wirbelnde Gedanken. Merkte auch, dass Pia sich mächtig konzentrierte und anstrengte, sich mit meiner Schulter zu beschäftigen, irgendwie anders als sie sich bei der rechten Schulter eingesetzt hatte.

Fast so en passant versuchte ich, den dem Körper parallel gelegten Arm in eine andere Lage zu bringen, als wenn ich Abwechslung bräuchte, und damit winkelte ich ihn neben dem Kopf an, so dass meine Hand nach Norden lag und sich am Pritschenrand festhielt. Ich fand auch Platz zum greifen, der nicht von Pia abgedeckt war, die sich gegen die Pritsche stemmte, um den Gegendruck zur Massage zu halten. Allerdings war ich doch verblüfft, dass im Moment, in dem meine Hand an dem Pritschentisch festhielt, ich Pias Stoff und Hose spürte, und nicht nur aus Versehen, wie ich merkte, sich ihr Körper, ihre starken Oberschenkel eng an mein Hand pressten, so als ob sie ein Gegengewicht bräuchte. Holla, jetzt scheint aber die Botschaft angekommen zu sein, immer noch abwarten? Mal schauen was jetzt kam. Wer machte den nächsten Schritt?



Und sie?

Er hat ja einen schönen Rücken, dachte sie, lang und schön geschwungen und wohl dringend behandlungsbedürftig weil so verkrampft und hart, und verlockend, viel Haut, fast als ob man sich drauflegen könnte. Warum verlockend, fragte sie sich, denn solche Gedanken waren für sie ganz neu, hatte sie noch nicht verspürt beim Massieren; wie viele Männer hatte sie schon massiert, ihnen auch Ganzkörper­massagen verpasst und sie war gefühllos dabei geblieben.
Ihr huschte eine schnelle Röte durch das Gesicht, und sie genoss die Haut, und ihre warmen Hände, die sich in den Rücken gruben. Gott sein Dank kann er mich nicht sehen, wäre mir peinlich, dachte sie bei sich. Aber andererseits strahlt dieser Körper eine solche Wärme aus, so etwas körperliches, soviel Erotik, ja fast würde sie sagen, er ist sexy, kein Gramm Fett zuviel, schlank und straff die Haut, wohl kaum sonnenverwöhnt. Den Haaren zu urteilen muss der Typ so um die 50 sein. Plötzlich hatte sie ein Gedankenbild, sah diesen Mann nackt vor sich, stellt sich vor, wie er im Bett wäre...mit 50 (+). Wie geht das denn überhaupt? Ich bin jetzt gerade mal 35 und habe auch viel Spaß mit meinem Mann, aber der erste Kick ist weg, beide werden wir von unserer Arbeit besetzt, so den richtigen Genuss haben wir ja derzeit gar nicht mehr, hangelten sich ihre Gedanken weiter. Sie konnte die Gedanken nicht verjagen, was sie irritierte und verunsicherte. Gedanken an frühere Zeiten kamen auf, so „das erste Mal“ wo es so prickelte und sie ertappte sich dabei zu denken, ihm am liebsten im Handumdrehen die Badehose auszuziehen. Ein tiefroter Schleier huschte über ihr Gesicht. Sie verwirrte sich immer mehr anstatt zu ihrer coolen Art zurückzukehren. Bei diesem Gedanken an seine Nacktheit fühlte sie einen Schauer durch ihren Körper rieseln und merkte bestürzt, wie sich zwischen ihren Schamlippen große Mengen Feuchtigkeit bemerkbar machten, fast stoßweise herauspulsierte. Sie musste sich ablenken, sie wendete sich kurz um und schützte ein leichtes Hüsteln vor, in dem sie sich den rechten Ellbogen vor den Mund hielt und dabei kräftig durchatmete. Gut das ich nicht meinen String anhabe, dass hätte man sofort gesehen bei der eng anliegenden Hose; wieder musste sie sich schnell konzentrieren; was tat sie denn da mit den Händen?!
Ach ja, ja, ja es war immer noch richtig. Gut das wir nicht sprechen, meine Stimme klingt sicherlich belegt und er würde sofort meine Hitzewallungen sehen, ich glühe ja, und der schweiß steht mir auf der Stirn.
Diese Seite habe ich doch jetzt auch fertig, muss mir neues Öl holen, habe ein bisschen Zeit, mich wieder zu fangen. Kaum machte sie den ersten Schritt, merkte sie, wie wacklig sie war, „puh“ aber jetzt aufpassen, das kann sonst meinen Job kosten, denn der Knabe macht ja keinen Ansatz, an so etwas zu denken. Obwohl er sich vorher so merkwürdig etwas im Becken verdreht hat, aber das kenne ich von Alex, anscheinend habe ich einige erogene Zonen erwischt, und er wollte vermeiden, mir seinen Steifen zu zeigen, ist ja auch OK, hätte ich auch nicht so geschätzt. Dabei fällt ihr ein, dass sie neulich bei einer ähnlichen Massage merkte, wie der junge Mann mit schweren Rückenproblemen sich auch etwas sonderlich bewegt. Wie sie dann kurz darauf bemerkte, hatte er sich aufgrund dieser Bewegungen einen runter geholt, das Tuch war nass, sein Atem war schnell gegangen, und seine Pobacken zuckten leicht; rücksichtsvoll hatte sie nur leicht weitermassiert und schnell die Massagestelle gewechselt, aber schön war es trotzdem, wie sich die Pobacken bei diesem Erguss des jungen Mannes, den sie nur fühlen, leider nicht sehen konnte, ästhetisch bewegten, hatte sie noch gar nicht so beobachtet. Diese Erinnerungen halfen ihr nicht unbedingt, ihre heißlaufenden Gedanken zu vertreiben, noch im Laufen, sich neues Massageöl zu holen, merkte sie, wie nass sie war, schaute kurz nach unten, um auch sicher zu gehen, dass sich keine Feuchtigkeitsflecken bildeten. Also jetzt die linke Seite.....

