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Geschichte von CaRo1974

Urlaub auf Usedom

25.09.2026
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Urlaub auf Usedom

Im letzten Sommer fuhren wir, wie fast jedes Jahr, in unser Ferienhaus auf Usedom. Es liegt inmitten einer belebten Ferienhaussiedlung am Achterwasser, zwar etwas von der Ostsee entfernt, jedoch mit einer wunderbaren Aussicht auf die Natur.
Als wir Freitagabend spät ankamen, war es noch immer brutal heiß, was an der Ostsee ja bekanntlich nicht häufig vorkommt. Ich parkte meinen Wagen rückwärts in der Einfahrt und zusammen mit meiner Frau Caro hatte ich unser Gepäck ausgeladen. Wir waren beide etwas müde, hatten doch eine lange Arbeitswoche hinter uns und freuten uns daher umso mehr auf ein kühles Getränk auf der kleinen Terrasse, die durch lockeres Buschwerk vom Nachbarhaus abgeschirmt war.
Als ich nach dem Ausladen unser Auto abschloss, sah ich plötzlich wie Caro neugierig durch die Hecke blickte und scheinbar im Nachbarhaus etwas beobachtete.
„Was spannst du denn die ganze Zeit da hinüber?“, fragt ich sie vorwitzig und Caro entgegnete nur: „Die beiden sehen aber mal lecker aus, Roland.“
„Wer sieht lecker aus?“, fragte ich zurück und war mit meinen Gedanken schon bei zwei hübschen Mädels.
Sogleich wurde auch meine Neugierde geweckt und vorwitzig suchte ich ein kleines Sichtfeld durch das dichte Gebüsch.
„Ich seh‘ nichts!“, sagte ich und probierte an anderer Stelle durch die Hecke zu blicken.
„Die beiden wären jetzt genau das Richtige für mich.“, seufzte Caro und ich konnte immer noch nicht sehen, wen genau sie meinte.
Die Nachbarterrasse war leer, lediglich im Inneren brannte Licht.
Ich dachte erst daran, dass es vielleicht die Besitzerin des Hauses sein könnte, die wir auch durch vergangene Urlaube bereits bestens kannten, jedoch war ich irgendwie ungläubig, da Frau Meier schon weit über siebzig Jahre ist und mit Sicherheit nicht in Caros Beuteschema passte. Geschweige denn, dass sie mir in irgendeiner Form „lecker“ erschien.
Caro steht ja auch nicht auf Frauen. Viel lieber vergnügt sie sich manchmal mit gutbestückten Kerlen, von denen sie sich in meinem Zugegensein durchvögeln lässt.
Wir leSascha ja seit geraumer Zeit in einer Art offenen Beziehung, treffen uns sogar hin und wieder mit einem befreundeten Pärchen zum Partnertausch und gönnen uns so unsere sexuelle Horizonterweiterung.
Mir hat es übrigens schon immer sehr gefallen, meiner attraktiven Frau zuzusehen, wie sie erst den Kerlen mit ihrer neckischen Art den Kopf verdreht, um sie später nach Strich und Faden zu vernaschen. Dieses Spiel beherrscht sie wie keine andere.
„Schau‘ mal Roland, da!“ „Wo denn?“, fragte ich zurück verschaffte mir mit meinen Händen eine Durchsicht durchs Blattwerk.
„Da kommen sie raus.“, antwortete Caro und bückte sich dabei, als sie erwartungsvoll durch die Hecke stierte. Ihr süßer kleiner Knackarsch drückte sie dabei leicht nach hinten und erst als ich mich von dem heißen Blick lösen konnte, sah ich zwei Männer auf der Nachbarsterrasse stehen, wie sie sich leise unterhielten.
„Der kleine ist ja schnuckelig.“, flüsterte Caro und ergänzte: „der wichst bestimmt noch fünf Mal am Tag und hat sicherlich noch keine Muschi aus der Nähe gesehen.“
Ich beobachtete einen jungen Burschen, vielleicht etwa sechzehn oder siebzehn Jahre alt, der jedoch ein gutes Stück grösser als ich selbst war. Er maß mindestens einsneunzig, war aber etwas drahtig und eher muskellos als muskulös.
