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SEXGESCHICHTEN!

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Geschichte von Lars67

Überraschung

Petra war bester Laune. Die Sonne schien auf Ihre Haut und der Wind wehte durch ihr Haar, als sie mit Ihrem Cabrio über die Landstraße fuhr. Sie war auf dem Weg nach Hause.
"Endlich Feierabend" dachte sie und musste im gleichen Moment grinsen. "Da habe ich diesen Job gerade mal eine Woche und freue mich auf den Feierabend, als ob ich seit Jahren gearbeitet hätte." Sie mochte Ihren neuen Job, denn er gab ihr das Gefühl, das es endlich aufwärts ging. Vor einem halben Jahr war sie wieder in ihre alte Heimat zurückgekehrt, nachdem sie sich von Ihrem Mann getrennt hatte.
Am Anfang erschien ihr alles Hoffnungslos. Kein Job, kein Geld, keine Wohnung. Bis auf ein paar persönliche Dinge hatte sie alles zurückgelassen und die Flucht ergriffen. Zum Glück konnte sie anfangs bei Ihrer besten Freundin Susanne wohnen. Während dieser Zeit traf sie viele Ihrer alten Freunde wieder und plauderte mit Ihnen über Gott und die Welt. Als sie dann endlich eine bezahlbare Wohnung fand, waren es auch diese Leute, die ihr bei der Renovierung und beim Umzug halfen.
Bei dieser Erinnerung wurde sie innerlich rot, denn auf der kleinen Einweihungsparty hatte sie etwas zuviel getrunken und sich intensiv mit Frank über Sex unterhalten, wobei sie sich nicht mehr so genau erinnern konnte um was es ging. Allerdings sagte Susanne ihr am Tag danach, sie hätte sich "unmöglich benommen, denn Frank sei ja schließlich verheiratet."
Die Straße führte nun zwischen leuchtend gelben Rapsfeldern hindurch. Petra gab einem inneren Drang nach und öffnete die beiden oberen Knöpfe ihrer Bluse, so das ein zarter Luftzug über ihre Brüste strich. "Jetzt einfach alles ausziehen und nackt durch die Felder fahren" dachte sie. Bei dieser Vorstellung zogen sich ihre Nippel lustvoll zusammen, und rieben angenehm am Stoff ihrer Bluse. Wohlige Schauer liefen über ihren Rücken und bereiteten ihr eine Gänsehaut, bevor sie sich zwischen ihren Schenkeln trafen und dort dieses angenehme Kribbeln verursachten.
Sie spürte wie ihre Spalte feucht wurde. "Jetzt reiß dich mal zusammen und konzentriere dich auf die Straße" sagte sie zu sich selbst. "Wenn ich zu Hause bin, lege ich mich auf dem Balkon in die Sonne und besorge es mir" schoß es ihr durch den Kopf. Diese Vorstellung beflügelte nicht nur ihre Gedanken, sondern auch ihr Auto, denn Petra trat jetzt das Gaspedal durch.
Sie näherte sich nun dem kleinen Ort, in dem ihre neue Bleibe war, fand seltsamerweise direkt einen Parkplatz und betrat das Haus. Sie stieg die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf und nahm einen seltsamen Geruch wahr, der sie an irgendetwas erinnerte.
"Seltsam, dachte sie, irgendwie vertraut, aber doch fremd." Es war eher die Spur eines Geruchs. Gerade mal wahrzunehmen, aber nicht intensiv genug, um ihn einzuordnen.
Ihre Gedanken verflogen schlagartig, als sie den Schlüssel im Schloß herumdrehte und dabei feststellte, das die Tür nicht abgeschlossen war. "Du musst dich morgens besser konzentrieren und die Tür abschließen, sonst ist eines Tages die Bude leergeräumt" schalt sie sich selbst. Dabei musste sie schmunzeln, denn es gab ja nicht viel das sie besaß.
Als sie die im halbdunkeln liegende Diele betrat, zögerte sie erneut. War der Geruch aus dem Treppenhaus hier intensiver? Nein, sie musste sich irren.
"Spinn nicht rum! Hier kann keiner sein. Niemand kann in deine Wohnung!" sagte sie laut zu sich. Trotzdem waren ihre Sinne bis auf das äußerste geschärft.
Von der Diele gingen vier Türen zu den einzelnen Zimmern ab. Rechts lag das Schlafzimmer, gegenüber der Eingangstür lag die Wohnküche und auf der linken Seite befand sich die Tür zum Bad.
Petra zog ihre Schuhe aus und ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Sie betrat wie immer die Wohnküche, um sich erst einmal einen Kaffee zu kochen. Während sie die Kaffeemaschine füllte, glitt ihr Blick durch die Küche. "Petra ,du bist eine Schlampe" dachte sie "du könntest auch mal wieder deine Hütte auf Vordermann bringen." Sie ging zur Balkontür um sie zu öffnen. "Eigentlich müsste ich putzen, aber draußen scheint die Sonne und meine Muschi freut sich schon auf meinen Vibby. Erst das Vergnügen, dann die Arbeit!" ging es ihr durch den Sinn.
"Tock!"
Ein Geräusch riss sie aus ihren Gedanken. "Was war das?"
"Tock!"
Das Geräusch schien aus dem Schlafzimmer zu kommen. Petra wurde flau im Magen. Schweißperlen glitzerten auf ihrer Stirn. "Da war nichts" sagte sie zu sich selbst um sich Mut zu machen.
"Tock!"
Petra nahm jetzt all ihren Mut zusammen, um der Ursache des merkwürdigen Geräusches auf den Grund zu gehen. Sie durchquerte die Diele und betrat ihr Schlafzimmer.
Sie trat in die Mitte des Raumes, um sich umzusehen.








