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Geschichte von CaRo1974

Urlaub auf Usedom Teil 3

29.09.2026
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Es empfiehlt sich vorab Teil 1 & 2 zu lesen…
Teil 1 https://www.sexgeschichten-archiv.com/de/sex-stories/9255
Teil 2 https://www.sexgeschichten-archiv.com/de/sex-stories/9259

Urlaub auf Usedom Teil 3
„War das gestern ein verdammt geiler Abend.“, sagte meine Mann Roland zu mir, als wir auf der Terrasse beim Frühstück saßen und ergänzte: „Frank hat‘s dir aber mal anständig besorgt.“
Ich grinste, schaute auf die Hecke zum Nachbarshaus und antwortete: „Da hast du recht, Schatz. Ich bin zweimal heftig zum Höhepunkt gekommen. Frank kann auch extrem geil lecken. Da kannst du dir mal ‚ne Scheibe von abschneiden. Aber als er dann mit seinem dicken Schwanz meine Muschi gestoßen hatte…hm…kannst du dir vorstellen, dass er seine beschnittene Eichel an meinen Muttermund angesetzt und dann tief hineingespritzt hatte? Weißt du, wie geil das war? Das war vielleicht ein unglaubliches Gefühl. So tief kommst du mit deinem Teil nicht rein.“ Ich schmunzelte.
Roland schaute etwas beleidigt und ich musste nun laut lachen. Ich besänftigte aber meinen Mann: „Dafür ist er aber sehr schnell gekommen. Viel zu schnell. Meine Muschi war wohl doch etwas zu eng für ihn. Ich hätte seine Stöße aber liebend gerne noch etwas länger genossen. Scheinbar hat Frank auch längere Zeit nicht mehr gevögelt. Das war schon eine riesige Ladung, die er ohne Vorwarnung in mich abgespritzt hatte. Du hältst da schon länger aus, mein Schatz, obwohl ich so eng gebaut bin.“ Ich gab Roland einen dicken Kuss und er blickte schon etwas zufriedener.
„Sag mal, sollen wir die beiden fragen, ob sie mit uns heute zum Strand gehen wollen?“, fragte mich Roland und ich erwiderte: „Oh, das ist eine prima Idee. Ich frag sie gleich mal, ob sie Lust dazu hätten.“
„Das war mir sowas von klar. Jetzt hast du deinen Grund, um gleich nochmal zu Frank rüberzugehen. Aber ich glaube, dass die beiden noch schlafen. War wohl zu viel des Guten gestern Abend.“ Roland lachte laut und streichelte zärtlich die Innenseite meiner Oberschenkel, ehe er grinsend ergänzte: „Und deine Süße braucht doch bestimmt noch etwas Erholung, nicht wahr?“ Ich blickte Roland fest in die Augen: „Du kennst mich doch jetzt schon lange genug. Meine Muschi braucht niemals eine Erholung. Fühl mal, spürst du es?“ Ich spreizte leicht meine Schenkel, nahm Rolands Hand und drückte sie an mein Höschen. Seine Finger kitzelten meine Schamlippen durch den dünnen Stoff. Ich presste meine Schenkel wieder zusammen und Roland schaute mich lüstern an: „Du bist ja schon wieder feucht! Wahnsinn!“
Ich schloss die Augen, stöhnte kaum hörbar und ließ meine Hüfte an seinen Fingern kreisen. Roland schob gekonnt den Slip zur Seite, drang mit zwei Fingern in meine feuchte Spalte ein und krümmte sie im Inneren nach oben. Sie waren so herrlich kühl.
„Fuck!, Geil! Scheiße! Oh Schatz, hör ‚auf!“, stöhnte ich. „Nicht schon am frühen Morgen.“ Roland zog umgehend seine Hand zurück und ich blickte ihn entsetzt an: „Was ist denn jetzt los?“, fragte ich ihn plötzlich und er lachte: „Du sagtest doch, dass ich aufhören soll.“ Roland grinste wie ein Lausbub. Tatsächlich hätte ich seine Finger gerne noch etwas länger in meiner Möse genossen. Ich beobachtete ihn, wie er an seinem glänzenden Zeigefinger roch, der kurz zuvor noch in meinem Allerheiligsten war. „Wahnsinn, Caro. Besser als jedes Parfum.“, sagte er und atmete tief durch die Nase ein, ehe seine Zunge provokativ drüber leckte.
Etwa eine halbe Stunde später sah ich, wie Frank und Sascha auf der Terrasse saßen und frühstückten. Ich ging umgehen zu den beiden rüber und setzte mich frech an deren Tisch. „Guten Morgen, ihr zwei Hübschen.“, begrüßte ich sie und sah, wie Frank direkt rot im Gesicht wurde. „Habt ihr gut geschlafen? War auch ein sehr heißer und anstrengender Abend.“, ergänzte ich und Frank schluckte. Sacha sah mich mit seinem aschfahlen Gesicht an und sagte: „Ich trinke nie mehr in meinem Leben Alkohol!“ Frank und ich sahen uns wortlos an und mussten lachen.
„Hättet ihr Lust, heute Mittag mit uns zum Strand zu fahren?“, fragte ich die beiden, doch keiner antwortete. „Jetzt kommt schon, wir kühlen uns im Wasser ab und legen uns die Sandkuhlen.“
Die Blicke von Frank und Sascha strahlten alles andere aus als pure Begeisterung. Erst als ich erwähnte, dass ich unbedingt meinen neuen Bikini anziehen möchte, stimmt Frank grinsend zu. „Na gut, überredet. Wir kommen mit.“, sagte er und blickte mir tief in die Augen. Ich grinste ebenfalls, wusste ich doch, dass ich weder einen neuen Bikini hatte, noch dass ich vorhatte, irgendwelche Badekleidung an einem FKK Strand zu tragen. Meine nahtlose Bräune würde es mir danken.
