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Geschichte von LordLoedmeister

Junge Aushilfskraft im Kuhdorf

13.07.2026
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Wieder einmal wurde ich in dieses kleine Nest am Rande der Grenze geschickt, um zwei Wochen bei einem Unternehmen einige Arbeiten auszuführen.

Ich kannte das Nest bereits, es gab nur ein kleines Hotel mitsamt Restaurant, wo man meistens entweder nur auf einige andere Montagearbeiter traf oder alleine war, es gab ein Geschäft und eine Kirche, damit war es auch schon getan.

Keine Bar, kein Pub, keine Pizzeria, einfach nichts. Der nächstgrößere Ort lag 20 Kilometer entfernt, machbar aber mit dem einen oder anderen Feierabend nicht ratsam.

Nun gut, insgeheim wusste ich ja, dass es meine letzte Dienstreise für das Unternehmen werden würde, die Kündigung war noch ausstehend, ich wollte mit 44 Jahren mich beruflich umorientieren, einen Job wo Freizeit kein Fremdwort war.

Seit meiner Trennung von meiner Ex vor vier Jahren war ich auch noch Single, hatte darauf auch keine Lust mehr und so war es mein Plan, einen Neustart zu machen.

Sexuell war ich ausgehungert, sicherlich machte ich es mir selbst, aber mit einer echten Frau hatte ich schon zwei Jahre keinen Sex mehr, was ich oft in meinen Gedanken widerspiegelte.

Für die abendliche Unterhaltung entstaubte ich auch meine PlayStation, kaufte mir einiges an Bier und eine Flasche Captain Morgan für das Wochenende, damit ich wenigstens beim Zocken etwas trinken konnte und die Zeit schneller verging.

Nun war ich angereist, es ging gleich in das Unternehmen, ich arbeitete den ganzen Tag und um 16.00 Uhr ging es dann in das kleine Hotel, die Besitzer begrüßten mich herzlich, durch meine vielen Aufenthalte hatten wir ein schon fast tief freundschaftliches Verhältnis.

Nachdem ich mich im Zimmer eingerichtet hatte, ging es auch schon zum Abendessen und es war recht wenig los, vier weitere Gäste waren noch in der Gaststube und der Wirt unterhielt uns alle prächtig.

Als ich gegessen hatte, noch ein Abschlussgetränk an der Bar nahm, fragte mich der Wirt, weil ich ja beim Bahnhof vorbeifahren würde, ob ich morgen nicht seine neue Aushilfskellnerin mitnehmen würde, sie würde um 16.30 Uhr ankommen, dafür würde ich auch einige Bier spendiert bekommen, denn er wäre morgen alleine da und müsste schließen, um sie abzuholen.

Na ja, großen Verlust hätte er zwar nicht, aber ich stimmte zu, bin gerne behilflich wenn es passt und außerdem ist ja frisch gezapftes Bier besser als das Dosenbier.

Am nächsten Tag startete ich wieder in den Arbeitstag und um kurz vor 16.30 Uhr wartete ich am Bahnhof, sie wusste dass sie abholt werden würde und so lehnte ich neben meinem Auto, rauchte genüsslich eine Zigarette.

Als der Zug den Bahnhof wieder verließ, kam nur eine einzige Person aus dem Bahnhof, es war die Aushilfskellnerin und es war ein junges, verdammt hübsches blondes Mädel, sie steuerte auf mich zu und wir fuhren los.

Während der Fahrt erfuhr ich, dass sie Jana hieß, 20 Jahre jung sei, über den Sommer hier arbeiten würde um dann ins Ausland zu gehen um zu studieren.

Ich dachte mir während der Fahrt und während sie immer wieder am Handy herumtippte, verdammt wäre ich jünger gewesen, ich hätte versucht sie anzubaggern.

Sie saß mit überkreuzten und ihren engen Shorts in meinem Auto, der Busen war nicht schlecht, nicht zu klein, nicht zu groß und passte perfekt zu ihrer schlanken Figur und sie hatte ein wunderschönes, kaum geschminktes Gesicht.

