Neues Morgenritual?!
Ich öffnete die Augen. Das schrille Piepen des Weckers , ein metallischer Angriff auf die Ruhe der Nacht. Ich schaltete ihn ab, tastete nach meinem Handy auf dem Nachttisch. Der grelle Bildschirm blendete mich, während ich gedankenlos durch Nachrichten scrollte, die Bedeutungslosigkeit der digitalen Welt ein schwacher Ablenkungsversuch von der Wärme neben mir.
Das Bett federte, als sie sich erhob. Ich hörte ihre nackten Füße auf dem Parkett, das leise Knarren der Tür zum Bad. Wasser rauschte. Minuten später kam sie zurück, und das Geräusch war anders. Kein Stoff, kein Rascheln. Nur Haut auf Holz.
Ich drehte den Kopf zur Seite, das Handy vergessen in meiner Hand.
Sie stand im Türrahmen, vom schwachen Licht des anbrechenden Morgens umrissen. Nackt. Ihr Körper war eine vertraute Silhouette ,Sie kam auf mich zu, Ihr Schritt bestimmt, ohne Hast. Ihr Gesicht war noch vom Schlaf weich, aber ihre Augen waren wach, fixierten mich mit einer Intensität, die mir den Atem raubte.
Sie griff nach der Decke, schob sie mit einer entschlossenen Bewegung beiseite. Die kühle Luft traf meine Haut. Dann packte sie den Bund meiner Boxershorts, zog sie mir in einem ruckartigen Zug von den Hüften, ließ sie an meinen Knöcheln hängen. Ich hob leicht die Hüften, um sie ganz abzustreifen, und dann war ich auch nackt, ausgeliefert ihrem Blick.
Sie stieg aufs Bett, aber nicht wie sonst. Sie drehte sich um, positionierte sich über mir, verkehrt herum. Ihre Schenkel sanken zu beiden Seiten meines Kopfes ein, Ihre warme, weiche Muschi ruhte direkt über meinem Gesicht. Der vertraute, Duft von ihr, vermischt mit der Seife aus dem Bad, füllte meine Nase. Ihr Kopf sank nach unten, ihre Lippen fanden meinen noch schlaffen Schwanz.
Ein leises, zufriedenes Stöhnen entwich ihr, als sie ihn in den Mund nahm, erst nur die Spitze, dann, als er hart wurde, mehr. Ihre Zunge spielte mit der Eichel, feucht, geschickt. Ihre Hand umschloss den Schaft, begann ihn langsam zu wichsen, den Rhythmus mit ihren Lippen synchronisierend.
Ich reagierte instinktiv. Meine Hände fanden ihre Hüften, griffen zu. Ich drehte meinen Kopf, presste meinen Mund gegen ihre geöffnete Fotze. Sie war schon feucht. Ich leckte sie auf, von ihrem Anus nach vorne zu ihrer Klitoris, genoss das Zucken ihrer Muskeln unter meiner Zunge. Eine Hand glitt zwischen ihrer Pobacken, mein Zeigefinger fand ihr kleines, enges Loch, drang mit leichter, kreisender Bewegung ein. Sie stöhnte lauter, ihr Mund um meinen Schwanz wurde fester, saugender.
Ich fingerte sie, erst einen, dann zwei Finger, dehnte sie vorsichtig, während meine Zunge unermüdlich ihre Muschi bearbeitete. Sie war so empfänglich, so wild darauf. Ich spürte, wie sich ihre innerer Muskel um meine Finger lockerte, wie sie sich öffnete. Ein dritter Finger, dann ein vierter. Sie gab nach, nahm sie auf, und ihr Stöhnen wurde zu einem gurgelnden, erstickten Laut, als mein Schwanz tief in ihrem Rachen glitt.
"Ja, so", murmelte ich gegen ihr Fleisch, mein Mund war nass von ihr. "Du nimmst alles."
Sie würgte kurz, zog sich zurück, atmete keuchend, nur um sofort wieder nach vorne zu kommen, meinen Schwanz bis zum Anschlag zu nehmen. Ihre Kehle arbeitete um ihn herum. Ihre Hand ließ meinen Schaft los, wanderte zu meinen Eiern, knetete sie sanft, dann fordernder.
"Ich will, dass du einfach abspritzt", keuchte sie, ihr Mund löste sich für einen Moment. "Wenn du nicht mehr kannst. Einfach loslassen."
Ihre Worte waren ein Funke. Ich griff nach ihrem Hinterkopf, meine Finger verfingen sich in ihr blondes Haaren. Ich drückte sie nach unten, gleichzeitig hob ich meine Hüften, schob meinen Schwanz tief in ihre gierige Kehle. Die Spannung in meinem Unterleib, heiß und unaufhaltsam, brach sich Bahn. Ich stieß noch einmal zu, ein letzter, tiefer Stoß, und dann kam ich, mit einem rauen Schrei, den ich nicht zurückhalten konnte. Ich spritzte ihr in den Rachen, spürte, wie ihr Hals sich um mich zusammenkrampfte, dann entspannte, wie sie schluckte.
Sie blieb einen Moment so, mein Schwanz noch halb in ihrem Mund, schluckte wieder, sauber, gründlich. Dann zog sie sich zurück, leckte mich sauber, jede Spur, mit der Zunge abstreifend. Ihr Gesicht tauchte über meinem auf, Ihre Lippen glänzten. Sie lächelte, ein müdes, sattes Lächeln. "Will ja nicht verkommen lassen", sagte sie heiser.