Sie beobachtete, wie sich ihr Patient etwas näher an die Pritschenkante rückte und dabei ganz locker wie ganz automatisch mit dem Arm nach Süden parallel zu seinem Körper hin legte und wartete. Er schien es auf jeden Fall und merklich zu genießen. Merkwürdig nur, wie der Lendenbereich ihr entgegenkam, sie spürte förmlich, wie er auf ihre Hände reagierte, wie gelöst er war, sie spürte, wie er sich fallen ließ und die Muskulatur locker wurde; wenn nur die blöde Badehose nicht wäre! Wieder rieben ihre Hände in Gegenbewegung die Muskeln locker und mit einem Mal ritt sie ein kleiner Teufel. Was passiert, wenn ich mit den Fingerspitzen unter den Badehosenbund fahre? Und schon war’s geschehen, und seine Reaktion eigentlich auch wie erwartet, er hob sein Becken leicht, als wolle er etwas signalisieren. War er doch nicht so abgeneigt, spielte er nur den Coolen? Probieren wir es doch mal anders. Sie lehnte ihre Oberschenkel an die Pritsche, wohlwissend, dass sein Arm da lag, zieht er zurück, merkt er es gar nicht oder hält er dagegen? Dagegen... !! Interessant.....sie verweilte lange in dieser Position, sie streckte ihren Körper unbemerkt, warf leicht den Kopf nach hinten und schloss für eine Sekunde die Augen, denn sein Ellbogen traf genau auf ihren Schoß, berührte die weichen Lippen und rutschte, ungewollt, am Kitzler vorbei, der bei ihr spürbar und sofort merklich sichtbar wurde, sobald die Lust sie übermannt, sie heiß und lustvoll wurde; er lag sehr an der Oberfläche. Ihre Knie wurden schwach, sie merkte ein leichtes Zittern und musste sich durch starkes Schlucken und konzentrierte Atemübungen wieder unter Kontrolle bekommen.
Also war er doch auf ein Abenteuer aus, sollte es heute Nachmittag doch noch zu etwas kommen, sie konnte den Gedanken gar nicht zu Ende bringen, ansonsten wäre sie unkontrolliert worden. Zu allem kam noch hinzu, dass dies ihr letzter Job für heute war, sie musste sich lediglich eine gute Ausrede für zu Hause einfallen lassen, das eventuelle zu Spät kommen, und musste durch die frische Winterluft laufen, um nicht zu derangiert zuhause aufzutauchen – falls es überhaupt zu etwas käme. Sie war sich nicht ganz sicher, es prickelte nur merklich...... Andererseits war sie so heiß, dass sie auf alle Fälle das Angebot annehmen würde, da gab es jetzt kein Zurück mehr. Schon aus purer Neugier! Also arbeitete sie dementsprechend daran, dass sich diese Affäre auch weiterentwickelte. Es grummelte bei ihr im Bauch, aufwärts und abwärts. Ihr Herz schlug lauter und mächtiger, die Lust übernahm das Kommando. Und plötzlich hatte sie ein unbändiges Verlangen, seinen Schwanz zu spüren, ihre Lustgefühle wurden immer intensiver, ihr Atem wurde hektischer und unkontrolliert, plötzlich sah sie vor ihren Augen nur noch Steife, erigierte und halb erigierte Schwänze, mit geschlossener oder nach hinten verschobener Vorhaut, glänzenden Eicheln, und merkte dass sie davonschwamm. Wollte sie Gruppensex, wollte sie mehrere Männer gleichzeitig, wollte sie in Schwänzen baden? Eigentlich erschreckte sie der Gedanke; warum kam sie jetzt darauf, wo sie sich eigentlich nur vorstellen wollte, was für einen Schwanz er hatte. Wie soll ich meine Aufgabe eigentlich noch anständig zu Ende bringen, versuchte sie sich zu kontrollieren. „Ist Ihnen nicht gut?“ fragte er scheinheilig mit seiner warmen Stimme, langsam und ohne Hektik.

