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Geschichte von Rob2924

Der Weg in den Club

24.11.2025
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Alles begann in frühester Zeit meiner Entwicklung unter der dicken Holzplatte, auf der meine Modelleisenbahn aufgebaut war. Schon ganz früh in meiner Kindheit waren meine Eltern bestrebt, mich sowohl an theoretische wie auch an praktische Dinge heranzuführen. So war es ganz normal, dass sie mir schon mit sieben eine elektrische Eisenbahn schenkten, - keine simple Spielzeugbahn, sondern damals auch schon eine Nummer größer, als zum Alter passend. Beide waren Mediziner, - Vater hatte eine urologische Praxis, während Mutter es schon sehr früh bis zur Chefärztin in der Gynäkologie in der Klinik geschafft hatte. – Geld war also genug da. In dem großen Haus am Stadtrand waren alle Räume auch im Kellergeschoss wohnlich ausgebaut und eingerichtet worden. Mir stand für meine Eisenbahn ein großer Raum zur Verfügung. – Und mit dem Einzug dieser Spielzeugeisenbahn-Elektrik geschah auch einiges bei mir am Körper, über das ich hier berichten möchte. Aber vorweg einiges zum Kennenlernen. Der Tag, an dem ich einige wichtige Dinge bei mir entdeckte, war ein heißer Sommertag, für den der Wetterbericht für den Abend auch noch einige kräftige Gewitter angesagt hatte, die sich in einigen Regionen durchaus auch schon am Nachmittag bemerkbar machen könnten.

Ich war gerade achtzehn geworden. An diesem Tag war ich unter der Anlage damit beschäftigt, einige Leitungen zu verlegen. Ach ja, - ich vergaß zu erwähnen, dass ich nicht alles allein machen musste, was die Technik betraf. Ich freute mich immer, wenn mein Onkel Georg, der entfernt mit mir verwandt war, doch sehr oft Hand anlegte und mir so manchen Tipp gab. Er war Ingenieur und hatte auch den Bau der ganzen Anlage mit mir zusammen geplant. – Onkel Georg war ein enger Freund meines Vaters und oft zusammen mit seiner Tochter Britta bei uns zu Gast. Britta hatte gerade ihr Abi mit einer Supereins bestanden. Sie war ein Jahr älter als ich und durfte auch schon hin und wieder den Wagen ihres Vaters benutzen. Heute hatte sie die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Immer öfter nutzte sie die Gelegenheit, sich bei uns an den Pool zu legen. Den hatte sie bei sich zu Hause nicht.

Sie hatte die Tür neben den Garagen benutzt, die in den Garten führte, denn sie vermutete richtig, dass ich nicht oben im Haus, sondern unten bei meiner Anlage war. Britta kannte den Zugang zum Untergeschoss des Hauses vom Garten aus. Mit einem lauten ‚Hallo‘ stand sie dann auf einmal bei mir unten im Anlagenzimmer. – Bombig sah die Frau wieder aus. Wann immer ich mit ihr zusammen unterwegs war, - es war deutlich zu spüren, wie ich von den Jungs beneidet wurde…

„Mal wieder Bock aufs Wasser?“ fragte ich, - ließ von den Kabeln ab, die ich gerade in der Hand hatte und kroch unter der Arbeitsplatte hervor, um sie zu begrüßen. Das machten wir immer, indem wir uns herzlich umarmten und uns gegenseitig ein kleines Küsschen auf die Wange gaben.

„Klar, - was soll ich anders machen? Mein Freund ist mit Kumpels unterwegs und Paps ist bis morgen auf Kegeltour. Da dachte ich, ich mache mich doch mal auf den Weg dorthin, wo man sich abkühlen kann. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich über Nacht bleiben. Ist das okay?“

Wie sollte man darauf schon anders reagieren, als zustimmend zu nicken. Sie wär erstaunt und über-rascht gewesen, wenn ich anders gehandelt hätte. – Da stand sie nun vor mir in den kurzen Shorts, die ihren Hintern so richtig zur Geltung kommen ließen.

„Und du steckst bei der Hitze unter der Anlage, statt im Wasser zu liegen?“ fragte sie und fügte hinzu: „Ich fahr das Auto in die Garage und bin dann gleich wieder da. Aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass ich das hier unten nicht aushalten werde. Ich werde mich zuerst mal ins Wasser werfen. Du kannst ja auch gleich nach oben kommen..“

Nicht schlecht der Vorschlag, - dachte ich. Und dann war sie auch schon wieder verschwunden. Tatsächlich war das mit dem Pool eine gute Idee. – Beim Zusammenlegen kam mein schweißnasser Oberschenkel mit zwei Kabelenden in Berührung, was ein heftiges Zurückzucken zur Folge hatte. Mein Kopf stieß gegen die Arbeitsplatte, - jetzt nur noch ins Wasser, dachte ich. Und so ganz nebenbei, - der Anblick von Brittas Körper war auch immer ein echtes Highlight.

