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Geschichte von patsui68

Mein Urlaub in Marokko 2. Teil

05.03.2026
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Es war 7:30 abends und ich lief nervös in meinem Zimmer umher. Ich hatte mich soeben geduscht, mir meine Beine und die Scham rasiert. Ich hatte den ganzen Tag mit mir gerungen. Soll ich oder soll ich nicht? Aber meine ständig wachsende Geilheit hatte gesiegt. Ich wollte es machen. Aber was sollte ich anziehen? Da mich Hadir mehrmals Hure genannt hatte dacht ich mir, na gut dann kleide ich mich auch wie eine.

Ich hatte einen kurzen schwarzen Minirock dabei den ich mir ohne Höschen anzog, dazu eine weisse leicht durchsichtige Bluse. Auf einen BH verzichtete ich. Ich ging ins Badzimmer und schminkte mich. Den Lippenstift den ich auftrug war Knallrot, für meine Augenlider wählte ich einen hellblauen Farbton. Die Haare hatte ich hochgesteckt. Als ich mich im Spiegel betrachtete dachte ich, ja so sieht eine Hure aus.
Meine roten Pumps die farblich zum Lippenstift passten würde ich erst anziehen, wenn ich dort war.

Ich ging zum Zimmer raus und eilte Richtung Strand und hoffte dass ich unterwegs niemandem begegnen würde. Es war jetzt bereits dunkel aber der Weg war gut ausgeleuchtet bis auf die paar Meter zum Treffpunkt. Ich erkannte die Stelle wieder aber es war niemand zu sehen. Ich zog mir meine Pumps an und als ich aufsah stand er da. Er hatte eine Taschenlampe dabei und er bedeute mir damit zu ihm zu kommen. Mein Herz raste als ich auf ihn zuging.

Ich stand nun vor ihm. Er zog meinen Minirock hoch und griff mir zwischen die Beine. Meine Möse war bereits wieder tropfnass. Gut, sagte er, du bist bereit. Folge mir. Ich zog mir den Minirock wieder runter und folgte ihm einen Pfad entlang bis wir vor einem Haus angelangten. Er öffnete die Tür und bedeute mir mit einer Geste dass ich eintreten soll. Der Geruch von Haschisch schlug mir entgegen. Ich trat ein und sah 2 Männer die auf einem Sofa sassen und eine Shisha rauchten. Das sind meine Söhne, sagte Hadir, schlug mir auf den Hintern und sagte: Viel Spass. Dann ging er zur Haustür raus und schloss die Tür.

Ich stand da mitten im Raum. Die beiden Typen auf dem Sofa grinsten mich an. Beide hatten T-Shirts und Trainerhosen an. Ich schätze ihr Alter auf Ende 20. Mir wurde flau im Magen. Auf was hatte ich mich da eingelassen, schoss es mir durch den Kopf. Einer der beiden stand vom Sofa auf und kam mir entgegen.
Hi ich bin Karim und er ist Omar, und wie heisst du meine Schöne? Er musterte mich von oben bis unten. Ich, ich heisse Monika stammelte ich. Er stand nun seitlich hinter mir und legte seine Hand auf meine Schulter. Mein Körper zitterte. Hey, entspann dich Monika, sagte Karim. Es wird nichts passieren das du nicht willst. Komm zum Sofa und setzt dich bitte.

Mit zittrigen Beinen ging ich zum Sofa und setzte mich auf die Kante rechts neben Omar. Ich hatte meine Beine fest zusammengepresst. Karim setzte sich links von mir neben mich. Omar reichte mir das Handstück der Shisha und sagte: Da zieh daran, das wird dich entspannen. Wir wollen es ja lustig haben.

Ich hatte in letzter Zeit mit meinen Freundinnen etliche Male eine Shisha in unserem Lieblingslokal geraucht, aber das letzte Mal das ich Grass geraucht hatte war über 20 Jahre her. Mit zittriger Hand führte ich das Mundstück an meinen Mund und zog daran. Ich füllte meine Lungen mit dem süsslichen Rauch und blies ihn langsam wieder aus. Die Wirkung des Haschs war unverzüglich. Eine Art Nebel breitete sich in meinem Gehirn aus, mein Körper hörte auf zu zittern und ich entspannte mich. Ich zog noch einmal an der Shisha und reichte dann das Handstück wieder an Omar zurück.

