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SEXGESCHICHTEN!

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Geschichte von Lisa_se

Die Turnerin

Es ist noch früh am Morgen. Die Sonne scheint jedoch bereits in mein Zimmer. Ich stehe auf und suche meine Sportkleidung. Meine Mutter stürzt, ohne anzuklopfen, ins Zimmer. "Lisa ein Glück..". sie spricht nicht weiter und sagt bestürzt: "Du bist schon wieder ganz nackt! hast du etwa so geschlafen?" "Ja", antworte ich trotzig, "warum nicht?" Durch meinen täglichen Leistungsport wurde ich an Nacktheit gewöhnt. Es war immer normal, mit den anderen Mädchen zu duschen. Meine Nacktheit war somit schon immer etwas Normales, was jedoch meine Mutter nicht akzeptieren konnte. Deswegen ist auch schon mein Vater davongelaufen und ihr neuer Partner war mir unsympathisch, obwohl mir gefällt, wie fickgeil er mich ansieht. Wahrscheinlich war es auch deswegen noch wichtiger, mich anzuziehen. Aus Wut auf meine Mutter ignoriere ich ihren Befehl und gehe nackt in die Küche und mache mir Müsli. Ihr Freund Peter sitzt am Tisch und starrt mich an. "Lisa!", sagt er mit roten Ohren, "lauf doch so nicht herum, du weißt was deine Mutter sagt." Ich grinse ihn an. "Was denkst du?" Sein Gesicht wird noch röter und sein Blick ist starr auf meine Fotze gerichtet. Ich setze mich auf einen Barhocker am Frühstückstisch und Peter schaut von seinem Stuhl zu mir herauf. Beim Essen läuft mir Milch mit Müsli aus dem Mund. Ich lasse es ungestört laufen, bis es den Weg über meinen Bauchnabel zu meinem Schamhügel gefunden hat. Ich esse genüsslich fertig, dann streiche ich mit meinem Finger durch meine Spalte und schlecke das herausgelaufene Müsli. Peters Hose scheint zu platzen. "Siehst du", antworte ich frech, "deshalb ist es gut, wenn man nackt frühstückt, ansonsten müsste ich mich jetzt umziehen und dafür habe ich keine Zeit."

Ich schlüpfe ihn meine Trainingshose und in meine Sportjacke. Da höre ich meine Mutter die Treppe herunterpoltern, sie hat in der Hand meinen Slip. "Bitte mein Kind, zieh das an." Ich muss lachen, und meine Mutter schaut mich besorgt an. "Ich bin 19, Mutter, und schau dir mal den Slip an! Denkst du, dass der was verdeckt oder wärmt?" Meine Mutter zieht den Slip auseinander und sieht mit rotem Gesicht, dass für den Intimbereich nur eine dünne Schnur vorhanden ist und der dreieckige Stoff nur etwas die Klitoris verdecken würde.
Ich nehme meine Trainingstasche und laufe los zum Trainingscenter.

Da ein Wettkampf in Bodenturnen und Rhythmischer Sportgymnastik bevorsteht, üben wir momentan besonders hart und im Wettkampfoutfit. Das Leben als Leistungsturnerin ist sehr hart, und nach langem Training muss ich zusätzlich fast jeden Abend als Bedienung arbeiten. Aber heute habe ich frei und freue mich schon, meinen ersten Freund heute Abend zu treffen. Wir hatten erst zwei Treffen und ich liebe es seinen Schwanz zu spüren.
"Lisa!", schreit die Trainerin, "wo bleibst du?"