Als ich oben die Shorts gegen meine Badehose tauschte, merkte ich schon die Reaktion. Was ich da in der Badehose unterbringen musste, hatte ich schon bemerkbar gemacht und war um einiges gewachsen. – Von der Terrasse meines Zimmers konnte ich auf das Grundstück mit dem Pool sehen. – Ich sah sie dort schwimmen. Und was ich vermutet hatte, - sie hatte nichts an. Auf die ohnehin winzigen Teile oben und unten hatte sie verzichtet, - konnte man auch gut, denn nirgendwo war eine Möglichkeit, dass man auf das Grundstück blicken konnte. Hin und wieder verirrte sich mal eine neugierige Drohne, - das aber auch ganz selten…

Britta nackt im Pool, - ich mit einem Steifen in der Hose die Treppe hinunter ins Wasser, - und zwar so schnell, dass Britta mich nur kurz im Sprung wahrnehmen konnte. - Dachte ich… Als ich wieder auftauchte, meinte sie:

„Was war denn los? Warum so eilig? Kann das sein, dass da schon so einiges bei dir zu enge geworden ist und dass eine Abkühlung jetzt unbedingt angesagt war? Ich habe da doch noch so eben einiges gesehen, - oder?“

„Kann sein“, - mehr konnte ich nicht rausbringen und schwamm zurück zum Beckenrand.

Sie folgte mir mit den Worten: „Okay, ich komme mit.“

Sie schwamm zu einer Stelle am Beckenrand, wo sie ein Handtuch hingelegt hatte. Ich war schon an der Liege angekommen, als ich sie aus dem Becken steigen sah. – Tolle Figur, verdammt noch mal. Mir gingen eigne ganze Reihe von Dingen durch den Kopf.

„Was ist los mit dir? Das war schon alles mit der Abkühlung?“ meinte sie und blickte so auf meine Hose, dass ich es merken musste. „Sieht aber nicht so aus.“

„Sei nicht so frech!“ – Mehr konnte ich darauf nicht sagen, um dann doch noch hinzuzufügen, dass ich mich vor dem Sprung ins Wasser an meiner Anlage ein wenig elektrisiert hatte… - Was mir Britta daraufhin entgegnete, überraschte mich dann doch sehr:

„Hallo, - es ist aber doch deutlich zu sehen, dass es nicht eine deiner empfindlichen Stellen getroffen hat“, sagte sie dann mit einem nicht zu überhörenden deutlichen Unterton. Und dann wieder dieser direkte Blick auf meinen Genitalbereich.

„Ne, das war nicht so schlimm. Es war nur der Oberschenkel…“

Weiter kam ich nicht, - sie fiel mir ins Wort: „Wenn das weiter oben gewesen wäre, - hast du das schon einmal versucht? Ich meine…“

Damit senkte sie ihren Blick in Richtung auf ihr Handtuch und fügte hinzu: „Wenn du das jetzt machen würdest, - ich meine jetzt wo deine Haut ganz nass ist, - es würde zehnmal so schlimm sein. Da musst du vorsichtig sein. Hast du das überhaupt schon mal an einer empfindlichen Stelle versucht? Ich meine…“

„Ne, hab ich noch nicht.- Du denn?“

Sie nickte und ich staunte nicht schlecht. Was sie da jetzt von sich gegeben hatte, war eindeutig, - sehr eindeutig sogar. Das war nichts anderes, als dass sie mir sagen wollte, dass sie an einer ihrer empfindlichen Stellen schon einmal ausprobiert hatte, wie sie auf elektrischen Strom reagierte…? Da musste ich nachfragen…

„Wie meinst du das?“ hakte ich nach. „Du hast doch keine Eisenbahn. Du hast keinen Trafo und damit auch keinen Strom.“

„Das stimmt alles nicht so ganz“, erwiderte sie, - drehte sich dabei mit gespreizten Schenkeln zu mir hin, - ihre tollsten und gleichermaßen empfindlichsten Körperstellen mit dem Handtuch sorgfältig bedeckend, „du vergisst ganz, dass ich einen Freund habe, der ein ziemlich geiler Bock ist und an sich schon eine Menge ausprobiert hat. Und wie das so ist, - er hat mich mit reingezogen in seine Art des Sexualverhaltens. Und ich muss sagen, dass ich einiges neu an mir entdeckt habe…“

Ich hörte aufmerksam zu. Sie erzählte von ihrem Freund und davon, dass sie ihn eines Tages mal überraschte, als er einige Elektroden an sich angelegt hatte.