Er unterhielt sich angeregt mit einem stattlichen Mann um die vierzig, vermutlich war dies auch sein Vater, da er ihm in seinen Gesichtszügen sehr ähnelte.
„Komm‘, wir gehen zurück, ich habe Durst. Lass‘ die beiden doch in Ruhe.“, sagte ich zu Caro und setzte mich auf die Terrasse. Meine Frau kam dann zwei Minuten später auch an und setzte sich neben mich auf den Rattansessel.
„Hier, ich hab‘ uns mal ein Glas Wein eingeschenkt.“, sagte ich zu ihr und wir stießen auf die nun kommende Urlaubswoche an.
Von den beiden im Nachbarhaus sage sie nichts mehr. Irgendwie hatte ich sie auch zu diesem Zeitpunkt bereits vergessen und war voll und ganz im Urlaubsmodus.
Nach einer wunderbaren Nacht, in der mich mein blondgelocktes Eheweib herrlich geritten hatte, war ich bereits früh morgens wach.
Caro schlief noch und lag splitterfasernackt auf dem Bett, es war ja seit Tagen enorm heiß und eine Klimaanlage wäre mit Sicherheit zu diesen Tagen eine gute Investition gewesen.
Jedenfalls zog ich mich an, lief ein paar Straßen weiter zum Bäcker und besorgte frische Brötchen.
Als ich bereits auf dem Rückweg war, traf ich zufällig einen alten Bekannten, der eSaschafalls in einem der Ferienhäuser Urlaub machte. Er winkte mich zu sich und wir begrüßten uns.
Nach etwas Smalltalk fragte er mich, ob ich kurz Zeit hätte, ihm zu helfen, ein altes Möbelstück in die Garage zu tragen. Da ich ja eh früh dran war und Caro noch schlief, sagte ich ihm natürlich zu.
Er bot mir im Anschluss noch einen Kaffee an und eine halbe Stunde später ging ich dann wieder zurück zu unserem Haus.
Als ich jedoch an unserem Nachbarhaus vorbeikam, musste ich erst zweimal hinblicken. Ich blieb plötzlich stehen.
Da man von der Straße auch einen guten Einblick aufs Nachbargrundstück hatte, beobachtete ich, wie zwei Männer durch die Trennhecke zu unserem Grundstück blickten. Beide gafften genauso durchs Blattwerk, wir Caro und ich gestern Abend. Nur halt von der anderen Seite.
Was sieh dort so neugierig beobachteten, konnte ich aber aus meiner Position nicht sehen.
Ich grinste, schüttelte den Kopf und ging weiter, wollte ich ja das Frühstück für mich und meine Frau richten.
Als ich dann durchs Haus ging und auf die Terrasse trat, staunte ich jedoch nicht schlecht. Der Frühstückstisch war bereits gedeckt, sogar eine Kanne Kaffee war gekocht. Ich legte die Tüte mit den Brötchen auf den Tisch und suchte nach meiner Frau.
„Caro?“, wo bist du denn?“, rief ich nach ihr und seitlich um die Ecke gab sie mir Antwort: “Schatz, ich bin hier. Ich hab‘ uns ein paar Äpfel vom Baum gepflückt.“
Als ich um die Ecke blickte, musste ich zweimal hinsehen. Caro stand mit einem großen Korb voller Äpfel vor dem Apfelbaum und raffte gerade den letzten von der Wiese auf.
Ich war in diesem Moment total erstaunt, nicht, wegen der vielen Äpfel in dem Korb, wer sollte die denn überhaupt alle essen, nein, meine scharfe Frau stand halbnackt ohne Oberteil im Garten und pfiff lustig ein Liedchen.
Sie hatte nur einen weißen, durchsichtigen String an. Sonst nichts. Ihre süßen Brüste wippten im Takt ihrer Schritte, als sie mich sah und aufreizend um den Baum ging.
Natürlich drehte sie sich lasziv nochmal zur Hecke zum Nachbarsgrundstück und nun wusste ich auch sogleich, warum die beiden von nebenan so vorwitzig hindurch blickten.
