Teamfähigkeit - oder was im Büro so alles passieren kann Teil 1
Teil 1
Montag, wider quäle ich mich ins Büro. Eigentlich macht es mir ja Spaß, aber es gibt Tage, da willst du einfach im Bett bleiben. Solch ein Tag ist heute auch wider.
Lustlos öffne ich meine Bürotür. Nichts hat sich seit Freitag verändert, warum auch.
Ich schalte meinen PC ein und mache mir eine Tasse Kaffee.
In Gedanken versunken steht plötzlich jemand in der Tür. Meine Kollegin, Mitte 20, wundervolle lange Haare und ein umwerfendes Lächeln.
Ach ja, da weist du, warum du ins Büro gehst. Aber mal im ernst. Sie sieht umwerfend aus und manchmal denke ich darüber nach was wohl wäre, wenn wir einmal allein im Büro wären, so ganz allein meine ich.
Mit ihrer Frage reißt sie mich aus meinen Träumen. Mit einem Lächeln nimmt sie meine Antwort entgegen und geht.
Schade, denke ich mir. Den Anblick hätte ich gern noch ein wenig genossen.
Nun denn, ab an die Arbeit. Irgendwie will mir heute nichts gelingen. Hat sie mich wieder so aus der Fassung gebracht?
Mittagspause, essen gehen will ich nicht. Ich sitze also allein in meinem Büro und ziehe an meiner Zigarette.
Es klopft, und sie steht in der Tür. Sie lächelt mich an und setzt sich. Was wird das denn? Denke ich.
Wir reden über dies und das. Warum auch immer, unterhalten wir uns auch über private Dinge.
Sie strahlt soviel Sympathie aus, dass ich gar nicht merke wie sie mir auch intime Sachen entlockt. Ich lasse mich hinreißen. „Ja, wenn ich nicht fest und vor allem glücklich liiert wäre, dann würde ich sicher versuchen dich anzugraben.“ Sie lächelt. Und sie lächelt in einer Art, die mir eine Gänsehaut verpasst.
Ich kann nicht sagen warum aber als ich auch noch anfange ihr eindeutig Komplimente über ihren wundervollen Körper zu machen, ist wohl schon zu spät.
Es hat mich erwischt. Nicht das ich mich verliebt hätte, aber diese Frau und ihr aufregender Körper lassen mich nicht mehr los.
Sie verabschiedet sich freundlich und geht, wieder mit ihrem hinreißenden Lächeln.
Es ist kurz nach 5, die Kollegen sind schon alle weg und ich, kaum was geschafft heute, sitze noch in meinem Büro.
Ich glaube es nicht, die Tür geht auf und sie steht wieder in meinem Zimmer.
Du meinst also, ich hätte einen anziehenden und interessanten Körper? Mir verschlägt es die Stimme. Ja, drukse ich. Ist es dir unangenehm wenn ich das sage? Nein, ich wollte nur wissen, ob ich dich richtig verstanden habe. Ich schaue sie mir genau an, lasse meinen Blick an ihr heruntergleiten.
Sie trägt ein leichtes Sommerkleid. Sanft zeichnen sich ihre Brüste und ihr schön geformter Po darunter ab. Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht gleich vergesse. Sie kommt auf mich zu und presst mir ihre Lippen auf meinen Mund. Was für ein wilder Kuss. Unsere Zungen spielen wie verrückt miteinander. Was für wunderbar weiche Lippen sie hat. Sie löst sich, geht einen Schritt zurück und sagt:“ Ach ja, küssen kannst du ja ganz passabel!“
Ich glaube da bin ich rot geworden. Was wird folgen? Ich bin zu allem bereit. Sie kommt wieder auf mich zu, führt meine Hände zu ihrem Po und küsst mich. Was für ein Hintern, fest rund und er macht mich heiß.
Sie presst ihr Becken gegen mich. Mir ist klar, dass sie die Beule in meiner Hose auf jeden Fall bemerkt.
Ich glaube dass dir das gefällt, sagt sie. Oh ja, denke ich wie auch nicht.
Sie nimmt meine Hand und führt sie unter ihr Kleid zwischen ihre Schenkel.
