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Geschichte von LordLoedmeister

Junge, versaute Göre

11.07.2026
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Am Sonntag feierte ich noch mit meinen Freunden meinen 44. Geburtstag und schon am Montagvormittag saß ich im Auto, denn für mich ging es zu einigen Terminen in eine kleinere Stadt und ich buchte eine kleine Pension leicht außerhalb, denn ich wollte neben meinen Terminen noch ein weiteres Projekt an den Start bekommen, deshalb wollte ich es ruhiger, denn ich kannte mich, ich war viel zu leicht zu verleiten, aber dieses Mal sicher nicht und so erledigte ich meine ersten Termine in der kleinen Stadt und gegen 18.00 Uhr kam ich bei der kleinen Pension an.

Die Besitzer begrüßten mich herzlich und es war sehr familiär, sie hatten auch nur wenige Zimmer, betrieben es alleine und sie meinten, die nächsten Tage wäre es sehr ruhig, nur eine Familie aus Deutschland wäre heute Vormittag gekommen, zu essen gab es Hausmannskost, es gab keine Karte aber dafür dürfte man frei wählen oder die Vorschläge der Besitzerin annehmen.

Mir wurde mein Zimmer gezeigt und das war überraschend gut ausgestattet, natürlich würde ich niemals ein Zimmer ohne WC und Dusche buchen, die sie auch hatten, ich hatte alles drinnen, besser gesagt, ich hatte die Präsidentensuite des Hauses gebucht, weniger luxuriös aber doch gut ausgestattet.

Normalerweise gibt es nur eine Minibar, ich hatte einen riesigen Kühlschrank, der war vollgestopft mit Getränken, zwei Flaschen Mineral, Rest Dosenbier, also sehr familienfreundlich! Als ich sie darauf dann kurz vor dem Abendessen ansprach, meinte der Besitzer, sie räumen immer anders ein, wenn eine Familie kommt ist natürlich nicht so viel Bier im Kühlschrank, aber wenn ein Mann kommt, dann würde er wissen was ein Mann brauchen würde, wo er allerdings recht hatte!

Als ich da saß und auf das Essen wartete, öffnete sich die Tür und ein älteres Ehepaar kam rein, kurz dahinter ihre sichtlich ziemlich genervte, aber ziemlich heiße Tochter, sehr schlank, blonde schulterlange lockige Haare, kleine Oberweite aber einen Bombenkörper. Meiner Einschätzung nach, 18 oder 19 Jahre alt.

Sie setzten sich am Tisch gegenüber hin und kurz darauf merkte ich, also wenn ich die beiden als Eltern gehabt hätte, wäre ich auch ziemlich genervt gewesen, immer wieder ging es, Nadine mach das nicht, Nadine lass das, Nadine streng dich jetzt an usw...außerdem fand ich es lustig, dass ein Mädchen mit diesem Alter mit den Eltern im Urlaub war.

Oft tat ich mich auch schwer, überhaupt etwas zu verstehen, der Dialekt war sehr, sehr schwierig und ich verstand eigentlich sehr viele Dialekte.

Das Mädel Nadine sah immer wieder zu mir rüber, ich merkte es, ich sah es, aber wahrscheinlich würde ich sie noch mehr nerven, denn ich musste oft in mich selbst hineinlachen, wenn ich ihnen zuhörte.

Es war ziemlich unterhaltsam, für mich zumindest und so trank ich nach dem Essen noch ein Bier, ich wollte mir die Show einfach nicht entgehen lassen und ich wurde nicht enttäuscht und ich musste einmal sogar rauchen gehen und draußen total laut auflachen, alleine das extrem genervte Gesicht von Nadine, hübsch aber total genervt.

Als ich mich dann erholt hatte und gemütlich eine rauchte, öffnete sich die Tür und Nadine kam raus, ja sie war heiß, ihr Röckchen war kurz, ihr Top war eng und mir wurde es heiß, nicht nur weil es auch jetzt noch heiß draußen war und sie kam auf mich zu und fragte mich, ob ich ihr eine Zigarette geben würde und ich fragte sie lachend, ob sie denn schon rauchen dürfe und sie erwiderte, ja sie wäre 19 und hielt mir ihren Perso vor die Nase, ja sie war 19 und ich gab ihr eine Zigarette und ich steckte mir auch noch eine an und ich konnte es nicht lassen.....