Sie bewegte sich weg von der Pritsche, sie ahnte, dass sich etwas anbahnte, wollte es nicht aufhalten, aber auch in ihrer Arbeit weitermachen, nahm sich voll konzentriert die Schulter vor und hing ihren Gedanken nach und stellte sich etwas breitbeinig, um neuen Stand zu finden – sie wartete, wollte geniessen, das Gefühl langsam in sich hochsteigen lassen; sie sah in Gedanken ihren Schoß deutlich vor sich, perspektivisch hinten als Endpunkt ihrer weit geöffneten Beine, gespreizt, vor Lust ächzend, die sich wölbenden Bäckchen klafften auseinander, in Erwartung seines Schwanzes – wie groß war er eigentlich?
Sie hatte sich auf die Schulter zu konzentrieren und versuchte es mit einer härteren Gangart, rauerem Zugriff und schroffen Bewegungen. Er stöhnte unter ihren nun schwer in die Muskeln und Sehnen sich grabenden Fingern. Und sie bemerkte, wie er sich in der Lendengegend stets versuchte, anders zu legen. Aha, dachte sie, da bewegt sich was!.....

Sie holte sich eine neue Ladung Öl, kräftig, eine große Handkuhle voll, denn jetzt ging es an die Beine. Alles schien auch so im gesamten Ablauf nun automatisch auf das Abenteuer zuzusteuern. Mit der Massage der Beine wurde es nun aufregender; sie war näher an den „Schwachstellen“ und würde sie nolens volens auch leicht berühren, wenn sie die Oberschenkel rauf und runter massierte. Sie nahm sich vor, nun eine Mischung aus Muskellockerung und Wohlfühlen zu massieren. Von der Achillesverse fing sie an, er zuckte, als sie einige Schmerzpunkte in seiner dicken Wade berührte. Kräftige Waden waren das, etwas zu fest, müssten lockerer sein, aber gut behaart, männlich, von Rasieren hielt der Kerl nichts. Ist auch gut so, alle die jungen Männer, die sich alle Haare wegmachen, nur wegen der Mädchen? Weil Haare derzeit mal nicht so in sind?! Weiter hinauf in die Kniekehle, hielt sich aber nicht lange daran auf und widmete sich nun dem ersten Oberschenkel. Noch war es ja eine unverfängliche Situation, sie massierte außen und von Süden nach Norden, ging an den Muskelsträngen entlang, versuchte vorsichtig zu sein, und wagte sich stets einen Tick höher, bis sie zumindest am äußeren Oberschenkel an die Badehose stieß. Nun fasste sie Mut und legte die beiden Hände auf, und rieb sie in Gegenbe­wegung, so dass sie das Muskelpaket ruhig fester anfassen konnte. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Fingerspitzen jeweils stets etwas mehr an der Innenseite vorstießen, und doch noch versuchte, nicht die Badehose absichtlich zu berühren. Dann widmete sie sich dem anderen Oberschenkel. Irgendwie verwirrte sie das Ganze in höchstem Maße. Die gleiche Prozedur, und wieder die gegenbeweglichen Hände, nur diesmal legte sie es darauf an – er hatte schon vorher die Beine weiter auseinandergestreckt – dass ihre Fingerspitzen auch die Innenseite der Oberschenkel berührten, und zwar am Badehosensatz. Einen Moment spürte sie sogar das weiche unter der Badehose, musste sein Hodensack sein, es zuckte und feuerte in ihrem Körper. Bleib cool, langsam wollen wir das Vergnügen genießen.

Und er?

„Bitte jetzt mal rumdrehen, denn ich möchte auch die Beine noch von vorne massieren“ hörte er sie sagen. Ich traute mich kaum, denn mein Schwanz war gewachsen, nach der Berührung von eben, als sie mit den Fingerspitzen so fast zufällig meinen Sack berührte. Aber wer nicht wagt...... drehte ich mich um, schaute gar nicht hin, nicht wegen einer Peinlichkeit, es war ja was im Anmarsch, sie hatte Bereitschaft signalisiert, aber ich wollte mich nicht gleich offenbaren.