Die Trainerin Petra ist Mitte 40 und verlangt viel von uns. Sie ist eine reine Lesbe, was sie auch offen deutlich macht und uns und auch ansonsten ihre Lust offen ausstrahlt.
Petra ist für mich wie eine Freundin und Mutter zugleich. Sie ist das direkte Gegenteil von meiner Mutter. Wenn der Verband es erlauben würde, müssten wir bei ihr nackt turnen. Sie betont das immer, dass sie mit zu langer Kleidung nicht die Anspannung unserer Muskeln sieht und somit nichts verbessern kann. Der Tag in der Trainingshalle ist heute besonders hart und einige Mädels heulen und jammern vor Erschöpfung. Um so größer ist die Freude als wir endlich zum duschen durften. Alle waren sofort nackt und wir laufen zur Dusche, es war schon wieder dieses erregte kichern zu hören. Viele der Turnerinnen waren lesbisch und fanden das duschen als eine grosse Entspannung. In dem Moment als ich das Wasser aufdrehen möchte, ruft mich die Trainerin in ihr Büro. Alle Mädels kichern kindisch und machen blöde Witze, Lisa bekommt ein extra Training ruft Tina und es hört sich eher eifersüchtig an. Ich gehe nackt in ihr Büro. Setz dich Lisa ich muss mit dir reden. Petra rollt mit dem Stuhl zu mir und legt die Hand auf meinen Bauch. Lisa, ich nache mir Sorgen, du bist 19 und du machst nur Sport und arbeitest. Ich weiss das du Männer liebst also schlafe mit ihnen, biete dich zum ficken an das ist wichtig. Ich öffne leicht meine Beine um ihr zu zeigen, dass sie mich berühren darf. Petra zögert nicht und ihre warme Hand wandert in mein Schritt. Ich habe nun ein Freund Petra, antworte ich mit schwerem Atem. Ich sehe wie Petras Augen leuchten, erzähle mir alles, wie fickt er. Ihr Finger dringt in mich ein und sie spielt an meiner Klitoris, ich höre meine sexlust, ein leises nasses schmatzen. Er fickt gut beginne ich.. wir haben erst zweimal in seinem Auto, er ist so geil auf mich, das ich ihn nie hart streicheln muss. Sein Schwanz habe ich erst einmal schlaff gesehen. Er bestimmt gerne wie er mich nimmt. Es ist schön und es tut gut. Ich hatte so Angst vor dem Entjungfern aber es war überhaupt nicht das Problem. Er meinte das hätte ich wohl selbst beim befriedigen schon gemacht. Ich presse meine Fotze gegen ihre Hand und sage los mach mich fertig. Gleich sagt Petra und massiert weiter meine Klit. Warum im Auto? Du kennst doch meine Mutter und er wohnt mit 3 Jungs in einer Männer WG. Sie studieren und die Wohnung ist winzig. Warum ziehst du nicht ein und lässt es dir von allen besorgen. Ich muss lachen.. warum lachst du? Ich bin doch keine Schlampe. Siehst du, sagt Petra, das ist dein Problem, das hat deine Mutter erfunden. Ist es schlimm eine Schlampe zu sein? Denkst du nicht das sie jetzt auch sagen würde das du eine Schlampe bist. Du machst gerade im Stuhl ein Spagat, damit ich dich tiefer penetriere. Lisa, verspreche mir das du immer nur das tust was sich für dich gut anfühlt. Ich wölbe mein Unterleib, um ihr zu zeigen was sich bei mir gut anfühlt. Petra schaut mich an und schmunzelt und legt sanft ihre Hand in mein Schritt. Lisa, Sag mir das du eine Schlampe bist und danach besorge ich es dir.
Ich bin deine Schlampe Petra, bitte... Petra zieht ihre Finger aus mir. So einfach mache ich es dir nicht, ich bin deine Trainerin und möchte deine sexlust auch zum Training nutzen und denke auch daran wenn du mit deinem Freund fickst. Deine Beweglichkeit kannst du nutzen um sexuell mehr zu spüren. Petra schiebt einen zweiten Stuhl heran, zeige mir ein Spagat auf den Stühlen. Ich bin bereits so geil das ich alles tun würde ich mach was sie sagt und spüre ihre stützende Hand im Schritt. Entspanne dich und lasse den Druck heraus. Petra reibt heftig meine Fotze und stoppt wieder. Ich möchte das du squirtest. Ich schaue sie fragend an. Dafür musst du ganz entspannt sein und mache dir keine Sorgen um die Sauerei. Petra beginnt mich heftig mit zwei Finger zu stossen, um dann wieder ruckartig die Finger meiner hungrigen Pussy zu entziehen. Das ganze wiederholt sie immer wieder und fügt ihr ruhiges Entspannen hinzu. Als sie zum fünften mal ansetzt spüre eine innere Explosion. Der Saft sprüht aus meinem Unterleib und als Petra das sechste mal in meine Fotze fickt spritze ich in einem harten Strahl. Entkräftet steige ich vom Stuhl. Was war das, das war doch nicht gepisst? Ist das wichtig sagt Petra und streichelt meine Schamlippen. Nein flüstere ich, vielen Dank.

