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Geschichte von H89

Der Geschmack ihres Tees

28.09.2026
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Als sie in der Mittagspause nach Hause kommt und die Badezimmertür offen lässt, beobachtet er sie heimlich beim Pinkeln. Sein spontanes Angebot, sie zu lecken, führt zu einem unerwarteten Tausch: Sie hält seinen Schwanz, während er pinkelt, und belohnt ihn mit einem tiefen Blowjob. Doch sie verspricht nur: 'Den Rest machen wir heute Abend.

Der Vormittag war still verlaufen. Er hatte den Lastwagen schon am Vorabend abgestellt, die Schicht beendet, und heute gehörte der Tag ihm. Keine Autobahn, keine Laderampen, keine Kollegen, die fragten, ob er noch eine Zigarette für sie hatten. Nur das Büro zu Hause, der Schreibtisch, der Bildschirm, und eine Tasse Kaffee, die längst kalt geworden war. Er saß in Jogginghose und altem Shirt vor dem Rechner, die Tätowierungen auf seinen Unterarmen blass unter dem Bildschirmlicht, und sortierte Rechnungen, die schon seit einer Woche auf sich warten ließen. Der drei Tage alte Bart kratzte an seiner Hand, als er sich über das Kinn strich. Draußen war es grau, die Art von Novembertag, an dem man nicht rausmusste und es auch nicht wollte.

Dann hörte er das Auto. Der Motor ihres Wagens, das vertraute Knarren der Kupplung, als sie in die Einfahrt bog. Er schaute auf die Uhr. Kurz nach zwölf. Mittagspause. Er kannte diesen Rhythmus – sie kam zwischendurch nach Hause, wenn die Schicht in der Hauswirtschaft es zuließ, aß etwas Schnelles, trank einen Tee, und verschwand wieder. Er nannte es ihre Pinkelpause, wenn sie nicht hörte. Ein Witz, der nur ihm gehörte.

Die Haustür ging auf. Schnelle Schritte im Flur, das Klappern von Schuhen, die sie nicht auszog, weil es eilte. „Hallo?", rief er vom Büro aus. „Hey", kam es zurück, schon halb im Durchgang, die Stimme gepresst, die Worte kurz. Er hörte, wie sie das Bad erreichte, und dann – die Tür blieb offen. Kein Klicken. Kein Ziehen. Sie hatte es nicht einmal bemerkt, so sehr war sie auf das eine konzentriert.

Er saß noch am Schreibtisch, als das Geräusch kam. Erst leise, dann deutlicher: das helle, dünne Strahlen, das auf Porzellan traf. Ein Zischen, das sich zu einem gleichmäßigen Plätschern vertiefte. Er hielt inne, die Hand über der Tastatur. Er kannte das Geräusch. Er hatte es tausendmal gehört, in Jahren der Ehe, auf Autobahnrastplätzen, in Hotelzimmern, in Räumen, in denen man sich nicht schämte. Aber so – mittags, mit offener Tür, das Haus still um ihn herum – klang es anders. Intimer. Er brauchte einen Moment, dann stand er auf. Er musste ohnehin zur Küche, und der Weg führte am Bad vorbei.

Er ging den Flur entlang, die Füße lautlos auf dem Laminat. Das Licht im Bad war an, die kleine Deckenlampe, die immer ein bisschen gelblich war. Und da saß sie. Auf der Toilette, die schwarze Arbeitsuniformhose auf halber Höhe der Oberschenkel, der Slip darüber gezogen. Ihre Beine leicht gespreizt, die Füße in den weißen Socken auf den Fliesen. Das blonde Haar fiel ihr über die Schultern, die welligen Strähnen, die sie morgens immer mit einem Glätteisen etwas geglättet hatte, bevor sie zur Arbeit ging. Sie hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht geneigt, die vollen Lippen entspannt.

Und zwischen ihren Schenkeln lief es. Das helle Strahlen traf das Porzellan, aber ein Teil lief an ihr entlang – an der glattrasierten Haut, an den Schamlippen, die leicht auseinanderklafften, weil sie die Beine nicht ganz geschlossen hielt. Der dünne Strich dunkler Haare, den sie stehen ließ, glänzte feucht. Die Pisse lief in einem sanften Bogen, teils in die Schüssel, teils über ihre Muschi, die sich im warmen Strahl öffnete wie eine Blume, die Regen bekommt. Er blieb stehen. Einen Herzschlag lang. Zwei.

„Darf ich dich mal lecken?", fragte er. Die Worte kamen heraus, bevor er sie sortieren konnte. Beiläufig, als hätte er nach dem Salz gefragt.

Sie schlug die Augen auf. Blau, klar, die Pupillen klein im grellen Badlicht. Sie sah ihn an, im Türrahmen, die Hand an der Zarge, die Jogginghose, das alte Shirt, die Tätowierungen auf seinem Arm. Sie sagte nichts. Dann, langsam, ein leichtes Heben der Mundwinkel. „Wenn du meinst, du schaffst das, bevor ich wieder raus muss."

