Urlaub auf Usedom Teil2
Nach dem Essen saßen wir vier zusammen auf unserer Terrasse. Es dämmerte schon und mittlerweile hatten wir die fünfte Flasche Rotwein entkorkt. Zum Essen hatten wir bereits ein paar Flaschen Bier geleert und langsam benebelte uns der Alkohol.
Wir verstanden uns auf Anhieb. Frank erzählte uns, dass er von seiner Frau getrennt lebte und seinen Sohn auch nicht so oft sieht.
„Sagt mal, hättet ihr Lust auf ‚nen Cuba Libre?“, fragte ich in die Runde und ging umgehend in die Küche, ohne auf eine Antwort zu warten.
Eine halbe Stunde später fielen Sascha die Augen zu. Offensichtlich war der Cocktail dann doch etwas zu viel für den schmächtigen Jungen und Frank brachte seinen Sohn nach Hause.
„Bin gleich wieder da!“, sagte Frank und stützte den sichtlich wankenden Jungen. Beinahe wären sie einmal umgefallen, doch Frank hielt sich gerade noch so an der Mauer fest.
„Oh wie süß, der Papa bringt das Söhnchen ins Bettchen.“, amüsierte sich Caro und ich gab ihr erst mal keine Antwort, sondern überlegte: „Sag‘ mal, Schatz, könntest du dir eigentlich mit Frank was vorstellen? Du blickst ihn doch den ganzen Abend schon so lüstern an. Ich kenn‘ dich doch. Du flirtest doch nie ohne Hintergedanken mit einem Fremden.“
Ich sah meine Frau erwartungsvoll an, ehe sie mir tief in die Augen blickte. Der Rotwein hatte auch bei ihr seine Wirkung nicht verpasst.
„Jupp!“, antwortete Caro kurz und knapp.
„Er hat bestimmt einen schönen strammen Schwanz in seiner Hose.“, ergänzte sie.
Dachte ich’s mir doch.
„Dann zeig ihm doch mal deine Muschi, wenn er gleich wieder kommt.“, sagte ich zu ihr und spürte langsam eine wohlige Erregung in meiner Hose. „Die hat er gestern doch schon ein paar Mal begutachtet“, grinste Caro. „Aber nicht so aus der Nähe“, ergänzte ich.
Caro trug an diesem tropischen Abend ein luftiges Kleid, wie immer ohne BH. Sie grinste, griff sich mit beiden Händen unter den Oberschenkel und streifte sodann das knappe Höschen herunter, welches sich dabei an ihren Beinen aufrollte. Es verhedderte sich augenblicklich an ihrem rechten Knöchel, ehe es den Slip in ihrer Hand zusammenknüllte und mir lachend zuwarf.
„Hm riech‘ mal, ich bin schon richtig scharf!“, grinste sie und ich spürte tatsächlich eine gewisse Feuchte, als ich das Höschen in der Hand hielt.
„Wahnsinn. Du kannst es ja gar nicht mehr abwarten.“, sprach ich kopfschüttelnd zu ihr und warf das Teil in hohem Bogen in die Wohnung hinein.
„Wenn du wüsstest, wie geil ich gerade bin.“, flüsterte sie zu mir und ich erwiderte: „Es ist nicht zu übersehen.“ Caros Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff des Kleidchens.
„So, Sascha schläft schon. Das war wohl etwas zu viel Alkohol für den Jungen.“, Frank setzte sich wieder gegenüber Caro in den Sessel und trank einen Schluck Rotwein. Ich saß vor ihm und beobachtete nun meine lüsterne Frau, in der freudigen Überraschung, wie sie nun wohl mit unserem Nachbarn weitermachen würde.
Caro öffnete umgehend leicht ihre Schenkel und schob unscheinbar ihr Kleidchen nach oSascha.
„Wahnsinn, ist das immer noch so heiß heute.“, sagte sie und wischte sich theatralisch den nicht vorhandenen Schweiß von der Stirn.
Mit einer fließenden Bewegung hob sie ihr rechtes Bein über die Lehne und wippte lasziv damit. Mit weit gespreizten Schenkeln saß sie nun da und betrachtete den Sternenhimmel, als wenn überhaupt nichts wäre.
Unverkennbar gab sie dabei Franks verwunderten Blicken ihr blankes Fötzchen preis und seine Augen stierten wie angewurzelt auf ihren feuchten Unterleib.
Frank schluckte, als sich Caro plötzlich in ihren Schritt griff und zärtlich über ihren Kitzler streichelte.
Beide sahen sich nun tief in die Augen, Caro grinste und Frank wusste nicht, wie ihm geschah.
Verdutzt fragte er mich sogleich, ob mir das nichts ausmachen würde, wenn sich meine Frau so aufreizend präsentieren würde.
„Im Gegenteil. Mich macht das sogar selbst sehr geil.“, antwortete ich Frank.
„Du bist gar nicht eifersüchtig?“, fragte er erneut und ich schüttelte grinsend den Kopf. Er verstand offenbar die Welt nicht mehr.
Caro betrachtete eine Zeit lang fingernd den Nachthimmel. Mit jedem Handstrich über ihre glänzend nasse Muschi wurde sie nun sichtlich geiler. Ihr Unterleib schaukelte leicht hin und her und immer wieder glitt ein Finger in ihren engen Schlitz hinein, nur um kurz darauf wieder heraus zuflutschen.