Ich musste schmunzeln, kannte ich meine Frau doch bestens. Scheinbar war sie heute wieder sprichwörtlich spitz, wie Nachbars Lumpi, wobei unsere Nachbarn sicherlich keinen Lumpi hatten.
„Lass‘ uns mal was frühstücken, zieh dir aber erst mal was an. Die Leute schauen schon vorwitzig herüber.“, sagte ich etwas lauter zu Caro, dass es die beiden hinter der Hecke mit Sicherheit vernommen hatten. Ich bemerkte kurz darauf nur ein kurzes Rascheln im Gebüsch, scheinbar hatte ich recht.
„Sag‘ mal, wer soll denn die ganzen Äpfel essen?“, fragte ich Caro und sie gab mir grinsend zur Antwort: „Vielleicht unsere neuen Nachbarn?“
„ich glaube, die stehen eher auf knackige Pfirsiche und Melonen.“, entgegnete ich und musste laut lachen.
Mein lüsternes Weib hatte also Blut geleckt. Wenn es jemand verstand, die Kerle verrückt zu machen, dann meine Frau.
So hatte sie sich gegen Mittag auch auf unserer Wiese vor der Terrasse gesonnt. Immer wieder stand sie dabei von der Liege auf, als der Apfelbaum mit dem Lauf der Sonne seinen Schatten auf Caro warf.
Jedes Mal rückte sie die Liege ein Stück weit in die Sonne und legte sich wieder genüsslich hin.
Dabei war sie nun ganz nackt. Ohne Höschen. Ohne alles. Wie der Herrgott sie schuf.
Die Liege stellte sie dabei immer genau so hin, dass man den besten Blick auf sie haben konnte. Ich meine damit ihr allerheiligstes Paradies. Wenn man von der anderen Seite der Hecke zu ihr hinüberblickte.
Caro cremte sich des Öfteren mit der Sonnencreme ein, in dem sie sie ihre geschmeidigen Hände über ihren straffen Körper wandern ließ. Sie knetete dabei ihre festen Brüste und verrieb überall die milchige Flüssigkeit.
Mit weit gespreizten Beinen saß sie dabei auf der Liege und genussvoll streichelte sie mit den glitschigen Händen über ihre glattrasierte Muschi. Ihre kleinen Schamlippen glänzten dabei in der Sonne und zu gerne hätte ich meine Frau dort selbst eingecremt. Doch wollte ich sie an diesem Tag lieber beobachten, wie sie die beiden Nachbarskerle neckte.
Von der Terrasse aus, habe ich deshalb ihrem lüsternen Spiel wohlwollend zugesehen und von Zeit zu Zeit sah ich auch genau, wie jemand augenscheinlich hinter der Hecke stand und hindurchspannte. Meistens war es der etwa mittvierzigjährige Mann, von seinem Sohn sah man fast gar nichts.
Ich war gespannt, was Caro alles noch so bieten wollte, ihr Einfallsreichtum war hierzu grenzenlos.
Dummerweise war gegen nachmittags niemand mehr da, der durch die Hecke spannen konnte, denn unsere Nachbarn fuhren mit dem Auto weg, so hatte auch meine Caro dann auch irgendwann genug Sonne getankt, zog sich ein T-Shirt von mir an und kam zu mir auf die Terrasse.
Sie trägt oft eines meiner billigen T-Shirts, wenn sie sich sonnte, wollte sie doch ihre teuren Teile nicht mit Sonnencreme versauen.
„Du hast den beiden aber eine schöne Aussicht, oder besser gesagt, Einsicht geboten, Schatz.“, begrüßte ich sie mit einem süffisanten Unterton.
Caro lächelte verschmitzt, ehe sie entgegnete: „Dir fallen doch auch die Augen aus dem Kopf, wenn du mich so anstierst.“
„Du bist und bleibst halt eine Augenweide.“, beschwichtigte ich die Situation und Caro gab mir einen dicken Kuss. „Ich geh‘ mal schnell duschen, bin untenrum total mit der milchigen Creme versaut.“, sagte sie augenzwinkernd und ich rief ihr hinterher: „Da stehst du doch drauf, wenn man dich untenrum so zusaut.“ Caro lachte und zeigte mir hinter ihrem Rücken den Stinkfinger.