Nur ein dünner Slip trennt meine Hand von ihrer Pussy. Meine Hand beginnt etwas schüchtern ihre Schamlippen zu massieren. Es dauert auch nicht lange und ich spüre, wie sie langsam feucht wird. Es scheint also auch ihr zu gefallen.
Mit der einen Hand halte ich ihren Po während die andere immer fester ihre Pussy massiert.
Ich schiebe ihren Slip beiseite. Was für wundervolle Schamlippen sie hat. Ich werde mutig und lasse einen Finger in ihre nasse Möse gleiten. Sie zuckt kurz zusammen. Oh Gott, sie wird immer feuchter. Ich spüre schon, wie ihr heißer Saft langsam an meiner Hand entlang läuft.
Sie fasst mir zwischen die Beine und beginnt meinen Schwanz zu massieren. Ich habe das Gefühl, dass meine Hose gleich platzt.
Sind wir eigentlich allein oder ist noch jemand hier, höre ich sie fragen.
Nein ich glaube um diese Zeit ist niemand mehr hier.
Schön, sagt sie, dass passt mir gut. Hast du etwas Zeit? Ja sage ich, ohne darüber nachzudenken ob das wirklich so ist. Alle Zeit der Welt.
Noch besser, entgegnet sie und küsst mich.
Was für eine Frau. Sie ist heiß, selbstbewusst und wunderschön. Carpe diem, nutze den Tag. Und das werde ich tun.
Ich drücke meine ganze Hand auf ihre Spalte und massiere sie. Ihr Griff wird fester. Sie öffnet langsam, sehr langsam meine Hose, fasst hinein und holt meinen Schwanz heraus. Fest massiert sie ihn und meine Eier. Was für ein wundervolles Gefühl, denke ich.
Ich umfasse ihre Hüften und setze sie auf den Schreibtisch. Sie schaut etwas irritiert. Warte, sage ich. Ich öffne ihre Beine, schiebe ihr Kleid hoch bis zu ihren Hüften und ziehe ihr den Slip aus. Ich knie mich vor sie, streiche mit der Hand über ihre Möse und führe meinen Mund zwischen ihre Schenkel.
Langsam, sehr langsam lasse ich meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen gleiten.
Weich sind sie und sie schmeckt nach Lust, viel Lust. Sie lehnt sich zurück und genießt das was da gerade mit ihr passiert.
Meine Hände streicheln die Innenseiten ihrer Schenkel. Dann wandern sie in ihren Schoß und öffnen ihre Schamlippen noch etwas weiter, damit ich meine Zunge noch tiefer in ihre Spalte gleiten lassen kann.
Sie umfasst liebevoll meinen Kopf und genießt sichtlich jede Bewegung.
Ihre Erregung ist so weit, dass ein warmer Strahl ihres Saftes in meinen Mund spritzt. Das macht mich einfach nur noch heißer.
Ich lasse von ihr ab, und setze mich auf meinen Stuhl. Praktisch dass er keine Lehne hat, denke ich.
Ich bitte sie zu mir. Sie kommt auf mich zu, bleibt kurz stehen und lässt dann ihr Kleid langsam an ihrem Körper auf die Erde gleiten. Sie öffnet ihren BH und lässt auch ihn auf die Erde fallen. Da steht sie vor mir, nackt und wunderschön.
Ich umfasse ihren Po, ziehe sie zu mir heran. Sie gleitet auf die Knie, zieht mir langsam meine Hose aus und nimmt meinen Schwanz in ihre Hand. Dann wirft sie mir noch ein kurzes Lächeln zu und führt meinen Schwanz in ihren Mund. Warm ist er und ihre Zunge spielt mit meiner Eichel, die prall und hart ist.
Ihre Hand hat meine Eier fest im Griff und massiert sie im Rhythmus ihrer Mundbewegung.
Das ist es, ich finde es wundervoll. Ich spüre wie die Lust in mir aufsteigt. Sie hat eine Technik, dass werde ich nicht lange aushalten.
Ich fasse sie an den Schultern und hole sie auf die Beine. Ich ziehe sie an mich und bitte sie, sich auf mich zu setzen.
Sie öffnet ihre Beine weit und stellt sich über mich. Sie greift mit der Hand meinen harten Schwanz, führt ihn an ihre nasse Möse und setzt sich langsam auf mich. Mein Schwanz dringt langsam tiefer und tiefer in sie ein. Fest umschließt ihre Spalte meinen Schaft. Meine Hände umfassen ihre Brüste in der Absicht, ihre Nippel zu massieren um sie sich aufrichten zu sehen.