Sie sah, wie er sich langsam rumdrehte, nicht hinschaute, sie holte sich weitere Kuhlen von Öl und tat so, als ob sie sich auf die Beine konzentrierte, aber ihre etwas locker aufgesteckten Haare erlaubten es ihr, aus den Augenwinkeln seine Badehose zu betrachten. Und da musste sie sich ein Grinsen sehr stark verbergen, es beulte sich erheblich und der Gummi am Bund hob sich etwas. Was und wie fange ich das jetzt an? Ignoriere ich das, arbeite mich bei beiden Beinen hoch, berühre ihn mehr zufällig an seinem Sack respektive seiner Badehose wie gehabt oder gehe ich aufs Ganze, ziehe ihm einfach ruckartig oder vorsichtig, aber überraschend die Hose runter. Beides nicht, es war gefährlich, lass’ einen ins Kabuff kommen und dann wäre nicht nur die Erwartung vorbei, der Schock groß, sondern auch alles andere würde äußerst brisant enden; warum, denn es gab doch wohl noch andere Wege. Also lasse ich ihn noch etwas schmachten. Er tat so als ob er nichts von meinen Gedanken und Blicken merkte, genoss wohl sichtlich mit sehr entspanntem Gesichtsausdruck meine Arbeit; ein schmales Gesicht, mit scharfen Falten neben der Nase, leicht unrasiert (ich mag das!), und der Ansatz leichter Falten am Hals. Vielleicht kriegen wir die auch wieder hin????? Ich versuche mich so vorsichtig wie möglich ran zu tasten, und dann schauen wir mal....ich muss ja auch noch an den Hals.

Er merkte, wie vorsichtig und zärtlich sie war, als ihre Hände in die Nähe seine Pracht kamen, und er verspürte selbstverständlich ja auch, wie sie wuchs, und sich sein steifer werdender Schwanz den Weg unter den Bundgummi suchte. So natürlich wie möglich und als ob er sich kratzte versuchte er mit einer schnellen Handbewegung den Steifen seitlich zu drücken, was ihm auch zeitweise gelang. Inzwischen verspürte er ihre Hände an seinem Hals, wie sie ihn knetete, seinen Kopf langsam von seinem Körper wegzog, und ihm damit auch sehr deutlich die Entspannung signalisierte. Dann spürte er wie sie aufstand, ihre Hände legten sich auf die Brust und versuchten, ohne die Magengegend zu berühren, kräftig seinen Brustkasten zu kneten. Und während sie sich so über ihn beugte, fiel ihr T-Shirt auf ihn und rutschte sogar so nach oben, dass er darunter schauen konnte. Unvermittelt, spontan wusste er was er tat. Seine Arme schnellten hoch und umfassten Pia genau dort, wo ihr BH entlang drückte. Seine Hände fuhren blitzschnell unter das T-Shirt und fühlten sich ganz langsam auf ihrer Haut vorwärts bis zu ihren Brüsten. Seine Schätzung war richtig gewesen, eine gute Hand voll, wie er das so mit BH fühlen konnte. Sie blieb so stehen, nein nicht nur das, er merkte, wie ihre Hände ganz zärtlich und vorsichtig seinen Bauch hinunterrutschen und krabbelten bis ihre Fingerspitzen den Gummi der Badehose berührten und sie ihn anhob, ganz vorsichtig um ihm nicht weh zu tun, aber auch, um diesen Anblick zu genießen, seinen Schwanz zu sehen. Er war halb steif, lag also manierlich etwas schräg und damit war es ihr auch möglich, die Hose ganz langsam an seinem Körper entlang aufzurollen. Sie spürte aber auch seine Hände, seine fordernden an ihren Brüsten und streckte sich. Darauf hatte sie gewartet, sie hatte auf seine Aktivität gewartet.

Ich versuchte mit meinen Händen auf ihren Rücken zu gelangen, um die Hacken des BH zu lösen, aber da waren keine, irritiert überlegte er einen Moment, und lies seine rechte Hand rutschte wieder auf ihre Vorderseite gleiten, zwischen die Brüste und fast zu geübt, ließ es das Spannschloß aufspringen. Dabei sagte er sich, dass er das auch gern noch mal machte, um dabei auch zu zusehen. Noch ehe er das gedacht hatte, verspürte er mit einem Mal ihre Brust in der Hand, stramm, straff und eine bereits gehärtete Spitze. Dabei hörte er sie sprechen, und in seiner Befangenheit hörte er: „Ich mache jetzt etwas, was eigentlich ein totales Tabu in unserer Branche ist. Ich versuche eine Vollkörpermassage. Hast Du was dagegen?“ und dabei fühlte er bereits ihre Lippen an seiner Schwanzspitze, wie sie nur hauchweise darüber schwebte. „Möchtest Du das denn?“ fragte er und wartete gar nicht die Antwort ab, denn er hatte bereits seinen Kopf nach hinten gebogen, und versuchte, in ihren Schritt zu beißen, über der Hose. „Autsch“ hörte er. Sie bewegte sich fort, und holte sich Öl. Dabei verschloss sie die Tür auch mit der Kette von innen, so dass er wenigstens bei einer Störung genügend Zeit hatte, sich wieder anzuziehen. Seine Badehose verblieb halb herabgerollt in Kniehöhe; ihre warmen und öligen Hände legten sich behutsam auf seine Eier, ganz langsam, ganz vorsichtig, so dass nur die Wärme wirkte und sie verspürte einen unwahrscheinlichen Eifer der beiden Eier im Hodensack, der sich auch allmählich spannte und wuchs.
Ein Glücksgefühl durchströmte sie. Ganz langsam beugte sie sich mehr und mehr seinen Intimstellen entgegen und stoppte mit ihrem Mund Millimeter vor seinem Hodensack, sie konnte die Haut fast spüren, kleine Härchen kitzelten sie an den Lippen und ein gepflegter angenehmer leichter Moschusduft stieg ihr in die Nase; sie formte ihre Lippen und hauchte einen Kuss auf die vor ihr vibrierenden Haut seines Sackes; dann verspürte sie so etwas wie eine Leere im Kopf, denn sie wusste eigentlich nicht, wie sie weitermachen sollte, sie hatte dies noch nicht gemacht, auch bei ihrem Mann nicht. Langsam rutsche eine Hand vom Sack nach unten zwischen die Beine und suchte sich ölig wie sie war den Weg zwischen der Spalte; mit den Fingern signalisierte sie ihm, die Beine soweit es die Hose zuließ, weiter zu spreizen. Dann merkte er, wie sich ein Finger an seinem After zu schaffen machte, und mit einer Fingerkuppe stets auf dem Rand kreisend herumfuhr, aber gleichzeitig auch versuchte, immer tiefer einzudringen, dass heißt, den starken Muskel weich zu massieren, so dass es einfacher wäre, einzudringen. Er versuchte, sich zu lockern.

