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Geschichte von ceusy00

Nachhilfe bei Frau Keller Teil 161

06.11.2026
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Der Dampfraum .....

Der Dampfraum lag etwas abseits. Die Luft war so dicht, dass man kaum die Hand vor Augen sehen konnte. Heißer, feuchter Nebel legte sich sofort auf die Lunge und die Haut. Die Bänke waren breit, die Fliesen glitschig vor Kondenswasser.Kaum waren die Tür geschlossen und die Handtücher abgelegt, verlor sich die letzte Zurückhaltung.Marianne trat als Erste an Anna heran. Ihre Hände waren warm und selbstbewusst. Sie strich über Annas nasse Schultern, dann über ihre Brüste, wog sie, rieb die schon harten Nippel zwischen den Fingern. Anna stöhnte leise und erwiderte die Berührung. Die beiden Frauen küssten sich im dichten Dampf – langsam zuerst, dann tiefer, fordernder. Mariannes Mund schmeckte nach Minze und Hitze.Jonas und Henrik sahen eine Weile zu. Dann trat Henrik hinter Anna. Seine großen Hände legten sich auf ihre Hüften, sein bereits harter, dicker Schwanz drückte gegen ihren Po. Gleichzeitig zog Marianne Jonas zu sich und umfasste seinen Schwanz mit einer geübten, festen Hand.Es wurde schnell intensiver.Henrik kniete sich vor Anna, als sie sich auf die Bank setzte, spreizte ihre Beine und begann, sie zu lecken. Seine Zunge war breit, erfahren und unglaublich gründlich. Er leckte ihre Muschi mit langen, flachen Bewegungen, saugte an ihrer Klit, stieß die Zunge in sie hinein. Anna lehnte den Kopf zurück und stöhnte offen. Als er ihre Pobacken etwas anhob und die Zunge tiefer führte – direkt an ihr Poloch – zuckte sie heftig zusammen. Henrik ließ sich nicht beirren. Er leckte sie dort mit derselben Hingabe, kreiste mit der Zunge, drückte leicht gegen den engen Eingang, während ein Daumen gleichzeitig ihre Klit rieb. Anna wurde laut. Die Feuchtigkeit, die Hitze, die Erfahrung seiner Zunge – es war überwältigend.Neben ihnen hatte Marianne Jonas auf die Bank gedrängt. Sie wichste ihn mit festen, langsamen Bewegungen, dann nahm sie ihn in den Mund. Tief und ohne Würgereiz. Ihre Hand spielte gleichzeitig mit seinem Hodensack. Jonas stöhnte und legte eine Hand in ihr graumeliertes Haar.Nach einer Weile wechselten sie.
Marianne legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt. Ihr Schoß war rasiert, die Schamlippen bereits geschwollen und feucht. Sie sah Jonas direkt an und sagte mit ruhiger Klarheit:„Ich mag es tief. Und ich bin weit. Du kannst mehr machen als nur ficken.“Jonas verstand. Er kniete sich zwischen ihre Beine, fing sie zuerst mit zwei Fingern, dann mit drei. Marianne war tatsächlich sehr offen und nass. Als er vier Finger in sie schob, stöhnte sie guttural und nickte. Jonas faltete die Hand langsam, drehte sie und schob sich vorsichtig tiefer. Der Widerstand gab nach. Mit etwas Druck und viel ihrer Feuchtigkeit glitt seine Hand bis zu den Knöcheln in sie hinein. Marianne keuchte laut auf, die Augen geschlossen, der Mund geöffnet. „Ja… genau so… bleib tief…“Jonas begann, sie zu fisten – langsam, rhythmisch, mit drehenden Bewegungen. Die Hitze des Dampfraums machte alles noch intensiver. Man hörte das feuchte, schmatzende Geräusch seiner Hand in ihr. Marianne stöhnte ungehemmt, die Brüste wippten mit jeder Bewegung. Henrik beobachtete das mit dunklen Augen, während er Anna weiterhin leckte – abwechselnd Muschi und Poloch, bis Anna zitterte und einen ersten, heftigen Orgasmus hatte. Sie krallte die Finger in Henriks Haare und presste sich gegen seinen Mund.Die Gruppe fand in einen gemeinsamen Rhythmus.Anna wurde von Henrik auf die Bank gelegt. Er spreizte ihre Beine weit und leckte sie weiter, diesmal noch gezielter und fordernder. Seine Zunge bohrte sich in ihr Poloch, während zwei Finger ihre Muschi füllten. Anna kam ein zweites Mal, mit einem zittrigen, langen Laut, der im Dampf fast schluckartig wirkte.Gleichzeitig fickte Jonas Marianne mit der Faust, bis auch sie einen intensiven, schweren Orgasmus hatte. Ihre Innenseiten zuckten um seine Hand, klare Feuchtigkeit lief über sein Handgelenk. Als er die Hand langsam herauszog, war sie tropfnass.Danach wurde gefickt. Henrik nahm Anna von hinten, während sie sich über die Bank beugte. Sein dicker Schwanz glitt mit einem Zug in sie. Er stieß tief und fest, eine Hand in ihrem Nacken. Anna stöhnte bei jedem Stoß und sah dabei zu, wie Jonas sich zwischen Mariannes Beine legte und sie fickte – hart und rhythmisch, nachdem sie durch das Fisten so weit und empfänglich war.Die vier Körper bewegten sich im dichten Nebel. Hände griffen zu, Münder suchten Haut, Schweiß tropfte auf Fliesen. Marianne kniete sich irgendwann vor Jonas und nahm ihn wieder in den Mund, während Henrik Anna weiter von hinten nahm. Dann wechselten sie erneut. Jonas fickte Anna, während Henrik Marianne nahm. Die Frauen küssten sich zwischen den Stößen, speichelten, stöhnten in den Mund des anderen.Marianne kam noch einmal, während Henrik sie fickte und gleichzeitig einen Finger in ihren noch weiten Eingang schob. Anna kam, als Jonas besonders tief stieß und gleichzeitig ihre Klit rieb. Die Männer hielten länger durch. Henrik entlud sich schließlich auf Mariannes Brüste und Bauch. Jonas kam in Anna, tief und mit einem schweren Stöhnen, die Stirn gegen ihren Rücken gepresst.