Ich eile zu den Duschen ich hatte komplett Andi mein Freund vergessen. Die Mädels waren alle bereits weg. Ich war sehr froh, den so musste ich nicht erklären was die Trainerin wollte. Das warme Wasser war angenehm, gerne hätte ich noch länger geduscht aber Andi wartet bestimmt schon 30minuten vor der Tür. Es war niemand mehr in der Halle. Da kam mir die Idee warum soll ich mit ihm zum ficken auf einen schmutzigen Parkplatz fahren. Auch wenn mich die Blicke der LKW Fahrer zusätzlich immer erregten. Trotzdem war es im Auto weniger gemütlich. Ich laufe nackt durch den Eingangsbereich zur Tür. Draussen war es immer noch sonnig. Wie geahnt steht Andi im Auto bereits vor der Tür. Er sieht mich und schaut sich ängstlich um, da fällt mir ein das ich nackt bin und das scheint ihn nervös zu machen. Komm schnell in mein Auto. Ich schüttel den Kopf und winke ihn zu mir. Ich sehe wie Andi parkt und hastig zu mir rennt. Bist du verrückt so nackt herum zu laufen. Ich küsse ihn und sage, warum?? Seit wann möchtes du mich in Kleider? Langsam beruhigt er sich und versteht das wir alleine sind. Ich gehe in die Halle und hole Gymnastikbänder und zeige Andi die Dusche mit den Stahlrohren. Ich gebe ihm die Bänder und schaue demütig auf den Boden. Ich denke du musst mich bestrafen, weil ich dich warten lies. Andi grinst und versteht sofort. Schnell fixiert er mich weit gespreizt an den Stahlrohren. Er dreht das Wasser auf und der Duschstrahl prasselt auf mein glattes Loch das ich selbst in dieser Stellung erregend finde. Allein dies hätte gereicht für einen Orgasmus. Andi öffnet seine Hose und sein 18cm Schwanz drückt sich noch vor dem öffnen der Hose heraus. Du kleines Fickstück... sag bitte Fickschlampe, keuche ich ihn Erinnerung was meine Trainerin sagte. Ok, Fickschlampe, versuche alle Löcher mit deinen Muskeln zu öffnen, das Loch das mir am besten gefällt mit dem beginne ich. Ich spanne meinen Unterleib und drücke in meinen Fesseln meine Fotze nach vorne und öffne mein Mund. Langsam kommt Andi auf mich zu und seine Eichel drückt sich in mein Mund. Ich versuche mehr Schwanzlänge in mein Mund zu bekommen um ihn zu blasen. Andi drückt an mein Hals und sagt immer langsam Schlampe, ich möchte nicht geblasen werde. Mit langsamen Stössen beginnt er mein Mund zu stossen. Schnell bildet sich Schleim in meinen Mundwinkeln. Die Stösse werden tiefer und ich muss würgen. Aber das prasselnde Wasser auf meine Klitoris ist aktuell das grössere Problem. Laut schreiend geniese ich die Sekunden vor meinem Orgasmus. Andi zieht sein Schwanz aus meinem Mund. Und schaut auf meinen zuckenden Unterleib. Das wollte ich schon immer mal.. ich schreie bitte warte ich komme doch noch. Andi schiebt sein Schwanz in mich und stösst. Ich denke das war nicht das letztemal das du und ich heute kommen, flüstert er und pumpt sein Samen mit kräftigen Stössen in meine Fotze..
Es ist bereits spät in der Nacht als Andi meine fesseln löst. Ich kann vor Erschöpfung nicht laufen, er trägt mich zum Geräteraum und legt mich auf Turnmatten. Ich spüre wie sein Sperma aus meinen Löchern möchte und lasse es laufen. Komm leg dich zu mir, etwas höher. Ich lege mein Gesicht auf sein Schwanz und spiele mit seiner Eichel. Erschöpft schlafen wir ein.
Am Morgen höre ich plötzlich Stimmen, Mist das darf nicht wahr sein. Ich versuch schnell aufzustehen. Aber es war zu spät, Andrea die Trainerin ist vor mir und schaute traurig. Entschuldigung es tut mir so leid stammel ich. Kommt beide mit. Andi versucht sein Schwanz mit der Hand zu verdecken. Schnell spricht es sich bei unserer Turngruppe herim und die Mädels schauen uns nach wie wir ins Büro der Trainerin gehen.
Ich entschuldige mich wirklich, ich gehe in den Spagat um ihr meine demut zu zeigen. Andi schaut mich fragend an.
Setzt euch ihr beiden, das Problem ist nicht das ihr gefickt habt... Petra wurde immer leiser. Sag schon was ist los. Lisa, du wurdest auserwählt in ein Leistungszentrum für begabte Turnerinnen zu kommen. Wenn du es schaffst musst du nicht als Bedienung arbeiten. Das ganze ist aber weit weg und die Sichtung dauert mindestens 6 Monate. Du wirst dort wohnen und schlafen.
Ich kann das nicht schluchze ich, Andi nimmt mich in den Arm und sagt das musst du machen und ich wusste er hatte Recht.

