Aus Eincremen wurde wilder Sex
Als sie nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer tritt, kann er seinen Blick nicht von ihr wenden. Ihre sinnliche Eincreme-Routine entfacht ein Feuer der Begierde, das in einem wilden, animalischen Akt der Leidenschaft gipfeln wird.
Ich lag im Schlafzimmer auf dem Bett und starrte gedankenverloren auf den Fernsehbildschirm, als die Badezimmertür aufging. Sie trat heraus, nur in ein Handtuch gewickelt, das ihre üppigen Kurven betonte. Wassertropfen perlten von ihren Schultern und liefen ihr den Rücken hinunter. Ihr Haar war dunkel und nass, klebte an ihrem Nacken. Sie lächelte mich an, während sie das Handtuch abwickelte und ihren nackten Körper enthüllte – volle Brüste mit steifen Nippeln, eine schmale Taille und perfekt geformte Hüften.
Ich konnte nicht anders, als zu schlucken, als sie zur Kommode ging und eine Flasche Körperlotion nahm. Sie begann, sich langsam einzucremen, ihre Haut glänzte im gedämpften Licht des Zimmers. Ihre Bewegungen waren anmutig, fast wie ein Tanz. Sie arbeitete sich von den Schultern nach unten, ihre Hände glitten über ihre Haut, während ich zusah, wie mein Herzschlag beschleunigte.
"Schatz, könntest du mir bitte den Rücken eincremen?" fragte sie mit sanfter Stimme und drehte sich so, dass ihr Rücken zu mir zeigte. Ihr Po war perfekt rund und fest, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Jeanshose zu zucken begann.
Ich stand auf und trat hinter sie. Meine Hände zitterten leicht, als ich die Lotion auf meine Handflächen gab. Ich begann, ihren Rücken zu massieren, meine Finger fuhren über ihre warme, feuchte Haut. Sie stöhnte leise, als ich ihre Schultern bearbeitete, dann glitten meine Hände tiefer, zu ihrer Taille und schließlich zu ihrem Po.
Ich knetete ihre Backen, meine Finger gruben sich in ihr festes Fleisch. Sie drückte sich leicht gegen meine Hände, und mein Schwanz wurde härter, drückte gegen meine Jeanshose. Sie spürte es offensichtlich, denn sie drehte sich leicht den Kopf zu mir zurück und lächelte verschwörerisch.
Dann kniete sie sich aufs Bett, ihr Po in der Luft, ihre Beine leicht gespreizt. Ihr Anus und ihre nasse Muschi waren perfekt sichtbar, glänzten im Licht. Ich konnte nicht widerstehen, kniete mich hinter sie und begann, sie zu lecken. Meine Zunge fuhr über ihre Schamlippen, schmeckte ihre salzige Süße. Sie stöhnte lauter, drückte ihr Becken gegen mein Gesicht.
Ich fingerte sie, erst mit einem Finger, dann mit zwei. Ihre Fotze war eng und nass, zog an meinen Fingern. Ich fügte einen dritten Finger hinzu, dann einen vierten. Ihre Möse dehnte sich, nahm meine Finger auf, während ich weiter an ihr leckte. Fast meine ganze Hand war in ihr, und sie schrie vor Lust.
Zwischendurch leckte ich sie auch anal, meine Zunge kreiste um ihren engen Arschloch, während meine Finger ihre Fotze füllten. Sie zitterte unter meiner Berührung, ihre Atmung wurde unregelmäßig.
Dann drehte sie sich um, ihre Augen glühten vor Begierde. Sie zog meine Jeanshose herunter, mein harter Schwanz sprang hervor. Ihre Hand umschloss ihn, begann, mich zu wichsen, langsam und fest. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in ihren Mund. Ihre Lippen waren warm und weich, ihre Zunge tanzte um meine Eichel. Ich stöhnte, als sie tiefer ging, fast meinen ganzen Schwanz schluckte.
Nach ein paar Minuten zog sie sich zurück, drehte sich wieder um und kniete sich auf allen Vieren. "Nimm mich von hinten," flüsterte sie. Ich positionierte mich hinter ihr, mein Schwanz an ihrer nassen Fotze. Mit einem festen Stoß drang ich in sie ein. Sie war eng und heiß, ihre Schenkel zitterten, als ich begann, sie zu ficken.
Ich bewegte mich langsam, dann schneller, tiefer. Ihre Möse saugte an meinem Schwanz, während ich sie von hinten nahm. Ihre Brüste schwenkten mit jedem Stoß, ihre Stöhnen wurden lauter.
Dann zog ich mich zurück, legte mich auf den Rücken. Sie kletterte auf mich, senkte sich auf meinen Schwanz. Sie begann, mich zu reiten, ihre Hüften kreisten, während sie auf und ab fuhr. Ihre Brüste waren vor meinem Gesicht, und ich leckte an ihren Nippeln, während sie sich bewegte. Sie ritt mich schneller, ihre Atmung wurde hektisch, dann schrie sie, als ihr Höhepunkt durch ihren Körper schockierte. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, während sie kam.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, zog ich sie von mir herunter und positionierte sie wieder auf allen Vieren. Ihr Arsch war wieder in der Luft, perfekt zum Ficken. Ich drang erneut in sie ein, diesmal härter, tiefer. Ich griff ihre Hüfte, zog sie bei jedem Stoß an mich.
"Fick mich hart," schrie sie, "bitte, fick mich hart." Ich gehorchte, meine Stöße wurden wilder, unkontrollierter. Ich spürte, wie sich mein Höhepunkt aufbaute, wie meine Eier sich zusammenzogen.
"Ich komme," stöhnte ich, "ich komme!" Mit einem letzten, tiefen Stoß zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte ihr auf beide Löcher. Mein Sperma landete auf ihrem Arschloch und ihrer nassen Möse, lief in kleinen Rinnsalen ihre Schenkel hinunter.
Sie zitterte noch, als ich mich neben sie legte, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Wir lagen da, schwitzend und außer Atem, während mein Sperma langsam auf ihrem Körper trocknete.
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