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Geschichte von SteiferKarl

Am FKK-Strand

Mein Name ist Marko, ich bin 24 Jahre alt und eher so der Durchschnittstyp. Mich treibt eine Leidenschaft die auf andere eher sinnlos bis hin zu verstörend wirkt. Ich bin ein leidenschaftlicher Spanner. Obwohl ich mich eher als Voyeur bezeichne. Aber das liegt im Auge des Betrachters. Ich bin immer darauf aus die sensibelsten Regionen der Frauen zu betrachten. Deswegen fahre ich seit dem ich volljährig bin, jedes Jahr, in meinem Urlaub an einen FKK-Strand. Mein großes Ziel ist soviele Strände wie möglich zu sehen um soviele unterschiedliche Frauen wie möglich zu sehen. Ob kleine Seen oder Meeresstrand ist dabei egal.

Dieses Jahr war ich allerdings, aufgrund von finanziellen Engpässen nur bis zum örtlichen Badeteich gekommen. Ich wusste allerdings, das auch hier hin und wieder mal Frauen zu diesem Teich kamen um sich nahtlos zu bräunen. Also bin ich zum Teich und habe mich auf meinem Handtuch gelegt und gewartet. Es war ein schöner lauwarmer Sommerabend und die Hitze des Tages war vorbei. Nun lag ich hier bestimmet schon so 2 Stunden und weit und breit niemand zu sehen. Ich war schon drauf und dran meine Sachen zu packen als jemand aus dem kleinen Wäldchen kam. Mir fielen sofort die grauen Haare und Falten im Gesicht und an den Armen der Frau auf. Sie war offensichtlich schon ein älteres Semester, aber ihr Körper war recht schlank und Ihre Oberweite war schon fast als extrem groß zu bezeichnen. Ich war zunächst etwas entäuscht, da Frauen über 60 jetzt nicht zu meinen bevorzugten Betrachtungsobjekten gehören. Nichtsdestotrotz blieb ich liegen und tat so als hätte ich Sie gar nicht bemerkt. Sie blickte zu mir rüber und war offensichtlich erstaunt jemanden hier zu sehen. Langsam fing Sie an sich zu entkleiden, erst die Hose dann das Shirt. Sie stand also nur noch in Unterwäsche da. Ein guter alter Schiesser-BH, der darauf ausgelegt war, ihre wirklich enorm großen Brüste unter Kontrolle zu halten und entsprechender Slip. Sie war ziemlich braun gebrannt, schien also öfter hier zu sein oder zumindest lag Sie gern in der Sonne. Sie öffnete den BH und streifte ihn von ihren Schultern, ihre gewaltigen Brüste wurden freigelegt. Den Kampf gegen die Schwerkraft hatten die Brüste aber schon lange aufgegeben. Ihre Nippel hingen etwas unterhalb ihres Bauchnabels. Sonst waren ihre Brüste aber toll anzuschauen. Unter der gebräunten Haut konnte ich dicke Venen erkennen die wie Flüsse auf einer Landkarte gezeichnet waren. Dann streifte Sie noch ihren Slip herunter und ich konnte einen Blick auf ihre Scham werfen. Ebenfalls braun gebrannt von der Sonne. Zu meiner Verwunderung sah ich ein sauber getrimmtes Dreieck grauer Schamhaare. Aber ihre langen deutlich zu sehenden Schamlippen waren glatt rasiert. Sie legte sich in die Sonne und ihre gewaltigen Brüste fielen links und rechts an ihr herunter.

Ich war irgendwie sehr von ihr fasziniert und glotzte wohl ein wenig zu lang auf ihre riesigen Titten und ihre grauen Schamhaare. Sie blinzelte und sah wie ich sie anstarrte. Sie drehte sich um und auf einmal konnte ich ihren dicken aber wohlgeformten Arsch sehen. Sie holte eine Buch heraus und fing an zu lesen. Sie lag auf dem Bauch und hatte ihre Bein leicht gespreitzt. Ich konnte deutlich sehen das nicht nur Ihre Schamlippen sondern auch Ihr Arschloch sauber rasiert war. Ich musste mich auch auf den Bauch legen da mein Schwanz allmählich anfing sich zu regen. Ich war überrascht als Sie sich zu mir drehte und mit dem finger andeutete das ich mich wieder auf den Rücken legen sollte. Peinlich berührt drehte ich mich zurück und mein Schwanz schnappte nach oben. Noch nicht voll steif aber zumindest so hart das er schon aufrecht stand.