Sie beginnt langsam mit ihrem Becken zu kreisen. Mein Schwanz, tief in ihr, spürt jeden Zentimeter. Immer schneller werden ihre kreisenden Bewegungen. Nicht nur, dass mein Schwanz tief in ihr steckt, sie massiert mit ihrem Po dabei auch noch meine Eier. Was für ein wundervolles Gefühl. Meine Hände massieren ihre Brüste und ich reibe ihre Nippel zwischen meinen Fingern. Ich bin mir nicht sicher ob sich ihre Nippel aufrichten weil ihr kalt ist, oder weil sie genau so heiß ist wie ich.
Egal. Es ist eine verdammt heiße Nummer.
Sie lässt jetzt nicht einfach nur ihr Becken auf mir kreisen, sonder hebt ihr Becken an und stößt dann wieder zu. Hart sehr hart lässt sie sich nehmen. Immer schneller und härter werden ihre Stöße.
Ich nehme ihre Nippel zwischen meine Zähne und knabbere an ihnen.
Gut das niemand mehr im Büro ist, denn unser lustvolles Stöhnen wird immer lauter.
Sie ist mittlerweile so nass, dass ihr Saft an meinen Beinen herunter läuft.
Es ist einfach nur genial.
Ich umfasse mit meinen Händen ihren Hintern. Wie schön er sich anfühlt. Wohl geformt, fest und aufregend.
Ich ziehe ihre Pobacken etwas auseinander, damit ihre Schamlippen sanft meinen Hoden massieren können. Was für ein erregendes Gefühl.
Ich gebe ihr zu verstehe, dass sie aufstehen soll. Sie schaut mich an und ihre extrem nasse Möse gibt meinen Schwanz frei.
Sie stellt sich vor mich und ihr fast kindliches Lächeln bringt mich um den Verstand.
Ich drehe sie mit dem Rücken zu mir. Ich drücke ihren Oberkörper nach vorn, so dass er auf der Tischplatte aufliegt.
Meine Hände streifen sanft über ihren Rücken, beginnend am Nacken bis zu ihrem geilen Arsch. Ich streichle ihre Pobacken und spüre, wie sie das Kommende erwartet.
Ich gehe in die Knie, öffne ihre Pobacken und lasse meine Zunge langsam, sehr langsam durch ihre nasse Spalte gleiten. Ich will jeden Tropfen ihres heißen Saftes aufsaugen.
Mein Gesicht vergräbt sich tief zwischen ihren Beinen. Ich liebe ihre Schamlippen, wenn ich das mal so sagen darf. Stundenlang könnte ich sie so verwöhnen.
Aber sie will mehr, und das ist auch gut so.
Ihre Hand geht nach hinten und sucht nach meinem Schwanz. Sie nimmt ihn fest in ihre Hand und beginnt wieder ihn zu massieren.
Wie lange soll er das nur aushalten.
Aber ich glaube ich habe ihr Zeichen verstanden.
Ich stehe auf, und sie führt meinen Schwanz an ihre Möse.
Ich lasse nur meine harte Eichel zwischen ihre Schamlippen gleiten. Ihre Hände lasse ich sie wieder auf der Tischplatte ablegen. Stütz dich ab, fordere ich sie auf.
Ich umfasse ihre Hüften, ziehe ihren Hintern etwas auseinander und stoße meinen Schwanz hart und tief in sie hinein.
Ein lustvoller Schrei gibt mir zu verstehen, dass sie genau das gewollt hat.
Ich ziehe ihn langsam wieder heraus und stoße abermals hart und tief zu. Dieses Spiel wiederholt sich einige Male und ich habe das Gefühl, als ob sie immer geiler wird. Mein Hoden schlägt bei jedem Stoß gegen ihre weichen Schamlippen. Ich nehme eine Hand und fasse in ihr wundervolles Haar. Sie lässt ihren Kopf nach hinten fallen und gibt sich einfach nur noch hin. Sie genießt es sichtlich und jeder ihrer Seufzer spornt mich nur noch mehr an, es ihr hart und ausdauernd zu besorgen.