Aus den Augenwinkeln bemerkte sie einen Schatten. Sie wollte sich umdrehen ,doch es war zu spät. Der Schatten griff sie, und eine kräftige Hand im Handschuh verschloß ihr den Mund. Zum Schreien war es jetzt zu spät. Sie wollte sich losreißen, doch der Arm, der sie von hinten umklammerte, war stärker.
Petra spürte, wie Panik in ihr aufstieg.
Der Geruch! Ein Herrenparfüm! Ihre Knie wurden weich und sie zitterte. "Nur nicht ohnmächtig werden! Beherrsch dich! Wehr dich!" dachte sie.
Im gleichen Moment wurde ihr bewusst, das es aussichtslos war, denn der Arm der sie von hinten umklammert hielt fasste sie bei jeder ihrer Bewegungen noch stärker. Durch den Druck auf ihre Brust blieb ihr die Luft weg. Sie beschloß den Angreifer in Sicherheit zu wiegen und gab ihre Bemühungen sich zu befreien für den Moment auf.
Der Arm löste sich von ihrem Körper und sie konnte nun endlich wieder frei atmen. In diesem Augenblick wurde ihr eine Kapuze über den Kopf gelegt, so das sie jetzt auch nichts mehr sehen konnte. Sie vernahm ein leises metallisches klicken, und bevor sie das Geräusch einordnen konnte, wurde ihr linker Arm am Handgelenk gepackt und hinter ihren Rücken gezwungen.
"Handschellen," ging es ihr durch den Kopf als sich kaltes Metall um ihr Handgelenk schloss, "der Kerl ist gefährlich, wehr dich lieber nicht. Vielleicht kannst du ja weglaufen."
Jetzt wurde auch der rechte Arm hinter ihren Rücken gebracht und die Handschelle rastete erneut ein. Die Hoffnung auf Flucht wurde jedoch schnell beendet, als die Hand zart, aber sehr bestimmt auf ihre Schulter drückte.
Petra verstand, und ging in die Knie. Als sie auf dem Boden kniete wurden ihre Füße rasch gefesselt. Petra wurde abwechselnd heiß und kalt. Ihr Herzschlag dröhnte in ihren Ohren. Irgendwie kam ihr die Situation seltsam vor. Der Unbekannte, der ihr nun auch noch den Mund mit einem Tuch knebelte, war nicht aggressiv, sondern eher zart aber sehr bestimmend mit ihr umgegangen. Sie lag jetzt bäuchlings in der Mitte ihres Schlafzimmers als sie das klicken eines Kofferverschlusses hörte. Etwas wurde aus dem Koffer genommen und der Unbekannte entfernte sich. Petra war unfähig sich zu bewegen.
Sekunden später kehrte der Unbekannte zu ihr zurück, griff unter sie und hob ihren Körper an. Als ihr Oberkörper wieder aufgerichtet war, fassten zwei Hände unter ihre Achseln und hoben sie vom Boden auf. Petra stand zwar wieder auf ihren Füßen, doch durch die Fesseln konnte sie nicht flüchten.
Der Unbekannte fasste sie an der Schulter und drückte gleichzeitig mit dem anderen Arm gegen ihren Po. Instinktiv folgte Petra den Bewegungen, so das sie in den Armen des Fremden lag. Zu ihrer eigenen Überraschung fühlte sie sich noch nicht einmal unwohl dabei, als der Fremde sie aus dem Zimmer trug. Er trug sie mühelos.
Bevor Petra sich Gedanken zum Ziel machen konnte, wurde sie schon wieder auf ihre Füße gestellt. In Diesem Augenblick wurde ihr klar wo sie sich befand. Sie stand in der Tür zu ihrer Wohnküche und sofort fielen ihr die beiden Haken im Türrahmen ein, mit denen der Vormieter eine Schaukel angebracht hatte. Eine Hand wurde aus den Handschellen gelöst, und über ihren Kopf gebracht. Dort rastete eine neue Handschelle ein. Auch die andere Hand wurde am zweiten Haken befestigt. Der unbekannte ging zurück ins Schlafzimmer und holte den Koffer. Als er wieder bei ihr war, löste er die Fesseln an ihren Beinen und drängte ihre Füße zum Türrahmen. Er befestigte einen Besenstiel an ihren Knöcheln. Ihre Beine waren weit gespreizt und sie war unfähig sich zu rühren.
"Das muß ein Traum sein" dachte sie "gleich wache ich auf!" Sie zog an ihren Fesseln, doch der Schmerz ließ sie nicht aufwachen. Dies war kein Traum!
Der Unbekannte fasste ihr Handgelenk und strich sanft über Ihren Arm. Sie erschrak. Der Fremde wollte sie anscheinend beruhigen und eine Gänsehaut zog über ihren Rücken. Zu ihrer eigenen Verwunderung war es nicht unangenehm seine Berührungen zu spüren. Seine Hände glitten über ihre Schultern und über ihren Rücken. Wohlige Schauer erfüllten sie. Die Hände umfassten ihren Po und drückten leicht zu.
Schlagartig wurde ihr klar was hier passierte. Eine lange von ihr verdrängte Phantasie wurde wahr. Sie erinnerte sich dunkel das sie sich auf ihrer Einweihungsparty mit Frank halb im Scherz darüber unterhalten hatte. Jetzt wußte sie auch, woher ihr der Geruch so bekannt vorkam. Der Unbekannte bekam ein Gesicht. "Er ist verheiratet" kam es in ihr hoch. obwohl sie ihn schon immer sehr attraktiv fand und sich einige ihrer Phantasien um ihn drehten, wäre ihr eine solche Situation nicht in den Sinn gekommen. Die Hände fuhren über ihren Bauch, der sich reflexartig zusammenzog, langsam zu ihren Brüsten. Petra spürte, wie sich ihre Nippel aufrichteten. Sie liebte es, wenn ihre Brüste massiert wurden. Doch ihr Gegenüber gönnte ihr dieses Vergnügen nicht. Die Hände zogen sich zurück, obwohl sich Petra ihnen gierig entgegen streckte. Sie hörte, wie erneut im dem Koffer herumgekramt wurde. Einen kurzen Moment später fühlte sie kaltes Metall an ihrem linken Bein. Das singende Geräusch einer Schere, die Stoff zertrennt, drang an ihr Ohr.
"Er kann doch nicht...." Er konnte. Die Schere durchtrennte erst das linke und dann das rechte Hosenbein, um dann leicht über ihre Lustspalte zu gleiten und ihre Hose komplett zu zerschneiden. Das, was einstmals ihre Hose war, fiel zu Boden. Nun spürte sie das kalte Metall an ihrem Arm. Ihre Bluse wurde auf die gleiche Art aufgetrennt. Nachdem ihre Bluse zu Boden gefallen war beschrieb die Schere einen Bogen über ihre Brust und näherte sich unaufhaltsam ihrem Slip.