„Es war im vergangen Oktober, als ich ihn einmal besuchte, obwohl wir gar nicht an dem Tag verabredet waren. Ich hatte mich schon immer über die Liege gewundert, die er im Kasten unter seiner Schlafcouch versteckt eingelagert hatte. Auf dieser Liege erwischte ich ihn, - bis zur Hüfte mit breiten Klettbändern fixiert, - neben ihm ein Gerät, von dem aus mehrere farbige Leitungen zum Schwanz und zu seinen Hoden führten…“

Ich kannte zu dem Zeitpunkt Britta nicht mehr wieder. In aller Offenheit erzählte sie da über ganz private Dinge, - um eine sexuelle Richtung Ihres Freundes… -

„Bob hatte nicht mit mir darüber gesprochen. Was blieb mir anders übrig, als zuzusehen. Er wollte damals die Leitungen von sich nehmen und das Gerät ausschalten, was ich nicht wollte. Ich wollte, dass er mir erklären sollte, was er da machte. Ich wollte gar nicht wissen, warum er mich nicht schon über seine sexuellen Veranlagungen informiert hatte…“

„Du warst nicht sauer darüber?“ wollte ich wissen.

„Nein, - ich war neugierig und wollte gleich mitmischen. Ich hatte schon über elektrische Stimulation einiges lesen können. – du doch sicherlich auch, oder? Er ließ es dann, - er schaltete nicht ab, son-dern klärte mich auf. Das Gerät hatte er selbst gebaut. Kein Wunder, als Elektroingenieur war das für ihn keine große Schwierigkeit. Im Laufe der Zeit hatte er das Gerät modifiziert, - wie er damals sagte. Heute weiß ich Bescheid. Ich hänge selbst manchmal an dem Ding und kenne alle Funktionen.“

Dann geschah es. Sie zog langsam das Handtuch zur Seite. Jetzt sah ich nicht nur Ihre hervorragen-den kleinen Brüste, sondern auch ihre Scheide, die sie mir jetzt offen präsentierte, - und zwar so, wie ich sie noch nie gesehen hatte. – Ich weiß nicht mehr, wie lange es war, - aber sicher ist, dass wir lange Sekunden auf der Liege hockten, ohne eine einziges Wort zu sagen. - Britta brach dann schließlich das Schweigen und meinte: „Willst du das nicht auch mal versuchen? Du hast in deinem Eisenbahnzimmer alles, was du dazu brauchst…“

Dieser Nachmittag sollte für mich ein Nachmittag voller Überraschungen und auch tiefer Veränderungen und neuer Erkenntnisse über mich und meinen Körper werden. Zudem lernte ich Britta erst einmal richtig kennen. Nacktheit war bei uns schon immer kein Problem gewesen. Ihre Mutter war gestorben, als sie drei war. Seit dieser Zeit war sie oft bei uns. Meine Eltern fühlten sich verantwortlich, meinem Onkel in Sachen Erziehung seiner Tochter in allem beistehen zu müssen. Deshalb waren die beiden auch oft bei uns zu Gast und übernachteten auch. In unserem großen Haus war genug Platz. Britta hatte dann ihr eigenes Zimmer im oberen Trakt der Villa. Dass wir oft zusammen in einem Zimmer waren, bekamen meine Eltern nicht mit. Sie hielten sich unten auf und hatten ansonsten zu uns beiden so viel Vertrauen, dass sie uns nicht dauernd beobachten mussten… Soviel zu unserer Kindheit.

Zurück zu diesem Nachmittag. – Tatsächlich kam es an diesem Tage dazu, dass wir den Pool verlie-ßen und in den Raum gingen, in dem die Eisenbahn aufgebaut war. Ich ahnte schon, was da jetzt kommen würde. Britta hatte alle Scheu fallen lassen, - das Handtuch vom Körper genommen und stand dann auf einmal nackt vor mir:

„Komm, - was ist? Worauf wartest du? Sieh doch mal nach oben. Gleich regnet es ohnehin. Es ist niemand im Haus. Toller kann es gar nicht sein. Also los, - komm!“

Das war schon fast ein Befehl. – Sie ging vorweg. Ein toller Körper. Ein toller Arsch. Und alles, ja alles war sehr toll an dieser Frau. Im Gehen kam dann noch folgende Bemerkung von ihr: „Und dann sieh endlich das Ding aus. Deutlich zu sehen, wie steif dein Schwanz geworden ist…“

Schwanz hatte sie gesagt. Das waren so gar nicht ihre Worte. Normal wäre gewesen, wenn sie Penis gesagt hätte, - aber Schwanz?! – Da sollte noch mehr kommen…. - Tatsächlich hatte mein Schwanz aufgrund meiner geilen Gedanken und der Vorkommnisse in den letzten Minuten seine maximale Größe erreicht. Das war nicht zu übersehen. - Britta kannte den Weg zu unserem Raum mit der Werkbank.

