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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 68

06.06.2026
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Nach dem intensiven Abend am FKK-See und den vorherigen Abenteuern spürten alle drei das Bedürfnis nach Ruhe und tiefer Verbundenheit. Sie vereinbarten bewusst eine „sanfte Phase“ – keine Clubs, keine Parkplätze, keine neuen Menschen. Nur sie drei.
Die Tage verliefen ruhig und schön.
Montag bis Mittwoch
Jonas und Lena gingen normal zur Schule, Anna unterrichtete. Aber abends trafen sie sich immer bei einer von ihnen. Es gab keine wilden Pläne. Stattdessen kochten sie zusammen, schauten Filme, lagen stundenlang nackt auf dem Sofa oder im Bett und redeten.
Ein Abend verbrachten sie ausschließlich damit, sich gegenseitig zu massieren – mit warmem Öl, langen, zärtlichen Berührungen, ohne dass es zwangsläufig zu Sex kam. Lena entdeckte, wie sehr sie es liebte, einfach nur gehalten zu werden. Jonas genoss es, stundenlang Annas Rücken zu streicheln, während Lena ihren Kopf auf seiner Brust liegen hatte.
Donnerstagabend – Annas Wohnung
Sie hatten sich Essen bestellt und aßen nackt auf dem Teppich im Wohnzimmer. Danach legten sie sich auf das große Bett.
Diesmal war der Sex besonders langsam und intim.
Anna lag auf dem Rücken. Lena setzte sich sanft auf ihr Gesicht und ließ sich von ihr lecken, während Jonas sich langsam und tief in Anna schob. Die Bewegungen waren fließend, fast wie ein Tanz. Kein hartes Ficken – nur tiefes, verbundenes Gleiten. Lena und Anna küssten sich dabei lange und zärtlich, während Jonas beide streichelte.
Später wechselten sie. Jonas lag auf dem Rücken. Lena setzte sich langsam auf ihn und ritt ihn ganz ruhig, kreisend. Anna saß hinter Lena, hielt sie im Arm und streichelte ihre Klit. Die drei bewegten sich wie eine Einheit – leise Seufzer, sanfte Küsse, tiefe Blicke.
Als sie kamen, war es kein lautes Explodieren, sondern ein langes, warmes Wellenbad. Lena zitterte leise auf Jonas, Anna hielt sie beide fest.
Danach lagen sie eng umschlungen da, die Beine ineinander verschlungen.
Lena brach als Erste das Schweigen, ihre Stimme ganz weich:
„Ich hab das Gefühl, wir sind gerade noch enger zusammengewachsen. Früher dachte ich, ich brauche immer neue Reize. Aber jetzt merke ich, dass ich das hier am meisten brauche – euch beide so nah und echt.“
Jonas küsste ihre Schulter. „Mir geht’s genauso. Die wilden Sachen sind aufregend… aber das hier füllt mich wirklich aus.“
Anna strich beiden über den Rücken und lächelte sanft.
„Wir haben in den letzten Monaten so viel ausprobiert. Und ich bin dankbar für jedes Abenteuer. Aber ich glaube, wir brauchen jetzt diese ruhige Zeit, um zu spüren, was wir eigentlich sind. Nicht nur drei geile Menschen, die zusammen verrückte Dinge machen. Sondern drei Menschen, die sich wirklich lieben.“
Sie schwiegen eine Weile, genossen nur die Wärme der anderen.
Irgendwann flüsterte Lena:
„Ich möchte, dass wir uns auch mal ein ganz normales Wochenende gönnen. Ohne Sex-Planung. Einfach nur zusammen sein. Kochen, spazieren gehen, reden, kuscheln… und wenn Sex passiert, dann weil es sich gerade richtig anfühlt – nicht weil wir etwas Neues ausprobieren wollen.“
Anna und Jonas stimmten sofort zu.
Die nächsten Tage waren genau so.
Sie gingen zusammen einkaufen, kochten, machten lange Spaziergänge im Wald (manchmal sogar nackt an ihrem geheimen See), lagen stundenlang im Bett und redeten über alles – über Ängste, Wünsche, die Zukunft, sogar über die Schule und ganz normale Dinge.
Der Sex, der passierte, war zärtlich und emotional. Mal nur Streicheln und Küssen bis zum Orgasmus, mal langsames, tiefes Liebesspiel zu dritt, bei dem sie sich die ganze Zeit ansahen.
Am Ende dieser zwei Wochen fühlten sie sich ruhiger, stärker und noch enger verbunden.
Eines Abends, als sie zu dritt unter der Dusche standen und sich gegenseitig einseiften, sagte Anna leise:
„Ich glaube, wir haben gerade etwas sehr Wichtiges gefunden. Wir können verrückt sein… aber wir können auch ganz ruhig und tief sein. Und beides gehört zu uns.“
Lena lächelte und küsste erst Anna, dann Jonas.
„Ich will beides. Aber im Moment brauche ich vor allem das hier.“
Jonas zog beide eng an sich, das warme Wasser lief über ihre Körper.
„Dann machen wir genau so weiter. Solange es sich richtig anfühlt.“
Die drei standen lange unter dem warmen Wasser, hielten sich fest und genossen die tiefe, ruhige Liebe, die zwischen ihnen gewachsen war.
Ein neuer, sanfter Abschnitt ihrer Beziehung hatte begonnen.

❤️Bedankt haben sich:
Maik54 , eduard60 , NiceOS67 , Arinja
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