Ich: "Heute angekommen?"
Nadine: "Ja!"...genervt
Ich: "Okay, wie lange denn?"
Nadine: "Bis Freitag!"...genervt
Ich: "Urlaub?"...extrem belustigt
Nadine: "Ja!"...genervt
Ich: "Bist freiwillig mitgefahren oder als Strafe?"...extrem extrem belustigt
Nadine: "Eltern wollten noch einen gemeinsamen Urlaub machen bevor ich ausziehe und studieren beginne!"...genervt
Ich: "Oh okay und da geht es gleich fast schon in die Berge!"...natürlich belustigt
Nadine: "Ja, weil sie gerne wandern, ich wäre lieber am Strand!"...richtig genervt
Ich: "Das kann ich verstehen, am Strand ist es besser als irgendwo herumzulatschen!"...ernst gemeinte Antwort
Nadine: "Ich gehe eh nicht mit, aber kann auch halt nirgends hin, hier ist ja nichts!"...richtig genervt
...sie hatte recht, bis zur Stadt waren es fast 10 Kilometer und bis dahin ziemlich wenig besiedelt, also selbst als Anhalter hatte man es schwierig in die Stadt zu kommen.
Nadine: "Was machst du hier?"...gefühlt ernst genommene Frage
Ich: "Bin dienstlich hier, ich habe das hier aber absichtlich ausgewählt, damit ich nicht in Versuchung komme, Party zu machen und arbeiten kann!"...ernste Antwort, die ich auch so meinte
Nadine: "Verstehe!"...was sie nach ihrem Gesichtsausdruck aber weniger tat.

Nach einigen ausgetauschten Worten gingen wir wieder rein und sie ging voraus und verdammt, hatte sie einen süßen, kleinen knackigen Po und ich zwickte mich selbst, das war doch ein junges Mädel, weg mit diesen Gedanken.

Ich nahm Platz und hörte wieder zu und Nadines Mutter fragte, ob sie geraucht hätte, Nadine bestätigte das, die Mutter meinte, sie solle das doch nicht und dann kam es zu einem recht lustigen Schlagabtausch, bis sie aufstanden und dann leider schon den Essbereich verlassen haben, ich bin noch geblieben, unterhielt mich mit dem Besitzer und der meinte dann darauf, er würde dann in den privaten Bereich gehen, ich könne mir von der Bar alles nehmen, bräuchte es nur auf einem Zettel aufschreiben, wenn ich noch bleiben möchte und er ging, ließ mich mit einem vollen Bier sitzen.

Als ich so auf mein Handy starrte, kam Nadine herein und fragte, wo der Besitzer sei und ich meinte, der wäre schon gegangen, aber wenn sie was trinken wolle, könne sie es sich nehmen und einfach aufschreiben, eigentlich wollte sie was anderes, sie war total abgenervt und meinte dann, sie würde auch ein Bier jetzt trinken.

Ach, ich konnte es mir nach der Zigarettensache einfach nicht verkneifen und fragte sie, ob denn die Eltern nichts dagegen hätten und sie sah mich nur böse an, während sie einen Riesenschluck aus der Flasche Bier nahm, dann kam sie und setzte sich schräg gegenüber auf die Sitzbank an der Theke.