Er trat ein. Die Knie auf den kalten Fliesen, das Porzellan der Schüssel kühl an seiner Brust. Sie hatte aufgehört zu pinkeln, der letzte Tropfen lief an ihrem Oberschenkel hinab. Er beugte sich vor, die Hände an ihren Knien, und leckte. Langsam, die Zunge breit, von unten nach oben, über die feuchte Spalte, die noch warm war von ihrem Strahl. Der Geschmack – salzig, bitter, ein Hauch von dem Tee, den sie morgens trank – lag auf seiner Zunge. Er leckte wieder, diesmal tiefer, die Zunge zwischen die Schamlippen, die sich unter seiner Berührung öffneten. Sie stützte sich mit den Händen auf der Toilettenbrille ab, die Finger weiß, der Rücken gerade. „Mhm", machte sie, leise, mehr ein Atem als ein Laut.

Er wichste sich. Die rechte Hand an seinem Schwanz, der in der Jogginghose hart geworden war, sobald er das Geräusch gehört hatte. Er hatte ihn herausgeholt, ohne es richtig zu merken, und jetzt bewegte er die Vorhaut im Rhythmus seines Leckens. Seine Zunge kreiste um ihren Kitzler, der aus der Haut hervorstarrte, geschwollen und feucht. Er schmeckte sie – Pisse und Muschi und das Salz ihrer Haut, vermischt zu etwas, das ihn härter machte, als er es sich eingestehen wollte. Er stöhnte gegen ihre Spalte, die Vibration seiner Stimme auf ihrem Fleisch.

Dann stand sie auf. Einfach so, abrupt, die Hände auf seinen Schultern, um sich hochzudrücken. „Ich will ihn mal halten, wenn du pinkelst", sagte sie. Die Stimme war ruhig, die Augen auf ihn gerichtet, die Lippen leicht geöffnet, als hätte sie gerade etwas gesagt, das sie schon länger dachte.

Er stand auf, die Knie schmerzten kurz von den Fliesen, und stellte sich vor die Toilette. Er nahm seinen Schwanz in die Hand, aber sie griff zu, ihre Finger um den Schaft, die Nägel kurz und gepflegt, die Hand warm und trocken. „Lass mal", sagte sie, und hielt ihn fest. Er löste sich, und sie richtete ihn, der Daumen auf der Unterseite, die Finger um den Schaft. Er brauchte einen Moment, dann kam der Strahl. Erst zögerlich, dann kräftiger, das helle Pinkeln in die Schüssel, und sie hielt ihn dabei, spürte den Druck in seinem Schwanz, das Zucken des Harnröhrenmuskels unter ihren Fingern. Sie lachte leise. „Das ist ja wie einen Schlauch halten", sagte sie, und er sah, wie ihre Brüste sich unter dem schwarzen Arbeitsshirt hoben, die Knöpfe leicht gespannt.

Als er fertig war, schüttelte sie ihn, zweimal, präzise, wie sie es bei einem Kind gemacht hätte, und dann – beugte sie sich vor. Ihre Lippen um die Eichel, die Zunge zuerst über die Spitze, dann den Schaft entlang, sauberleckend, was vom Pinkeln übrig war. Er stützte sich mit einer Hand an der Wand, die andere in ihrem Haar, das zwischen seinen Fingern glitt. Sie blies ihn, tief, der Mund warm und nass, die Zunge arbeitend, die Lippen fest um den Schaft. Sie merkte es. Er wusste, dass sie es merkte – das Zucken in seinen Hüften, das Anspannen seiner Oberschenkel, das leise Keuchen, das er nicht mehr unterdrücken konnte.

Sie blies schneller, die Hand an der Wurzel, der Mund im Rhythmus, der ihn rasend machte. „Ich –", begann er, aber sie machte weiter, die Augen zu ihm aufschauend, blau und klar, und er kam. Hart, stoßweise, der erste Strahl in ihren Mund, der zweite, der dritte, und sie schluckte, die Kehle arbeitend, die Hand um seinen Schwanz, der zuckte und pulsierte. Sie hielt ihn, bis nichts mehr kam, und ließ ihn dann langsam los, die Lippen einen Moment geschlossen, bevor sie aufstand und sich mit dem Handrücken den Mund abwischte.

„Den Rest machen wir heute Abend", sagte sie, und strich sich das Haar hinters Ohr. „Ich muss weiter arbeiten." Sie ging aus dem Bad, zog im Flur die Schuhe an, griff nach dem Auto, und er hörte den Motor starten, das Zurücksetzen, das Auffahren. Dann war es still. Er stand noch im Bad, der Schwanz halbsteif in der Jogginghose, die Knie kalt, und sah auf die Toilette.

❤️Bedankt haben sich:
Regi6465 , Maik54 , eduard60 , nimmersatt1966 , Klausis86
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H89

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Klausis86 05.10.2026

Sehr schön die Geschichte denn ich liebe Pisse