„Hallo ihr zwei hübschen!“, begrüßte Caro die beiden Nachbarn am nächsten Morgen. „Kann ich kurz mal zu euch rüberkommen?“, fragte sie und der charmante Mann antwortete kurz und knapp mit: „Ja, gerne!“
Caro und ich hatten am Frühstückstisch die glorreiche Idee bekommen, die beiden spontan für heute Abend zum Grillen einzuladen. Mit diesem Einfall ging sie dann zu den beiden hinüber, nahm sogar den Korb mit den Äpfeln mit.
Meine Frau lief über die Einfahrt des Nachbarhauses in den Garten und stand schon unmittelbar auf deren Terrasse.
„Hi, ihr zwei Hübschen, ich bin die Caro. Wir hatten uns ja bereits gesehen.“
Der junge Bursche wurde plötzlich knallrot im Gesicht und schaut verschämt unter sich. „Ich hab‘ euch ein paar Äpfel mitgebracht, die hab‘ ich selbst gepflückt.“ Caro petzte ein Auge zu und ergänzte: „Aber das habt ihr ja bereits mitbekommen.“
Der Mann konnte erst kein Wort sagen, ehe er mit stotternder Stimme antwortete: „Äh, hallo, ja, vielen Dank für die Äpfel. Ähm, wollen Sie sich nicht vielleicht kurz zu uns setzen?“
„Ja, gerne, aber bleiben wir doch lieber beim du.“, sagte Caro freundlich und saß bereits auf dem Stuhl.
Sie nahm ein paar Äpfel aus dem Korb und legte sie auf den Tisch. „Die Äpfel sind wirklich köstlich, so süß und saftig.“ Caro leckte sich übertrieben aufreizend mit ihrer Zunge über die Lippen.
„Ähm, ich bin Frank und das ist mein Sohn Sascha.“
„Hallo Sascha.“, sagte Caro und blickte ihm grinsend tief in die Augen, der umgehend in eine andere Richtung blickte. „Gefällt es dir hier? Hier gibt es wirklich unglaublich viel zu sehen, nicht wahr?“
Sascha bekam knallrote Wangen. „Äh, ja, äh, hier ist es sehr schön. Wir sind das erste Mal hier.“, entgegnete er schüchtern.
Frank ergänzte, wollte er doch von dem Thema ablenken: „Wir haben das Ferienhaus bei Frau Meier gemietet. Sie ist eine Bekannte meines Chefs und über ihn bekamen wir die Adresse. Ihr geht es momentan gesundheitlich nicht so gut. Aber es wirklich sehr schön hier. Wir bleiben noch eine ganze Woche.“
„Genau, wie wir.“, freute sich Caro.
„Meine Mann Roland und ich wollten euch fragen, ob ihr vielleicht Lust und Zeit habt, heute Abend zum Grillen zu uns rüberzukommen?“
„Ja, gerne!“, antwortete Frank. „Sollen wir was mitbringen?“ Caro überlegte kurz: „Nee, wir haben genügend im Kühlschrank.“ Saschas Vater ergänzte jedoch: „Wir bringen aber eine leckere Flasche Rotwein mit.“

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CaRo1974

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Klausis86 Avatar

Klausis86 04.10.2026

Gute Nachbarschaft muss Caro pflegen

Edward256 Avatar

Edward256 27.09.2026

Na, jetzt wird es spannend, wortwörtlich. Wer würde bei solchen Nachbarn nicht durch die Hecke schauen, sich an Caro erfreuen. Da bin ich auf den weiteren Fortgang "gespannt".