Nadine: "Wir sind hier am Arsch der Welt!"
Ich: "Stimmt, aber Internet funktioniert dafür recht gut!"...amüsiert
Nadine: "Ehrlich, das einzige Positive hier!"...ja, genervt
Ich: "Ja und mit mir kannst ein Bier trinken!"...sehr amüsiert
Nadine: "Zumindest irgendwas, dachte schon da kommt heute keiner mehr!"...sogar ein wenig lächelnd
Ich: "Ja und am Abend ist es total ruhig, da hörst du die Wildschweine husten!"...richtig amüsiert
Nadine: "Sehr witzig, meine Eltern stehen auf das, ich nicht!"...total genervt
Ich: "Ja wenn du nicht wandern gehst, was machst du die ganze Woche?"...gespannt auf die Antwort
Nadine: "Weiß nicht, hoffen dass die Zeit schnell vergeht, ich mein meine Eltern gehen ja nicht jeden Tag wandern, aber sie wollen zweimal wandern und den Rest machen wir auch irgendwas total Langweiliges ansehen."...schon fast ein wenig traurig
Ich: "Ja, hier gibt es sicherlich viel zu sehen!"...richtig laut lachend
Nadine: "Was machst heute noch?"...ernst gemeinte Frage
Ich: "Werde dann nach oben gehen, habe so viel Bier im Kühlschrank, das ich anscheinend mitgekauft habe, da werde ich noch eines oder zwei trinken!"...ja, das Bier war tatsächlich gratis.
Nadine: "Kann ich mitkommen? Will nicht alleine im Zimmer hocken!"...sehr ernste Frage
Ich: "Ähm, ja okay!"...naja sie ist ja sehr hübsch anzusehen, warum nicht, vielleicht wird sie ja noch so was wie unterhaltsam
Nadine: "Ja mein Zimmer ist winzig und ich mag nicht fernsehen, voll lieb von dir!"...sogar lächelnd
Ich: "Ja ist ja auch unterhaltsamer!"...völlig ohne Hintergedanken

Kurz darauf gingen wir auf mein Zimmer und sie meinte, das sei ja riesig, sie setzte sich auf den Balkon und ich dackelte mit zwei Bier raus. Gott hatte sie hübsche Beine, also hübsch war sie ja wirklich, ich setzte mich gegenüber von ihr hin.

Dann meinte sie, sie wollte den Besitzer sprechen, weil ihr Badezimmer wäre am Gang, aber es käme kein Wasser und sie könne sich nicht duschen, außerdem sei es total eklig und zu den Eltern ginge sie nicht, denn sie würden schon schlafen, sind gleich nach dem Essen schlafen gegangen.

Ich meinte noch, das sei ziemlich blöd, vor allem dass die Dusche am Gang sei, so was würde ich niemals buchen und darauf sagte Nadine, ja ihre Eltern dachten halt, für sie würde es schon reichen, auch das WC ist am Gang, sie findet alles voll blöd, was ich auch verstehen und nachvollziehen konnte!

Nach einem Schluck Bier sah mich Nadine an und fragte mich, ob sie nicht bei mir duschen könne, sie sei total verschwitzt und wolle so nicht schlafen gehen.

Zum Verständnis, die Dusche war neben dem Bett, hatte einen offenen Eingang und eine Glaswand, vom Balkon aus konnte man zwar nicht reinsehen, dazu musste man ins Zimmer gehen, aber sie war sehr einsichtig. Ich überlegte kurz, meinte ob sie gesehen hätte wo die Dusche ist, sie meinte ja und ich sagte, ja dann wenn sie möchte kann sie gerne duschen gehen.

Kurz darauf war sie schon unter der Dusche und ich hörte das Wasser, ich überlegte kurz, da das Bier leer war, ob ich denn warten solle oder reingehen, gut, ich hätte mich schon auf das Bett legen müssen, um direkt in die Dusche zu sehen, aber mit ein wenig Geschick könnte ich schon spicken.

Ich stand auf und ging los, ich konnte nur das Waschbecken in der Dusche sehen, dahinter war dann die Duschtasse und ich ging zügig zum Kühlschrank und nahm zwei Bier raus, ging dann aber sehr langsam beim offenen Eingang der Dusche vorbei und mir kam vor, ich würde ein Stöhnen hören? Ich hörte genauer hin, ja Nadine stöhnte leise unter der Dusche und meine Augen wurden groß und vorsichtig schob ich seitlich am offenen Eingang stehend meinen Kopf vor und da stand sie, ich konnte sie nur seitlich und schwer durch den Dampf sehen, sie stützte sich nach vorne mit einer Hand ab, mit der anderen Hand massierte sie heftig ihre Muschi während sie unter dem Wasser stand.

