Salz auf ihrer Haut
Während Sie im Garten Unkraut jätet, beobachtet Er sie durchs Küchenfenster. Als sie hereinkommt, nimmt er sich, was er will – direkt an der Arbeitsplatte, während die Kinder draußen spielen. Sie protestiert halbherzig, aber ihre feuchte Erregung verrät sie. Ein riskantes Spiel aus Macht und Verlangen.
Die Sonne stand hoch über dem Garten und warf kurze Schatten auf die Terrassenplatten, als er am Küchenfenster stand und nach unten blickte. Er hatte seinen Kaffeebecher in der rechten Hand, den Daumen der linken an die Fensterbank gestützt, und beobachtete sie. Sie war unten im Garten, kniete zwischen den Beeten und zog Unkraut aus dem feuchten Boden. Das enge Oberteil mit dem tiefen Ausschnitt spannte sich über ihren großen Brüsten, und jedes Mal, wenn sie sich nach vorne beugte, rutschte der Stoff etwas weiter runter. Der enge Rock saß wie eine zweite Haut über ihrem Hintern und betonte jede Kurve, während sie zwischen den Pflanzen hin und her rutschte. Ihr blondes Haar war zu einem losen Zopf gebunden, und einzelne Strähnen hatten sich gelöst und klebten an ihrem schweißfeuchten Nacken.
Er nahm einen Schluck Kaffee und verfolgte, wie sie sich streckte und den Rücken durchdrückte. Der Rock spannte sich über ihrem Hintern, als sie sich nach vorne beugte, um das Unkraut in den Eimer zu werfen. Er sah, wie der Stoff sich in ihre Pofalte schob und die Rundung ihres Hinterns deutlich erkennbar wurde. Sie trug keine Strümpfe, und ihre honigfarbenen Beine glänzten in der Nachmittagssonne. Er stellte den Kaffeebecher ab und lehnte sich mit der Schulter an den Türrahmen, als sie sich wieder bückte. Diesmal rutschte der Rock ein Stück weiter hoch, und er konnte die Rückseite ihrer Oberschenkel sehen. Er presste die Lippen zusammen und verschränkte die Arme vor der Brust.
Es dauerte noch eine Viertelstunde, in der er sie durch das Fenster beobachtete, wie sie den Garten bearbeitete, sich bückte, streckte und drehte. Dann sah er, wie sie aufstand, sich die Hände an den Oberschenkeln abstrich und Richtung Haustür ging. Er wandte sich vom Fenster ab und stellte sich an die Arbeitsplatte in der Küche, als würde er gerade ein Glas Wasser holen. Er hörte die Haustür unten aufgehen, dann ihre Schritte auf der Treppe. Die Küchentür öffnete sich, und sie kam herein, mit leicht geröteten Wangen und einem feinen Schweißfilm auf der Oberlippe.
Sie ging direkt zur Kaffeemaschine und drehte den Hebel um. Das Wasser plätscherte in den Tank, und sie beugte sich vor, um die Kaffeemaschine einzuschalten. In diesem Moment trat er hinter sie und legte ihr die flache Hand auf den Hintern. Der Klatsch hallte durch die Küche, und sie zuckte zusammen, drehte den Kopf aber nicht um. Er ließ die Hand liegen, spürte die Wärme durch den dünnen Stoff des Rocks und drückte sich an sie. Seine Lippen fanden ihren Nacken, und er küsste die Stelle direkt unter ihrem Haaransatz, wo die einzelnen Strähnen noch feucht waren. Er schmeckte Salz auf ihrer Haut und zog sie an den Hüften näher an sich.
Sie stützte sich mit beiden Händen auf die Arbeitsplatte und ließ den Kopf leicht nach hinten fallen, als seine Lippen über ihren Nacken wanderten. Er griff mit beiden Händen nach dem Saum ihres Rocks und hob ihn hoch. Der Stoff glitt über ihre Oberschenkel, und er schob ihn bis über ihre Hüften. Sie trug einen schwarzen String, der sich zwischen ihren Pobacken verlor. Er zog den Stoff zur Seite und ließ seine Finger über ihre rasierte Spalte gleiten, die bereits feucht war. Er strich mit dem Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen entlang und spürte, wie sie sich unter seiner Berührung leicht zusammenzog.
