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Geschichte von H89

Unter Beobachtung

04.11.2026
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Ich stand im Türspalt und sah ihr zu. Sie lag auf dem Bett, ein Kissen unter den Hüften, die Beine gespreizt. Ihr Blick war auf die Decke gerichtet, die Augen halb geschlossen. Ihre Hand bewegte sich zwischen ihren Beinen, ein ruhiger, gleichmäßiger Rhythmus. Ihre Finger glitten über ihre Fotze, drückten das Fleisch auseinander, kreisten um die Klitoris. Ein leises, kehliges Stöhnen drang aus ihrer Kehle.

Mein Schwanz war sofort steinhart. Ich öffnete meine Hose, ließ ihn herausspringen. Die Luft war kühl auf meiner Haut, aber die Hitze, die von mir ausging, übertönte alles. Ich begann zu wichsen, langsam, den Blick auf sie geheftet. Sie griff neben sich, holte den schwarzen Dildo hervor. Er war glänzend nass von ihrem eigenen Saft. Sie führte ihn sich ein, nicht hastig, sondern mit einer bedächtigen Genauigkeit, die mich atemlos machte. Ihr Körper bäumte sich leicht auf, als die Spitze in sie eindrang. Sie stöhnte lauter, ihre freie Hand klammerte sich in die Bettdecke.

Ich rieb meinen Schwanz schneller, den Daumen über die feuchte Eichel. Sie zog den Dildo wieder heraus, betrachtete ihn einen Moment, dieses glänzende, mit ihrer Nässe überzogene Spielzeug. Dann führte sie ihn sich wieder ein, tiefer dieses Mal. Ihre Hüften bewegten sich jetzt, schoben sich ihm entgegen. Sie war ganz in sich versunken, eine Studie in konzentrierter Lust.

Ich wartete. Ich sah zu, wie sie den Dildo wieder herauszog, ihn ableckte, ihre eigenen Finger sauber leckte. Sie rieb ihre geile Spalte, die Lippen geschwollen und dunkelrot, dann konzentrierte sie sich wieder auf ihre Klitoris, die Finger in schnellen, kleinen Kreisen. Ihr Stöhnen wurde zu einem durchgehenden, tiefen Ton. Ihre Beine zitterten. Dann kam sie, ein heftiger Höhepunkt, der ihren Körper steif werden ließ, bevor er in ein wellenartiges Zucken überging. Sie lag da, keuchend, die Augen geschlossen.

Genau in diesem Moment, als sie sich nach dem Dildo bückte, um ihn wegzuräumen, öffnete ich die Tür.

Sie fuhr herum. Ihre Augen weiteten sich, trafen auf meinen nackten Unterkörper, auf meinen harten, in der Hand haltenden Schwanz. Ihre Wange war gerötet.

„Wie lange stehst du da schon?“, fragte sie, ihre Stimme noch rau vom Orgasmus.

„Lange“, sagte ich. „Ich habe alles gesehen.“

Ich ging auf sie zu. Sie wich nicht zurück. Ich legte meine Hände auf ihre Schultern, drückte sie sanft nach unten, bis sie vor mir auf den Knien lag. Sie verstand sofort. Ohne ein Wort nahm sie meinen Schwanz in den Mund.

„So“, sagte ich, während ihre Lippen mich umschlossen. „Jetzt will ich auch kommen. Wenn du dich schon selbst befriedigst.“

Sie lachte gegen meinen Schaft, ein vibrierendes, feuchtes Geräusch, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. Dann begann sie ernsthaft zu blasen. Ihr Mund war heiß und geschickt. Ich legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, nicht um sie zu zwingen, sondern um den Kontakt zu halten. Ich stieß langsam tiefer in ihren Rachen. Sie würgte, ein reflexhaftes Zusammenziehen ihrer Kehle, und ihre Tränendrüsen tränten. Das machte mich noch härter. Die Vorstellung, dass sie es spürte, dass es sie vielleicht sogar antörnte.

Nach einer Weile zog sie sich zurück, stand auf. Sie stellte sich vor das Bett, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab. Ihr Rücken bildete eine perfekte Kurve. „Nun“, sagte sie über die Schulter, ihre Stimme war fordernd. „Fick mich.“

Ich trat hinter sie. Mein Schwanz lag schwer zwischen ihren Pobacken. Ich rieb ihn an ihrer nassen Spalte, sammelte ihre ganze Feuchtigkeit auf, strich damit bis zu ihrem Anus. Sie zuckte zusammen, als meine Eichel gegen ihren Schließmuskel drückte. Ich übte leichten Druck aus, wartete, bis der Ring nachgab, und drang dann Stück für Stück ein. Es war eng, unendlich eng und heiß. Ich zog mich fast ganz zurück, nur um dann wieder tiefer zu stoßen. Sie stöhnte, ein langes, zitterndes Ausatmen. Ich wiederholte es, dehnte sie mit jedem langsamen Stoß weiter, bis sie sich an mich gewöhnt hatte, bis sie mich aufnahm.

„Deine Muschi hast du ja schon selbst gefickt“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich mich in ihr bewegte. „Dann nehme ich heute nur dein anderes Loch.“

Ich begann, sie anal zu ficken. Zuerst noch mit bedächtigem Tempo, dann härter, tiefer. Sie stöhnte mit jedem Stoß, ihr Körper schaukelte vor und zurück. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine, sie rieb ihre Fotze, die Finger so schnell wie zuvor. Sie kam wieder, ein zweiter, kürzerer Orgasmus, der ihren ganzen Körper verkrampfen ließ und ihren Anus noch enger um meinen Schwanz schloss. Das trieb mich an. Ich packte ihre Hüfte, knetete mit der anderen Hand ihre großen Brüste, spürte, wie die Spannung in meinem Unterleib sich zu einem unausweichlichen Punkt zusammenballte.

Ich beugte mich vor, meine Lippen fast an ihrem Ohr. „Du kriegst es entweder in den Arsch“, flüsterte ich. „Oder alles ins Gesicht.“

Sie keuchte. „In mir“, sagte sie, und ihre Stimme war nur noch ein Hauch. „Bitte. In meinem Arsch.“

Ich stieß noch ein paar Mal zu, hart und tief, bis ich nicht mehr widerstehen konnte. Dann kam ich, ein langer, heißer Schwall, der sich in sie ergoss. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in ihr entleerte, wie sich ihr Loch um mich herum wehrte und dann nachgab. Es war ein überwältigendes Gefühl der Fülle, der Grenzüberschreitung.

Als ich mich zurückzog, blieb ein Teil von mir an ihr haften. Sie stand auf, wacklig auf den Beinen, und ging ohne ein Wort ins Badezimmer. Ich folgte ihr. Sie setzte sich auf die Toilette, und ich sah zu, wie sie mich aus sich herausdrückte. Sie sah mich dabei an, ihre Augen waren dunkel und fordernd. Dann beugte sie sich vor und nahm meinen erschlafften, verschmierten Schwanz in den Mund. Sie blies ihn sauber, langsam und gründlich, bis nichts mehr von ihr an mir war.

❤️Bedankt haben sich:
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