Sie machte es sich einfach selbst, in der Dusche eines fremden Mannes, der fast ihr Vater hätte sein können, schon fast ungeniert und kurz darauf schien sie zu kommen, sie war total leise aber ein leises Raunen konnte man gut hören.

Ich musste da weg, nicht dass sie mich sehen würde und erst beim Rausgehen sah ich, auf dem Bett lag das Röckchen und das Höschen, ein weißes Höschen, nicht sonderlich erotisch, normal und ja, ich musste es einfach tun, ich sah kurz ob Nadine etwas mitbekommen würde und dann griff ich nach dem Höschen und drückte es mir ins Gesicht und roch daran und es war total nass, Nadine war total geil, das Höschen roch nach purer Geilheit.

Dann war auf einmal das Wasser aus, schnell legte ich das Höschen wieder zurück, ich hatte vergessen wie es gelegen hatte, hoffte nur sie würde den Unterschied nicht bemerken und ging schnell nach draußen, mein Schwanz war knüppelhart mit diesem Duft in meiner Nase, ich hätte ja am liebsten sofort gewichst, aber wenigstens da hielt ich mich zurück.

Es war noch nicht vorbei, ich schaute rein und sah, dass Nadine vor dem Spiegel vor dem Waschbecken stand, ihren kleinen Busen, ihre Brustwarzen und Nippel sah ich klar und deutlich und sie wickelte ein Handtuch über ihren Kopf.

Okay...beruhige dich Hengst, das ist ein junges Mädel, was unter deiner Dusche stand und es sich gemacht hat, ist doch nichts Außergewöhnliches....versuchte ich mir einzureden.

Kurz darauf kam Nadine auf den Balkon zurück, freute sich, dass ich noch ein Bier geholt hatte, sie wollte mich eh fragen weil sie hätte großen Durst (wunderte mich nicht) und sie stand vor mir, trank aus der Dose und hatte nur ein Handtuch um ihren Körper und auf ihrem Kopf und sie meinte, die Dusche wäre toll gewesen (ja Nadine, ich habe es gesehen)

Sie fragte mich auch, warum ich so bescheuert lachen würde, ich meinte nur, ich hatte nur einen lustigen Gedanken im Kopf, ja aber er war geil, Nadine nackt sitzend auf meinem Schwanz!

Kurz darauf meinte sie, sie komme gleich wieder, sie würde sich anziehen gehen und jetzt betete ich, dass ich das Höschen irgendwie so hingelegt hatte, dass es ihr nicht auffallen würde, dass ich es genommen hatte!

Nix da, Nadine kam leicht süffisant lächelnd raus.

Nadine: "Hast du meine Klamotten angefasst?"
Ich: "Nein, natürlich nicht!"...innerlich leicht panisch
Nadine: "Mein Höschen hatte ich aber nicht so abgelegt!"...ziemlich frech grinsend
Ich: "....."...panisch schweigend
Nadine: "Also stört mich nicht, aber will nur die Wahrheit wissen!"...frech grinsend
Ich: "Jaaaaa, ich gebe es zu, ich habe mir dein Höschen angesehen!"...fast kollabierend
Nadine: "Hat es dir gefallen?"...frech grinsend
Ich: "Ja und es war ziemlich feucht!"...voller Selbstvertrauen auf einmal, wo das herkam weiß ich nicht
Nadine: "Kein Wunder, meine Muschi war ziemlich nass!"...total frech grinsend
Ich: "Ok!"...Schlaganfallgefahr Stufe 1
Nadine: "Weißt was ich mir unter der Dusche vorgestellt habe?"...übertrieben frech grinsend
Ich: "Nein?"...selbst frech grinsend, Schlaganfallgefahr abgewehrt
Nadine: "Ich stehe unter der Dusche, du kommst rein, packst mich hinten beim Hals und drückst mich zur Wand und fickst mich von hinten!"...frech grinsend
Ich: "Geiler Gedanke!"...wortkarg aber genau das was ich sagen wollte
Nadine: "Würdest du mich ficken?"...hat sich mit ihren zwei Händen auf meinen Oberschenkeln abgestützt, sieht mir tief in die Augen.
Ich: "Ich bin nicht mehr so jung, aber wenn du so fragst würde ich nicht nein sagen!"...ziemlich gespannt abwartend auf die Antwort und die benötigte eine Sekunde, was eine halbe Ewigkeit war, gefühlt
Nadine: "Ich will schon lange einen Älteren ficken!"