Sie spürte die aufsteigende Erregung als auch dieses letzte Stück Stoff durchtrennt wurde. Die Hände strichen über ihren nunmehr nackten Körper und umkreisten ihre lüsternen Warzen, die sich den Händen geil entgegenreckten. Unwillkürlich schob Petra ihr Becken vor, um es im gleichen Moment wieder zurückzuziehen. "Was wird Frank von mir denken wenn ich mich so gehen lasse?" Nach kurzem überlegen kam Petra jedoch zu dem Schluß, die außergewöhliche Situation zu genießen, und konnte ihr Gewissen damit beruhigen das sie vollkommen machtlos war. Sie konnte jetzt ihrer Lust hemmungslos freien Lauf lassen , da sie ja keinerlei Verantwortung zu übernehmen hatte. Als sie abermals ihr Becken Frank entgegenschob, wich dieser zurück. Sie hörte, wie er sich von ihr entfernte und vernahm nach kurzer Zeit das Geräusch von fließendem Wasser aus dem Bad.
Er kehrte zurück und ein Gefäß wurde zu ihren Füßen abgestellt. Bis aufs äußerste gespannt wartete sie was nun passieren würde.
Ihre Achseln wurden mit Wasser benetzt und von sanfter Hand wurde Rasierschaum aufgetragen. Als Frank dann begann ihre Achseln zu rasieren wand sie sich vor Lust und stöhnte auf. Der Knebel nahm ihr die Luft. Nachdem alle Haare entfernt waren wurden ihre Achseln mit einem Tuch trockengetupft und sie spürte Frank´s heißen Atem unter ihren Armen.
Seine Zunge glitt leicht über die haarlose Haut. Dieses Gefühl war elektrisierend. Er trat hinter sie und strich mit seinen Händen über ihre Arme, über ihre Achsel und ihren Nacken. Lustvoll bog sie den Kopf zurück und versuchte sich von dem Knebel zu befreien.
Er bemerkte dies und sagte zu ihr: „Versprich mir nicht zu schreien, wenn ich das Tuch entfernen soll.“ Jetzt war sie sicher das es Frank war, der sie gefangen hielt. Sie nickte und Frank befreite sie von dem Knebel.
Tief sog sie Luft ein. Seine Fingernägel kratzen über ihren Rücken und hinterließen deutliche Spuren. Schmerz mischte sich mit Lust. So gut es ging bog sie ihren Körper nach hinten und stieß an seinen warmen Körper. Sie spürte nackte Haut! „Er ist auch nackt!“ dachte sie und ihre Erregung stieg.
Sie drückte ihren Po noch etwas weiter heraus und spürte plötzlich seinen harten Schwanz an ihrer Kerbe. „Das scheint dir zu gefallen, du geiles Luder!“
„Ja“ stöhnte sie „hör nicht auf!“ Seine Fingernägel gruben sich in das zarte Fleisch ihres Hinterns und zogen die Pobacken auseinander. Petra keuchte vor Lust als der heiße Schwanz in ihrer Kerbe auf und ab fuhr. Für eine Sekunde berührte die Spitze ihren Anus um sich dann wieder zurückzuziehen.
Ihre Nippel verhärteten sich erneut. Frank zog sich zurück und trat vor sie. Seine Zunge umspielte ihre Nippel, seine Lippen sogen sie ein. Sie spürte wie sich der Saft in ihrer Muschi sammelte. Als er in ihre steil aufgerichteten Warzen biss, stöhnte sie leise auf.