Sie legte Ihr Buch zur Seite und drehte sich ebenfalls wieder auf den Rücken. Sie winkelte Ihre Beine an und ich konnte wieder Ihre langen Schamlippen sehen. Mir fiel aber auch auf das sich ein leichter Glanz auf Ihren Lippen bildete. Wird die etwa feucht? dachte ich bei mir. Mein Schwengel wurde immer härter und es war deutlich zu sehen das ich gerade geil wie selten zuvor wurde. Meine Eichel fing nämlich genauso an zu glänzen. Ein kleiner Tropfen bildete sich an der Spitze meiner Eichel. Ihr gefiel dieser Anblick offensichtlich auch sehr gut denn ich konnte sehen das ihre Muschi immer feuchter wurde.

Was dann geschah war wie eine feuchter Traum. Sie stand auf und kam zu mir herüber. "Na kleiner", sprach Sie mich an. "Wie ich sehe spielt sich in deinem Kopf ja offensichtlich einiges ab, genau wie bei mir. Diese Reaktion wie bei dir habe ich schon länger nicht mehr gesehen wenn ich mich ausgezogen habe." , sagte Sie. Ich stammelte wohl so etwas wie eine Entschuldigung. Sie lächelte, sah sich meinen Schwanz an und sagte: " Glaubst du etwa das gefällt mir nicht?" Ich war ziemlich verunsichert, da ich normalerweise nicht beim spannen angesprochen werde. " Gefällt er dir"? fragte ich. "Na du kannst ja Fragen stellen. Mein Alter guckt mich schon seit Jahren nicht mehr an. Ich bin aber trotzdem eine Frau mit Bedürfnissen und um ehrlich zu sein bringen Finger und Dildo zwar Spaß aber sind nicht die Erfüllung."