Ich will es wissen. Wie weit würde sie gehen, um ihre Lust zu befriedigen? Ich ziehe meinen Schwanz also aus ihrer Spalte, befeuchte einen meiner Finger mit ihrem Saft und lasse ihn langsam und vorsichtig in ihren Arsch gleiten.
Sie atmet tief und ich spüre wie sie etwas zu zittern beginnt. Ich schiebe in langsam immer tiefer in ihren Hintern. Auch dies scheint sie sichtlich zu genießen.
Ich will etwas anderes probieren. Ich ziehe den Finger hinaus, befeuchte meinen Daumen und lasse ihn in ihre heiße Rosette gleiten. Er ist zwar etwas kürzer als mein Finger aber dafür dicker. Wollen doch mal sehen, wie weit sich ihre Rosette dehnen lässt.
Auch jetzt keine „Gegenwehr“. Mein Daumen befindet sich ganz in ihrem Arsch. Ich setze meinen Schwanz an ihre Möse und lasse ihn tief in sie hineingleiten.
Beide Löcher habe ich nun zur Verfügung. Ich massiere ihr ihren geilen Arsch mit meinem Daumen und stoße ihr gleichzeitig meinen Schwanz in ihre nasse Möse.
Ihr Stöhnen wird lauter und lauter. Es macht sie so heiß, dass sie ein weiteres Mal kommt und mir ihren Saft entgegenspritzt. Was für ein „kleines Luder“.
Ihre Möse ist so erregt, dass ihr Saft nur so heraufließt.
Gut so denke ich, genau das brauche ich jetzt.
Ich verteile ihren Saft über meinen Schwanz und reibe etwas davon auf und in ihren Rosette. Wollen doch mal sehen, wie gut ihr Saft als Gleitmittel taugt.
Ich setze meinen Schwanz an ihren Arsch. Sie zögert ein wenig, doch dann lässt sie mich auch hier gewähren. „Vorsichtig, mach mit mir was du willst, aber tu mir nicht weh.
Nein, sage ich, ich werde mich vorsehen. Langsam, sehr langsam führe ich meinen Schwanz in ihren geilen Arsch ein. Tiefer und tiefer dringt er in sie ein. Ein langes, tiefes Stöhnen begleitet dieses Vorgehen.
Und wie super ihr Saft als Gleitmittel fungiert. Er ist drin, ganz drin und ich beginne nun, ihren Arsch mit sanften Stößen zu befriedigen.
Meine Hand massiert ihre Möse die immer noch nass und erregt ist. Die Stöße in ihren Hintern mache ich aus Angst sie zu verletzen nicht so hart. Aber jedes Mal bis zum Anschlag.
Sie greift nach hinten und lässt es sich nicht nehmen mir die Hoden zu massieren. Ein wundervolles Gefühl nur das ich nicht weis, wie lange ich das aushalte.
Ich spüre wie die Lust in mir plötzlich unaufhörlich aufsteigt. Wollen wir wirklich schon zum Ende kommen?
Eigentlich müsste das über Stunden so weiter gehen. Diese Frau, dieser Körper, man kann ihn einfach nur immer wieder verwöhnen. Ich will sie wieder und wieder zum Höhepunkt bringen.
Und da ist es so weit. Ein lauter, lustvoller Schrei und sie kommt erneut. Wieder spritzt Ihr Saft mich voll. Laut und geil klingt sie, und ich liebe und genieße es.
Ich halte sie fest, stoße noch ein- zweimal mit meinem Schwanz in ihren Arsch und dann kann auch ich nicht mehr warten.
Ich drehe sie zu mir um, drücke sie runter auf die Knie. Ihr wundervoll zärtliches Gesicht ist auf gleicher Höhe mit meinem bis zum platzen angeschwollenen Schwanz. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und beginne ihn vor ihren Augen zu massieren. Die Lust steigt unaufhaltsam in mir auf. Auch mir entschlüpft ein Schrei der Lust und mein heißes Sperma spritzt ihr mitten ins Gesicht. Immer mehr und mehr spritzt es aus mir heraus. Fest presse ich auch den letzten Tropfen aus ihm.
Ihr Gesicht ist über und über mit meinem Sperma bedeckt.