Seine Zunge bahnte sich nun den weg über ihren Bauch, verharrte kurz an ihrem Nabel, umkreiste ihn, um dann über ihren Venushügel zu streichen.
Als sie vor Lust erzitterte, wandte er sich ab und ihre heiße Spalte wurde mit kaltem Wasser gekühlt. Sie biss sich auf die Lippen um nicht zu schreien. Als ihre Scham sanft eingeschäumt und rasiert wurde, liefen ihr wohlige Schauer der Lust über den Körper.
Sanft spreizte er ihre Lustlippen, um auch das letzte Haar zu entfernen.
Sie hatte schon lange davon geträumt sich zu rasieren, doch ihre Moral hielt sie immer wieder davon ab. Jetzt genoß sie die Kühle auf ihrer Haut und spürte ihren eigenen heißen Saft, der ihr langsam an den Schenkeln herablief. Seine Hände zogen ihre Lippen auseinander und seine Zunge strich über ihre Spalte. Er umkreiste ihre Lustperle und sie spürte ein unbekanntes Verlangen nach mehr. Seine Zunge drang in ihre nasse Höhle ein.
Als er an ihrer Klitoris saugte, brachen alle Dämme in ihr und mit einem lauten Schrei kam sie. Ihr Unterleib schien zu explodieren und sie genoß das heftige Zucken in ihr. Ihr schwanden die Sinne, und sie hatte das Gefühl sich zu verlieren.
Er zog sich zurück und sie spürte wie eine warme Flüssigkeit auf Ihren Nacken getropft wurde. Ein dünnes Rinnsal bahnte sich seinen Weg über Ihren Rücken. Warme Hände verteilten das nach Rosen duftende Öl auf Ihrem Rücken. Seine Hände salbten Ihre brennenden Achseln und strichen weiter über Ihren Po.
Begehrend presste Sie ihren Po gegen die massierenden Hände. Er träufelte warmes Öl auf den Ansatz Ihrer Brüste und ließ es zunächst bis auf Ihren Bauch laufen. Er strich sanft über Ihre Lenden und Ihren Bauch. Sie hoffte, das er Ihre geilen Nippel massieren würde, doch seine Hände umspielten Ihre Brüste nur am Rand, ohne Ihr die gewünschte Berührung zu schenken. Sie schnaubte vor Lust und wand sich in Ihren Fesseln. Fließend glitten seine Hände zu Ihrer durch die Rasur und vor Lust brennenden Muschi. Er strich leicht über Ihre Schamlippen, die sich gierig teilten. Sie wünschte sich, das Ihre Lustknospe auch so sanft massiert würde. Sie versuchte sich etwas fallen zu lassen, damit Seine Finger Ihren Kitzler berühren. Als er dies bemerkte, zog er seine Hände zurück und strich über die Innenseite Ihrer Schenkel. Gleichzeitig glitt seine Zunge über Ihre Brüste. Seine Hände erreichten nun wieder Ihr Lustzentrum und umspielten nun auch endlich Ihre zarte Knospe. Sie drückte sich gegen seine Hand um die Berührung zu verstärken. Diesmal wurde die Hand nicht zurückgezogen, sondern umspielten Ihre Knospe. Sie spürte wie Ihre Beine vor Lust weich wurden und näherte sich Ihrem Orgasmus. Was dann geschah, hatte Sie noch nie erlebt. Als Frank leicht an Ihrem Kitzler zog und gleichzeitig vorsichtig in Ihre geil aufgerichtete Brustwarze biss, schrie Sie vor Lust laut auf und es kam Ihr so heftig, das Sie abspritzte. Ihr wurde schwarz vor den Augen und sie sank in eine wohlige Nacht hinein.