Irgendwo im Haus ging ein Telefon.

„Ich glaub, das ist mein Handy. Das liegt oben an der Geraderobe. Ich geh mal eben und hole es. Du kannst ja schon zu deiner Bahn gehen…“ Sie nahm zwei Stufen auf einmal und dann hörte ich auch schon, wie sie sich am Telefon meldete. Ich hörte sie sagen, dass sie sich bei mir in unserem Haus aufhielt und dann noch: „…Okay, bis gleich dann.“

Ich stand schon vor der großen Anlage, als sie den Raum betrat.

„Es kommt alles anders“, sagte sie, „Bob kommt gleich. Ich habe ihm kurz erklärt, dass ich mich geoutet habe und dass du jetzt voll informiert bist. Er will zum Club fahren und mich abholen. Das hatten wir nicht ausgemacht. Wenn du den Club kennen lernen willst, musst du mitkommen. Du kannst dich da auch gleich anmelden. Da du zusammen mit meinem Freund da auftauchst, musst du auch nicht gleich den Mitgliederbetrag zahlen. Er wird dich anmelden. Und dann bist du drin, - genau wie ich.“

Sie stand jetzt ganz nah vor mir. Meine Eichel berührte Ihren Körper. Sie kam dann noch näher und meinte dann: „Wir bleiben so wie wir sind und werfen nur die Bademäntel über, die bei euch am Pool hängen. Du wirst dann heute eine Menge neuer Sache kennenlernen. Geil genug bist du. Ich bin auch gespannt auf den heutigen Tag, denn Bob hatte vorige Tage angekündigt, dass irgendwann in diesen Tagen eine neue Bank angeliefert würde, die dann einzuweihen sei. Dafür würde aber noch eine Person gesucht. Vielleicht ist es sogar möglich, dass du dich noch melden kannst. Mal sehen…“

Wir legten uns die Mäntel um und gingen durchs Haus, um nachzusehen, dass alles dicht war und die Alarmanlage scharf gestellt worden war. Eine knappe Viertelstunde dauerte es, bis der Van vor dem Haus stand. Es hatte zu regnen begonnen. Brittas Freund kannte ich. Er hatte uns schon oft besucht und konnte eigentlich auch schon als Freund des Hauses bezeichnet werden.

„Du willst also den Club kennen lernen?“ fragte er, als er losfuhr. „Britta muss dir den Club zeigen. Ich habe dazu heute keine Zeit, denn da ist ein neues Gerät geliefert worden, dass heute zum ersten Mal eingesetzt wird. Da spiele ich die Hauptrolle und muss sehen, dass technisch alles funktioniert…“

Britta unterbrach ihn: „Wenn sich da noch niemand gemeldet hat, musst du nicht lange suchen. Die Versuchsperson sitzt hier schon im Auto. Das geht doch, 0der?“

„Langsam, langsam“, kam da zurück, „so schnell geht das auch wieder nicht. Zuerst muss ich tatsächlich sehen, ob sich da nicht schon jemand gemeldet hat. Und dann ist da doch noch der Anmeldeprozess bei der Yvonne. Dein Phil muss sich erst ganz normal anmelden. Das geht zwar schneller, weil er mit mir zusammen da auftaucht. Trotzdem muss er sich erst bei Yvonne vorstellen und da einiges über sich ergehen lassen. Ich hoffe, du hast schon mit ihm darüber gesprochen…“

Das hatte sie natürlich nicht. - Wann auch..?! – Wir saßen auf der Rückbank im Van. Sie legte ihre Hand auf meinen Schenkel, - und das verdammt weite oben, indem sie den Stoff des Mantels etwas nach ob schob und dabei fast meinen Penis berührte…

„Lass das mal auf dich zukommen. Du wirst es überstehen. Ich werde vorher mit Yvonne reden, damit sie das ein wenig abkürzt“, meinte sie, - lächelte und fügte hinzu, „sie wird dir einige Fragen stellen, die du normal über den Fragenbogen beantworten musst, wenn du dich als neues Mitglied anmelden willst, - nichts Schlimmes. Alles Dinge, die ich bei dir einfach schon vermute…“

Wir waren etwa zwanzig Minuten unterwegs. Dann näherten wir uns auf einer Einfahrt einem riesigen Eisentor, das zur Seite fuhr, als sich der Van näherte. Offenbar hatte man das Auto im Haus schon bemerkt. Bob steuerte den Van in die Tiefgarage. Wir verließen den Wagen ohne unsere Mäntel und gingen zu einer Aufzugtür. Auf dem kuren Weg dorthin spürte ich wiederholt Brittas Hand auf meinen Pobacken. Im Aufzug standen wir dann ganz eng zusammen.