Ich konnte nicht mit den anderen Mädels sprechen, meine Tränen standen in meinen Augen. Schnell schnappte Andi und ich unsere Kleider und zogen das notwendigste an. Ich möchte nicht das du mich heimfährst sage ich zu Andi und küsse ihn. Danke das du es mir heute Nacht so arg besorgt hast. Bitte Lisa...
Ich gehe los und laufe durch den Park. Andi ist jung, ich möchte nicht das er solange auf much wartet, deswegen werde ich bereits norgen losfahren ohne ihm Bescheid zu geben. Der Gedanke daran macht mich wütend aber ich muss es tun. Da fällt mir ein das meine Mutter mich bestimmt vermisst und laufe etwas schneller, obwohl ich eigentlich sauer auf sie und ihre Einstellung bin. Als ich zur Haustür komme reagiert sie wie erwartet, sie war wütend weil ich einfach weg war. Aber als sie von meinem sportlichen Aufstieg hörte musste sie vor Glück weinen. Was mich noch mehr wütend auf sie machte. Ohne ihr meine Meinung zu sagen gehe ich auf mein Zimmer.
Ich kann nicht einschlafen, meine Gedanken kreisen. Morgen früh geht schon der Zug. Und jetzt kam auch noch meine Erinnerungen wie heftig Andi mein Arsch gestossen hat. Wenn er mich jetzt ficken würde könnte ich bestimmt schlafen. Ich spüre wie ich nass werde ind beschliesse es zu tun. Ich öffne leise die Schlafzimmertür, meine Mutter und ihr Freund schlafen. Nackt krieche ich unter Peters Decke und ziehe seine Schlafhose runter. Er hat einen kleinen Schwanz denke ich und nehme ihn in den Mund. Peter wacht auf und zieht mir sein Schwanz aus meinem Mund. Spinnst du... psst sage ich. Sein Schwanz ist jetzt doch zu einer angenehmen Grösse gewachsen. Ich setze mich auf ihn drauf und reite. Ich schaue dabei auf meine Mutter und frage mich ob sie ihn überhaupt schon so gefickt hat. Peter hält nicht lange durch und stöhnt. Ich steige ab bevor er gekommen ist und sage danke. Peter schaut mich flehend an und flüstert bitte. Ich muss lachen und nehm sein Schwanz in den Mund, langsam pulsiert sein Sperma in mein Mund und ich schlucke es. Besser frage ich? Peter antwortet nicht, er ist sprachlos. Ich küsse seine Eichel und gehe. Tatsächlich schlafe ich danach tief ein und träume von meiner Karriere und von jubelnden Zuschauern.

Am nächsten Tag muss ich mich beeilen. Zum erstenmal fragt meine Mutter wie es mir geht. Ich antworte ganz gut, ich habe nur einen komischen Geschmack im Mund. Peter wird sofort rot. Hoffentlich wirst du nicht krank. Ich geniese den Augenblick und frage ob sie mein Hals ansehen möchte. Sie beleuchtet meine Mandeln und sagt, alles gerötet du Arme. Komm nimm ein Bonbon. Peter flüstert mir ins Ohr und sagt Entschuldigung. Ich muss lachen und sage, das ist nicht von dir. Fick meine Mutter gut, bis ich wieder komme. Peter weiss keine Antwort und ist ganz blas. Ich gehe los und bekomme noch pünktlich den Zug.
Ich bin sehr aufgeregt und spüre das ich tatsächlich sexuell etwas lustlos war. Ein Gefühl das mir kurz Angst macht, aber eigentlich ist es ein gutes Zeichen. Irgendwie muss ich nun ohne Sex auskommen.

Als ich ankam war ich überraschend gut gelaunt das Sportzentrum war modern und der Eingangsbereich riesig. Eine freundlich Dame erklärt mir auf einem Plan die wichtigsten Dinge. Es ist soviel das meine Gedanken abschweifen. Lisa? Ja, antworte ich schnell. Dein Zimmerschlüssel für das Zimmer 113. Es sind noch zwei weitere Turnerinnen in dem Zimmer sie wohnen schon etwas länger hier und werden dir helfen. Hast du noch Fragen? Gibt es hier auch Männer? Die Dame lacht und ich werde rot wie eine Tomate. Nein Lisa, hier sind nur Frauen.