Kurz darauf waren wir auch schon angekommen, sie bedankte sich und wir gingen in das Hotel, dabei genoss ich noch den Anblick ihres knackigen Pos und sie wurde vom Wirt begrüßt und ich ging auf das Zimmer, um mich umzuziehen.

Danach ging es ab in die Gaststube, ich musste einige Zeit warten bis die beiden dann zurückkamen, während ich dann gegessen habe, bekam Jana bereits eine Einschulung und ihre Aufgaben zugewiesen, außerdem hörte ich den Wirt sagen, dass am Samstag und am Sonntag das Hotel geschlossen sei, weil bis auf mich niemand hier wäre und sie würden zu einer Hochzeit wegfahren.

Daraufhin kam er zu mir und meinte, ich müsse mir wegen Verpflegung keine Sorgen machen, Jana schien es weniger zu gefallen, konnte ich verstehen, sie hing ja hier fest, ich hatte ja ein Auto und hätte ja wohin fahren können.

Mich störte es weniger, ich war gedanklich für das Wochenende bereits im Zockmodus.

Ich nahm auch gleich einige Bier auf Kosten des Wirtes und auch Jana lud mich ein, weil ich sie vom Bahnhof abgeholt hatte und gegen 22.00 Uhr ging es dann nach einem recht entspannten und netten Abend auf das Zimmer.

Es war so verdammt heiß im Zimmer, ich zog mich aus und ging mit Shorts bekleidet, einer Zigarette und einer sehr kalten Bierdose auf den Balkon.

Kurz darauf sah ich, wie seitlich im Nebentrakt auf einem Balkon einen Stock unter mir das Licht anging und Jana herauskam und sich auf einem Stuhl Platz nahm.

Sie hatte ein schlappriges langes Shirt an, die Füße stellte sie auf dem gegenüberstehenden Stuhl ab und sie tippte am Handy herum und das Licht war für mich perfekt, denn sie war echt heiß, sehr jung aber verdammt heiß.

Ich hatte kein Licht angedreht, stand im Dunklen mit einem gute Blick auf Jana, ein wenig Gedankenspiele mit ihr hatte ich schon, doch vernünftig wie ich nun einmal war sagte ich mir auch, dass Denken und Gedanken erlaubt sein.

Während sie auf dem Handy tippte, spreizte sie weit ihre Beine, ein weißes Höschen kam zum Vorschein und dann fing sie an mit einer Hand an ihre Muschi zu spielen und ich dachte mir nur, dass ich zu weit weg bin, um genauer zu sein und sie begann zu masturbieren.

Sie starrte auf das Handy während sie sie heftig ihre Muschi durch das Höschen masturbierte, ich konnte meine Augen nicht mehr abwenden, hatte mittlerweile auch schon meinen Schwanz aus der Short und wichste ihn.

Leise hörte ich ihr stöhnen, sie legte das Handy auf den Tisch, schob die Hand in ihr Höschen und masturbierte immer heftiger und dann hielt sie sich den Mund zu und kam anscheinend sehr heftig und ich auch, ich spritzte gegen das Balkongeländer und massierte noch meinen Schwanz, als sie aufstand und im Zimmer verschwand.

(Was für eine Vorstellung, hätte ich mir heute nicht erwartet)

Ich holte lächelnd um im Gedanken versunken noch ein Bier, reinigte den Balkon und zündete mir genüsslich eine Zigarette an.

Schade war nur, dass ich nicht näher dran war und dass sie sich nicht ausgezogen hatte, also ich rauchend in meinen Gedanken versunken sah, dass Jana wieder auf den Balkon kam, sie setzte und einen Vibrator einschaltete, der leise vor sich hinsurrte und sie in hastig zwischen ihre weit gespreizten Beine legte, sie griff nach dem Handy, spielte an ihrer Spalte mit dem Vibrator.