Er drückte sie weiter gegen die Arbeitsplatte, und der Kaffee begann hinter ihnen zu laufen. Er öffnete mit einer Hand den Knopf seiner Jeans und zog den Reißverschluss runter. Sein Schwanz war schon steif und drückte gegen die Unterhose. Er holte ihn heraus und drückte die Eichel gegen ihre nasse Fotze. Sie war feucht genug, dass er mit einem Stoß in sie eindringen konnte, und er schob sich langsam in sie hinein, bis er ganz in ihr steckte. Sie stöhnte leise und klammerte sich an die Kante der Arbeitsplatte.
Er begann, sie zu ficken, langsam zuerst, dann schneller. Seine Hände griffen ihre Hüften, und er zog sie bei jedem Stoß an sich. Das Geräusch ihrer nassen Fotze bei jedem Stoß war leise, aber deutlich hörbar, und ihre Schenkel klatschten gegen seinen Bauch. Er sah, wie ihr Rücken sich krümmte und ihr Kopf nach unten sank, während sie sich an der Arbeitsplatte festhielt.
Sie drehte den Kopf zur Seite und sah ihn über die Schulter an. Ihre blauen Augen waren verengt, und ihre vollen Lippen pressten sich zusammen, bevor sie sprach. „Du Schwein, unsere Kinder spielen gerade draußen und du nimmst dir einfach, was du willst?" Ihre Stimme war heiser und leicht atmend, und sie klang nicht wirklich wütend.
Er lachte, ein kurzes, tiefes Lachen, und fickte sie weiter. Er griff mit einer Hand nach ihrem Zopf und zog ihren Kopf leicht nach hinten. „Du läufst hier so rum und erwartest, dass ich nichts mache?" Er stieß tiefer in sie, und sie keuchte auf. Ihre Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen, und er spürte, wie sie noch nasser wurde.
Sie stützte sich auf die Arbeitsplatte und schloss die Augen. „Bitte, mach schnell", sagte sie, und ihre Stimme war jetzt weicher, fast bettelnd. „Und spritz diesmal nicht rein, die Kinder könnten gleich reinkommen." Sie biss sich auf die Unterlippe und drückte ihm entgegen, als er sie fickte.
Er antwortete nicht, sondern fickte sie nur weiter, mit schnellen, harten Stößen. Die Arbeitsplatte wackelte leicht unter ihren Händen, und der Kaffee gurgelte hinter ihnen in der Maschine. Er spürte, wie sein Schwanz in ihr pulsierte und der Druck in seinen Hoden sich aufbaute. Er griff fester an ihre Hüfte und stieß noch ein paar Mal tief in sie, bis er spürte, dass er kurz vor dem Kommen war.
Dann zog er ihn raus, und sein Schwanz glitt aus ihrer nassen Fotze. Sie drehte sich halb um, und er griff sich mit der Hand an seinen Schwanz und wichste ihn schnell. Er kam mit einem Stöhnen, und die ersten Spritzer landeten auf ihrer Wange und ihrem Kinn. Er hielt seinen Schwanz an ihr Gesicht und rieb die Eichel über ihre Wange, während der Rest seines Spermas über ihre Haut lief. Sie schloss die Augen und ließ es geschehen, mit leicht geöffneten Lippen und geröteten Wangen.
Er hielt ihr seinen Schwanz an die Lippen, und sie öffnete den Mund. Ihre Zunge kam heraus und leckte über die Eichel, dann nahm sie ihn in den Mund säuberte ihn gründlich. Sie saugte an ihm und leckte jeden Tropfen Sperma ab, während ihre Hand seinen Sack massierte. Er stützte sich mit einer Hand auf der Arbeitsplatte und ließ es geschehen, während er durch die Zähne atmete.
Als sie fertig war, zog sie den Rock wieder runter und strich sich über die Haare. Sie nahm eine Serviette vom Tisch und wischte sich über die Wange. „Dein Kaffee ist fertig", sagte sie und ging zur Maschine. Er zog seine Jeans hoch und knöpfte sie zu. Durch das Fenster konnte er die Kinder im Garten sehen, die immer noch auf der Schaukel spielten.