Dann steht sie auf, öffnet das Handtuch, wirft es auf den Boden, nimmt das Handtuch vom Kopf und stellt sich erotisch vor mich hin und sagt: "Ich will dass du mich fickst!"

Ohne was zu sagen packe ich sie am Po, ziehe sie zu mir und drücke ihre Muschi zu meinem Mund und fange an ihre Spalte zu lecken, sie war total nass, extrem nass und ich wollte nicht mehr nur lecken, ich stand auf, packte sie beim Arm und zog sie ins Zimmer, schubste sie auf das Bett und zog mich aus, zuerst leckte ich sie noch einmal, sie schmeckte einfach zu gut, dann lag sie da, ich ging zu ihr, stützte mich mit den Armen ab und schob ihr meinen Schwanz in den Mund, ich fickte kurz ihren Mund und nun wollte ich es, ich wollte sie ficken, ich nahm meinen Schwanz in die Hand, mit der Eichel spielte ich noch kurz an den Schamlippen und an der Spalte, dann schob ich langsam unter stöhnender Begleitung meinen Schwanz in die nasse Muschi von Nadine und begann sie zu ficken, sanft fing ich an, Nadine küsste mich wie wild und ich wurde schneller, massierte immer wieder ihren Busen oder küsste ihn, dann wurde ich langsam schneller, Nadine stöhnte immer lauter und ich wollte gar nicht mehr die Stellung wechseln, die Muschi war so herrlich eng, so nass und ich spürte, es geht nicht mehr lange, mit ihren Beinen auf den Schultern kam ich laut, ich spritzte zitternd in ihrer Muschi ab, sie drückte ihr Becken fest gegen meinen Schwanz und während wir uns küssten schrie sie laut auf, denn sie kam richtig heftig, sie küsste mich wild und als mein Schwanz schlaff wurde, zog ich ihn raus und ich legte mich neben sie ins Bett.

Wir küssten uns und umarmten uns fest, dann stand sie auf und holte die Bier und kniete sich neben mir aufs Bett und während wir tranken, begann sie schon meinen Schwanz zu wichsen, der schnell wieder total hart wurde und sie meinte, sie müsse sich jetzt nochmal duschen und ja ich konnte mich an ihre Vorstellung erinnern und sie sprang auf, ging unter die Dusche, kurz darauf folgte ich und ich wollte diese Fantasie erfüllen, ich packte sie am Hals, drückte sie sanft an die Wand, nahm ihr Bein in meinen Arm und hob es hoch und schob meinen Schwanz in ihre Muschi und fickte sie unter der Dusche, ein wenig akrobatisch aber es klappt total gut und es muss sie so aufgegeilt haben, sie kam ziemlich schnell, ziemlich laut und ziemlich lang und dann drängte sie mich weg, kniete sich vor mich hin und blies mir den Schwanz und ich kam herrlich und wieder ziemlich laut in ihrem Mund!

Danach küssten wir uns, trockneten uns ab und es hatte schon was von Romantik in der Luft, wie ein frisch verliebtes Paar, natürlich war mir klar, es war nicht so, aber sie hing so an mir, dass es den Eindruck vermittelte, immer wieder küsste sie mich und nach einiger Zeit sah sie mich an und fragte mich, ob sie nicht bei mir übernachten könne und ich meinte, was ist wenn ihre Eltern sie wecken wollten und sie nicht da ist und sie meinte daraufhin, das soll ich ihr überlassen und ich stimmte zu und sie schlief mit ihrem Kopf auf meiner Brust ein!

Ich war noch ein wenig wach, sicherlich war es geil Nadine zu ficken, aber sie war doch erst 19, ein wenig plagte mich das Gewissen, aber sie wollte es ja und ja, es war verdammt geil, die Muschi war total eng und so herrlich nass und dann schlief ich doch zufrieden ein.