Mein Schwanz war schon wieder hart, ich wichste, ich hoffte, sie würde sich ausziehen, aber sie schob sich den Vibrator in ihr Höschen, spielte einige Zeit, hielt sich den Mund zu sie kam, sehr heftig, sie reckelte sich auf dem Stuhl und ich spritzte wieder, auf das Balkongeländer.

Währenddessen ging ich einen kleinen Schritt zurück, stieß gegen den Tisch, die leere Dose fiel vom Tisch und ich dachte nur: "Verdammt!"

Jana erschrak, sie sah sich um, mich konnte sie von unten herauf nicht sehen, sie nahm ihr Handy und den Vibrator, ging ins Zimmer und ich dachte nur, ich bin ganz sicher aufgeflogen, weil ich ja der einzige Gast im Hotel war, sie wusste es.

Irgendwas würde mir schon einfallen um aus der Sache zu kommen, ich ging schlafen und hatte einen sehr geilen sexuellen Traum mit Jana.

Schon sehr früh stand ich auf, mein Schwanz hart und noch bevor ich aus dem Bett ging, wichste ich, spritzte und dann machte ich mich auch schon auf den Weg zum Unternehmen.

Den ganzen Tag bekam ich den Anblick nicht aus dem Kopf, hoffte dass sie mich jetzt nicht darauf ansprechen würde und hoffte aber auch, dass ich heute Abend wieder eine Show bekommen würde.

Als ich zurückkam und leicht nervös die Gaststube betrat, saßen zwei ältere Herren neben der Theke, sie sich mit Jana prächtig unterhielten, sie grüßte mich ziemlich herzlich, was Hoffnung machte, sie würde nicht denken, dass ich sie beim Masturbieren beobachtet hatte.

Jana hatte ihre Dienstklamotten an, einen schwarzen Rock der bis kurz oberhalb von den Knien ging und eine weiße, luftige Bluse, wo die ersten drei Knöpfe geöffnet waren und als mein Essen servierte, zog es mich zum Ausschnitt und ich sah in die Bluse, ihre Brüste waren fest und sie trug keinen BH, ich hatte sie für wenige Sekunden fest im Blick.

Mein Gedankenkino kämpfte mit meinem Verstand, der Verstand hatte gewonnen, mit der Zeitung versuchte ich mich abzulenken und habe gegessen.

Danach zur Theke und ich unterhielt mich mit den beiden Herren an der Theke, die ich auch bereits von meinen Aufenthalten kannte, dabei beobachtete ich Jana immer wieder beim Arbeiten.

(Wie geil wäre es jetzt, ihren Rock hochzuziehen und sie einfach zu nehmen....nein Vernunft, bleibe vernünftig!)

Kurz vor 22.00 Uhr ging ich wieder auf mein Zimmer, doch ich wartete vergeblich, Jana kam nicht auf den Balkon und ich musste ohne Vorstellung schlafen gehen.

Am nächsten Tag war Jana und der Wirt gar nicht da, sie wären in die Stadt gefahren um Besorgungen zu machen, als sie zurückkamen, musste Jana nicht mehr arbeiten und verschwand auch gleich.

Auch an diesem Abend gab es wieder keine Show, ich zwar ziemlich enttäuscht, ich war geil, ich wichste, stellte mir Jana vor wie sie meinen Schwanz reiten würde mit ihrer nassen Muschi, ich kam und ging schlafen.

Nun war es Freitag, es war heiß, am Wochenende sagte es noch heißer an, ich ging schon früher, um 14.00 Uhr war ich schon im Hotel und hockte im Gastgarten, als Jana nicht so gut gelaunt mir meine Bestellungen brachte.

Ich fragte sie einfach was denn los sei und sie meinte, es wäre halt doof, weil in diesem Nest halt überhaupt nichts wäre und sie alleine in ihrem Zimmer abhängen müsse und das halt total langweilige wäre.