Sie blieben noch eine Weile im Dampfraum sitzen. Erschöpft, nass, die Haut gerötet von Hitze und Erregung. Niemand sagte sofort etwas. Die Luft war schwer von Sex und heißem Nebel.Irgendwann lachte Marianne heiser. „Für ein erstes Mal hier wart ihr erstaunlich… direkt.“Anna strich sich das nasse Haar aus dem Gesicht und lächelte erschöpft. „Ihr auch.“Henrik lehnte sich zurück und schloss kurz die Augen. „Manchmal passt es einfach.“Sie duschten später getrennt und doch in greifbarer Nähe. Die kalte Luft außerhalb des Dampfraums war ein Schock und gleichzeitig eine Erleichterung. Im Ruheraum lagen die beiden Paare eine Zeit lang auf benachbarten Liegen, in Bademäntel gehüllt, und tranken still Wasser. Es gab keine großen Versprechen. Keine Nummern. Nur das gemeinsame Wissen um das, was gerade geschehen war.Als Anna und Jonas gegen Mitternacht das Spa verließen, war die Nacht kalt und klar. Im Auto saß Anna noch eine Weile schweigend, die Beine leicht zusammengedrückt, den Nachhall von Henriks Zunge und Jonas’ Schwanz noch deutlich in sich spürend.„Das war heftig“, sagte sie schließlich leise.Jonas legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und drückte zu. „Ja. War es.“Sie fuhren nach Hause.

Müde.

Zufrieden.

Und ein Stück weit wieder verändert durch eine Nacht, die eigentlich nur „Wärme tanken“ sollte.

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