Am nächsten Morgen als ich aufwachte war Nadine bereits angezogen und saß im Zimmer und spielte an ihrem Handy herum, eigentlich hatte ich schon auf etwas anderes gehofft, aber sollte eben nicht sein.

Ich ging unter die Dusche und als ich mich angezogen hatte, dachte ich, Nadine würde jetzt einfach gehen und das war es dann, doch es war nicht, Nadine fand meinen Anzug schick, umarmte mich, küsste mich und meinte, dass wir heute Abend ja was machen könnten, auf meine Frage hin, was ihr denn vorschweben würde in ihrer kleinen Gedankenwelt, sah sie mich an und sagte trocken: "Ficken!"...ich lachte und meinte, ich wäre gegen 18.00 Uhr zurück und würde dann Abendessen, danach gerne!

Wir tauschten auch noch die Telefonnummern aus und während sie zum Frühstück ging, brach ich bereits auf, ich bin kein Frühstücksmensch, lasse ich gerne aus und als ich beim ersten Kunden saß, bekam ich bereits die erste WhatsApp-Nachricht von Nadine, es war ein Bild, es war ein Nacktbild vor dem Spiegel ihres Zimmers und sie schrieb dazu: "Es ist heiß, ich bin nass!".

Ich hatte den ganzen Tag damit zu kämpfen, mich zu konzentrieren, immer wieder kamen in unregelmäßigen Abständen geile Bilder von Nadine und am liebsten hätte ich meine Termine abgesagt, um sie zu ficken, aber ich war standhaft, hielt durch und kurz vor 18.00 Uhr kam ich dann zurück, brachte meine Sachen auf das Zimmer, zog mich um und ging nach unten.

Nadine und ihre Eltern aßen gerade, als ich reinkam und Nadine lächelte mir frech zu, als ich Platz nahm, sie war aber gut drauf, selbst ihre Eltern nervten sie nicht und als ich rauchen ging, folgte sie mir, sie kam lächelnd auf mich zu, küsste mich und meinte, sie wäre den ganzen Tag nass gewesen und freue sich auf meinen Schwanz.

Keine halbe Stunde später, ich war im Zimmer, es klopfte und Nadine stand vor der Tür und als ich öffnete, sprang sie mich an und wir verloren keine Zeit, ich leckte sie bis zum Schreien, sie gab mir einen Blowjob bis ich kam, ich fickte sie von hinten, in Missionar und zum Schluss hat sie mich geritten und kurz vor Mitternacht lagen wir erschöpft im Bett und kurz vor dem Einschlafen fragte sie mich, was ich morgen machen würde?

Ich hatte keine Termine, der Tag war eigentlich für mein neues Projekt reserviert, aber Nadine meinte, sie hätte ihren Eltern zugesagt, weil sie es wünschen würden, dass sie eine Wandertour mitmacht und ob ich nicht mitkommen wolle!

Lachend meinte ich, genau, ich der alte Sack der die 19-jährige Tochter fickt, geht mit den Eltern, die gar nicht so viel älter waren als ich auf Wandertour.

Natürlich erwiderte sie sofort, dass die Eltern erstens eh nicht wissen würden, dass ich sie ficke und zweitens wäre es dann nicht so langweilig, doch ich fragte sofort, wie sie sich das vorstelle, ich gehe einfach so mit zum Wandern, mit ihren Eltern hatte ich noch bis auf Begrüßungen kein Wort gewechselt.

Nadine meinte sie wisse schon wie wir das machen würden, ich hätte rein zufällig dieselbe Wandertour geplant und sie würde wissen, auch ihre Eltern mögen Gesellschaft und wären da nicht so, dass sie ablehnen würden.

Gut, ich hatte ja Sportklamotten mit, aber gleich wandern gehen, wo ich es eigentlich hasste, aber als sie mich mit diesem Blick ansah, meinte ich, dass wir es versuchen könnten.

Am nächsten Morgen wurde ich mit einem richtig geilen Blowjob geweckt, es war sicherlich pure Bestechung, dass ich mich bemühen sollte, um diese bescheuerte Wanderung mitzumachen.