Ich machte nur die Augen zu, und lies mich treiben; das Gefühl wurde immer aufregender, es kribbelte immer mehr in meinem Bauch und ich merkte auch, dass sich mein Schwanz rührte. Also war sie auf erogene Zonen gestoßen. Ich wollte aber nur dieses Gefühl des Streichelns an meinem Arsch, nicht irgendwelche anderen Dinge. Ich konnte mich nur auf eine Sache konzentrieren. Ich sah, wie Pia sich herunter beugte und mit einem Mal wusste ich, ihre Zunge streichelte und umrundete meinen hinteren Muskel. Ihre Zunge war stark und zärtlich zugleich, ich schwebte auf Wolken und kletterte noch eine Wolke höher, als ihre Zunge versuchte, den Muskel auseinander zu drücken, und somit mit der Zunge in mein Loch einzudringen. Was für ein Gefühl, wow, es explodierte etwas in meinen Unterkörper und ohne das ich es wollte, hob und senkte sich mein Hintern. ‚Stop it’ rief mir mein Kopf zu, sonst ist es gleich aus. Ich merkte wie mein Schwanz wuchs und anschwoll, sein Kribbeln verstärkte sich und es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte schon gespritzt, ehe es richtig losgegangen wäre. „Sei vorsichtig“ rief ich leise, und sie machte Anstalten, sich etwas zurückzuziehen. In dem Augenblick musste ich einen Ablenkungsangriff beginnen; meine rechte Hand bewegte sich direkt auf ihren Schoß zu, ich erhob mich etwas und zog Pia zu mir, aber nur soweit, wie ich an ihren Gürtel und Hosenbund kam, um ihn zu öffnen.