„Ich sehe, du hast alles fest im Griff“, sagte ihr Freund dann. Ihm war nicht entgangen, dass sie meinen Schwanz gepackt hatte und ihn mit einem festen Griff umklammerte…

„Du gehst mit Phil dann zu Carla, - lieferst ihn dort ab und kommst dann zu Raum 3. Dort ist das neue Gerät erst einmal aufgebaut worden“, sagte er, als wir den Aufzug verließen und einen Flur betraten der nur mit einem ganz schwachen Rot ausgeleuchtet war. Er küsste Britta kurz, - die mich dann in einen Raum führte.

„Warte hier“, sagte sie, „setz dich dort auf den Stuhl. Ich werde Carla sagen, dass sie dich schnell mal aufnehmen soll.“

Setz dich auf den Stuhl, hatte sie gesagt. Das erste Ding, das ich in diesem Haus zu sehen bekam, war ein Stuhl, der eher einem Gestell glich, als einem Stuhl. In der Mitte der Sitzfläche befand sich ein riesiges Loch, - darunter stand in Höhe der Öffnung ein Dorn auf einer Hubstange. Es war auch in diesem Raum nicht besonders hell, - deshalb muss ich näher an dieses Ding heran, um zu sehen, was mich da jetzt erwartete. In diesen Dorn, der etwa zwei bis drei Zentimeter stark war, vernahm ich einige Metallringe, die dort eingelassen waren… - Ich stand vor dem Stuhl und merkte, dass mein bis jetzt relativ aufrecht stehendes Glied etwas in sich zusammengefallen war. War es der Anblick des Stuhles..? – Ich kam nicht mehr zum Nachdenken. Eine junge Frau in einem kurzen weißen Kittel betrat den Raum…

„Du bist also Phil? Bob möchte, dass wir das Befragen, das bei der Erstaufnahme üblich ist, abkürzen und nur das Notwendigste erledigen. - Dann dreh dich mal um und setz dich doch. Hast du Angst vor dem Ding? Der Splint wird gleich in denen Hintern fahren und dort seine Aufgaben erledigen. – Mein Name ist übrigens Carla.“

Während sie zu einem Regal an der Wand ging, überlegte ich, wie ich es ihr sagen sollte, dass ich urinieren musste. Ich sah nämlich überall an dem Stuhl, der ja eher einem Gestell glich, breite Klett-bänder für Arme und Beine. Wenn ich da also gleich auf diesem Ding sitzen und die Fesselung über mich ergehen lassen musste, hatte sich das mit dem Urinieren wohl erledigt, - deshalb musste ich es ihr sagen.

„Ich muss noch vorher was loswerden, bevor du jetzt anfängst“, brachte ich heraus.

„Was möchtest du denn noch sagen?“

„Ich muss zu Toilette“, platzte es da aus mir heraus.

Das was dann passierte, überraschte mich eigentlich gar nicht. Denn sie sagte erst einmal nichts, sondern nickte nur langsam, während sie sich weiter mit irgendwelchen Dingen an dem Regal beschäftigte. Sie drehte sich dann langsam zur mir herum und meinte in einem gedehnten Tonfall, dem das Nein förmlich herauszuhören war:

„Du gehst jetzt nirgendwo mehr hin. Ich nehme an, dass du pinkeln musst? Darauf sind wir hier vorbereitet. Du musst das noch etwas einhalten. Gleich sind wir soweit. Ist aber gut, dass du das jetzt gesagte hast. Dann können wir nämlich gleich schon einiges miteinander verbinden. Mit den Toilettengängen ist das ab jetzt so eine Sache. Da sind wir dir immer gerne ein wenig behilflich. Du musst das nicht mehr alleine erledigen.“

Während sie das sagte, hatte sie mir schon einige Klettbänder angelegt. Es dauerte nicht lange, bis Arme und Beine mit dem Gestell verbunden waren. Überrascht war ich, als sie an der Seite dieses Gestells einen kleinen Hebel umlegte, - ihre Hände dann auf meine Knie legte und damit begann, meine Beine auseinander zu drücken. Meinen erstaunten Blick musste sie mitbekommen haben. Sie sah mich an, indem sie mit beiden Händen Penis und Hodensack packte, - fest zudrückte und mit leiser Stimme sagte:

„Du siehst, - so langsam geht’s jetzt zur Sache. Da du deine Blase leeren willst, müssen wir noch eine kleine Vorbereitung treffen. Dazu brauche ich eine Hilfe.“