Ja, meine Arbeit für mein Projekt hatte ich verschoben und gleich auf die nächste Woche gelegt und so ging ich auch zum Frühstück, bei schwarzem Kaffee und Zeitung überlegte ich, wie ich das Projekt "Wandern mit Eltern" jetzt in die richtige Richtung lenken würde und ich sah, die Eltern hatten schon ihre Wanderkleidung an, immer wieder sah mich Nadine an und gestikulierte mit dem Gesicht, ich solle nun was klarmachen.

Gut, ich stand auf und ging rüber zum Tisch und sagte, dass es aussehen würde, als ob sie eine Wanderung machen würden und wo es denn hinginge, schnell waren wir im Gespräch und ich meinte, ich wolle auch diese Wanderung machen (naja nicht wirklich) und da war sie, die Einladung dass wir die Wanderung gemeinsam machen könnten und ich sagte zu.

Eine halbe Stunde später ging es los, ich hatte mir noch einen Rucksack vom Pensionsbesitzer besorgt und auch Wanderschuhe, die mir perfekt passten und dann ging es los, Nadine immer frech lächelnd ging meist neben mir, ihre Eltern waren sehr nett und ich dachte nur, wenn die wüssten was ihre Tochter so treibt, nämlich mit mir!

Zumindest schien die Wanderung nicht anstrengend zu sein, ich muss zugeben, sie hat mir sogar zu gefallen begonnen, immer wieder wenn die Eltern gerade nicht hinsahen, berührten Nadine und ich uns und wir hatten sogar richtig Spaß.

Dann machten wir die erste Pause, die Eltern packten eine Jause aus, ich lehnte dankend ab, ich hatte keinen Hunger aber ich musste dringend pinkeln und so verschwand ich kurz im Wald, ich pinkelte im Wald als Nadine hinter mir stand und auf einmal meinen Schwanz in der Hand hatte, tja dass so was nicht gut gehen kann, hätte ich ihr vorher auch sagen können, sie hatte einiges an Pisse auf die Hand abbekommen, aber sie sagte kein Wort, sie zog mich ein Stück zur Seite, kniete sich vor mich hin und gab mir einen heftigen Blowjob, ich spritzte in ihren Mund ab, sie stand auf, küsste mich und meinte, sie werde sich mal die Hand waschen und lachte!

(Wenn jede Pause so wird, dann macht Wandern ja richtig Spaß)

Als ich zurückkam sah ich wie Nadine am Bach stand und sich die Hände wusch, ich hätte mich gerne unterhalb hingelegt und sie richtig geil geleckt, kurz darauf war es mit der Pause vorbei und es ging weiter.

Der Rest der Wanderung war unspektakulär, bei den Pausen ging nichts, die Eltern zu nahe und wir kamen dann am Abend zurück und Nadine und ich duschten vor dem Abendessen gemeinsam, ich habe sie dann in der Dusche geil gefickt und danach ging es zum Abendessen, wo ich jetzt auf einmal am Tisch mit den Eltern gesessen bin und sie waren keine Kinder von Traurigkeit, ein wenig spießig aber ziemlich lustig und der Abend verlief nicht ganz so, wie Nadine es sich dachte, denn erst gegen 23.00 Uhr gingen ihre Eltern ins Bett, Nadine war nicht nur leicht angepisst (hier meine ich sauer!) sondern auch total müde, aber sie ging nicht in ihr Zimmer, sondern wir schliefen wieder in meinem Zimmer.

Es war Donnerstag, ich hatte noch einige Termine vor mir, ich war schon früh wach, wollte Nadine nicht wecken und musste früh los, als klar, wie sie da so lag, nackt im Bett, aber ich musste schon um sieben Uhr früh los, ich weckte sie sanft und meinte, sie könne eh ausschlafen und wir würden uns später sehen, tat sie auch!

Ich hastete von einem Termin zum nächsten, es lief gut, zwischenzeitlich geile Bilder von Nadine ansehen, nächster Termin und als ich am Nachmittag dann bei einem Kunden aus der Stadt rausging, wer lief mir über den Weg? Nadine und ihre Eltern!

