Nachhilfe bei Frau Keller Teil 116
Vormittag – Nina verabschiedet sich
Gegen halb zwölf standen die drei in der Wohnungstür. Nina hatte sich wieder angezogen, wirkte aber noch immer leicht zerzaust und entspannt zugleich. Die Nacht und der Morgen hatten sichtbare Spuren hinterlassen: gerötete Lippen, entspannte Schultern, dieser besondere Glanz in den Augen.
Anna zog sie in eine lange, innige Umarmung. „Schreib mir, ja?“
„Mach ich“, flüsterte Nina und küsste sie langsam und tief. Dann sah sie zu Jonas. Einen Moment zögerte sie, bevor sie auch ihn umarmte. Der Körperkontakt war vertrauter als am Abend zuvor.
„Danke“, sagte sie leise. „Fürs… nicht Drängen. Und für alles andere.“
Jonas streichelte kurz ihren Rücken. „Danke, dass du da warst.“
Noch ein letzter Blick, dann war Nina die Treppe hinunter. Die Wohnungstür fiel ins Schloss.
Für einen Moment war es still.
Das Gespräch danach
Anna lehnte mit dem Rücken an der geschlossenen Tür und sah Jonas an. Ein kleines, schiefes Lächeln spielte um ihren Mund.
„Also…“, sagte sie heiser.
Jonas kam auf sie zu, legte die Hände links und rechts neben ihren Kopf an die Tür und küsste sie hart. Der Kuss schmeckte noch nach Nina, nach Sex, nach der vergangenen Nacht. Anna stöhnte in seinen Mund und krallte sich in sein Shirt.
Als sie sich lösten, flüsterte sie: „Das war so geil.“
„Ja.“ Jonas’ Stimme war rau. „Besonders heute Morgen. Als ich in ihr war und du sie gleichzeitig geleckt hast… fuck, Anna. Ich hab gesehen, wie hart sie gekommen ist. Wie sie gezittert hat.“
Anna biss sich auf die Unterlippe und schob eine Hand zwischen ihre eigenen Beine. Sie war schon wieder nass.
„Ich hab ihren Orgasmus auf der Zunge gespürt“, murmelte sie. „Sie hat so stark pulsiert. Und sie war so unglaublich nass. Als du sie richtig tief genommen hast, ist sie richtiggehend ausgelaufen.“
Jonas stöhnte und drückte seinen bereits harten Schwanz gegen ihren Bauch. „Erzähl weiter.“
Anna ließ sich langsam vor ihm auf die Knie sinken, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Sie wichste ihn langsam, während sie weitersprach.
„Als du das erste Mal in sie reingeschoben hast… dieser Laut, den sie gemacht hat. Halb Überraschung, halb Lust. Und wie sie dich angeschaut hat. Sie wollte es. Richtig.“
Jonas legte eine Hand in ihren Nacken. „Und du? Wie war es für dich, zuzusehen?“
Anna leckte langsam über seine Eichel. „Es hat mich wahnsinnig gemacht. Dich dabei zu sehen, wie du eine andere fickst… und gleichzeitig zu wissen, dass ich die bin, die danach wieder mit dir einschläft. Ich war so nass, während ich sie geleckt habe. Besonders als du sie von hinten genommen hast und ich euch beide schmecken konnte.“
Sie nahm ihn tiefer in den Mund. Jonas stöhnte auf und lehnte die Stirn gegen die Tür.
„Ich fand es heiß, wie du sie mir gegeben hast“, keuchte er. „Wie du meinen Schwanz an ihre Fotze gehalten und gesagt hast, ich soll sie nehmen. Das war… verdorben. Und unglaublich vertraut zugleich.“
Anna ließ ihn aus ihrem Mund gleiten und sah zu ihm hoch. „Weil es das war. Vertraut. Und geil. Ich will das wieder. Nicht jeden Tag. Aber ich will sie wieder unter mir haben, während du sie fickst. Oder umgekehrt.“
Jonas zog sie hoch, hob sie an und trug sie Richtung Schlafzimmer. „Erzähl mir, was du am liebsten nochmal mit ihr machen würdest.“
Anna lachte heiser, als er sie aufs Bett warf und sich über sie legte. „Ich will sie wieder lecken, während du in ihr bist. Ich will ihren Orgasmus schmecken, während du sie vollspritzt. Und ich will, dass du zusiehst, wie ich sie mit dem Dildo ficke… so wie sie mich damals alleine gefickt hat.“
Jonas schob ihre Beine auseinander und drang mit einem einzigen Stoß tief in sie ein. Anna war extrem nass. Beide stöhnten synchron.
„Du bist so tropfnass“, knurrte er und begann, sie hart und tief zu ficken. „Nur vom Reden über sie.“
„Ja…“, keuchte Anna und schlang die Beine um ihn. „Weil es so verdammt heiß war. Ihre Stimme, wenn sie gekommen ist. Wie eng sie dich umschlossen hat. Ich hab gesehen, wie du gezuckt hast, als sie gekommen ist.“
Jonas stieß fester zu. Das Bett knackte leise. „Ich war kurz davor, in ihr zu kommen, als sie so hart abgespritzt hat. Besonders weil du gleichzeitig an ihrer Klit gesaugt hast.“
Anna krallte sich in seinen Rücken. „Nächstes Mal will ich, dass du in sie kommst. Ich will zusehen. Und danach will ich sie auslecken.“
„Fuck, Anna…“
Er fickte sie schneller, härter. Anna kam zuerst – heftig, mit einem lauten Stöhnen, das noch den Namen der anderen Frau in sich trug. Jonas folgte kurz darauf und entlud sich tief in ihr, mit einem gutturalen Laut.
Danach blieben sie schwer atmend liegen, die Stirn aneinander gelehnt.
Anna strich ihm über den verschwitzten Rücken und lächelte erschöpft. „Das war ein richtig geiler Dreier.“
Jonas küsste sie langsam. „Einer der besten. Und ich liebe, wie offen du darüber redest. Wie geil es dich macht.“
Anna kuschelte sich an ihn. „Weil es uns geiler macht. Dich und mich. Selbst jetzt, wo sie schon gegangen ist.“
Sie lagen noch lange so da, redeten in Bruchstücken über einzelne Momente der Nacht und des Morgens, lachten zwischendurch leise und berührten sich immer wieder. Die Erregung ebbte nur langsam ab.
Irgendwann flüsterte Anna:
„Wir sollten sie bald wieder einladen.“
Jonas drückte sie fester an sich. „Ja. Definitiv.“
Draußen war es inzwischen heller Tag.
Drinnen lag noch der Geruch von Sex und die Nachwirkung eines sehr gelungenen ersten Dreiers mit Nina in der Luft.