Steffi erwischt Robert in ihrer Strumpfhose
„Robert, mein Schatz, was machst du denn da?“, sage ich sanft, meine Stimme weich und voller Wärme, als ich die Schlafzimmertür öffne und dich sehe. Du stehst da, nur in einer glänzenden, schwarzen Feinstrumpfhose, die sich so verdammt eng um deinen harten Schwanz schmiegt, dass ich jede Ader sehen kann. Deine Hand reibt über das Nylon, deine Augen sind halb geschlossen, ein leises Stöhnen kommt aus deinem Mund. Du fährst zusammen, als du mich bemerkst, dein Gesicht wird kreidebleich, und du stammelst: „Steffi… ich… oh Gott…“„Pssst, Liebling“, flüstere ich, trete näher und lasse die Einkaufstasche fallen, ein zärtliches Lächeln auf meinen Lippen. „Du musst dich nicht schämen, Robert. Sieh dich an – du bist so sexy in dieser Strumpfhose, dein Schwanz so hart, das Nylon glänzt an deinen Beinen. Warum hast du mir nichts davon erzählt? Ich will, dass du dich bei mir wohlfühlst, dass du mir alles sagst.“ Ich setze mich aufs Bett, meine Augen wandern über deinen Körper, über das glatte Material, das deinen pulsierenden Schwanz betont.Du schluckst schwer, deine Hände zittern, aber mein sanfter Blick beruhigt dich. „Ich… ich wusste nicht, wie du reagieren würdest“, murmurst du. „Ich liebe Strumpfhosen… das Gefühl, wie sie meinen Schwanz umschließen… es macht mich so geil.“Ich lächle, ziehe meinen Pullover aus, enthülle meinen schwarzen Spitzen-BH, und schlüpfe aus meiner Jeans. Darunter trage ich eine glänzende, hautfarbene Strumpfhose, die meine Beine zum Leuchten bringt. „Weißt du, Robert“, sage ich zärtlich, „ich finde das unglaublich heiß. Dich so zu sehen, macht mich an. Ich will dir zeigen, wie sehr ich dich liebe – genau so, wie du bist.“ Ich knie mich neben dich aufs Bett, meine Hand gleitet langsam über deine bestrumpften Beine, fühlt das Nylon unter meinen Fingern, bis ich deinen harten Schwanz erreiche. „Leg dich hin, mein Liebling“, hauche ich, „ich werde dich verwöhnen und dir eine Geschichte erzählen, die deinen geilen Schwanz explodieren lässt.“Du legst dich zurück, dein Atem geht schneller, als ich meine Hand sanft um deinen Schwanz schließe, durch die Strumpfhose reibe, langsam, zärtlich, das Nylon raschelt leise. „Stell dir vor, mein Schatz“, beginne ich, meine Stimme sinnlich und verführerisch, „wir sind in einem schicken Hotelzimmer, nur wir zwei. Du stehst da, in deiner schwarzen Strumpfhose, dein Schwanz so hart wie jetzt, tropft schon vor Lust. Ich komme rein, in meiner hautfarbenen Strumpfhose, meine Fotze schon nass, weil ich weiß, wie geil dich das macht. Ich setze mich auf einen Stuhl, spreize meine Beine, das Nylon glänzt über meiner Möse, und ich sage dir: ‚Knie dich hin, Robert, leck deine Frau.‘“Du stöhnst leise, dein Schwanz zuckt unter meiner Hand, als ich schneller reibe, das glatte Nylon gleitet über deine Haut. „Oh, Steffi…“, keuchst du, aber ich beuge mich näher, meine Lippen streifen dein Ohr.„Hör zu, Liebling“, flüstere ich, „du kriechst zu mir, vergräbst dein Gesicht in meiner Strumpfhose, deine Zunge drückt gegen das Nylon, schmeckt meine nasse Fotze. Ich halte deinen Kopf, keuche: ‚Ja, Robert, leck meine geile Möse, mach mich nass.‘ Dein Schwanz tropft in deiner Strumpfhose, genau wie jetzt.“ Ich lächle, als ich den feuchten Fleck sehe, der sich an der Spitze deiner Strumpfhose bildet, und reibe fester, meine Finger massieren dich sanft, aber bestimmt.„Dann“, fahre ich fort, meine Stimme heiser vor Lust, „ziehe ich dich aufs Bett, lege dich hin, so wie jetzt, und ich reibe deinen harten Schwanz durch die Strumpfhose, zärtlich, langsam, während ich dir ins Ohr flüstere, wie sehr ich es liebe, dich so zu sehen – mein geiler Strumpfhosen-Mann, der für mich spritzen wird. Ich spreize meine Beine über deinem Gesicht, meine Strumpfhose glänzt, und du siehst meine nasse Fotze durchs Nylon, während ich dich melke, bis du schreist.“Du keuchst lauter, deine Hüften zucken, als meine Hand schneller wird, das Nylon raschelt bei jedem Stoß. „Oh Gott, Steffi… ich…“, stöhnst du, aber ich lächle, küsse deine Stirn und reibe weiter.„Komm für mich, mein Liebling“, hauche ich, „stell dir vor, ich reibe meine nasse Strumpfhosen-Fotze über dein Gesicht, während ich deinen geilen Schwanz melke. Spritz für mich, Robert, lass es raus, sau die Strumpfhose voll!“ Meine Hand bewegt sich jetzt rhythmisch, zärtlich, aber bestimmt, und ich spüre, wie dein Schwanz unter dem Nylon pulsiert.Mit einem erstickten Schrei explodierst du, dein Sperma schießt durch die schwarze Strumpfhose, durchnässt das Nylon, klebt an meinen Fingern. Ich lächle liebevoll, reibe dich sanft weiter, während du zitterst und keuchst. „So ist’s gut, mein Schatz“, flüstere ich, küsse dich zärtlich auf die Lippen und ziehe dich in meine Arme. „Ich liebe dich, Robert – und ich liebe es, dich so glücklich zu machen. Das war erst der Anfang.“Ich kuschele mich an dich, unsere bestrumpften Beine verschlingen sich, das Nylon raschelt leise.
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