Sie lächelt mich an, nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und führt ihn zu ihrem Mund.
Langsam leckt sie ihn mir sauber. Meine Eichel, meinen Schaft, meinen Hoden. Mit einer Lust und einem Gefühl dass ich fast gleich wieder komme.
Sie stellt sich vor mich, lächelt mich an und sagt. „So, sauber ist er, aber er steht ja immer noch. Hat er immer noch nicht genug?“
Was soll ich solch einer Frau antworten? Wenn ich meinen Schwanz so ansehe, verstehe ich ihre Frage.
Ich bin mir sicher, sie ist sehr wohl in der Lage, ihn so heiß zu machen, dass er ein weiteres mal bereit ist, sie zu verwöhnen.
Wann hat man(n) genug? Frage ich sie. Sie lächelt mich an und sagt. „Weis ich nicht, sag du es mir“
Das weckt meinen Ergeiz.
Setz dich bitte auf den Stuhl, sage ich zu ihr.
Sie tut es, und schaut mich voller Erwartung an. Was hast du vor? Fragt sie.
Lass mich gewähren, ich werde dich ein weiteres Mal zum Höhepunkt bringen und ich weis, es wird mich so heiß machen, dass auch ich ein weiters Mal kommen werde.
Da bin ich aber neugierig, sagt sie.
Sie sitzt auf dem Stuhl vor mir. Ich öffne ihre Beine weit. In ganzer Pracht kann ich auf ihre erregte Möse schauen die eingerahmt von ihren zart rosafarbenen Schamlippen umschlossen wird.
Ich feuchte zwei meiner Finger an und lasse sie langsam in ihre Spalte gleiten. Wie macht sie das nur, denke ich. Kaum habe ich meine Finger in ihrer Möse, schon wird sie wieder feucht.
Aber das ist genau das was ich erhofft habe.
Meine beiden Finger massieren ihre Pussy und es gelingt mir, ihren Lustpunkt zu treffen. Sie lässt ihren Kopf zurückfallen und gibt sich mir ganz hin. Mach weiter, flüstert sie, hör nicht auf, bitte.
Warum sollte ich aufhören, sage ich.
Ich gehe weiter und lasse nun drei Finger in sie hineingleiten. Wieder massiere ich ihren Lustpunkt und kann feststellen, wie sie immer heißer wird. Sie atmet tief und genießt einfach nur.
Weiter geht es, denke ich. Vier Finger gleiten in sie hinein. Mein Daumen massiert dabei ihren Kitzler der vor Erregung schon sehr gut spürbar ist. Jede Berührung an ihrem Kitzler beantwortet sie mit einem kurzen Zucken.
Immer fester und heftiger wird meine „Pussymassage“.
Ich versuche nun, einen Teil meiner Hand mit in ihre Pussy zu schieben. Sie öffnet ihre Beine noch etwas weiter um es geschehen zu lassen.
Bis zur Hälfte verschwindet meine Hand in ihrer gierigen Möse. Mein Daumen lässt nicht mehr von ihrem Kitzler ab. Bis zum Ansatz meines Daumens steckt meine Hand nun in ihr. Ich lasse meine Hand immer wieder über ihren Lustpunkt streichen und kann an ihrem tiefen Stöhnen feststellen, wie sehr sie es genießt.
Ihre Hände wandern zu ihren Brüsten und massieren sie. Ich kann zusehen wie sich die Nippel unter ihren Händen aufrichten.
Ihr Becken beginnt zu zucken, sie streckt es mir provokativ entgegen, in der Hoffnung, noch mehr Lust zu empfinden.
Soll sie haben, denke ich. Meine Hand hat schon bald keine Kraft mehr aber ich mache weiter. Ich will sie ein weiters mal abspritzen lassen.
Es dauert auch nicht lange und sie ist wieder so weit. Ein heißer Strahl ihres Saftes fließt in meine Hand, die sich immer noch in ihrer Pussy befindet.
Ihren Saft in meiner Hand ziehe ich sie heraus, und massiere ihn in ihre Möse.
Lustvoll und erschöpft fasst sie meinen Kopf und küsst mich.
So kleiner Held, womit kann ich dir denn jetzt eine Freude machen.
Dich und deinen Körper verwöhnen zu dürfen, dich immer wieder zum Höhepunkt zu bringen ist mir eigentlich Freude genug.