„Nein, nein, erst mal Du. Du hast mich so was von angemacht bei der Massage, wofür ich Dich jetzt bestrafen muss, weil du mich bis zur Weißglut verrückt gemacht hast. Ich verspreche Dir, ich werde nicht zu kurz kommen und wir werden noch Spaß miteinander haben. Aber lass’ Dich doch jetzt mal verwöhnen, es ist noch Teil der Massage. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie schön auch ich das finde, habe es noch niemals gemacht und ich bin mächtig auf Deinen Schwanz gespannt. Ich konnte mir so gar nicht ausmalen, wie er wohl aussehen würde. Es ist ja ein Prachtexemplar“, wobei sie ihn und den Hodensack in ihre Hände nahm und leicht schmuste. „Du hast mich ja auch ganz schön erschreckt mit Deinen kleinen und fest heimlichen Angriffen, denn ich merkte wohl, wie Du immer größer wurdest und es gar nicht aufhörte. Du hast ja einen Riesenschwanz“ sagte sie und fasste mit ihren öligen Händen nebeneinander an meinen Schaft, berührte dabei wieder den Sack und drückte leicht zu. Als sie ihn aufrichtete, knickte er um. Sie schaute mich kurz an, erstaunte Augen, „ist er noch nicht ganz steif?“ Ich war natürlich in meiner Männlichkeit mehr als gebauchpinselt, fühlte mich toll und freute mich, ihr diesen Kolben auch zu schenken und sie ihn fühlen zu lassen. Die Eichelspitze überlagerte meinen Bachnabel, wenn er steif und hart auf dem Bauch lag. Ich merkte nur, wie allmählich der Schwanz immer stärker wurde, der Sack war zum Zerreißen gespannt.
Hatte ich doch lange keinen Sex mehr gehabt; nur Onanieren macht zwar Freude, aber eine Frauenhand macht noch viel mehr Freude und erst die Erwartung, in die heiße feuchte Gruft einzutauchen lies den Schwanz fast zum Platzten steif werden. Beide Hände spürte ich am Schaft, und ganz allmählich und langsam zog sie mit beiden Händen gemeinsam meinen Schwanz in die Höhe. Noch war alles unter Kontrolle, aber nicht mehr lange. Denn plötzlich neigte sich Pia und hauchte mit ihren Lippen über meine Schwanzspitze – sollte ich feuern und platzen? Ihr Mund öffnete sich ganz langsam, sie nahm die Vorhaut zwischen ihre Zähne, ganz sanft und zartfühlend, damit hatte sie die Spitze quasi Pfenniggroß im Mund. Ihre Hände massierten ganz vorsichtig am Schaft entlang, ohne dass die Haut bewegt wurde. Ich hielt den Atem an, was kam jetzt? Ganz langsam drückte sie ihre Zähne in den harten Penis, schob mit den Lippen meine Vorhaut behutsam und millimeterweise nach hinten, so langsam, dass ich fast die Englein im Himmel singen hörte. Es knallte nur noch in meinem Bauch und Kopf, ich wusste auch gar nicht mehr, was tun, ich hielt stille und hörte mich schwer atmen und schlucken. „Pia, was machst Du, das ist ja Wahnsinn“ hörte ich mich sagen, ihre Zähne knabberten nun den Schaft entlang, der Ständer war voll ausgefahren, eine stattliche Länge. Hatte ich nicht neulich mal gemessen, knapp über 21cm, und 14 cm Umfang, ich hatte selbst Respekt davor. Rekordverdächtig, soviel ich von Erzählungen und Büchern wusste. Ein leichter Windhauch, und etwas Kaltes spürte ich auf der Eichel, ihre Spucke; Pia hatte sich zurückgezogen, hatte meinen Schwanz freigegeben und starrte ihn einfach an, maß mit den Händen nach und küsste die Eichel anschließend sehr lang und intensiv. Ich merkte, wie sie mit der Zunge in den schmalen Schlitz an der Eichelspitze eindrang, während sie mit den Händen meine Haut nach unten gezogen hielt, sie mit ihrer Zunge an der Öffnung spielte und einfach langsam ihren warmen Mund über die Eichel wieder streifte und viel Speichel als Gleitmittel nahm.

Ihre Hände waren weiter gewandert, nach unten und massierten nun mit Hingabe äußerst zärtlich meinen Sack und die Eier, die vor Freude tanzen. Sie gab den Schwanz frei, und leckte mit der Zunge den Schaft entlang, ich fühlte plötzlich ihre Zähne, sie biss regelrecht in den Wurzelansatz, ein Gefühl, was ich noch gar nicht kannte. Es regte noch mehr auf, ja jetzt wurde es geil, ich sah nur noch Nebel, ich fühlte, ich wusste vor Bewegung gar nicht, wohin mit meinem Becken, wo kam denn jetzt auch noch der Finger her im hinteren Loch, da ging ja ein Feuerwerk ab, ich hielt die Luft an, und wollte schon langsam Pia zurückdrängen, als sie plötzlich aufhörte und mich zärtlich ansah. „Wie heißt Du eigentlich, Du Schlawiner?“ „Doktor NO“ antwortete ich, weil ich etwas anonym bleiben wollte. „Ich glaube, dass wäre das Ende, denn No ist No, kannst Du nicht Doktor Yes heißen?“ fragte sie und ich schüttelte natürlich sofort den Kopf. Jetzt aufhören??? Nein, niemals.