Nach kurzer Zeit finde ich mein Zimmer, ich bin aufgeregt und atme nochmal durch. Vorsichtig geh ich ins Zimmer. Es scheint niemand hier zu sein. Doch da höre ich stimmen aus dem Bad. Es hört sich an als wäre jemand sehr wütend. Ich gehe zur Tür sie ist ein Spalt offen. Ich höre etwas auf nackte Haut klatschen und ein wimmern, aber ich kann nichts sehen. Da sehe ich im Spiegel eine meine Mitbewohnerinnen wie sie zum Waschtisch geht und ihre Zahnbürste vorbereitet sie trägt ein kurzes Shirt und unten ist sie nackt. Auf allen vieren wird nun auch die zweite für mich sichtbar. Die ist komplett nackt und ich erkenne rote Streifen auf ihrem Rücken. Die grössere am Waschbecken öffnet ihre Beine und putzt weiter Zähne. Sofort kriecht ihr ihre Mitbewohnerin in den Schritt und leckt sie. Langsam spült sie ihren Mund und das lecken in ihrem Schritt nimmt sie mit einer ziemlichen Gelassenheit. Das zuschauen erregt mich aber gleichzeitig spüre ich das ich noch mehr nervös werde. Die Situation ändert sich das Mädel auf dem Boden bekommt ihren Kopf fest in den Schritt gezogen. Heute keine Sauerei, haben wir uns verstanden.. Sie nickt und sagt laut ja Nadine. Ansonsten kennst du meine Strafen. Wieder kommt laut ja Nadine. Kurz darauf spritzt ein harter Strahl Pisse in ihr Mund. Es ist zuviel und das meiste spritzt über ihren Körper und auf den Boden. Du dumme Schlampe schreit Nadine. Ich eile schnell vor die Tür. Ich knie mich auf dem Flur auf den Boden. Am liebsten würde ich wieder heimfahren. Das kann doch nicht wahr sein. Das schlimmste ist noch nicht mal das ich ihr perverses Spiel gesehen habe. Aber ich weiss das Nadine mich hassen wird wenn sie nicht wie bisher ihre Spielchen machen kann. Ich beschliesse wieder reinzugehen. Diesmal klopfe ich laut an und rufe ist hier jemand. Ich trete ein und Nadine kommt aus dem Bad. Sie trägt noch das gleiche Shirt und einen Slip der zwar alles bedeckt aber trotzdem ihren glatt rasierten Schamhügel zeigt. Hi, sagt sie freundlich. Ich bin Nadine, Maria ist noch im Bad sie duscht noch. Ich schaue mich um und sage ich bin Lisa. Ich stelle mich etwas näher vor und sage wo ich herkomme und was ich so auf der Fahrt erlebt habe. Packe doch erstmal aus, das ist dein Bett. Und hier ist dein Schrank sagt Nadine. Mir fällt auf das nur ein Bett zerwühlt ist. Schläft Maria nicht hier? Nadine grinst, sie schläft bei mir im Bett. Aber sie fügt sofort hinzu das sie hofft das es kein Problem ist. Nein sage ich, auf keinen Fall. Mich wundert es nur, da die Betten sehr schmal sind. Man muss ja nicht nebeneinder schlafen lacht Nadine. Da öffnet sich die Badetür und Maria kommt heraus sie hat sich ein kurzes Handtuch umgebunden. Sie kommt lächelnd auf mich zu. Doch Nadine stellt sich lächelnd in ihren Weg, gib mir dein Handtuch ich hänge es für dich zum trocknen auf. Maria legt schüchtern ihr Handtuch ab und gibt mir eine Hand und mit der anderen versucht sie ihre Scham zu verdecken. Hi Maria, es ist schon gut ich bin auch Turnerin und bin mit nackten Sportlerinnen aufgewachsen, schäm dich nicht. Maria wird etwas rot und nimmt ihre Hände zur Seite. Die roten Streifen sind nur noch sehr leicht sichtbar. Du bist sehr hübsch. Ich meine es ehrlich, allen Sportlerinnen hat man ihren Busen weg trainiert. Das war zumindest meine Theorie, auch ich habe eine sehr kleine Brust und mein Körper ist hart. Oft habe ich gedacht welcher Mann möchte schon so ein harten Körper zum kuscheln. Aber Maria hat einen deutlichen Busen. Und einen hübschen Po. Auch wenn sie ein Kopf kleiner war wirkt sie sexy auf mich. Maria erkennt meine Blicke und fragt, ob ich sie genauer ansehen möchte. Ich lache und merke dann erst das es eigentlich kein Scherz von Maria war. Ich öffne mein Koffer und beginne auszupacken. Maria lächelt mich an und hilft mir. Als endlich alles aufgeräumt war, falle ich ins Bett und sage, seit mir nicht böse aber ich muss schlafen. Kaum habe ich es ausgesprochen falle ich erschöpft in einen tiefen Schlaf.
Mitten in der Nacht werde ich wach und höre Geräusche. Im Schatten sehe ich wie Nadine und Maria im Bett sich wälzen. Nadine stöhnt und ich kann nur ahnen das sie Maria mit ihren Händen unter der Decke hält. Ich höre wie Nadine kommt und Maria weiterhin unter der Decke bleibt. Pass schön auf, ich möchte nicht wieder in der Nacht das Bett neu beziehen, flüstert Nadine. Ich höre wie Maria hastig schluckt. Du bist nicht fertig Maria bleib mit deinem Sklavenmaul an meiner Fotze, falls es noch tröpfelt. Ich kann nicht glauben was ich höre und versuche weiter zu schlafen. Was mir aber nicht gelingt und ich froh bin als der Wecker zum Training klingelt.

