Hochzeitsnacht
Der Tag war ein Wirbelwind aus Blumen, Fotos und Händedrücken gewesen, aber durch all das hindurch hatte mein Blick immer wieder zu meiner Frau zurückgefunden. Ihr Hochzeitskleid war ein Meisterwerk aus weißer Seide, das sich um ihre Kurven schmiegte, aber vor allem oben ihre wunderschönen Brüste perfekt in Szene setzte. Der Ausschnitt war gerade tief genug, um den Ansatz ihrer üppigen Rundungen zu zeigen, und jedes Mal, wenn sie sich beugte oder lachte, spürte ich einen Stich in meiner Leiste.
Als die Party endlich zu Ende ging und unser Fahrer uns zum Hotel brachte, konnte ich meine Erregung kaum verbergen. Meine Hand ruhte auf ihrem Oberschenkel, während durch die dünnen Stoffe ihres Kleides ihre Wärme strömte. Ich zählte die Minuten bis wir allein sein würden.
Im Hotelzimmer angekommen, schloss ich die Tür ab und lehnte mich dagegen, während sie sich langsam im Raum umsah. Die Lichter der Stadt tanzten über ihre Haut und machten sie fast unwirklich schön.
„Müde?“ fragte ich, meine Stimme war tiefer als erwartet.
Sie schüttelte den Kopf und ein Lächeln spielte um ihre Lippen. „Nicht wirklich.“
Mit einer langsamen, beinahe theatralischen Geste erreichte sie hinter sich den Reißverschluss ihres Kleides. Ich hielt den Atem an, während der Stoff nach unten glitt und zu ihren Füßen auf dem Teppich landete. Darunter trug sie einen passenden weißen String und BH, der ihre Haut fast durchsichtig erscheinen ließ. Ihr Bauch war flach und ihre Hüften kurvig, genau wie ich sie liebte.
Ich begann, meinen Anzug auszuziehen. Jackett, Krawatte, Hemd - jedes Stück fiel zu Boden, während meine Augen nicht von ihr wichen. Als ich nur noch in meiner Unterwäsche dastand, traten wir uns gegenüber. Es gab eine seltsame Schüchternheit zwischen uns, als ob wir uns zum ersten Mal sahen, obwohl wir unzählige Male zusammen gewesen waren.
Ich trat vor und nahm ihr Gesicht in meine Hände. Ihre Haut war weich und warm. Mein Daumen strich über ihre Wange, während ich mich zu ihr neigte. Unser erster Kuss als Ehepaar war zärtlich und fragend. Unsere Lippen trafen sich, erforschten, wurden mutiger.
Meine Hände glitten von ihrem Gesicht zu ihren Schultern, dann weiter nach unten zu ihrem Rücken. Ich fand den Verschluss ihres BHs und öffnete ihn. Der Stoff löste sich und ihre Brüste sprangen frei. Sie waren perfekt geformt, mit dunklen, steifen Nippeln, die nach Aufmerksamkeit verlangten.
Ich beugte mich vor und nahm eine Brustwarze in meinen Mund. Sie schmeckte salzig und süß zugleich. Meine Zunge kreiste um die harte Spitze, während meine andere Hand ihre andere Brust massierte. Ihr Atem wurde schneller und ihre Finger verfingen sich in meinem Haar.
„Ich will dich spüren,“ flüsterte ich gegen ihre Haut.
Mein Mund wanderte weiter nach unten, über ihren flachen Bauch bis zum Rand ihres Strings. Mit langsamen Fingern zog ich ihn herunter. Ihr Schaft war perfekt rasiert, die Schamlippen schon leicht geschwollen und feucht.
Sie sank vor mir auf die Knie, ihre Augen fest auf meine Hoden gerichtet, die sich bereits gegen den Stoff meiner Boxershorts drückten. Ihre Finger zögerten einen Moment, dann öffnete sie den Knopf und zog die Unterhose herunter.
Mein Schwanz sprang frei, bereits hart und pulsierend. Ein Tropfen Vorflüssigkeit bildete sich an der Spitze. Ihr Atem zitterte, als sie ihn sah, obwohl sie ihn schon unzählige Male gesehen hatte. Aber heute war anders. Heute waren wir Mann und Frau.
Ihre Hand schloss sich um meine Eichel, sanft aber bestimmt. Sie strich die Haut zurück und enthüllte die empfindliche Spitze. Dann beugte sie sich vor und ihre Lippen berührten mich. Ein zitternder Seufzer entkam meiner Kehle.