„Bis später, wir nehmen euch mit.“, sagte ich zum Abschluss, doch Frank schüttelte den Kopf: „Nee, nee, ich fahre. Ihr habt uns gestern schon zum Essen eingeladen.“
Gegen Mittag fanden wir am Strand der Ostsee ein schönes Plätzchen. Eine recht tief ausgehobene Sandkuhle war nun für die nächsten Stunden unser Eigen. Wir platzierten unsere Handtücher auf dem weichen Sand und ich setzte mich, erst noch angezogen, darauf. Sascha saß neben mir, zog sein T-Shirt aus und saß etwas schüchtern mit Badeshorts ebenfalls auf einem Handtuch. „Sag‘ mal, Frank, sollen wir kurz in den Ort zurück gehen und uns ‚ne Pizza holen? Ich hab‘ ganz schön Kohldampf.“, fragte Roland. Frank sah mich und Sascha an und stimmte dem zu: „Was essen wäre jetzt nicht schlecht.“, sagte er zu Roland und schon machten sich die beiden auf. Nach ein paar Metern drehte sich Roland nochmal zu uns herum und sprach mit erhobenem Zeigefinger: „Und Caro, lass‘ ja die Finger von dem Jungen. Ich möchte keine Beschwerden hören!“ Ich warf Roland grinsend einen Luftkuss zu.
Ich war nun also mit Sascha allein in der Sandkuhle. Er saß immer noch schüchtern auf seinem Handtuch. „Ich zieh‘ mich mal aus.“, sagte ich zu ihm und begann mein Kleid über den Kopf auszuziehen. Mein Höschen lag natürlich auch schnell in meiner Tasche und gleichzeitig nahm ich die Sonnencreme heraus. Ich cremte erst meine glatten Beine ein. Sascha saß dabei regungslos neben mir, blickte Richtung See und aus den Augenwinkeln sah ich, wie er immer wieder ganz leicht den Kopf zu mir drehte. Ich musste grinsen und sagte ihm dann: „Du kannst mich ruhig ansehen. Ich bin bestimmt nicht die erste nackte Frau, die du siehst, oder?“ Sascha sah mich plötzlich mit weit aufgerissenen Augen an und entgegnete: “Ähm, nein, ähm, ja, ich habe schon nackte Frauen gesehen.“ Er wurde dabei knallrot im Gesicht. Seine Blicke wanderten abwechselnd von den Brüsten zu meiner blanken Muschi.
Ich drehte ihm kurz darauf den Rücken zu und gab ihm meine Sonnencreme: „Creme mir doch bitte mal den Rücken ein.“, sagte ich zu ihm und kurz darauf spürte ich erst die kühle Flüssigkeit und dann zwei warme Hände, die sanft die Creme auf meinem Rücken einmassierten. „Du machst das aber ganz gut.“, lobte ich Sascha, der sich bemühte, die Sonnencreme ja nicht zu weit seitlich zu verteilen, wollte er doch auf keinen Fall meine Brüste berühren. Wobei meine Nippel zu diesem Zeitpunkt schon längst steif aufgerichtet waren. Irgendwie war ich an diesem Mittag heiß und es lag bestimmt nicht an den hohen Temperaturen. Seit mich am Morgen Franks Finger kurz begrüßt hatten, stand ich irgendwie unter Strom. Besonders im Unterleib.„So, jetzt bin ich dran.“, sagte ich zu dem Burschen. „Leg’ dich hin, ich creme dir auch den Rücken ein. Und zieh‘ dir endlich mal die unnütze Hose aus.“ Sascha streifte nach kurzem Zögern die Shorts herunter, presste aber seine Oberschenkel zusammen, sodass er seinen Schwanz verdeckte. Flink drehte er sich dann auf sein Handtuch und lag nun nackt auf dem Bauch. Ich kniete mich neben ihn und begann, ihn einzucremen. Schön langsam. Sascha sah vielleicht für seine siebzehn Jahre etwas schlaksig aus, hatte aber in der Tat einen doch leicht muskulösen Rücken.
Geschmeidig kneteten meine Hände die Sonnencreme ein und nachdem ich seine Beine ebenso gefühlvoll gecremte hatte, weilten meine flutschigen Finger besonders lange auf seinem knackigen Hintern. Die Beine hatte er immer noch fest zusammengepresst, so konnte ich die Innenseite seiner Oberschenkel nicht erreichen.
„Dreh‘ dich doch mal rum, dann kann ich den Rest von dir auch noch eincremen.“; sagte ich zu ihm, doch Sascha wollte nicht. “Das mach‘ ich gleich alleine.“, war seine Antwort doch ich entgegnete: „Jetzt komm‘, zier‘ dich doch nicht. Wann sonst hast du denn die Chance, mal von einer charmanten Frau eingecremt zu werden?“
Sascha rührte sich nicht, offenbar schämte er sich für seine Nacktheit. „Schau‘ mal,“, sagte ich zu ihm, „uns sieht doch hier in diesem Loch eh keiner und außerdem bin ich doch auch nackt. Meine Muschi hast du ja vorhin schon angeglotzt. Ich möchte doch auch mal liebend gerne sehen, wie gut gebaut du bist.“
Saschas Kopf war nun knallrot, doch er drehte sich immer noch nicht herum. „So, das reicht jetzt!“, grinste ich ihn an und begann ihn zu kitzeln. Überall zwickte und kitzelte ich Sascha, der nun sichtlich bemüht war, meine Hände an seinem Körper abzuwehren. Irgendwann begann auch er zu lachen und ergab sich seinem Schicksal. „Na gut, ich dreh‘ mich um.“, sagte er beschwichtigend und lag tatsächlich nun auf dem Rücken.
Mit weit aufgerissenen Augen sah ich dann auch den wahren Grund für seine Ablehnung: sein stattlicher Schwanz hatte sich komplett ausgefahren und stand peilrecht gen Himmel. Er war augenscheinlich sogar noch ein Stück größer als Franks Kolben und seine dicke Eichel glänzte zartrot.
