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Geschichte von H89

Als er langsam aus dem Schlaf erwacht, spürt er ihre Lippen um seinen Penis

27.08.2026
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Als er langsam aus dem Schlaf erwacht, spürt er ihre Lippen um seinen Penis, während sie sich selbst berührt und ihn mit Kaffee versorgt. Sie reitet ihn leidenschaftlich, bis sie beide in einem intensiven Orgasmus gipfeln, und fordert ihn dann auf, sie zu nehmen – doch er wählt ein unerwartetes Loch.

Der erste Sinneseindruck, der durch den schweren Schleier des Schlafs drang, war nicht das Weckerklingeln, sondern der bittersüße Duft von frisch gebrühtem Kaffee, vermischt mit einer subtilen Note von Zimt. Er lag noch in dem tiefen, schweren Nichts zwischen Träumen und Wachsein, sein Körper eine unbewegliche Masse unter der Decke. Bevor er auch nur einen Lidschlag heben konnte, spürte er eine sanfte, aber bestimmte Bewegung an seiner Hüfte. Finger, die sich um den Bund seiner Baumwoll-Boxershorts schlossen. Der Stoff glitt leise über seine Haut, kühl im Kontrast zur Wärme des Bettes, und wurde über seine Knöchel und Füße gezogen. Die Morgenluft küsste seine nun freie Haut, und er spürte, wie sich die ersten Haare auf seinen Armen aufstellten.

Dann, ohne weitere Vorwarnung, umschloss eine feuchte Wärme seinen halb erigierten Penis. Es war keine zögerliche Berührung, sondern eine sofortige, selbstverständliche Übernahme. Ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel, ihre Zunge begann einen langsamen, kreisenden Tanz, während sie mit einem konstanten, saugenden Druck begann. Es fühlte sich an, als würde sie an ihm nuckeln, mit der gleichen fokussierten Intensität, mit der ein Kind einen Lolly genießt, bis nur noch der Stiel übrig ist. Sein Körper reagierte instinktiv. Das Blut schoss in seine Lenden, sein Schwanz schwoll in ihrem Mund an, wurde hart und fest. Ein leises, tiefes Stöhnen entkam seiner Kehle, roh und schlaftrunken.

Er zwang seine schweren Lider zu öffnen, nur einen Spalt breit. Das Licht der Nachttischlampe war sanft und warf lange, tanzende Schatten an die Wände. Sein Blick fokussierte sich langsam auf die Gestalt, die über ihm gebeugt war. Es war sie. Ihr langes, blondes Haar fiel ihr wie ein Seidenschleier über die Schultern. Und sie trug das Eva-Kostüm, jenes eng anliegende, weiße Kleid, das ihre kurvige Figur betonte und ihre großen Brüste zur Schau stellte. Ihre blauen Augen waren auf ihn gerichtet, ein funkelndes, wissendes Leuchten darin. Mit einer Hand massierte sie ihre eigene, glatt rasierte Spalte, deren feuchtes Glänzen im gedämpften Licht sichtbar war. Ihre Finger bewegten sich in einem langsamen, rhythmischen Kreislauf, während ihr Mund weiterhin an ihm arbeitete.

Sie hielt für einen Moment inne, ihre Lippen noch um seine Eichel gelegt, und sah ihn direkt an. „Möchtest du nicht nebenbei erstmal schön Kaffee trinken?“, fragte sie, ihre Stimme ein heiseres, verführerisches Flüstern. „Ich hol mir ja schon mal, was ich will.“ Bevor er antworten konnte, nahm sie ihn wieder vollständig in den Mund, tiefer diesmal, und saugte mit erneuter Energie. Er streckte die Hand aus, seine Finger fanden die warme Tasse auf dem Nachttisch. Er hob sie an seine Lippen und nahm einen langen, heißen Schluck. Der bittere, kräftige Geschmack des Kaffees mischte sich mit der überwältigenden Empfindung unten. Er lehnte sich zurück, den Kopf in die Kissen gelegt, und genoss jeden Moment, den sie ihm schenkte.