Ihre Zunge war warm und geschickt, als sie meine Eichel umkreiste. Langsam nahm sie mich in ihren Mund, Zentimeter um Zentimeter, bis ich gegen ihren Rachen stieß. Ihre Backen zogen sich ein, während sie an mir saugte, ihre Hand massierte meine Hoden.
Ich schloss die Augen und konzentrierte mich nur auf die Empfindung. Ihr Mund war ein Paradies aus Wärme und Feuchtigkeit. Ihre Bewegungen wurden schneller, mutiger, ihre Zunge tanzte über meine Adern, während ihre Hand im gleichen Rhythmus stieß.
„Ja, genau so,“ stöhnte ich, meine Finger verfingen sich in ihrem Haar.
Nach einigen Minuten zog sie sich zurück, ihr Mund war rot und geschwollen. „Ich will dich in mir spüren,“ sagte sie mit heiserer Stimme.
Sie stand auf und kniete sich aufs Bett, ihr Po in der Luft präsentiert. Ich ging hinter sie und kniete mich ebenfalls hin. Ihr Duft erfüllte meine Nase - eine Mischung aus ihrer eigenen Essenz und der leichten Seife vom Morgen.
Meine Hände streichelten über ihre Pobacken, dann teilte ich sie und enthüllte ihr Loch. Es war rosa und kontrahierte sich bei meiner Berührung. Ich beugte mich vor und meine Zunge fand ihre Möse. Sie schmeckte besser als ich mich erinnerte - salzig, süß, unverkennbar sie.
Ich leckte sie von unten nach oben, meine Zunge drang leicht in ihr Loch ein, während mein Daumen ihren Kitzler massierte. Ihr Körper zuckte und ein lautes Stöhnen entkam ihr. Ihre Hände griffen nach den Bettlaken.
„Bitte,“ flüsterte sie, „mehr.“
Ich drückte meine Zunge tiefer in sie, während mein Finger ihren Kitzler in schnellen Kreisen bearbeitete. Ihre Schenkel zitterten und ihre Atmung wurde zu einem keuchenden Rhythmus. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meine Zunge spannten.
Ein weiterer Finger trat zu meinem Daumen und drang in ihr Loch ein. Ich fand den empfindlichen Fleck innen und begann, ihn zu massieren. Ihr Körper bog sich, ihre Schenkel öffneten sich weiter.
„Oh Gott, ja!“ schrie sie, als die erste Welle ihres Orgasmus durch sie schoss. „Fick mich mit deinen Fingern!“
Ich gehorchte, meine Finger bewegten schneller, tiefer, während mein Mund weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Ihre Möse wurde nasser, ihre Bewegungen wilder. Ich spürte, wie ihre Muskeln pulsierten, wie sich ihr Körper zusammenzog und dann in Wellen der Lust erschütterte.
Ihr Orgasmus schien ewig zu dauern, ihr Körper zuckte unkontrolliert, während laute, unverständliche Laute aus ihr kamen. Erst langsam beruhigte sie sich, ihr Atem kam in tiefen Zügen, ihr Körper entspannte sich unter mir.
Ich zog meine Finger zurück und leckte sie noch einmal sauber, ihren Geschmack voll auf meiner Zunge. Dann richtete ich mich auf, mein Schwanz pochte vor Erregung.
„Bist du bereit für deinen Mann?“ fragte ich, meine Stimme rau vor Begierde.
Sie drehte sich zu mir um, ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen glänzten. „Ich bin bereit für meinen Ehemann.“
Ihre Worte hingen wie ein Versprechen in der Luft, als ich mich über sie beugte. Ihre Augen glänzten im gedämpften Licht der Stadt, und ich konnte das leichte Zittern ihrer Haut spüren, als meine Finger ihre Schultern berührten. Sanft drehte ich sie auf den Bauch, ihre langen Haare fielen über den Rücken wie ein dunkler Wasserfall. Meine Hände glitten über ihre Wirbelsäule, folgten der eleganten Kurve ihres Rückens bis zu den sanften Schwellungen ihres Gesäßes.
Ich kniete mich hinter sie, meine Knie strichen an ihren Oberschenkeln. Meine Hände umfassten ihre Hüften, zogen sie leicht an mich heran. Ihr Körper war bereit, ich konnte es in der Art sehen, wie sie sich anbot, wie ihre Wirbelsäule eine leichte Wölbung annahm. Mit einer Hand führte ich meine Eichel zu ihrer feuchten Öffnung, spürte die Wärme, die von ihr ausging. Langsam drang ich ein, Zentimeter um Zentimeter, während sie einen leisen Seufzer ausstieß.
