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Geschichte von H89

Zitternde Hingabe

01.06.2026
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Die Deckenlampe warf ein warmes, gelbes Licht über das ungemachte Bett, in dem die beiden Laken und Kissen noch die Spuren des letzten Morgens trugen. Der Fernseher flimmerte leise vor ihnen, irgendwelche Wiederholungen einer Sitcom, die keiner von beiden wirklich verfolgte. Sie lag auf der Seite, ihr Rücken an seine Brust gepresst, während seine Hand lässig über ihre Hüfte glitt. Ihre Haut war noch warm vom Duschen, ein leichter Duft von Vanille und etwas Süßlichem – ihr Duschgel – stieg ihm in die Nase, als sie sich ein wenig näher an ihn schmiegte.

Ihr Hintern, weich und rund, drückte sich unbewusst gegen seinen Oberschenkel, doch als sie sich noch einmal leicht bewegte, spürte er, wie sein Schwanz sofort reagierte. Das Blut schoss hinein, die Adern spannten sich, bis die Hose sich über der wachsenden Beule straffte. Er atmete tiefer ein, als ihre Backen sich nun gezielt gegen seine Härte schmiegten, als würde sie instinktiv wissen, was sie in ihm auslöste. Seine Finger zuckten, glitten von ihrer Hüfte nach unten, über den Stoff ihres Slips, der sich schon feucht anfühlte. *"Du bist ja schon ganz nass, oder?"*, murmelte er, während seine Fingerspitzen über den dünnen Stoff strichen, der sich zwischen ihre Schamlippen presste. Sie gab kein Antwort, aber ihr Atem stockte für einen Moment, als er den Stoff zur Seite schob und direkt ihre klitschnasse Spalte berührte.

Ihre Muskeln zuckten unter seiner Berührung, als er zwei Finger zwischen ihre Falten gleiten ließ, langsam, als würde er sie prüfen. *"Mhm…"*, stöhnte sie leise, ihr Becken schob sich unwillkürlich gegen seine Hand, als er ihre Klitoris mit dem Daumen kreisend massierte. *"Du willst doch mehr, oder?"* Seine Stimme war rau, fast ein Knurren, während er spürte, wie ihr Körper sich anspannte. Sie rieb sich nun deutlicher an ihm, ihr Po presste sich gegen seinen harten Schwanz, als würde sie versuchen, ihn durch den Stoff zu spüren. *"Ich… ich wollte eigentlich schlafen…"*, flüsterte sie, aber ihre Stimme zitterte, als seine Finger tiefer glitten und er sie mit einem langsamen, fordernden Stoß fingerte.

*"Nachher."* Seine Antwort war kurz, bestimmt. *"Wenn ich mit dir fertig bin, kannst du schlafen."* Mit einer schnellen Bewegung zog er ihren Slip nach unten, bis das feuchte Stoffbündel an ihren Knöcheln hing. Jetzt hatte er freien Zugang – ihre Spalte glänzte vor Nässe, die Innenseiten ihrer Schenkel waren bereits klebrig von ihrer Erregung. Er ließ einen Finger in sie gleiten, dann zwei, und spürte, wie ihr innerer Widerstand nachgab, wie sie sich um ihn zusammenzog. *"So eng…"*, stöhnte er, während sein Daumen ihren Arsch streifte, die enge Rosette leicht massierte. *"Und hier…"* Ein dritter Finger drang in ihre Muschi ein, während sein Zeigefinger sich gegen ihren Anus presste, erst nur andeutungsweise, dann mit mehr Druck.

*"Ah—!"* Ihr Körper bäumte sich auf, als er beide Löcher gleichzeitig bearbeitete, seine Finger in einem langsamen, gnadenlosen Rhythmus ineinander verschränkt. *"Nicht… nicht da…"*, keuchte sie, aber ihr Becken bewegte sich ihm entgegen, als würde sie gegen ihren eigenen Protest kämpfen. *"Doch."* Seine Stimme war ein dunkles Grollen, während er seinen Zeigefinger tiefer in ihren Arsch schob, die Enge um ihn herum fast schmerzhaft. *"Du willst es doch. Du zitterst schon."* Seine freie Hand packte ihre Hüfte, hielt sie fest, während er sie mit den Fingern beider Hände dehnte – drei in ihrer Muschi, einer in ihrem Arsch, die sich gegeneinander bewegten, als würde er sie auf etwas vorbereiten.

Plötzlich zog er seine Hand aus ihrer Spalte, ließ nur den Finger in ihrem Arsch stecken, während er sich aufrichtete. *"Dreh dich um."* Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Sie gehorchte zögernd, kniete sich vor ihn hin, ihr Gesicht war gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Er schob sich hinter sie, drückte ihren Oberkörper nach vorne, bis ihr Gesicht fast in die Matratze gedrückt wurde. *"Hände nach vorne. Und nicht bewegen."* Seine Hände glitten über ihren Rücken, dann packte er ihre Hüften, zog sie hoch, bis ihr Arsch in der Luft war, bereit für ihn.

Sein Schwanz pulsierte, als er die Spitze gegen ihre tropfende Muschi presste. *"Du bist so verdammt nass für mich."* Mit einem harten Stoß drang er in sie ein, fühlte, wie sie sich um ihn zusammenzog, heiß und eng. *"Fuck—!"* Sie stöhnte, ihre Finger krallten sich in die Laken, als er sie sofort mit langen, brutalen Stößen nahm. Jedes Mal, wenn er sich in sie rammte, schob er seinen Finger tiefer in ihren Arsch, dehnte sie weiter, bis sie keuchend nach Luft schnappte. *"Mehr…"*, flehte sie, ihre Stimme war kaum noch erkennbar. *"Gib mir mehr!"*

Er grinste, zog sich fast ganz aus ihr zurück, nur um sie im nächsten Moment wieder bis zum Anschlag zu füllen. *"So?"* Seine Stimme war ein raues Flüstern, während er seinen Daumen gegen ihren Arsch presste, den Finger noch immer in ihr. *"Oder willst du es hier?"* Ohne Warnung zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi, spürte, wie sie protestierend die Hüften hob – doch dann drückte er die feuchte Spitze gegen ihren engen Arsch. *"Nein—! Warte—!"*

*"Zu spät."* Mit einem brutalen Ruck schob er sich in sie, spürte, wie ihr Körper sich gegen die Dehnung wehrte, bevor sie mit einem erstickten Schrei nachgab. *"Ahhh—!"* Ihr Arsch umschloss ihn wie ein Schraubstock, heiß und so eng, dass er fast die Kontrolle verlor. *"Du nimmst mich so gut, Schatz."* Seine Hände packten ihre Hüften, hielten sie fest, während er sich in sie ergoss, Puls um Puls, bis sie beide keuchend zusammenbrachen. Sein Sperma lief aus ihr heraus, ein warmes, klebriges Zeichen auf ihren Oberschenkeln.

Sie blieb regungslos, ihr Atem ging stoßweise, während er sich langsam aus ihr zurückzog. *"Jetzt…"*, murmelte er, während er sich neben sie legte, *"…kannst du schlafen."* Seine Hand glitt über ihren Rücken, spürte, wie sie noch immer zitterte. Aber sie widersprach nicht. Diesmal nicht.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , Womansurfer , Regi6465 , eduard60 , Lookman
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H89

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Lookman 03.06.2026

Toll geschrieben - Klasse fürs Kopfkino - gerne mehr