"Ja, ist ziemlich doof!" sagte ich und dachte dabei an die PlayStation und vielleicht die eine oder andere Show von ihr, aus Langeweile.

Es war wieder kaum was los und ich wollte eigentlich schon recht früh auf das Zimmer gehen, aber Jana bat mich zu bleiben, damit sie wenigstens ein wenig Unterhaltung hätte und ich stimmte zu und hockte mich an die Theke.

Irgendwann fragte sie mich, was ich denn am Wochenende machen würde, ich wäre doch auch hier.

Ich sagte ihr, ich würde am Wochenende zocken, so sei es einigermaßen erträglich und sie meinte, dass sei ja total langweilig und bei dem Wetter den ganzen Tag immer Zimmer herumhocken wäre ja total dämlich und während sie ein Glas reinigte meinte sie, das Hotel hätte einen kleinen privaten Teich, der wäre nur einige Gehminuten entfernt und man müsse nur den Feldweg und den anschließenden Waldweg entlanggehen und ob wir dahin gehen würden zum Baden.

Gedankengang:
Gut, Jana im Bikini hätte sicher was, aber ich bin vernünftig, ich werde im Zimmer bleiben und wie geplant zocken.

Ich meinte daraufhin, das ich jetzt nicht so Lust hätte und außerdem hätte ich keine Badehose dabei, doch Jana ließ nicht locker, immer wieder kam "Biitteeeeee" aus ihrem Mund und sie meinte, ich könne ja auch mit einer Boxershort ins Wasser.

Es waren eindeutig zu viel Bier, auch wenn es nur drei waren, aber ich habe mich überreden lassen und sagte zu, morgen um 10.00 Uhr mit ihr zu diesem Teich zu gehen, Jana freute sich total und ich dachte nur, zumindest habe ich dank ihr einen heißen Ausblick, sie im Bikini.

Am nächsten Tag klopfte es bereits um halb zehn an meiner Tür, es war Jana, sie war schon total aufgeregt und wolle endlich ins Wasser, sie trug ein weißes Trägershirt und ziemlich knappe Short und hatte einen Rucksack mit, sie meinte, sie hätte ein paar Getränke dabei und auch ich habe meinen Arbeitsrucksack ausgeleert und mit ein paar Dosen Bier gefüllt, währenddessen plapperte Jana ununterbrochen irgendwas, ich war ein wenig genervt, dass sie schon da war.

Kurz darauf gingen wir los, bis zum Feldweg mussten wir ein wenig auf der Straße gehen, der Ort war wie ausgestorben, einige Gebäude weiter ging es durch eine Gasse auf den Feldweg, dann kam der Waldweg und wir waren auch schon am kleinen Teich, der ziemlich gepflegt war, der Rasen war gemäht, das Wasser war sehr sauber, einen kleinen Steg gab es und eine kleine Hütte.

Als wir ankamen, sahen wir uns kurz um und Jana packte ein Badetuch aus und tja, ich ärgerte mich kurz, denn ich hatte sowas natürlich vergessen, zumindest ein Handtuch hätte ich mitnehmen können, doch schnell sagte Jana, wir können doch gemeinsam ihr Badetuch benutzen und kurz darauf zog sie sich aus und ein knapper, weißer Bikini kam zum Vorschein.


Ich saß bereits am Boden als Jana die Hose bereits ausgezogen hatte und sich das Shirt auszog, stand sie neben mir, mein Kopf in der perfekten Höhe, um auf ihr Bikinihöschen zu sehen und ich sah, wie es ihre Spalte durch das Höschen drückte.

(Ruhig, hinsehen nicht anfassen...die Vernunft siegt)

Mein Schwanz wurde ziemlich hart und ich hatte zum Glück noch meine Hose und mein Shirt an, als sie im Bikini darstand sagte sie: "Hopp Hopp, runter mit den Klamotten, gehen wir ins Wasser!"...ich sagte, ich würde gerne noch ein wenig warten und Jana meinte, ich solle nicht schüchtern sein, zog mich hoch und ich zog mich bis auf die Short hock.