„Ich versuche ein bisschen deine Schwanz bis kurz vor Abschuss aus zu reizen, aber sage mir vorher, wenn es zu brenzlig wird. Ich möchte sehr vorsichtig die Eier und Deinen Sack mit Öl einreiben, Deinen Hintern und die Spalte auch, so dass Du einfach ölig und wohl bist.“ Nach einer kleinen Pause schaute sie mich an und sagte“ Du hast doch hier im Hotel ein Zimmer. Vielleicht können wir dort hingehen, denn ich fürchte, es fällt auf, wenn wir hier zu lange verbleiben. Ich massiere Dich hier noch fertig am Hals und Rücken, und dann gehen wir nach oben, da kann ich auch duschen. Für Dich möchte ich frisch sein und nicht verklebt und verschmiert.“ Und damit widmete sie sich wieder ihrer Tätigkeit, einer prickelnden und noch nie erlebten Massage meines Schwanzes und Sacks, die mich von einer Wolke auf die andere hob. Und elegant, nie kam sie soweit, dass ich hätte spritzen müssen. Als ob sie einen sechsten Sinn dafür hatte. Liebevoll, zärtlich nahm sie nach einer Zeit neben ihren Händen auch wieder ihren Mund zu Hilfe, die Zähne fühlte ich wieder, meine Geilheitsstufe stieg wieder an und ich merkte, wie auch Pia es langsam darauf anlegte, dass ich kam, sie wollte die Suppe sehen. Aber was passierte danach? Eigentlich war ich nicht mehr so fit, mehrmals hintereinander zu kommen. Einmal am Tag war schon gut. Aber ich hatte mit einem Mal Vertrauen, dass es heute ein Fest geben könnte.
Während dieser Gedanken verspürte ich immer stärker das Drücken, Ziehen und das Kribbeln im Schaft und ich ließ es ganz allmählich kommen, lockerte mich, gab nach und merkte, wie der Prickel aus den Urtiefen zwischen den Beinen aufstieg, aus dem Hodenbereich, meine Hüften bewegten sich regelmäßig, aber stärker und plötzlich spürte ich eine Hand über meinem Mund, der ihn eng verschloss. Ich versuchte noch, die Sache zu verlängern, von verhindern keine Spur, indem ich den PC-Muskel so stark ich konnte anspannte; ich wollte sie noch zurückhalten, mit den Händen ihren Kopf anhalten. Es war wohl der Tick zu spät, den Rückwärtsgang einzulegen. Pias Lippen bewegten sich auf der Eichel auf und ab, ihre rechte Hand übernahm dann langsam das Kolben, das langsame und genüssliche Auf- und Abschieben der Haut über der immer stärker werdenden glänzenden Eichel; ihr Griff änderte sich fast mit jeder Bewegung, einmal umspannte ihre ganze Hand den Schaft, zum anderen versuchte sie es nur mit Daumen und Zeige- oder Mittelfinger; eine andre Hand zog ganz leicht den Hodensack nach unten, weg vom Penis, was den Druck auf den letzten Kitzel etwas entspannte; aber der Mund arbeitete weiter; beide Hände um den Schaft, Gegendrehung der Hände, harte wie weiche Massage, ihre Hände waren Wunderwaffen, exzeptionell, Werkzeuge der himmlischsten Lustbeschaffung, langsam, wohl immer in einem Tempo, das die Lust zwar steigerte, aber nicht überquellen ließ. Die Öffnung an der Spitze öffnete sich leicht, wie ihre Bäckchen, und ich spürte, wie meisterhaft sie die Situation im Griff hatte. Sie lockerte ihren Griff, sie entspannte die Lippen, nur ein leichter Druck von Daumen und Zeigefinger sagten ihr am Schaft bereits, dass ich kurz vor der Explosion war. Ihre linke Hand drückte unter dem Schaft ganz leicht am Hodensack zu, ohne wehzutun, streichelte irgendwie gekonnt die Eier und wurde im Kolben immer langsamer, bis sie ganz am Schaftanfang merkte, wie die Zuckungen sich verdoppelten und ihr signalisierten, dass ich dabei war, zu kommen. Und ............wahnsinnig........, Sternchen tauchten auf, ich schloß die Augen, ich krampfte meine Hände was ich spontan fassen konnte, mein Körper straffte sich und spannte sich mit aller Macht, es schüttelte mich, ich presste die Lippen zusammen, ich zuckte, ich merkte Pias Hände, bemerkte nur nebenbei, wie sie wohl aufgeregt zuschaute, was sich im Sack regte, wie der Schwanz pochte, leicht ausschlug und wippte, nur leicht mit der Hand gehalten führte er ein Eigenleben und zuckte. Ich merkte mit einem Mal, wie sich die unvermeidliche nützlich-unnützliche und klebrige Feuchtigkeit auf den Weg in den Schwanz machte, aus der Wurzel heraus konvulsivische Zuckungen den Schwanz hart immer wieder in die Höhe schlagen ließen und rüttelten. Mit einem gepressten Stöhnen und einem Aufbäumen meines Unterleibes feuerte ich die erste, die zweite, dritte und vierte Ladung heraus, wie der Ätna spuckend, gewaltige Mengen des weißlichen Breis, die auf meinen Bauch klatschten, in kleineren und größeren Bögen. „Ein toller Springbrunnen“ hörte ich Pia flüstern, „das war das schönste Schauspiel, was ich je hatte und es ist der tollste und phantastischste Schwanz, den ich mir vorstellen kann!“. Sie zog zärtlich und langsam die Haut nach oben, mit leichtem Druck am Schaft, fast wie beim Melken, mit abwechselndem Druck, so dass weiteres Sperma durch den schmalen Schlitz trat, nicht gerade wenig, das versuchte, an der Eichel hinab zu laufen.
Wie eine Chamäleonzunge schnappte Pia sich die Brühe und lutschte sie ab, saugte alles was sie finden konnte auf meinem Bauch auf, leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen und schloss die Augen, während sie den Mund wieder über meinen Schwanz stülpte und mit dem Sperma im Mund meinen Schwanz und die Eichel kräftig massierte. Ich hatte ein wohliges Gefühl, badete meine Eichel in dem warmen Gebräu aus Spucke und Sperma, meine Gedanken ließ ich laufen, ich gab mich einem unendlich schönen Genuss hin, merkte wie meine Muskeln sich entspannten und ich ein leichtes Kribbeln im Lendenbereich ausmachte. Das Bad allerdings wurde wärmer, inniger und mein Schwanz hatte ganz und gar nicht den Wunsch, sich zurückzuziehen sondern verblieb neugierig.
Was jetzt?.....…
Es trat etwas ein, was ich nicht mal als kleiner Junge mit frischen Kräften erlebt hatte, ich kam noch mal, noch mal einen gewaltigen Schwung Sperma, direkt in Pias Mund gefeuert und sie schluckte mit wohligem Gesichtsausdruck wohl nun den gesamten Inhalt. Ich fickte sie regelrecht in den Mund, hörte gar nicht auf, wollte ihr nicht wehtun und bewegte die Stange immer vorsichtig aber zielstrebig in ihrem Mund, bis mir die Spannung und die Kraft verloren gingen. Der Kolben wurde gar nicht kleiner; sie zog immer noch die Haut auf und ab, eher zur Reaktivierung, wollte Spannung herausnehmen; ich hatte Nachbeben, zuckte mit süßlichem inneren Genuss stets von Neuem, meine Lenden schwangen, ich hatte meine Hände in Pias Haare vergraben und drückte sie nochmals auf meinen Schwanz, mit dem schleimigen Mund wichste sie nochmals meine Eichel, die rechte Hand drückte und knetete wiederum die Eier und den Sack. Es war der wohligste, und sicherlich auch mit gigantischste Orgasmus, an den ich mich erinnern konnte. Pia drehte sich zu mir, ihr Gesicht, noch mit Spermaresten auf der Wange, auf der Nase und oben im Haar. Die Augen funkelten und sie lächelte. „Das war die Explosion, die ich mir vorstellte und gewünscht hatte, als ich nur ahnte, was für einen Schwanz Du haben müsstest. So was vergesse ich nicht. Das war monumental.“ Und wild entschlossen kam sie näher, um mich auf den Mund zu küssen, ihre Zunge suchte meinen Rachenraum, meine Zunge entgegnete diese Attacke, ich schmeckte die Spermareste in ihrem Mund, das etwas trockene und schwerflüssige, fast wie eine knorpelige Soße.