Sie rollte von mir herunter, stand auf, ihr Körper glänzte schwach im Morgengrauen. Sie zog ihren Bademantel vom Haken, schlüpfte hinein, ließ ihn offen. "Kaffee", sagte Sie und verließ das Schlafzimmer.
Ich lag da, atmete schwer, mein Körper war erschöpft und doch elektrisiert. Das war nicht genug. Es konnte nie genug sein. Ich stand auf, folgte ihr auf nackten Sohlen in den Flur, dann in die Küche.
Sie stand am Herd, füllte Wasser in die Kaffeevollautomat . Ihr Bademantel hing locker um ihre Schultern, hinten öffnete sie sich mit jeder Bewegung, gab den Blick auf ihren noch immer geöffneten, glänzenden Anus frei. Eine Träne meiner Spucke glitzerte dort.
Ich trat hinter ihr, legte meine Hände auf ihre Hüften, küsste ihre Schultern, dann den sensiblen Bereich ihres Nackens. Meine Hände schoben den Bademantel beiseite, umfassten ihre Brüste, kneteten das feste Fleisch, zupften an ihren bereits harten Nippeln.
"Hast du etwa immer noch nicht genug?", fragte sie, ihre Stimme war eine Mischung aus Erschöpfung und Amüsiertheit. Sie drehte den Wasserhahn ab.
Ich antwortete nicht mit Worten. Ich griff nach dem Saum ihres Bademantels, hob ihn hoch, bis über ihre Hüften. Dann drückte ich sie sanft, aber bestimmt, nach vorne, gegen die kühle Arbeitsplatte der Küche. Sie stieß einen leisen Laut aus, stemmte sich mit den Händen ab.
Ihre Position war perfekt. Doggy. Ihr Rücken bog sich, ihr Arsch bot sich mir an, ihre Muschi, noch feucht von meiner Zunge und meinen Fingern, glänzte rosig. ihr Anus, immer noch weit geöffnet von meiner Handarbeit, zuckte leicht.
Ich spuckte in meine Hand, benetzte meinen Schwanz, der bereits wieder hart wurde. Ich positionierte mich, drang ohne weitere Vorbereitung in ihre Muschi ein. Sie nahm mich auf, heiß, nass, vertraut. Ich stieß zu, erst langsam, dann tiefer, härter. Die Küche füllte sich mit dem Geräusch unserer Körper, dem Klatschen meiner Hüften gegen ihr Gesäß, ihr erstickten Stöhnen, das gegen die Arbeitsplatte gedrückt wurde.
"Mehr", keuchte sie, ihr Kopf war zur Seite gedreht, ihre Wange presste gegen das kühle Holz. "Bitte."
Ich gab es ihr. Meine Stöße wurden rücksichtslos, ein ungestümer Rhythmus, der den Metallbeschlag der Schublade unter ihr zum Klappern brachte. Ich spürte, wie ihr Körper sich anspannte, wie ihr innerer Muskel um meinen Schwanz pulsierte, und dann kam sie, ihr zweiter Orgasmus an diesem Morgen, ein langes, zitterndes Stöhnen, das sich in ein Lachen auflöste.
Ich zog mich aus ihrer Muschi zurück, glitt nach hinten, bis meine Eichel an ihrem geöffneten Anus lag. Ich brauchte nichts mehr. Sie war bereit. Ich drang ein, langsam diesmal, spürte die intensive Enge, die mich umschloss. Ihr Darm war ein heißer, satinweicher Schraubstock.
"Deine enge Fickrosette", stieß ich hervor, meine Hände umklammerten ihre Hüften. "So verdammt gut."
Sie stöhnte, lauter jetzt, ungehemmter. Ihre Stimme hallte in der kleinen Küche wieder. Ich legte eine Hand über ihren Mund, dämpfte ihre Laute, während ich mit meinen Hüften weitermachte. Ich fickte sie anal, tief und bestimmt, genoss jedes Zucken, jedes Nachgeben ihres Körpers. Die Spannung baute sich wieder in mir auf, schneller diesmal, ein unaufhaltsamer Druck.
Ich stieß zu, so hart ich konnte, mein ganzer Körper eine einzige, treibende Kraft. Dann kam ich wieder, ein langer, heißer Schwall, der tief in ihrem Darm spritzte. Ich blieb in ihr, spürte, wie mein Schwanz in den Nachbeben zuckte, wie mein Sperma in ihr herauslief.
Langsam zog ich mich zurück. Ihr Anus blieb einen Moment geöffnet, dann schloss er sich langsam. Ich ließ den Bademantel über ihre Hüften zurückfallen, bedeckte ihn.
Ich machte zwei Tassen Kaffee Fertig , stellte eine vor ihr auf die Arbeitsplatte. Ich nahm meine, setzte mich an den Küchentisch. Ich zündete zwei Zigaretten an, reichte ihr eine.
Sie drehte sich um, lehnte sich mit dem Rücken gegen die Arbeitsplatte, nahm einen tiefen Zug. Ihr Gesicht war ruhig, zufrieden. Ihr Bademantel war vorne noch offen. Aus ihrem Arsch, den der Stoff jetzt verbarg, lief es langsam, ein warmer Schimmer auf ihre inneren Oberschenkel.
Wir rauchten schweigend, während das erste richtige Licht des Tages die Küche füllte. Der Kaffee war stark . Genau richtig.