„Mein lieber Herr Gesangsverein. Was haben wir denn da?“, fragte ich den jungen Burschen und glotzte auf sein bestes Stück. Sein Schamhaar war sogar kurz getrimmt und in seinem stattlichen Sack lagen zwei recht ordentliche Nüsse versteckt. „Da ist aber jemand hoch erfreut.“, sagte ich bewundernd und schwang mich mit meiner Hüfte auf seine Oberschenkel, sodass ich mit gespreizten Schenk auf ihm saß. Meine glattrasierten Schamlippen waren dadurch etwas geöffnet und sogar mein Kitzler trat auch ein wenig hervor, als wollte er bestimmt auch einmal den außergewöhnlichen Lustbolzen betrachten.
Ich cremte nun Saschas Oberkörper sanft ein. Immer wieder ließ ich die kühle Sonnenmilch auf seine Haut tropfen und meine Hände taten ihr Übriges. Natürlich berührten sie rein zufällig seinen harten Fleischpfahl und jedes Mal zuckte der Bursche etwas zusammen, genoss jedoch nach kurzer Zeit meine Zuwendungen. Meine Brüste bewegten sich im Takt meiner Hände und Sascha betrachtete sie mit lüsternem Blick.
Es fehlte nicht mehr viel und ich hätte mich mit einem Rutsch auf den steinharten Schwanz gehockt. Mein Unterleib zuckte schon, feucht war ich eh schon den ganzen Tag und es hätte nur einer kleinen Bewegung bedürft, ehe ich mir seinen stattlichen Schwanz einverleibt hätte. Ich malte mir dabei aus, wie er tief in meine enge Muschi gleiten und ebenso wie bei seinem Vater, an meinem Muttermund fest anstoßen würde. Doch ich riss mich zusammen. Roland hatte es mir ja untersagt, mit Sascha zu vögeln. Aber nicht, ihn einzucremen und heiß zu machen…
Ich rutschte unterdessen mit meinem Unterleib ganz nah an seine Latte heran. Meine Hände hatten bereits genüsslich seinen straffen Sack eingecremt und schickten sich nun langsam daran, den breiten Schaft seiner Fleischpeitsche zu massieren. Ich nahm nochmal die Flasche mit der Sonnencreme und hielt sie umgekehrt über seine Eichel. Ich drückte sie zusammen und ein großer Schwall weißer Creme schlurpste auf seinen Schwanz.
„Gefällt dir das, Sascha?“, fragte ich ihn, als ich nun seinen Prachtkolben mit beiden Händen schön geschmeidig massierte. Ich drehte sie dabei gegensätzlich auf und ab und die Sonnencreme schmierte das Ganze wie zu einer Einheit. Sascha genoss meine Zuwendung mit geschlossenen Augen. Ich weiß nicht, ob er noch jungfräulich war, jedenfalls war sein gutgebauter Schwanz in jedem Sinne für die körperliche Liebe geboren.
So fest und doch so geschmeidig fühlte er sich in meinen Händen an. Sanft glitten meine Finger über seine wohlgeformte Eichel und erneut musste ich mich beherrschen, um mich nicht auf ihn zu hocken. Es wäre ein Leichtes für mich gewesen und ich weiß nicht, auf was ich mich in diesem Moment mehr konzentrieren musste: Ihn nicht zu ficken oder den Kolben weiterhin wohlwollend zu massieren. Von oben sah seine unbenutzte Liebeslanze so unwiderstehlich geil aus. Viel zu gerne hätte ich den ehrenwerten Prachtbolzen zumindest in meinen Mund genommen und meine Zunge ihren schlüpfrigen Tanz vollführen lassen. Zu diesem Zeitpunkt war meine Muschi regelrecht nass…
Sascha stöhnte plötzlich aus heiterem Himmel. Im Bruchteil einer Sekunde wölbte sich der Schaft seines Schwanzes nach außen, ich bemerkte einen starken Druck in meinen Handflächen und schon schoss eine riesige Spermafontäne in hohem Bogen aus der Harnröhre. Offensichtlich hatte ich ihn etwas zu viel gewichst. Sascha spritzte pulsierend seinen jungfräulichen Nektar aus sich heraus und ich staunte nicht schlecht, als es klatschend auf seinem Bauch landete. Er stöhnte und keuchte unter seinem Orgasmus und im Zweisekundentakt schwoll sein Schaft in meinen glitschigen Händen, bis es irgendwann langsam nachließ. Ich selbst hatte mich dabei mit meiner Muschi an seinem Oberschenkel gerieben und es hätte nicht mehr lange gedauert, dann wäre auch ich zum Orgasmus gekommen. Er blickte mich verlegen an und sagte nur: „Sorry, das wollte ich nicht!“
„Alles ok, Sascha. Komm‘, wir gehen ins Wasser.“, sagte ich zu dem peinlich blickenden jungen Mann, auf dem ich immer noch hockte. „Äm, Caro, Tschuldigung, äm, darf ich bitte vielleicht einmal an deine Brüste greifen?“, fragte er mich schüchtern und ich nickte natürlich wohlwollend. Ich war überrascht. Traute er sich doch was. „Natürlich. Gerne. Pack‘ ruhig zu.“ Ich streckte ihm lustvoll meine beiden Brüste hin. Sascha massierte sanft meine festen Wuppen und die Nippel dankten es sofort mit einer enormen Härte. „Danke!“, sagte er verlegen. Sein Schwanz ruhte derweil auf seinem Oberschenkel.
„Rubbel dir das Sperma ab.“, sagte ich ihm, als wir kurz darauf brusthoch im Wasser standen. Nach ein paar Minuten Schwimmen gingen wir auch zurück zu unserer Sandkuhle und trockneten uns ab.