Wir unterhielten uns kurz und ich habe sie zu einem Getränk eingeladen, aus einem Getränk wurden gleich ein paar Getränke und der Vater von Nadine erklärte mir, sie wären mit dem Pensionsbesitzer mitgefahren, deshalb würden wir noch was trinken.

Ich nicht, aber ich dachte mir, ich könne ja ein Taxi nehmen und nach einigen Getränken wurden die Eltern angerufen, der Pensionsbesitzer würde jetzt zurückfahren und sie meinten, sie würden mitkommen, Nadine meinte, sie würde gerne noch bleiben wollen und sagte, dass ich sie schon gut zurückbringen würde und dann kam die Ansage vom Vater: "Ist okay, aber dass du mir nichts mit meiner Tochter anstellst!"...was mich innerlich zum Lachen brachte und doch verwunderte, denn ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie dem zustimmen würden, aber gut.

Die Eltern gingen und sie waren kaum außer Sichtweite, ging es schon los, wir küssten uns, umarmten uns und Nadine meinte, wir können ja was essen gehen, natürlich auf meine Einladung und das machten wir auch, aber ich meinte auch, morgen würde ich ziemlich früh abreisen und wenn sie wolle, ich würde mich über ein bisschen Spaß zu zweit noch freuen.

Wir gingen essen, waren noch in einer anderen Bar und ja, wir zogen teilweise die Blicke auf uns, wenn wir Zärtlichkeiten austauschten, aber mir war es egal, Nadine sowieso und gegen 22.00 Uhr waren wir dann mit dem Taxi zurück, das ich gleich für sieben Uhr morgens bestellte.

In meinem Zimmer angekommen ging es wie wild los, wir haben sofort gefickt, Nadine wollte sofort meinen Schwanz spüren, danach wurde geleckt, geblasen, gefingert und gefickt bis 01.00 Uhr morgens und Nadine ist sogar so schnell eingeschlafen, dass ich nur kurz auf Toilette war und als ich zurückkam, hatte sie tief und fest geschlafen.

Den Wecker hatte ich um halb sechs Uhr morgens gestellt, Nadine habe ich wachgeleckt, noch einmal ihren geilen Muschisaft schmecken, noch einmal ihre Muschi tief und fest ficken, so stellte ich mir das Aufwachen vor und es war so.

Um kurz vor sieben verabschiedeten wir uns mit einem langen Kuss und der Taxifahrer brachte mich mit all meinem Zeug zum Auto und ich trat die Heimreise an, mit einem sehr breiten Lachen im Gesicht, denn so eine geile Dienstreise hatte ich noch nie und Nadine war richtig geil.

Wir blieben sogar noch mehrere Monate in Kontakt, mein Album "Nadine" erhielt immer wieder neuen Nachschub, mehrere Male hatten wir geile Videochats bis sie dann einen Freund hatte, aber der Kontakt brach nicht einfach nur ab, sondern sie sagte es mir und wir verabschiedeten uns ein letztes Mal, doch sollte es nicht das letzte Mal sein, dass wir uns sahen!

Wenn ihr das Wiedersehen mit Nadine erfahren wollt, dann schreibt es in die Kommentare!

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saftrausch Avatar

saftrausch 10.08.2026

Nach dieser geilen Geschichte, würde ich selbstverständlich gerne davon lesen, wie es zu einem Wiedersehen mit Nadine kam und was ihr dabei alles getrieben habt. Kurze Frage: Durftest oder konntest du eines ihrer getragenen, intensiv nach ihrem Muschisaft (und vielleicht auch noch nach etwas anderem) riechenden Höschen als kleine Erinnerung mitnehmen?

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Maik54 15.07.2026

Sehr gute Geschichte und gut geschrieben, bin schon auf das Wiedersehen gespannt

kanarienvogel05 Avatar

kanarienvogel05 13.07.2026

Sie ist wieder zu dir gekommen weil ihr Freund das nicht geben konnte was du ihr gibst freue mich auf die fortsetzung

kanarienvogel05 Avatar

kanarienvogel05 13.07.2026

Sie ist wieder zu dir gekommen weil ihr Freund das nicht geben konnte was du ihr gibst freue mich auf die fortsetzung