In der Short hatte ich eine riesige Beule und Jana sah sie an aber sagte kein Wort, sie lief los und sprang ins Wasser, ich lief ihr hinterher und sprang auch rein.

Danach plantschten wir einige Zeit, schwammen und unterhielten bis sie meinte, sie habe im Moment genug und sie schwamm zu einer kleinen Leiter, ich folgte ihr und als sie rausstieg, dieser Anblick diesen knackigen Pos, tja, die Beule in der Hose war wieder da, aber mir war es egal, ich folgte ihr einfach und wir legten uns auf das Badetuch.

Durch die Sonnenbrille konnte ich ein wenig in ihr leicht hochgehobenes Höschen sehen, der Venushügel war herrlich glatt rasiert und während wir sprachen und den Kopf immer wieder zueinander drehten, spielte Jana oft mit ihrem Finger auf dem Mund, während sie immer wieder auf meine Beule sah, die einfach nicht mehr weggehen wollte.

(Die Vernunft lieferte sich gegen die Geilheit bereits einen mächtigen Kampf in meinem Kopf)

Dann kramte Jana in ihrem Rucksack herum, drückte mir Sonnencreme in die Hand und sagte, ich solle sie eincremen.

(Vernunft lag in den Seilen, Geilheit haute drauf!)

Sie legte sich auf den Rücken und ich begann sie am Rücken und am Nacken einzureiben, während ich über ihr kniete, danach ihre Schenkel.

Ich überlegte, als ich bei ihrem ihrer Schenkel war, ob ich denn weit zwischen die Beine fahren soll und dann mit einem Finger über ihre Spalte streifen?

(Vernunft war zurück, brettere Geilheit nieder!)

Dann der zweite Oberschenkel, wieder der Gedanke und dieses Mal streckte ich, als ich am Ende mit dem Eincremen war, meinen kleinen Finger aus, streifte damit über ihre Spalte was sie mit "Mhhhhh" lächelnd quittierte.

(Vernunft am Boden, Geilheit tritt drauf!)

Als ich schon aufstehen wollte, hob sie ihr Becken und schob ihr Höschen leicht nach unten, die Pospalte kam zum Vorschein, nicht ganz und sie meinte, ich solle hier auch noch eincremen.

In meiner Hose vibrierte mein Schwanz, ich begann sie einzucremen und nutzte die Gelegenheit und schob meinen Finger in die Pospalte, ich sah Jana lächeln und sie sagte: "Gefällt mir!"

(Zie das Höschen runter....nein, Vernunft war zurück!)

Dann ging ich auf die Seite, ich wollte ihr noch einen Klaps auf den Po geben, aber konnte dem Versuch widerstehen und sie drehte sich um und sie meinte, ich müsse sie jetzt von vorne auch noch eincremen.

Das Höschen war noch leicht nach unten geschoben, knapp bevor man die Muschispalte sehen konnte und ich begann sie am Bauch einzucremen, cremte dann ihren Hals und fuhr langsam mit der Hand in Richtung Bikinioberteil.

(Soll ich meine Hand in das Bikinioberteil schieben?...nein lass es)

Ich cremte langsam über ihren Bauch runter, danach schob ich die Hand langsam auf ihre glatten Venushügel, Jana kreiste ganz langsam mit dem Becken und sie winkelte liegend die Beine ab, während ich versuchte, dass mein Schwanz die Shorts nicht zerriss.

Das Höschen saß locker, ich rutsche seitlich nach unten und als ich auf das Höschen sah, konnte ich ihre blankrasierte Spalte sehen, nun war die Vernunft endgültig besiegt und lag KO am Boden, die Geilheit hatte den Kampf gewonnen.