Sie zog ihr Telefon aus der Kitteltasche und wählte nur eine Nummer. „Yvonne, komm bitte mit dem Rollwagen sieben zu mir. Ich brauche dich für einige Minuten.“

Sie zog den Hocker, den sie schon für sich platziert hatte, zur Seite und ging zu dem kleinen Schreibtisch. Augenblicke später betrat eine junge Dame den Raum. Sie schob einen Wagen vor sich her, auf dem sich ein Gerät befand. An einer Seite hinten eine Reihe farbiger Kabel herunter, an deren Enden unterschiedlich große Klemmen und Steckverbindungen zu sehen waren. – Was mich in dieser Situation aber ein wenig ablenkte, war die Frau, die diesen Wagen jetzt genau vor in Position brachte. Der Kittel war nicht geknöpft, - mein Blick fiel direkt auf ihren strammen kleinen Busen und auf ihren Bauch. Der toll geformte Körper, - die Schenkel und die hervorstehenden Schamlippen ihrer Vagina waren der Grund dafür, dass ich erst sehr spät registrierte, was das Mädchen da vor mir aufbaute….

Vom Schreibtisch hörte ich Carla, die gerade mal wieder telefonierte. Sie gab der anderen Seite zu verstehen, dass das mit mir noch etwas dauern würde. Sie würde dann wieder anrufen, wenn sie mit mir hier fertig ist. Dann sagte sie zu dem Mädchen, die ein Gerät mit einer kompliziert aussehenden Technik da vor mir aufgebaut hatte.

„Wir müssen uns um seine volle Blase kümmern.. Du weißt, was zu tun ist. Wir verbinden das gleich mit einer kleinen Serie von Schockwellen. Leg ihm also den passenden Katheter und bereite das Gerät vor. Ich bin mal eben weg. Wenn du fertig bist, gib mir Bescheid,- und leg deinen Kittel ab. Zeig ihm doch, wie du aussiehst..“

Carla verließ also den Raum. Die Kleine vor mir legte den Kittel ab, - stützte sich auf meinen Armen ab, - unsere beiden Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt… Dann hörte ich sie leise sagen: „Das wird heute ein ganz toller Tag für dich. Du willst tatsächlich heute unsere angebotenen Sauereien kennen lernen? Dann wollen wir hier mal anfangen und sehen, wie du reagieren wirst. Ich werde dir jetzt einen elektrisch leitfähigen Katheter in deinen Schwanz bis in die Blase schieben. Den Urin fangen wir auf. Der wird noch gebraucht. Jetzt wollen wir erst einmal sehen, wie stark das Ding sein kann, was wir dir da reinschieben können…“

Ihre nächste Handlung war, das breite Klettband, das meinen Bauch umschloss und mich gegen den Stuhl drückte, noch einmal kräftig nachzuziehen. Auch die Gurte an den Oberschenkeln wurden noch fester angezogen. Ich hatte in den nächsten Minuten dann keinen Blick mehr für ihren nackten Körper, sondern für das, was da jetzt vor mir geschah. Dieser Wagen mit dem merkwürdigen Gerat wurde noch mehr zu mir heran gefahren. In Sitzhöhe befand sich eine Halterung, die mit einem leisen Surren an einer Stelle des Stuhls unter mir, die ich nicht einsehen konnte, einrastete. Das Gerät war nun fest mit dem Gestell verbunden. Als Nächstes fuhren zwei mit Leder gepolsterte Haltungen aus dem Gerät rechts und links am Hodensack vorbei und drückten gegen meine Leiste, so dass die Bewegungsfreiheit noch mehr eingeschränkt wurde.

„Das muss sein“, sagte sie mit einem leisen Unterton der Entschuldigung, „eine Vorsichtsmaßnahme, damit du dich nicht bewegen kannst, wenn es bei der einen oder anderen Gelegenheit mal unangenehm werden sollte. Aber du weißt ja Bescheid. Deine Freundin hat gesagt, dass du mit allem einverstanden zu erklären hast, was hier passieren wird. Dafür ersparen wir dir die schriftliche Aufnahme. Wir müssen hier eigentlich nur noch einige Dinge bestätigt sehen. Dafür dieses Teil hier.“

Sie saß jetzt seitlich von mir und hielt eine Fernbedienung in der Hand. Was jetzt in den nächsten Minuten geschah, wurde von ihr immer wieder mit kurzen Bemerkungen versehen. – Ich konnte jetzt mit ansehen, wie eine Halterung mit durchsichtigen Kunststoffringen sind langsam, - aber ziemlich zielgenau auf meinen Penis zubewegte. Da dieser bis zum Bersten angeschwollen war, musste er nicht geführt werden. Augenblicke später begannen die Ringe sich zusammen zu ziehen. Es wurde immer enger für meinen Schwanz.