Kaltes Wasser in ihrem Gesicht brachte sie zurück in die Gegenwart. Sie lag auf Ihrem Bett und spürte das Ihre Handgelenke schmerzten. Sie hatte wirklich für einen kurzen Moment das Bewußtsein verloren. „Ich hatte doch gesagt Du darfst nicht schreien“ sagte er streng zu ihr. “Ich sollte dich für deinen Ungehorsam strafen.“
Dabei fuhr sein Finger durch ihre nasse Spalte. “Ich glaube ich weiß auch schon wie.“ Sie hörte ein vertrautes Summen und spürte etwas kaltes an ihrer Brust. Er strich mit dem Vibrator über ihre Nippel, die sich auch sofort aufrichteten und näherte sich dann ihrem Mund. Sie öffnete ihren Mund und leckte über den vibrierenden Kunstschwanz. Er ließ den Vibby langsam zu ihrer geilen Votze gleiten und stieß dann tief zu. Sie hatte das Gefühl als würde sie zerrissen.
Ihr ganzer Körper bebte vor Lust. Er zog den Vibby zurück und ließ ihn über ihren Damm gleiten. Jetzt war ihr alles gleichgültig, sie wollte das vibrieren überall spüren. Sie zog ihren Po saugend zusammen als die summende Spitze ihr Poloch berührte. Erstaunlicherweise glitt der Vibby leicht in sie hinein.
Sie spürte das pulsieren in ihrem Po und gleichzeitig in ihrer Muschi. Sie stöhnte, nunmehr leise, auf. „Ich glaube, du hast immer noch nicht genug, du heißes Luder“ sagte er und stieß ihr seinen heißen, harten Schwanz in den Schoß. Eine Woge der Lust nahm sie auf und ließ sie zitternd ein weiteres mal kommen.
Danach schlief Sie erschöpft ein.
Als sie wieder erwachte, lag sie allein auf dem Bett. Neben sich fand sie eine rote Rose und den Schlüssel, den sie Frank während ihrer Renovierung überlassen hatte.
Sie stand auf, nahm einen Briefumschlag und schicke ihn Frank wieder zu.