Ich bückte mich nach vorne und zog meine Pumps aus. Danach rutschte ich auf dem Sofa zurück bis zur Rückenlehne. Ich schloss die Augen und neigte meine Kopf nach hinten, genoss den Rausch. Karim machte sich daran die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. Als sie offen war, griff er an meine linke Brust, massierte sie und sein Daumen spielte dabei mit meinem Nippel der augenblicklich hart wurde. Ich stöhnte das erste Mal auf.

Vater hat gemeint dass du sehr gut blasen kannst, sagte Karim. Ich kicherte dämlich. Ja, denke das kann ich ganz gut entgegnet ich immer noch dämlich kichernd. Willst du Omar nicht mal zeigen wie gut du das kannst, fragte Karim. Ich öffnete meine Augen und schaute nach links zu Omar rüber. Er hatte seine Trainerhosen ausgezogen und sass nackt mit gespreizten Beinen da.

Sein Schwanz lag auf seinem rechten Oberschenkel. Er schien nicht annährend so gross zu sein wie der seines Vaters und auch die Farbe der Haut war viel heller. Ich beugte mich auf und ging auf die Knie. Mein Kopf näherte sich seinem Schwanz, mein Mund öffnete sich und mit meiner Zungenspitze umkreiste ich sein Pissloch. Dann stülpte ich meinen Mund über seine Eichel.

Mit meiner rechten Hand umklammerte ich seinen Schaft und liess meine Lippen immer wieder über seine Eichel und diese in meinen Mund gleiten. Karim zog mir meine Bluse aus. Ich war jetzt quer zu den beiden Brüdern. Während ich Omar blies, dessen Schwanz nun fast völlig erigiert war, hatte Karim meinen Mini hochgeschoben und leckte meine Möse.

Wie sein Vater drückte mir Omar seinen Schwanz mit seiner Hand an meinem Hinterkopf tiefer in meinen Mund. Doch anders als tags zuvor, verspürte ich keinen Würgereiz. Er bewegte nun sein Becken rhythmisch auf und ab und fickte meinen Mund und meine Kehle. Nachdem dass ein paar Minuten so gegangen war, sagte er etwas auf Arabisch zu seinem Bruder der noch immer meine Muschi leckte. Karim gab ihm auf Arabisch Antwort und Omar griff mir unters Kinn und zog seinen Schwanz aus meinem Mund raus.

Karim stand auf und ging zum Raum raus. Komm, setzt dich auf mich drauf, sagte Omar. Ich stand auf und setzte mich rittlings mit dem Gesicht Omar zugewandt auf ihn. Mit seiner rechten Hand dirigierte Omar seinen Schwanz an meine Spalte. Langsam liess ich mein Becken nach unten gleiten bis sein ganzer Schwanz in meiner Möse drin war. Ich konnte spüren wie seine Eichel an meinen Muttermund stiess was ein bisschen unangenehm war. Ich hob mein Becken ein bisschen hoch bis der Druck nachliess. Ich wusste nun wie tief ich den Schwanz aufnehmen konnte um es geniessen zu können. Rythmisch liess ich meine Becken rauf und runtergleiten währendem Omar an meinen Nippeln saugte. Dann kam Karim wieder in den Raum. In seiner Hand hatte er eine Flasche Olivenöl. Ich wunderte mich was er damit vor hatte.

❤️Bedankt haben sich:
Paar0400 , Kurti5 , crone464 , blufi1 , Veto1 , schleuderer , sportyalex , NiceOS67 , Edward256 , Arinja
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patsui68

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KarinD Avatar

KarinD 10.03.2026

bin echt gespannt was in dem Urlaub noch passiert

blufi1 Avatar

blufi1 09.03.2026

GEIL!!!

NiceOS67 Avatar

NiceOS67 07.03.2026

Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt

Kurti5 Avatar

Kurti5 07.03.2026

Geile erregende Fortsetzung.