„An der Innenseite der Ringe befinden sich Kontaktstreifen, an denen gleich unterschiedliche Span-nungen liegen und ihn durchschütteln werden. Wenn er richtig drin steckt, werden sich die Ringe etwas zusammenziehen. Die Dinger werden übrigens während der Prozedur ihre Position leicht um einige Millimeter verschieben.“

Sie legte dann die Fernbedienung auf eine kleine Ablage, die sich seitlich an meinem Stahl befand und machte sich an meinem Penis zu schaffen, der inzwischen von dem Zylinder mit den Kontaktrin-gen immer weiter aufgenommen wird.

„Wir müssen da etwas nachhelfen“, meinte sie, „sonst gibt es da noch einen Kolbenklemmer. Wir müssen die Vorhaut straffen, - also nach hinten ziehen, damit das Teil stramm im Rohr steckt. Du hast vielleicht schon gesehen, dass der Katheter eingeführt worden ist. Spüren tust du davon nichts. Es ist genügend Gleitgel eingespritzt worden.“

Sie zog sehr intensiv an der Vorhaut, bis der Zylinder den Schwanz völlig vereinnahmt hatte und der enge Gummiring gegen meinen Körper drückte.

„So, das sieht schon ganz gut aus“, meinte sie, indem sie sich wieder mit der Fernbedienung beschäftigte. In der Blase machte sich jetzt eine spürbare Entlastung bemerkbar und ich konnte auch sehen, wie sich etwas unterhalb seitlich am Gerät ein Behälter mit Urin so langsam füllte. – Sehr deutlich war auch zu spüren, wie sich der Splint unter mir so langsam in meinen Hintern bohrte. Das konnte ich auch an dem übergroßen Bildschirm an der mir gegenüber liegenden Wand sehen. Die leichte Drehbewegung verstärkte das Gefühl noch. Ich sah, wie langsam auch der letzte Kontaktring den Schließmuskel passierte um im Körper verschwand…

Das alles erzeugte eine Menge mir völlig unbekannter Gefühle. Vier von diesen Kontaktringen im Zylinder hatten sich stark zusammen gezogen. Rot glänzend angeschwollen steckte das Teil in dem Rohr und vermittelte ein Gefühl des Platzens…

Carla betrat den Raum. „Wie weit bist du?“ fragte sie, - platzierte sich dann auch mit einem, Hocker auf der anderen meines Stuhles. „Wir müssen das alles hier ein wenig abkürzen. Wie ich sehe, hast du ihn schon den richtigen Katheter eingeführt. Über einen halben Liter Urin, - da können wir ja mal versuchen, das alles wieder rückgängig zu machen. Schalte die Pumpe ein und drücke die Hälfte mal wieder zurück in die Blase. Begleiten werden wir das mit einigten Stromspielen..“

Stromspiele hatte sie gesagt, - und während sie das von sich gab, spürte ich schon ein starkes Krib-beln überall, - am Schwanz, - am Hoden und auch vor allem im Darmbereich. Zudem füllte sich meine Blase wieder. Ein leichtes Gefühl, wieder urinieren zu müssen, kam wieder auf, - gemischt mit starken Stromstößen, die vom Penis aus über die Prostata bis zum After den unteren Bereich meines Körpers regelrecht durchschüttelten….

Das alles brachte bei mir einiges durcheinander. Ich stellte fest, dass mir die schmerzhafte Behand-lung richtigen Spaß machte. Eine der Frauen erzählte mir noch, dass auch der Katheter mit Kontakten ausgestattet war. Das ließen sie mich auch richtig spüren.

Carla untermalte das auch noch mit passenden Bemerkungen:

„Wir haben noch einige Minuten, bis Bob dich holen wird. Du kommst also heute von einer Quälerei in die nächste. Jetzt wollen wir dich hier aber noch einmal mit einigen unbekannten Impulsen traktieren. Wir werden jetzt abwechselnd und in unterschiedlichen Stärken den After-Kontakt mit den Kontakten an der Katheter-Spitze in der Blase und mit dem Kontakt am unteren Eichelkranz verbinden.“

Das passierte dann auch sofort. Die Impulse waren stark. Ich hatte einmal das Gefühl, als wenn der Beginn des schmerzhaften Kribbeln an der Eichelspitze war und Augenblicke später fühlte ich einen starken Schlag gegen meinen Schließmuskel, der sich dann seinen Weg über die Prostata bis zu meinen inzwischen schon fast schmerzhaft erigierten Schwanz bahnte… - Ich bekam dann schon gar nicht mehr mit, worüber sich die beiden Mädchen unterhielten. Ich nahm nur hin und wieder Notiz von ihren interessierten Gesichtern und bemerkte deshalb auch nicht, dass Bob inzwischen eingetreten war und sich nach mir erkundigte. Ich hörte aber noch, wie eine der jungen Frauen sagte:

„Wir lassen das jetzt ausklingen. Es ist aber so, dass er das alles wohl sehr genießt, obwohl wir bei ihm die Werte sehr schnell nach oben hochfahren konnten. Willst du ihn jetzt mitnehmen? Es dauert noch etwa 90 Sekunden, bis das Programm durchgelaufen ist. Da sind noch einige harte Impulse drin, - etwa noch drei oder vier. Dann können wir ihn von der Maschine lösen.“

Tatsächlich konnten die Drei beobachten, wie sich mein Körper in den Fesseln dreimal so richtig aufzubäumen versuchte… Dann war es vorbei. – Ich hörte dann Bob sagen, der dabei war, den Raum wieder zu verlassen: „Bring ihn mit dem Stuhl in Raum 4. Ich hole ihn dann dort ab. Stell die Kiste dort auf 100 und auf 5 Minuten ein.“ – Was das zu bedeuten hatte, sollte ich auch schon in wenigen Minuten erfahren…

„Okay“, kam es von den Frauen zurück.

Das Lösen von der Maschine vollzog sich ziemlich schnell. Auch der Splint, der sich während der ganzen Zeit in einer Drehbewegung immer wieder um einige Zentimeter rein und dann wieder herausgefahren war, hatte sich zurückgezogen. Das leise Summen dieser beiden Maschinenteile verstimmte.

„So, - jetzt bist du offiziell aufgenommen“, sagte Carla, „ich werde dich jetzt in einen anderen Raum fahren. Dort wirst du von Bob dann in etwa 5 Minuten abgeholt.“ -.

Ich spürte, wie der Zylinder meinen Schwanz so langsam wieder freigab. Der Katheter hatte sich schon in die Maschine zurückgezogen, Die obere Halbschale des Zylinders mit den Kupferringen hob sich etwas an, wodurch die Schwellung meines Schwanzes erst richtig sichtbar wurde. Yvonne löste den Urinbehälter und schob ihn in eine Halterung meines Gestells, auf dem ich immer noch saß…

Raum 4 hatte auch wieder etwas Besonderes. Auch hier herrschte eine schummrige Beleuchtung. Was ich dort zuerst zu sehen bekam, war auch wieder eine Maschine mitten im Raum mit einem Motor, einem Gestänge und einer Scheibe, an der eine kurze Stange angebracht war, an der ein etwa zwanzig Zentimeter langer und etwa 5 Zentimeter breiter Lederlappen angebracht war. – Es brauchte nicht viel Fantasie, um herauszufinden, welche Aufgabe dieses Teil hatte, das mitten im Raum stand…

„So, das ist unser Wartebereich“, sagte Carla und brachte mich dann auch schon vor der Maschine in Position, „Bob wird dich hier abholen. Er sagte, dass ich das Ding auf 50 mit einer Laufzeit von 5 Minuten stellen soll. Du willst sicher doch wohl wissen, was das nun wieder bedeutet? – Will ich dir gerne sagen. Das bedeutet, dass dieses Teil dir 100 Schläge mit dem Lederteil auf einen Schwanz verpassen wird. Und zwar in einer Zeit von 5 Minuten. Das bedeutet, dass sich das Rad, an dem der Lappen befestigt ist, unterschiedlich schnell drehen und auch mal eine Pause einlegen wird. Es kann also durchaus passieren, dass sich das Rad in einer Sekunde einmal drehen und dir damit einen Schlag verpassen wird und dann ab er auch mal wieder eine Pause macht, wobei es dann aber auch wieder Phasen mit höherer Schlagfrequenz geben wird. – Lass dich überraschen. Ich werde dich jetzt verlassen. Wir sehen uns wahrscheinlich erst am späten Abend wieder.“

Während sie die Ansprache hielt, hatte sie einige Befestigungen an dem Teil zu machen. Bevor sie ging, sagte sie dann noch: „Ach übrigens, - die Vorrichtung wird ihre Position verändern, wodurch die Spitze des Lederteils dann direkt deine Eichel trifft. Spürt die Maschine keinen Widerstand mehr, fährt sie zu dir heran und bearbeitet wieder den gesamten Schwanz, - dann aber mit erhöhter Wucht. Je schnell das Rad sich dreht, desto intensiver die Treffer. Viel Spaß in den nächsten fünf Minuten.“

Bevor sie den Raum verließ, bediente sie noch einen Hebel an meinem Gestell, wodurch das Rückteil 55nachgab und um einiges nach hinten kippte…

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , pimmelwastl , Chipman71 , Arinja , WillHart6
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