Ich cremte zuerst ein Bein an, dann das andere Bein, dabei cremte ich sehr langsam über den Oberschenkel, Jana genoss es und ich kam immer weiter nach oben, das Höschen saß noch immer sehr locker und ich schob meine Hände immer weiter, immer näher und als ich am Ende des Oberschenkels angekommen war, schob ich langsam meine Hand auf ihre sehr nasse Muschi und begann sie langsam zu massieren, sie hatte sie weit zurückgelehnt, streckte den Kopf nach hinten und sagte "Oh ja, das ist geil!".

Während ich sie massierte, schob sie ihr Bikinioberteil nach unten, ich schob ihr vorsichtig einen Finger in das Muschiloch und sie stöhnte auf, sie griff nach meiner Beule, drückte sie fest zusammen und begann meinen Schwanz zu wichsen, sie zog die Shorts leicht nach unten, damit mein Schwanz raustand und wichste ihn, während ich sie fingerte und kurz darauf sagte sie: "Zieh mir das Höschen aus!"

Bevor ich mich jedoch zwischen ihre Beine hinkniete, zog ich meine Shorts aus, kniete mich hin und streifte ihr das Höschen nach unten.

Diese Spalte, blank rasiert, eng und nass, ich legte mich zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken, mit einer Hand spielte ich an der Muschi, mit der anderen Hand knetete ich eine ihrer harten Brüste.

Sie stöhnte immer heftiger, ihre Muschi war klatschnass und ich kniete mich auf, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann mit meiner Eichel an ihrer Spalte zu reiben, auf und ab, ganz langsam, ich schob die Eichel ein wenig ins Muschiloch, zog wieder raus, streifte wieder über die nasse Spalte, schob die Eichel wieder leicht rein, wieder raus und als ich dann die Eichel wieder ein wenig im Muschiloch hatte, hauchte sie schwer: "Ich will ihn spüren, ich will ihn in mir spüren!"

Ich schob meinen Schwanz langsam tief in ihre Muschi, stütze mich mit einer Hand ab, mit der zweiten knetete ich eine Brust, küsste und leckte ihre Brustwarzen während ich sie langsam fickte und sie verdammt eng.

Ich wurde schneller, Jana stöhnte wild, küsste mich wild, stöhnte wild und ich fickte sie, ich hob ihre Schenkel hoch, hob ihr Becken hoch und fickte sie weiter, sie massierte sich ihre Brüste, während ich sie fest und tief fickte, immer wieder massierte sie ihre Spalte, ihre Finger konnte ich an meinem Schwanz spüren, ich spürte wie ich kurz darauf war zu kommen, ich wurde langsamer, doch ich konnte nicht mehr warten, ich wollte nicht mehr warten und ich fickte sie wieder ein wenig schneller, sie stöhnte heftig und ich hauchte: "Ich komme gleich!", Jana hauchte zurück: "In mir, in mir!" und dann kam ich, ich zitternd spritze ich während ich sie weiterfickte und kurz darauf umschlang sie fest mein Becken und sie laut "Ohhhhhjaaaaaa!" und kam, ich fickte sie noch ein wenig weiter, zog meinen Schwanz raus und setzte mich mit abgestützten Armen ein wenig außer Atem auf den Boden, Jana fingerte ihre Muschi weiter, dabei fuhr sie sich über das Muschiloch, dass das Sperma nach außen pumpte, leckte ihre Finger und sagte: "Schmeckt das geil!" und sie kam noch einmal, sie reckelte sich während ich sie beobachtet, mein Schwanz war halbschlaff, ich wichste ihn.

Jana setzte sich auf, griff nach meinem Schwanz und wichste ihn, während wir uns küssten.

Schwanz war hart, Jana rutsche auf meinen Schwanz, umschlang mich fest und wir fickten, während uns wir uns tief und innig küssten, sie ritt mich und Arm in Arm kam ich heftig in dieser kleinen, engen, nassen Spalte.

Wir küssten uns weiter, während sie noch einige Zeit mit dem Becken kreiste und erst aufhörte, als mein Schwanz schlaff aus ihrer Muschi flutschte.