Die beiden steigen aus dem Bett und machen so als wäre nichts geschehen. Wir Frühstücken und gehen zum Training. Als wir unter der Dusche stehen, fragt Nadine, du hast Geburtstag morgen, was wünscht du dir? Das hatte ich fast vergessen, was war schon ein Geburtstag ohne mein Freund. Ich weiss nicht. Ich brauche nichts. Nadine küsst mich und lässt die Finger über mein Busen gleiten. Sicher? Fragt sie hämisch und geht aus der Dusche zum anziehen. Ich stelle erschreckend fest wie sehr mich die Berührung erregt hat und versuche an etwas anderes zu denken.

In dieser Nacht fällt es mir schwer einzuschlafen. Nadine hat recht, mir fehlt mein Freund und mir fehlt sein Schwanz. Ich gehe mit meinen Händen unter die Bettdecke und ziehe mich aus. Die Decke auf der nackten Haut ist angenehm und warum sollte ich nicht Nackt schlafen, wenn es neben mir die beiden sich jede Nacht besorgen. Ich berühre mich und befriedige meine ungefickte Fotze. Doch der Trainingstag war zu hart und ich schlafe müde ein.

Als ich aufwache steht Nadine nackt an meinem Bett und küsst mich. Alles gute zu deinem Geburtstag sagt sie und streichelt mich unter der Decke. Ich schäme mich ohne Grund das sie bemerkt das ich nackt bin, aber sie gibt kein Kommentar ab. Erst jetzt sehe ich das Maria hinter ihr an der Leine kniet. Ihr Beine hat sie gespreizt und die Hände hinter ihrem Kopf. Mein Geschenk, lächelt Nadine und zerrt an der Leine. In das Bett mit dir du Ficknutte. Maria hört sofort und sie kommt zu mir. Ihr Körper auf meiner nackten Haut erregt mich sofort und ich stöhne ungewollt. Ich lasse euch allein, lächelt Nadine. Der Trainerin sage ich das ihr beide krank im Bett liegt, also lasst euch Zeit.
Wie mag meine Herrin befriedigt zu werden fragt Maria. Ich umarme sie zärtlich und küsse sie. Ich gehe mit meinen Beinen zwischen ihre und suche ihre Fotze. Als wir uns endlich berühren stöhnen wir beide auf. Maria schaut mich glücklich an und ich spüre das sie keine zärtliche Befriedigung kennt. Ich nehme die Decke weg und wir liegen in 69 Stellung und spielen und lecken uns zu Orgasmen.
Plötzlich klopft es an der Tür, anscheinend sind Maria und ich nach unseren Sexspielen eingeschlafen. Ich ziehe mein Morgenmantel an und gehe zur Tür. Es ist Carla eine Turnerkollegin, sie ist sehr aufgeregt. Beruhige dich doch, sage ich in leisem Ton. Nadine ist gestürzt sie ist im Krankenhaus und wird lange ausfallen. Ich weiss nicht was ich sagen soll, ich umarme Carla und bedanke mich. Dann schliesse ich die Tür und sehe das Maria weint. Ich ziehe mich aus und umarme sie nackt. Du musst doch nicht weinen, das wird doch wieder. Ich bin ohne Herrin, schluchzt Maria. Sie hat mir immer gesagt was ich zu tun habe. Sie war keine gute Herrin Maria, sie hat dich nicht gut befriedigt und hat dich erniedrigt und benutzt. Maria schaut mich mit grossen Augen an, warum sagst du sie war? Ich drücke Maria auf ihre Knie und stelle mich über sie. Ich hoffe doch du nimmst an. Maria umgreift meine Oberschenkel und schleckt mich gierig und tief. Ich halte mich am Schrank und geniese es. Ich weiss das sie nun meinen Orgasmus holen möchte und lasse es zu. Ich ziehe sie leicht an den Haaren und sofort erhöht sie den Druck beim lecken. Als wir wieder erschöpft im Bett liegen, sagt Maria, ich hoffe du kannst es. Ich frage, was? Eine devote Sub wie mich zu halten. Für mich ist eine Führung wichtig. Ich streichle sie und sage ich werde es lernen. Und da ist noch etwas, ich möchte nicht mehr diesen Turnunterricht, lass uns gehen. Maria schaut mich ersetzt an und sagt, das geht nicht. Ich muss lachen, warum nicht es gibt ein Leben da draussen, ich habe ein Freund... Marias Gesicht stürzt ab. Keine Angst Maria du wirst meine Sub sein und ich werde mir ausreichend Zeit nehmen für dich und für meinen Freund. Ok, lacht nun auch Maria. Lass uns morgen früh gehen.
Am nächsten morgen waren wir bereits um 6:00 uhr wach. Schnell duschen wir zusammen und waschen gegenseitig unsere verschwitzten Körper. Ich gehe als erstes zum Kleiderschrank und ziehe mir eine Hose und ein Pulli an. Mit Absicht möchte ich Maria anständig angezogen als Herrin gegenüberstehen. Als Maria aus dem Bad kommt trägt sie ein langes Kleid und eine Weste. Ich hebe ihr Kleid und sehe ihre Unterwäsche. Zieh dich nochmal ganz Nackt aus Maria. Sie ist sofort gehorsam. Ich gebe ihr ein extra kurzes Röckchen und ein Tank Top das seitlich weit ausgeschnitten ist. Maria sieht sich im Spiegel und errötet. Wirklich Lisa? Man sieht seitlich mein Busen mit Nippel. Ich drücke ihre Arme herunter, wenn du deine Arme unten lässt dann nicht. Maria nickt schüchtern und nimmt ihren Koffer. In der Bahn muss ich Maria ständig erinnern etwas aufzupassen. Alle Männer im Umfeld haben bereits einiges gesehen. Schnell senkt Maria ihre Arme und legt sie in ihren Schritt um ein hochrutschen von ihrem Röckchen zu vermeiden. Ich streichle und küsse sie und da fällt mir ein das ich nichts meinem Freund gesagt habe. Aber das war auch gut so, ich wollte ihn überraschen und zum erstenmal seine Mitbewohner in der WG begrüssen. Die Fahrt erscheint uns ewig und Maria fragt zum erstenmal wo wir hinfahren. Ich fasse ihr seitlich an ihren Busen. Du wirst mein Freund kennen lernen. Sie schaut etwas beschämt auf den Boden. Maria, deine Kleidung gefällt Jungs. Maria nickt. Wird er mich ficken? Ich weiss nicht, Maria. Sei jetzt gehorsam und vertraue mir. Diesmal antwortet Maria mit, Ja Herrin, und streichelt mein Schamhügel über meiner Jeans.