Aber wenn du willst, so kannst du meinen Schwanz verwöhnen. Lecke und blase ihn.
Das habe ich gewusst, dass dir das gefällt. Also gern. Komm und setz du dich jetzt auf den Stuhl.
Ich setze mich, öffne meine Beine und lasse sie gewähren. Langsam gleiten ihre Hände an meinen Schenkeln hinauf, umfassen meine Eier und massieren ihn.
Ich lehne mich zurück und will einfach nur noch genießen.
Meinen Hoden fest in ihren Händen führt sie meinen Schwanz langsam zu ihrem Mund. Die Berührung hat schon gereicht, um ihn wieder hart werden zu lassen.
Sie lässt ihre Zungenspitze über meine Eichel tanzen. So muss es sich für sie wohl anfühlen, wenn meine Zunge ihren Kitzler verwöhnt. Jedes mal wenn ihre Zungenspitze meine Eichel berührt muss ich kurz zusammenzucken.
Sie führt meinen Schwanz tief in ihren Mund. Ein wundervoll warmes Gefühl durchflutet meinen Körper.
Sanft massiert sie meinen Schaft auch mit ihren Zähnen. Ihre Hand knetet meinen Hoden ohne Unterlass.
Ihre andere Hand führt geübt meinen Schwanz in ihrem Mund. Die immer wiederkehrenden Berührungen ihre Zungenspitze an meiner Eichel lassen mich fast den Verstand verlieren.
Meine Hände umfassen ihren Kopf und drücken ihn noch stärker gegen mein Becken.
Langsam beginnt sie, meinen Schwanz in ihrem Mund, mit ihrer Hand meine Vorhaut vor und zurückzuschieben.
Ich werde gleich irre denke ich. Langsam, sehr langsam tut sie das, in dem Wissen, dass sie mich damit um den Verstand bringt.
Mein Stöhnen wird lauter, meine Atemzüge tiefer. Ich habe einfach nur noch Lust zu kommen.
Sie scheint das zu bemerken. Zieht meinen Schwanz aus ihrem Mund und spielt wieder mit ihrer Zungen spitze an meiner Eichel. Ich kann nicht mehr, erlöse mich, sage ich zu ihr.
Gut, dann spritz einfach ab, gib mir dein heißes Sperma.
Oh ja, das sollst du haben. Sie schiebt die Vorhaut vor und zurück, saugt an meiner Eichel und als sie spürt wie der Saft in mir aufsteigt, nimmt sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und lässt sich das Sperma auf ihr Brüste spritzen um es anschließend mit meinem Schwanz zu verteilen.
Auch diesmal lässt sie es sich nicht nehmen, meinen Schaft sauber zu lecken. Vor Erregung zucke ich bei jeder Berührung.
Wir sitzen, nun wieder bekleidet, bei einer Zigarette und schauen uns an.
Das nenne ich doch mal „Teamarbeit“, so arbeite ich gern mit Kollegen zusammen, sagt sie.
Das ist alles nur aus Lust oder siehst du das anders? Nein sage ich, warum sollte ich. Es war wundervoll mit dir. Ich liebe es, Sex mit dir zu haben. Eine für mich sehr schöne Art von Zusammenarbeit unter Kollegen. Haben wir eine Chance das zu wiederholen, frage ich sie.
Klar, wenn es die Situation zulässt, lass uns so oft und so lange Spaß haben wie wir wollen.
Als sie weg ist gehe ich in mich. Was für ein Tag. Das mir das passiert, hätte ich nie gedacht. Es war wundervoll. Ich habe jetzt einen Grund, auch wenn ich keine Lust habe, ins Büro zu kommen.
Allein ihr Anblick und die Erinnerung an das Geschehene reichen dafür aus. Allein sie zu betrachten genügt, um sofort Lust auf sie zu bekommen.
Ich hoffe nur, dass das nicht so schnell wieder vorbei ist. Eine unkomplizierte, rein auf Sex basierende „kollegiale Beziehung“ würde ich gern weiter führen. Sie verpflichtet zu nichts und ist doch enorm motivierend.
Mir bleiben also nur der Wunsch und die Hoffnung, dass es noch eine ganze Weile so bleibt.