Lars67 Avatar

Lars67

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❤️Bedankt haben sich:
swali, Landcruise, AG0169, rolfboob27
steve_wank8 Avatar

steve_wank8 11.06.2022

sehr geil gibt es eine fortsetzung

Hanswurst8 Avatar

Hanswurst8

klasse

bergamote Avatar

bergamote

Gefällt mir gut. Endlich mal jemand, der sich Zeit nimmt, das Drumherum in Ruhe zu entwickeln. Das Wort "geil" ist, ganz im Gegensatz zu den Geschichten, die sich sonst hier finden, sehr spärlich gebraucht. Wie wohltuend!

Beherscher Avatar

Beherscher

Eine wirklich Tolle Geschichte, die man selbst einmal ausprobieren sollte an Ihr. Danke und bitte weiter so.

nettix Avatar

nettix

Hallo Lars, die Story kribbelt und macht Lust!!! Möchte ich auch mal so erleben ;-) Schreibe unbedingt weiter so geile Storys Gruß nettix

raupe Avatar

raupe

Hey, eine geile sehr erotische Geschichte!!! Löst in mir ein Kribbeln aus und macht meine Muschi feucht!!! Mach weiter so ;-) LG Raupe

kirschrot Avatar

kirschrot

Wow! Super geschrieben und super erotisch. Bitte noch viel mehr davon.