Als wir endlich ankommen, öffnet ein junger Kerl und schaut uns verwundert an. Ich frage, ist Andi da? Aber er muss nicht antworten, er springt mir entgegen und umarmt mich, mit Tränen in den Augen fragt er, warum bist du hier. Ich muss lachen und frage, soll ich gehen. Kommt herein wir machen euch Kaffee, ihr seht müde aus. Die drei Mitbewohner sitzen am Tisch und können nicht die Augen von uns Frauen lassen. Ich geniesse es seit langem so der Mittelpunkt zu sein. Andi streichelt mich und sagt bitte lass uns kurz mit dem Auto fahren, ich möchte dich ficken. Ich streichle seine Beule und schaue seine Mitbewohner an. Warum fahren ihr habt doch Betten. Die Wohnung ist so klein jeder kann uns sehen. Ich schmunzle, hast du schon mein Gastgeschenk gesehen. Ich glaube nicht das sie auf uns schauen. Ich nehme Maria an der Hand und bitte sie aufzustehen. Hebe dein Rock Maria und sage den Jungs das sie dein Körper benutzen. Maria, wiederholt laut und deutlich was ich gefordert habe. Sie wird sofort von den drei Jungs umringt. Na, frage ich, zeigst du mir ein Platz wo ich von dir gefickt werde. Andi nimmt mich auf den Arm und trägt mich zu seinem Bett. Wild reissen wir die Kleider von uns. Ich bemerke das Andi immer wieder zu Maria schaut. Gefällt sie dir? Frage ich, während ich ihn reite. Ich habe so etwas noch nie gesehen, das drei Schwänze gleichzeitig eine Frau ficken. Ich steige ab und setze mich gedreht zu ihm, so das ich auch Maria sehe, stöhnend reite ich weiter. Ich spüre das ich komme, und schreie, du bist so ausdauernd du Ficksau. Er wirft mich auf den Rücken und öffnet meine Beine. Er sieht mein Orgasmus. Nur noch ein Paar Stösse, bitte. Bevor er anfängt sich zu seinem Orgasmus zu stossen schreie ich schon auf. Es ist eine Mischung aus unerträglich und ich will mehr. Als er endlich sein Schwanz raus zieht öffne ich mein Mund und lasse ihn schluckrnd kommen. Erschöpft fallen wir uns in die Arme. Die Jungs, lassen von Maria ab und wir sehen wie sie auf dem Bett liegt. Der Samen ist hauptsächlich über ihr Busen und ihrem Mund verteilt. Ich glaube, wir brauchen eine Wohnung, zu dritt ist es zu eng hier. Zu dritt? Fragt Andi. Was denkst du wo Maria wohnen soll. Aber..stottert Andi. Wo schläft sie? Da wo wir schlafen, würde ich sagen, sonst wäre es unpraktisch. Andi schaut mich ungläubig an und denkt ich Scherze. Willst du sie ausprobieren? Andi nickt. Soll sie duschen oder magst du sie so, dreckig. Andis Schwanz wächst in meiner Hand. Ich greife sein Schwanz fester und führe ihn zu Maria. Sie bemerkt uns nicht, da sie müde die Augen geschlossen hat. Maria, biete deine Ficklöcher zur Benutzung an. Maria öffnet Mund und Beine und schaut meinen Freund und mich an. Dann viel Spass sage ich und küsse Andis Schwanz.
Am nächsten Morgen beschliesse ich mit Maria und Andi zu meinen Eltern zu gehen. Ich möchte die Wahrheit sage und ich möchte das wir uns verstehen. Mittlerweile tut es mir Leid das ich ihren Peter gefickt habe, aber meine Anspannung und mein Stress waren zu dieser Zeit hoch. Meine Mutter öffnet im Bademantel die Tür und umarmt mich so stürmisch, das ihr Bademantel verrutscht und ihre Schamlippen sichtbar sind. Erstaunt sage ich du bist rasiert? Sie lacht und sagt ja, als du weg warst hat Peter mich so intensiv gefickt es hat sich vieles geändert. Ich konnte es nicht glauben aber diese offene Art war mir fast peinlich vor Andi und Maria. Zum Glück kommt in diesem moment freudig Peter auf mich zu, wir umarmen uns. Kommt doch rein zum frühstücken. Alled war anders gekommen wie gedacht, eigentlich wollte ich sie mit Tatsachen schocken. Doch meine Mutter war plötzlich sexuell offen. Deswegen erwähne ich Marias Stellung als Sub nicht und erzähle ihnen lieber von unserer Wohnungssuche. Aber Peter war der erste der es durchschaut und macht die Bemerkung, es wäre besser ihr habt ein blickdichtes Gelände und zieht bei Maria den Rock hoch. Maria schaut mich beschämt an, aber ebenso weiss ich wie sehr sie diese Situation gleichzeitig erregt. Meine Mutter schaut sich lächelnd Maria an und fragt liebt ihr euch. Ich drehe Maria ein wenig und sage, sie kann man doch nur lieben. Also, sagt Peter, ich würde euch gerne bei einem Hauskauf unterstützen. Dafür darf ich euch doch bestimmt besuchen, sagt Peter und greift bei Maria an den Po. Du notgeiler Bock, sagt meine Mutter und haut ihm auf die Finger. Laut lachend nehme ich Maria in den Arm und flüster zu ihr, zieh dich jetzt Nackt aus du Frühstückst ohne Kleidung.