Während wir uns küssten, spürte ich, wie das Sperma aus der Muschi auf meinen Schwanz tropfte, sie sah mir tief in die Augen und meinte, sie könne jetzt was zu trinken vertragen.

Ich holte zwei Dosen Bier aus dem Wasser, die ich eingekühlt hatte und Jana lag lächelnd auf dem Boden, abgestützt mit den Armen beobachtete sie mich frech lachend als ich zurückkam.

Als wir saßen und den ersten Schluck genossen hatten, meinte Jana, das wäre doch besser als mit der dummen PlayStation zu spielen, wir könnten ja das Wochenende gemeinsam spielen und ja, was war das für ein Wochenende!

Am See blieben wir bis zum späten Nachmittag, angezogen haben wir uns nicht mehr bis wir gegangen sind, ich fickte Jana einmal im Wasser, einmal Doggy stehend neben der kleinen Hütte und wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, als sie auf meinem Gesicht saß.

Sie gestand mir, dass sie schon lange keinen Sex hatte, worauf ich meinte, ja dann wären wir schon zwei und dass sie schon immer mit einem Älteren ficken wollte, einem viel älteren Typen.

Wir gingen zurück und sie kam mit auf mein Zimmer, wir aßen eine kalte Jause, fickten am Balkon oder saßen nur nebeneinander, während ich ihre Muschi sanft fingerte und sie meinen Schwanz massierte.

Nach der gemeinsamen Dusche fickte ich sie noch einmal in Missionar im Bett, sie liebt es zu küssen und geküsst zu werden und noch einmal spritzte ich, zumindest was noch rauskam.

Arm in Arm schliefen wir in Löffelchen ein und am Morgen als ich aufwachte, spürte ich ihre Hand schon meinen Schwanz wichsen, sie war schon wach und konnte es kaum erwarten, dass ich sie lecke und ficke und nachdem sie meinen Schwanz kurz beblasen hatte, fickte ich sie im Doggy, bis sie lautstark kam.

Eigentlich wollte ich sie zum Essen einladen, ich wäre mit ihr in den nächsten Ort gefahren, doch sie lehnte ab, sie wolle einen ganzen Tag voller Lust, voller Geilheit, Sex und Orgasmen und so gestaltete sich der Tag auch, immer wieder fickten wir, immer wieder leckte ich sie, immer wieder blies sie meinen Schwanz, im Bett, in der Dusche, auf dem Boden im Zimmer, auf der Couch und am Balkon.

Wir waren am Abend dermaßen erschöpft, dass wir beide gegen halb zehn Uhr abends verschlafen hatten.

In der kommenden Woche kam sie nach der Arbeit jede Nacht zu mir, wir fickten jeden Tag bis spät in die Nacht und die Orgasmen und der Sex waren einfach nur zu geil, sie war unersättlich, kam relativ einfach zum Orgasmus, aber ihr war ein Orgasmus zu wenig!

Damit ich die Lust nicht verliere, erhielt ich immer wieder einmal im Verlauf eines Tages sehr geile Bilder von ihr.

Die letzte Nacht von Donnerstag auf Freitag fickten wir bis halb zwei Uhr morgen und am Morgen weckte sie mich um halb sieben Uhr und wir fickten noch einmal richtig heftig, ehe sie um halb neun in ihr Zimmer ging, um sich für die Arbeit fertig zu machen.

Ich packte zusammen und checkte mich aus, Jana begleitete mich noch zum Auto, wo wir uns ein letztes Mal küssten und verabschiedeten.

In diesem Kuhdorf war ich nie wieder, aber jetzt bleibt es immer positiv in Erinnerung, Jana und ich hatten noch einige Zeit Kontakt, der aber dann abbrach, vergessen werde ich sie nie!

❤️Bedankt haben sich:
Nylonfan6901 , Edward256 , darius59m
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