Nachhilfe bei Frau Keller Teil 140
Am einsamen Strand – Der Fremde ......
Sie lagen noch immer nackt auf den Handtüchern, die Sonne auf der Haut, die Hände träge und vertraut aufeinander. Das Meer rauschte gleichmäßig. Für einen Moment schien die Welt nur aus Hitze, Salz und ihrer Nähe zu bestehen.
Dann fiel ein Schatten über sie.
Anna drehte den Kopf zuerst. Hinter ihnen stand ein großer, dunkelhäutiger Mann. Er war mindestens 1,90 m, breitschultrig, mit einem athletischen, muskulösen Körper und sehr kurzen Haaren. Er trug nur eine nasse, eng anliegende Badehose. Der Stoff spannte sich deutlich über einem schweren, dicken Schwanz, der bereits halb erigiert war. Er musste sie schon eine Weile beobachtet haben.
Für einen Moment sagte niemand etwas. Der Mann hob beide Hände leicht, eine beruhigende Geste.
„Sorry“, sagte er mit tiefem, ruhigem Akzent. „I didn’t want to scare you. I was walking further down… and I saw you. You’re very beautiful. All of you.“ Sein Blick ging von Anna zu Nina und dann zu Jonas. „May I join you?“
Anna und Nina sahen sich an. In Ninas Augen lag Überraschung, aber auch klarer Reiz. Anna spürte, wie ihr Puls sofort schneller wurde. Sie blickte zu Jonas. Er saß etwas aufrechter, musterte den Mann, dann sie. Nach einer kurzen Pause nickte er langsam.
„Okay“, sagte Anna heiser. „You can join.“
Der Mann lächelte knapp, streifte die Badehose hinunter und ließ sie fallen. Sein Schwanz war noch beeindruckender ohne Stoff – lang, sehr dick, mit einer schweren Eichel und dunklen Adern. Er war noch nicht vollständig hart, aber das Gewicht und die Dicke waren unverkennbar. Nina starrte offen. Anna ebenfalls.
Er kniete sich zwischen sie. Zuerst berührte er nur. Seine großen Hände strichen über Annas Oberschenkel, dann über Ninas. Vorsichtig, abwartend. Als beide nicht zurückwichen, wurde er mutiger. Er beugte sich über Anna und küsste sie – langsam, tief, mit einer ruhigen Dominanz. Gleichzeitig glitt seine Hand zwischen Ninas Beine und strich durch ihre Nässe.
Jonas lehnte sich zurück, die Beine leicht geöffnet, und umfasste seinen eigenen Schwanz. Er wichste sich langsam und beobachtete.
Der Mann – er sagte irgendwann, er heiße Carlos – nahm sich Zeit. Er leckte zuerst Anna, gründlich und mit flacher Zunge, während er Nina mit den Fingern fing. Dann wechselte er. Nina stöhnte laut auf, als seine Zunge sie fand. Seine Größe und die Vorsicht, mit der er vorging, erzeugten einen intensiven Kontrast.
Als er sich schließlich aufrichtete und seinen inzwischen steinharten Schwanz in der Hand hielt, sahen ihn beide Frauen fasziniert an. Die Dicke war noch beeindruckender aus der Nähe. Anna griff danach, ihre Finger schlossen sich nicht ganz darum. Nina leckte über die Eichel, vorsichtig, fast ehrfürchtig. Carlos stöhnte leise und ließ sie gewähren.
Dann legte er Anna auf den Rücken. Er rieb die dicke Spitze zwischen ihren Schamlippen, holte sich ihre Nässe und drückte dann langsam vor. Anna keuchte auf und krallte die Finger in den Sand. Es brauchte mehrere langsame, geduldige Stöße, bis er einigermaßen in ihr war. Die Dehnung war intensiv. Carlos blieb ruhig, strich ihr über den Bauch und wartete, bis sie nickte.
Erst dann begann er, sich zu bewegen – tief, gleichmäßig, kontrolliert. Nina kniete sich über Annas Gesicht und ließ sich von ihr lecken, während Carlos Anna fickte. Jonas wichste sich fester, die Augen dunkel, den Blick fest auf das dicke, glänzende Glied gerichtet, das immer wieder in Anna verschwand.
Nach einer Weile wechselten sie. Nina legte sich auf den Bauch, den Po leicht angehoben. Carlos kniete sich hinter sie. Auch bei ihr ging er vorsichtig vor. Nina verbiss sich zunächst ein Stöhnen, dann gab sie sich dem Gefühl hin. Als er tiefer kam, stöhnte sie offen in das Handtuch.