Nach einer Weile, die sich wie eine Ewigkeit anfühlte, ließ sie ihn mit einem leisen, nassen „Knacklaut“ aus ihrem Mund gleiten. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ihre Augen blieben auf seinen starren, harten Schwanz gerichtet. Langsam, mit einer anmutigen Bewegung, schwang sie ein Bein über seinen Körper und kniete sich über ihn. Sie positionierte ihre nasse, heiße Öffnung über seiner Eichel und senkte sich dann langsam auf ihn hinab. Ein gemeinsames, tiefes Aufseufzen erfüllte den Raum, als sie ihn vollständig in sich aufnahm. Sie begann zu reiten, langsam zuerst, eine kreisende Bewegung ihrer Hüften, die ihn bis ins Mark traf. Ihre Hände ruhten auf seiner Brust, die Finger die dunklen Linien seiner Tätowierungen nachzeichnend.

Das Tempo erhöhte sich. Ihre Bewegungen wurden schneller, kraftvoller. Sie stieß sich mit ihren Oberschenkeln ab, nahm ihn tiefer in sich auf, als sie es je zuvor getan hatte. Es war, als würde sie sich selbst an ihm ficken, jede Bewegung auf ihren eigenen Höhepunkt ausgerichtet. Ihre großen Brüste wackelten rhythmisch vor seinem Gesicht, die harten Brustwarzen zeichneten sich unter dem dünnen Stoff des Kostüms ab. Er hob die Hände und schloss sie um die weichen, schweren Formen, drückte sie zusammen, seine Daumen kreisten über die spitzen Nippel. Ihr Atem kam jetzt in stoßweisen Keuchen, ihr Kopf war nach hinten geworfen, die blonde Mähne fiel über ihren Hals. Mit einem lauten, schrillen Schrei zuckte ihr Körper, ihre inneren Muskeln umklammerten seinen Schwanz in einer pulsierenden, rhythmischen Kaskade, während ihr Orgasmus sie durchfuhr.

Sie blieb einen Moment regungslos auf ihm sitzen, ihre Brust hob und senkte sich schnell, bevor sie sich langsam von ihm abhob und sich auf alle Viere im Bett drehte. Ihr geiler, runder Hintern war ihm zugewandt, die feuchte Spalte zwischen ihren Schenkeln glänzte erwartungsvoll. „Wähle“, sagte sie, ihre Stimme jetzt ein Befehl, nicht mehr eine Frage. „Welches Loch willst du? Ich will gefickt werden. Jetzt.“

Er sagte nichts. Schweigen war seine Antwort. Er bewegte sich hinter sie, seine Knie zwischen ihren Beinen. Er nahm seinen harten, nassen Schwanz in die Hand und rieb die Eichel langsam an ihrer noch immer zitternden Fotze entlang. Sie stöhnte auf und drückte sich ihm entgegen, bereit und willig. Doch anstatt einzudringen, wie sie erwartete, schob er die Spitze seines Schwanzes nach oben, gegen die kleine, engere Öffnung ihres Anus. Er drückte sanft, aber bestimmt. Der Widerstand war spürbar, eine enge, heiße Spannung. Er drückte fester, spürte, wie der langsam nachgab. Mit einem langsamen, stetigen Druck schob er sich hinein, Zentimeter um Zentimeter, bis er vollständig in ihr steckte.

Sie zischte laut vor Schmerz und Lust, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke. Er begann, sie zu nehmen, tief und hart, wie sie es verlangt hatte. Jeder Stoß war kraftvoll, drückte sie nach vorne. Er griff ihre Hüfte, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, und zog sie bei jedem Stoß auf sich zurück. Das Zimmer füllte sich mit den klatschenden Geräuschen ihrer Haut und ihren unartikulierten Lauten der Überwältigung. Er spürte, wie die Welle in ihm aufstieg, eine heiße, drängende Kraft, die nicht mehr aufzuhalten war. Mit einem letzten, tiefen Stoß drückte er sich so weit wie möglich in sie hinein; sein Samen füllte sie in heißen, pulsierenden Stößen, während sein Körper vor Entlastung zitterte.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , Nylonfan6901 , eduard60 , Ahm_HH
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