Als ich vollständig in ihr war, verharrte ich einen Moment, spürte, wie sich ihre Muskeln um mich schlossen. Dann begann ich zu bewegen, erst langsam, dann mit wachsender Intensität. Meine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während ich sie mit tiefen, harten Stößen nahm. Jeder Stoß ließ ihre Brüste unter ihr schwingen, ihr Stöhnen füllte den Raum, wurde lauter mit jedem Stoß. Das Geräusch unserer Körper, die sich trafen, vermischte sich mit ihren Atemzügen.
Plötzlich drehte sie sich unter mir, eine geschmeidige Bewegung, die mich überraschte. Ihre Augen brannten mit einer neuen Intensität, als sie mich auf das Bett drückte. Bevor ich reagieren konnte, hatte sie sich über mich gesetzt, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt. Sie senkte sich langam auf mich herab, ihre Augen geschlossen, während sie mich in sich aufnahm. Ihre Brüste wippen bei jedem Stoß, als sie begann, mich zu reiten, wild und ungestüm.
Ihre Bewegungen wurden schneller, frenetischer. Sie warf den Kopf in den Nacken, ihr Haar peitschte gegen ihre Schultern. Ihre Hände wanderten über meine Brust, ihre Fingernägel ritzten leicht über meine Haut. Ich konnte spüren, wie sie sich näherte, wie ihre Bewegungen unkontrollierter wurden. Ihre Schenkel pressten sich an meine Seiten, während sie sich auf mich stürzte, immer wieder, tiefer und härter.
Nachdem wir beide zur Ruhe gekommen waren, schlug sie ihre Augen auf. "Dusche", flüsterte sie, und ich nickte. Wir standen auf, unsere Körper noch zitternd von der Intensität. Im Badezimmer drehte ich das Wasser auf, wartete, bis es die richtige Temperatur erreicht hatte. Wir betraten die Kabine gemeinsam, das warme Wasser strömte über unsere Körper, spülte den Schweiß und die Reste unserer Leidenschaft fort.
Ich drückte sie gegen die Fliesenkacheln, ihre Beine schlangen sich um meine Hüfte. Unsere Küsse waren wild, leidenschaftlich, während das Wasser über uns hinwegströmte. Ich drang erneut in sie ein, diesmal mit einer Wut, die ich kaum kontrollieren konnte. Ich war so geil auf sie, so unkontrollierbar erregt, dass ich sie härter und tiefer nahm als je zuvor. Meine eine Hand stützte ihren Rücken, während die andere nach unten wanderte, über ihr Gesäß bis zu ihrem Anus.
Vorsichtig drückte ich einen Finger gegen ihre Öffnung, spürte, wie sie sich unter meiner Berührung spannte. Als ich langsam eindrang, stieß sie einen scharfen Laut aus, eine Mischung aus Schmerz und Lust. Ich bewegte mich in beiden Löchern, während das Wasser über uns prasselte, ihre Schreie wurden lauter, verzweifelter. Dann kam sie, ihr Körper zuckte unter mir, ihre Beine pressten sich so fest um mich, dass ich kaum atmen konnte.
Sie sank an mir herunter, ihr Kopf an meiner Brust. Nach einem Moment kniete sie sich vor mich, das Wasser peitschte gegen ihren Rücken. Ihre Hand umschloss meinen Schwanz, begann, mich zu streicheln, während ihre Zunge über meine Eichel tanzte. Ich konnte es nicht mehr halten, spürte, wie die Welle durch mich hindurchschoss. "Ich komme", stöhnte ich, und sie öffnete ihren Mund, schloss die Augen.
Meine Ejakulation traf ihr Gesicht, tropfte über ihre Wangen und Lippen. Es war das erste und einzige Mal, dass ich ihr ins Gesicht spritzte, ein Moment so intim, so roh, dass uns beide danach eine seltsame Stille überkam. Sie lächelte, mein Sperma glänzte auf ihrer Haut, während sie begann, meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu säubern. Sie spielte mit meinem Samen, verteilte ihn über ihre Lippen, während sie mich ansah, ihre Augen voller Vertrautheit und Zuneigung.
Als wir später im Bett lagen, die Decke bis zum Kinn gezogen, dachte ich daran, wie lange wir schon zusammen waren. Seit 2011 waren wir zusammen , und doch fühlte es sich an, als würden wir uns immer wieder neu entdecken. Jeder Intensität, jede Leidenschaft brachte uns näher,
boeckchen3 , eduard60 , frogmischdoch , augenxxx , hotmichi21 , LordLoedmeister