Es wurde wilder.
Carlos fickte Nina fester, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte. Anna kniete daneben und küsste sie, während sie mit einer Hand zwischen die eigene Beine griff. Jonas saß nur wenige Schritte entfernt, den Rücken gegen eine kleine Düne gelehnt, und wichste sich mit langen, festen Bewegungen.
Irgendwann zog Carlos sich aus Nina zurück. Sein Schwanz glänzte nass und war extrem hart. Er sah Anna an.
„Turn around“, sagte er ruhig.
Anna verstand. Sie ging auf alle Viere. Carlos spuckte in seine Hand, verteilte den Speichel und setzte die dicke Eichel an ihren Eingang – diesmal den hinteren. Anna atmete tief aus und drückte sich bewusst entgegen. Ganz langsam schob er sich in ihren Arsch. Die Intensität ließ sie die Zähne zusammenbeißen. Nina streichelte ihren Rücken und flüsterte ihr beruhigende, erregte Worte zu.
Als Carlos ganz in ihr war, blieb er wieder kurz ruhig. Dann begann er zu stoßen – erst vorsichtig, dann fester und tiefer. Anna stöhnte laut und unkontrolliert. Der Sand unter ihren Händen und Knien war heiß. Jeder Stoß schickte eine Welle durch ihren Körper.
Später nahm er auch Nina anal. Sie brauchte länger, um ihn aufzunehmen. Carlos war geduldig, aber bestimmt. Als er schließlich in ihr war und zu ficken begann, vergrub Nina das Gesicht in Annas Schoß und stöhnte gedämpft. Anna hielt ihren Kopf und streichelte ihr Haar, während sie selbst zu Jonas sah.
Jonas wichste sich inzwischen schneller. Der Anblick der beiden Frauen, die nacheinander von dem großen, dunklen Mann in den Arsch genommen wurden, trieb ihn an die Grenze. Schweiß glänzte auf seiner Stirn.
Carlos wurde härter, schneller. Die Schläge seiner Hüften waren jetzt deutlich hörbar. Er fickte Nina mit tiefen, kräftigen Stößen, bis sie unter ihm zitterte und mit einem gebrochenen Laut kam. Dann zog er sich zurück, ließ Anna erneut auf alle Viere gehen und nahm auch sie noch einmal anal – fester, fordernder als zuvor. Anna kam, während er tief in ihrem Arsch war, die Schenkel zitternd.
Schließlich zog sich Carlos zurück, wichste seinen dicken, glänzenden Schwanz ein paar Mal und kam mit einem tiefen Laut über beide Frauen. Schwere, weiße Stränge landeten auf ihren Rücken, Pobacken und teilweise im Sand.
Für eine Weile war nur das Rauschen des Meeres und ihr schweres Atmen zu hören.
Carlos setzte sich zurück auf die Fersen, den noch immer eindrucksvollen Schwanz zwischen den Beinen. Er strich sich über das Gesicht und atmete aus.
Jonas kam kurz darauf selbst, mit einem unterdrückten Stöhnen, sein Sperma landete auf seinem Bauch.
Niemand sagte sofort etwas. Die Sonne brannte weiter. Der Sand klebte an schweißnasser Haut. Anna und Nina lagen eng beieinander, erschöpft und erfüllt, das Sperma des Fremden noch auf ihren Körpern.
Carlos sah sie der Reihe nach an, dann Jonas.
„Thank you“, sagte er einfach. Seine Stimme war wieder ruhiger.
Er erhob sich, nahm seine Badehose, nickte ihnen noch einmal zu und ging langsam den Strand hinunter, zurück in die Richtung, aus der er gekommen war.
Anna drehte den Kopf zu Nina und dann zu Jonas. Ihre Augen waren glasig, die Lippen geschwollen.
„Fuck“, flüsterte sie nur.
Jonas räusperte sich und lächelte schwach. „Ja. Fuck.“
Nina lachte heiser und legte eine Arm über Annas Rücken. Der Sand, das Meer und die Nachwirkung des gerade Erlebten lagen schwer und warm zwischen ihnen.
Der einsame Strand war wieder still.
Nur sie drei blieben zurück – nackt, erschöpft und ein Stück weiter entfernt von allem, was sie von zu Hause kannten.