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CaRo1974

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Klausis86 Avatar

Klausis86 04.10.2026

Sehr schön der dritte Teil. Ich find dich Caro gut ein bisschen Abwechslung tut gut.

Kurti5 Avatar

Kurti5 04.10.2026

Geile Fortsetzung, mich hat früher auch meine Tante verführt

blufi1 Avatar

blufi1 03.10.2026

SOOOOO GEIL!!!

nimmersatt1966 Avatar

nimmersatt1966 02.10.2026

Sehr geil geschrieben... wer wäre da nicht gerne Sascha gewesen... grrrr

Maik54 Avatar

Maik54 02.10.2026

Die Geschichte ist einfach super geschrieben und es wird Caro noch gelingen diesen herrlichen Jungschwanz zu vernaschen

Edward256 Avatar

Edward256 02.10.2026

Da wurde Sascha gut in die Geschichte mit einzubezogen. Dann wird er ewig dran denken, wie ihn die erfahrene Frau vernascht hat. Er wird noch viel bei ihr lernen, ich gönne es ihm. Und Caro wird sich als Spermadepot hervorragend machen, Frank und Roland werden noch eine Einlage bzw. Einspritzung ins Depot leisten, ob gleichzeitig oder nacheinander, liegt dann bei Caro

GeorgSteif Avatar

GeorgSteif 02.10.2026

Herrlich, wie Sascha von Caro vernascht wurde. So ein junger Hengst muss noch eingeritten werden, aber das wird die geile Caro auch noch schaffen.