Sie stand vor mir und ich konnte sehen wie sich ein Tropfen ihre feuchten Muschi abseilte. Ich starrte auf diesen Tropfen. Sie sah mich an und fragte: "Willst du den auflecken?" "Ja", stammelte ich. Ich konnte immer noch nicht so recht glauben was hier geschah. Sie trat einen Schritt vor, so das der Tropfen genau vor meinem Gesicht hing. Der Tropfen wurde immer dicker. "Nun mach schon bevor er runter fällt" , sagte Sie. Ich streckte meine Zunge raus und lies den Tropfen auf meine Zunge tropfen.
"Da wo der herkam gibt es noch mehr. Lass es dir nicht entgehen." sagte Sie. Ich griff mir ein Herz und berührte mit Zunge ihre Schamlippen. Sie erschauderte und fing leicht an zu zittern. Ich teilte mit meine Zunge ihre Lippen und schmeckte Ihre leicht salzige Feuchtigkeit. Ein leises stöhnen entfuhr Ihr. "Mach weiter" stöhnte Sie. Also ließ ich meine Zunge um Ihren Kitzler kreisen und schob sie tiefer zwischen Ihre Lippen. "Oh mein Gott. Bitte hör nicht auf." stöhnte Sie. Ich leckte also weiter ihre Muschi. Mit Ihren Fingern griff Sie in meine Haare und schob mich gierig tiefer zwischen Ihre Schenkel. "Das ist so geil." raunte Sie. Sie fing immer heftiger an zu zittern. " Oh mein Gott, ich komme." schrie Sie kurz auf. Ihre Beine wurden weich und ich musste Sie auffangen. Ich legte Sie vorsichtig hin. Schwer atmend schaute Sie mich an und sagte keuchend: " Das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich will mich revanchieren." Sie fasste meinen Schwanz am Schaft und fing an meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Jetzt war es an mir auf zu stöhnen. Ich hole mir oft einen runter aber so sanft und gekonnt wie Sie, kriege ich das einfach nicht hin. Sie wichste meinen Schwanz eine weile. Ich atmete immer schneller und ich spürte wie ich immer weiter zum Orgasmus kam. Sie hörte auf und meinte nur: " Nicht so schnell. Noch möchte ich nicht das du abspritzt". Also lagen wir nur eine weile da und redeten , während mein Schwanz sich wieder ein wenig beruhigte. "Ich glaube jetzt können wir weitermachen." sagte Sie. Sie nahm wieder meinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Diemal jedoch beugte Sie sich vor und nahm meinen Lümmel in den Mund und fing an ihn zu blasen. Sie war eine absolute Expertin was das anging. Sie kreiste mit Ihrer Zunge um meine Eichel und ließ ihn kurz darauf in Ihrem Rachen verschwinden. Ich spürte wie er an Ihren Mandeln anstieß. Routiniert machte Sie weiter. Als Sie merkte das ich schon wieder kurz vorm abspritzen war, hörte Sie wieder auf. Ich schnaufte ein wenig. So etwas hatte noch nie eine Frau mit mir gemacht. Nach ein paar Minuten sagte Sie: "Komm ich will dich spüren. Ich will dich reiten, ich will deinen Schwanz." Sie schwang ein Bein über mich, nahm meinen Schwanz und hielt ihn vor Ihre Muschi und ließ sich auf ihn fallen. Ohne Widerstand flutschte er tief in Ihre, schon wieder triefend nasse Fotze. Ich weiß nicht was ich erwartet habe, aber Ihre Fotze war unglaublich eng. Sie stöhnte auf und fing an mich rythmisch zu reiten. Ihre riesigen Titten hüpften dabei wie wild auf und ab. Ich ergriff sie und knetete sie durch. Immer mit 2 Händen an einer Brust. Nach einer ausgiebigen Reittour ließ Sie meinen Schwanz aus Ihrer mittlerweile sehr cremigen Pussy flutschen und stellte sich breitbeinig vor mich hin. Ich nahm die Einladung an und stieß Ihr von hinten meinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in Ihre cremige Fotze. Ich stieß immer wieder hart zu und jedesmal klatschten miene Eier an Ihren Kitzler. Sie stöhnte immer lauter und fing auch leise an zu schreien. Ich ließ nicht locker und rammelte Sie wie ein Wilder. "Ich komme schon wieder", stammelte Sie. Ein heftiger Orgasmus durchfuhr Ihren Körper und Sie schrie die Geilheit aus sich heraus. Doch diesmal war ich noch nicht soweit. Ihre cremige Fotze verhinderte ein bisschen das ich schon kommen konnte. Also stieß ich immer weiter. Während ich also mit meinem Schwanz ihre Muschi beackerte, konnte ich spüren und vor allem hören das Sie schon wieder auf einen Orgasmus zusteuerte. Ihr Orgasmus war förmlich eine Exposion. Ein dicker Strahl schoss aus Ihre Fotze und drückte meinen Schwanz aus Ihr heraus. Ihre Beine knickten ein und Sie kniete wimmernd vor mir. Ich war aber noch nicht fertig. Jetzt wollte ich auch meine Ladung Sperma loswerden. Ich drehte Sie auf den Rücken und stieß Ihr meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in Ihre nasse Pussy. Sie schrie auf, unfähig irgendwas zu sagen. Ich fickte immer weiter bis ich merkte das ich auch kurz vorm abspritzen war. Mein Schwanz zuckte und ich stöhnte heftig auf als ich Ihre Fotze mit meinem Sperma flutete. Genüsslich zog ich meinen Schwanz aus Ihr raus und beobachtete dann wie das Sperma aus Ihrer Fotze lief.

Wir mussten beide erstmal Luft holen und wieder zu Kräften kommen. Sie sah mich an und fragte: "Sag mal wie ist eigentlich dein Name". "Marko", antwortete ich. "Meiner ist Irene" , sagte Sie zu mir.
"Sehr angenehm", sagte ich und wir beide prusteten los. "Also Marko, war das einmalig oder wollen wir das hin und wieder mal wiederholen?" " Ich würde das gern wiederholen", antwortete ich. Sie schrieb mir Ihre Handynummer auf und sagte zu mir: "Ruf mich an, ok. Ich habe schon so lange keine so geilen Sex mehr gehabt."

Wir zogen uns an und gingen. Auf dem Rückweg zum Auto sahen wir einen Mann davonhasten. Er nestelte an seiner Hose rum. Irene sah mich an, grinste und sagte: "Na da hat wohl noch einer Spaß gehabt."

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SteiferKarl

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Rollo49 Avatar

Rollo49 25.01.2024

Das ist eine wunderschöne Geschichte so sollte FKK sein

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tom0751 13.01.2024

Die Geschichte schreit nach mehr.

joebarr1966 Avatar

joebarr1966 12.01.2024

Geile Geschichte...macht Lust...