Lisa_se Avatar

Lisa_se

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Sindy66 Avatar

Sindy66 24.02.2024

Die Geschichte ist sehr an und erregend. Hab sie mehrmals gelesen, mich gedanklich rein versetzt und musste einige Lesepausen einlegen um...... na Du weißt schon. Vieeeeelen Dank.

Tiefgang Avatar

Tiefgang 18.02.2024

Sehr geil....weiter so

Spermion Avatar

Spermion 17.02.2024

Sehr geile Geschichte , und es schreit nach einer Fortsetzung in der neuen Wohnung .

peeterpeet Avatar

peeterpeet 17.02.2024

spannend und geil gleichermassen

Mikedemski Avatar

Mikedemski 16.02.2024

eine geile geschichte einer geilen autorin!

Planschi Avatar

Planschi 08.02.2024

Respekt. Endlich mal wieder was neues, spannendes mit super Ideen. Gerne mehr davon.

ullay Avatar

ullay 07.02.2024

ultraheiß....... hoffentlich gibt es eine Fortsetzung

Maik54 Avatar

Maik54 07.02.2024

hammergeile Geschichte, die unbedingt fortgesetzt werden sollte

hengst4847 Avatar

hengst4847 06.02.2024

Tolle Geschichte! Dankeschön!

Lisa_se Avatar

Lisa_se 05.02.2024

Vielen Dank

verynicedick76 Avatar

verynicedick76 04.02.2024

Eine sehr geile Geschichte ,Lisa. Sehr erregend geschrieben...ich konnte kaum bis zum Ende durchhalten....😉

verynicedick76 Avatar

verynicedick76 04.02.2024

Eine sehr geile Geschichte ,Lisa. Sehr erregend geschrieben...ich konnte kaum bis zum Ende durchhalten....😉