Bin ich jetzt eine oder nicht?
Bin ich jetzt eine oder bin ich es nicht. Ich habe das ganze Leben lang bei verschiedenen Firmen gearbeitet, dafür habe ich natürlich Geld zum Ausgleich bekommen. Gestern habe ich meinen Körper angeboten und auch Geld dafür bekommen. Wo ist der Unterschied?
Fangen wir von vorne an. Auf dieser Seite werde ich meistens von Männern im Chat angesprochen. Wenn ich antworte folgt meistens ein Bild mit einem Penis und einer zunächst versteckten Anfrage auf ein eindeutiges Treffen. Wenn ich guter Laune bin und etwas Zeit habe, chatte ich, wobei dieser auch in eine schmutzige Richtung gehen kann. Ich gebe zu, dass mich das dann auch erregen kann.
Vor ein paar Tagen war es etwas anders. Auch hier habe ich mich auf einen Chat eingelassen, es kam aber kein Penisbild sondern ein durchaus erotischer Gesprächsablauf. Irgendwann kam die obligatorische Frage, woher kommst du. Dabei stellten wir fest, wir liegen ziemlich in der Nähe, was sehr selten ist. Der Chat entwickelte sich und dann kam auch die Frage auf ein Treffen. Diese habe ich wie immer erst mit einem vielleicht beantwortet, womit sich mein Gegenüber aber nicht hinhalten lassen wollte. Er schrieb dann, ich gebe dir 200 Euro für ein Treffen. Da musste ich schlucken. Ich schrieb zurück, dass ich es mir überlegen werde und beendete den Chat.. Für mich war klar was er von mir wollte und habe den Vorschlag gedanklich abgeharkt.
Doch so ganz ging es mir doch nicht aus dem Kopf. Genauer gesagt, er beschäftigte mich unaufhörlich. Dann fasste ich meinen ganzen Mut zusammen, meldete mich wieder an, ging auf den Chat und schrieb nur “einverstanden“. Danach meldete ich mich sofort wieder ab, wohl aus Angst auf die kommende Antwort. Den ganzen Tag vermied ich den PC einzuschalten, aber das kribbeln, nicht nur zwischen den Beinen, lies nicht nach. Am Abend hielt ich es nicht mehr aus, ich musste sehen ob eine Reaktion erfolgte.
Als ich das Chat Portal öffnete, sah ich schon den Nachrichtenharken an seinem Profil. Ich gebe zu, ich war voll erregt. Ich öffnete den Chat und las: Er freut sich das ich sein Angebot angenommen habe und er würde den kommenden Samstagabend zum Treffen vorschlagen und ich soll doch bitte bestätigen ob ich an diesem Tag Zeit hätte. Ich hatte Zeit und habe bestätigt. Danach habe ich mich wieder abgemeldet. Ich war einfach nicht in der Lage jetzt mit anderen zu chatten. Wir hatten Mittwoch, also noch ein paar Tage bis zum Treffen.
Ich merkte wie ich von Tag zu Tag unruhiger wurde. Auch kam bei mir immer wieder die Frage hoch, ist es richtig was ich mache. Soll ich einen Rückzieher tun und und und.
Am Donnerstag Abend meldete ich mich wieder an und sah sofort das eine Nachricht vorlag. Ich öffnete den Chat und als erstes hat er ein Bild von sich hinterlegt, kein Nacktbild wie hier ja so üblich. Mit dem Hinweis, damit ich ihn erkenne. Er sah nett aus. Dann gab er mir die Adresse und die Uhrzeit wo wir uns Treffen werden und sagte wir gehen zuerst in eine Kneipe, um was zu trinken und um zu sehen ob die Chemie zwischen uns passt. Ach ja, er schrieb noch, dass ich mich frisch rasieren und keine Unterwäsche tragen solle. Außerdem sollte ich eine Bluse tragen, wenn möglich leicht durchsichtig und einen nicht zu langen Rock. Erfreue sich auf das Treffen. Ich Bestätigte seine Angaben und Wünsche und schrieb bis Samstag.
Jetzt war es angerichtet. Ich griff an meine Spalte, welche schon voll in Erregung war.
Die Tage gingen schnell rum, je näher der Samstag kam, desto geiler wurde ich. Dann war es soweit, ich gab die Adresse in mein Navi ein. Es war ein Außenbereich von Frankfurt, welcher eigentlich nicht so den besten Ruf hatte. Was soll es. Es war keine lange Anreise, ich stellte mein Auto in einer Nebenstraße ab, zog mir eine Jacke über und ging zum Treffpunkt. Ich musste nicht lange warten, dann kam er. Er war auf dem Foto und machte einen durchaus netten Eindruck. Er sagte er ist der Paul und er freue sich, dass es zu dem Treffen gekommen ist. Er sagte dann, dass hier um die Ecke eine kleine ruhige Kneipe ist, in der wir uns unterhalten können.
Es war wirklich nur um die Ecke, Ein von Außen etwas heruntergekommenes Haus aus der Vorkriegszeit. Wir gingen durch die Hofeinfahrt und dann war da der Zugang zur Kneipe. Im Sommer es wohl eine Appelweinkneipe mit Außenbereich. Wir gingen rein und da saßen an verschiedenen Tischen Männer aber auch Frauen die sich unterhielten und von uns keine Notiz nahmen. Wir gingen zu einem freien Tisch und setzten uns gegenüber. Dann kam der Kellner, ein dunkelhäutiger großer junger Mann und nahm die Bestellung für die zwei Biere auf. Ich betrachtet den Paul und fand ihn eigentlich nicht unsympathisch. Als dann die Biere auf dem Tisch standen, fingen wir ein eher flaches Gespräch an. Wetter usw. dann aber kam er langsam zum Punkt. Er griff in seine Jacke und zog die Zweihundert an Scheinen heraus und legte sie vor mir auf den Tisch. Da lagen sie nun. Entweder ich kneif jetzt und steh auf, oder ich nehme sie und habe mich verkauft. Ich nahm das Geld und steckte es ein. Jetzt sah ich sein Grinsen und eine Art Zufriedenheit.
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Sehr schön geschriebener Anfang der Erzählung. Freue mich schon auf die Fortsetzung