„Ich werde Dich jetzt etwas saubermachen, mich auch – hier hast Du ein paar Tempos und dann werden wie diese Bude verlassen. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie heiß ich bin“. „Brauchst Du auch nicht,“ entgegnete ich, denn in ihrem Schritt hatten sich jetzt schließlich doch Feuchtigkeitsflecken gebildet und es sah sehr deutlich nach Überhitzung aus. „Scheiße, wie krieg ich die denn wieder raus“ hörte ich Pia reden. Sie griff mit Papiertaschentüchern einfach in die Hose und wischte sich anscheinend zwischen den Beinen trocken, verdrehte dabei ungeniert die Augen. „Soll ich mich mal schnell selbst anmachen, sonst halte ich das alles nicht mehr aus,“ sagte sie. „Dann lass mich Dich lutschen, ehe wir gehen.“ „Nein, das zelebrieren wir später“. Damit drehte sie sich herum, versuchte sich zu fangen.

Ich stieg nach einer oberflächlichen Reinigung von der Pritsche, zog meine Badehose hoch, mein Schwanz war nach wie vor groß und ausladend, die Hose passte nicht. Ich streifte sie ab, und steckte sie in die Bademanteltasche. Zog den Bademantel drüber. Pia meinte nur „So kannst Du aber nicht gehen, da sieht man ja alles“. Also doch das Joch der Badehose, eng, kneifend. Pia drehte sich nach mir um, und hielt ihr Gesicht hin, ihren Mund leicht geöffnet, die Augen geschlossen „Küss’ mich“ bat sie. Ich tat wie geheißen und ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, meine Hand versuchte an ihre Brust zu kommen. Immer noch war der BH offen, und ich fühlte die pochenden Brüste darunter, die Nippel steinhart. „Später“ hauchte Pia und löste sich von mir. „Komm“, und zog mich angekleidet aus dem Kabuff, was wieder so ordentlich war, wie wir es eineinhalb Stunden vorher gesittet betreten hatten. Was für ein Orgasmus. Und meine Beine waren logischerweise entsprechend wackelig. Pia löste ihre Hand aus der meinen, denn sie war wohl offensichtlich klarer im Kopf; es sollte auf keinen Fall irgendein Verdacht aufkommen, falls uns jemand sehen würde. Die Freude auf den Fick nahm zu, ich hatte schon wieder Gefühle in der Hose, die zu sehr spannte, denn er wuchs schon wieder und ich musste den Bademantel gut kaschieren, damit meine Beulen nicht gesehen wurden, oder zumindest natürlich erschienen.

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langer011

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❤️Bedankt haben sich:
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Elwin4 26.02.2023

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synonymds 06.02.2023

Hammer Geschichte ! Vielen Dank für die Feuchtigkeit in meiner Hose ;-)

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Ira2121 03.12.2022

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Ghost1770 28.11.2022

Sehr geile Geschichte. 😄