Caro blickte uns beide erwartungsvoll an. Mit ihrer anderen Hand massierte sie sich ihre Brüste und stöhnte ganz leise.
“Geil, oder?“, fragte ich Frank und forderte ihn auf: „Willst du Caros Möse mal kosten? Ich verspreche dir, dass sie noch viel leckerer schmeckt, wie der Rotwein in deiner Hand.“
Frank sah mich mit offenem Mund an. Abwechselnd sah er zur grinsenden Caro und zu mir.
„Trau‘ dich ruhig, sie frisst dich schon nicht. Es kann aber sein, dass sie dir gleich noch einen blasen möchte.“, munterte ich ihn auf, ehe Caro ergänzte: „Jetzt komm‘ schon her, Frank. Nicht so schüchtern. Ich will jetzt endlich geleckt werden.“
Frank stand langsam auf, ging einen Schritt auf Caro zu und kniete sich langsam vor sie hin. Meine Frau rutschte augenblicklich kichernd mit ihrem Hintern an die vordere Kante des Sessels und hob nun nacheinander beide Beine über die Lehne, sodass sie sich ihm mit weit gespreizten Schenkeln präsentierte. Ihr Kleid hatte sie sich bis zur Hüfte hochgeschoben.
Frank kniete nun zwischen ihren Schenkeln und der herbe Duft ihrer Möse nahm sogar ich wahr. Frank rutschte immer näher an sie heran, streichelte dabei mit seinen Händen zart über ihre Oberschenkel und küsste nun vorsichtig die Innenseite der schlanken Beine.
Langsam tastete er sich an das Lustzentrum heran, seine Nase berührte schon ihren Kitzler und Caro rutschte noch ein Stück näher an sein Gesicht.
Vorsichtig leckte er mit seiner Zunge über ihre feuchten Schamlippen, erst über die rechte dann über die linke und spielend rollte dabei seine Zunge über ihren heißen Schlitz. Caro stöhnte und bewegte kreisend ihre Hüfte. Lüstern massierte sie sich ihre Brüste und genoss Franks Zuwendung mit einer sinnlichen Hingabe.
Mein Schwanz war unterdessen zum Bersten erhärtet. Ich zog mir meine kurze Jeans samt Unterhose herunter und saß augenblicklich nur noch mit T-Shirt auf dem Sessel und betrachtete das geile Schauspiel.
Unbewusst begann ich zu wichsen, währen Frank nun Caro leidenschaftlich leckte. Sein Kopf rollte in ihrem Schoss und ich konnte nur ahnen, wo sich zu diesem Zeitpunkt seine lüsterne Zunge befand.
Caro hob nun stöhnend ihre Schenkel an und platzierte sie augenblicklich auf Franks Schultern. Fest drückte sie ihre Oberschenkel zusammen und Frank leckte immer wilder. Meine Frau atmete schwer.
„Mann, seid ihr ein geiles Pärchen!“, sagt ich zu den beiden und Caro stöhnte laut. „Hoffentlich hört euch niemand in der Nähe.“
Zudem vernahm ich ein lautes Schmatzen und Kluckern zwischen Franks Gesicht und Caros Möse. Offensichtlich war eine Menge Flüssigkeit im Spiel.
„Na, mein Schatz, leckt er dich auch gut? Hm?“, fragte ich meine Frau, doch sie gab mir keine Antwort. Sie krallte sich plötzlich mit ihren Händen an der Rattanlehne fest, ihr Körper bebte aus purer Geilheit.
„Ich will jetzt deinen Schwanz!“, war der erste Satz seit Langem, den Caro hinausstöhnte.
Mich hat sie damit aber nicht angesprochen. Caro löste die Umklammerung ihrer Schenkel an Franks Kopf und der schaute sie mit nassem Gesicht an.
„Komm‘, zeig mal dein Schwanz. Ich will sehen, was du in der Hose hast,“, Frank stand wie ferngesteuert auf und zog seine Hose aus.
„Jetzt hol‘ ihn schon raus!“, stachelte auch ich ihn an und schon streifte er seine Shorts über die Füße. Ein enorm großer Prügel stand peilrecht ab, er war jetzt nicht viel länger als mein Schwanz, jedoch um ein gutes Stück dicker. Seine Beschnitte Eichel war prall und die Form seiner Liebeslanze gefiel offensichtlich meiner lüsternen Frau, denn sie riss augenscheinlich ihre Augen auf und war hoch erfreut über eine so stattliche Männlichkeit.
Blitzschnell griff sie um Franks Schwanz und zog ihn an sich. Dabei öffnete sie ihren Mund und war kurz davor, ihn gierig zu blasen.
Unterdessen kniete ich mich zwischen die immer noch geöffneten Schenkel meiner Liebsten und sog ihren warmen Mösenduft ein. Es machte mich wahnsinnig und in Windeseile klebte auch meine Zunge auf ihrer Muschi. Ich leckte Caro mit einer Inbrunst, wie ich es noch selten gemacht hatte. Sie schmeckte einfach zu geil an diesem Abend.
Caro bearbeitete derweil Franks Pfahl mit ihrem Mund. Sie saugte an der Spitze und ihre Zungen züngelte wie eine Schlange an der Unterseite seines Prügels.
Unter ihren ruckartigen Bewegungen schlabberte auch meine Zunge in ihrem Schlitz und ich saugte gierig ihren leckeren Mösensaft ein. Es war purer Wahnsinn, wie nass sie nun war.
Als Caro nach kurzer Zeit seinen Schwanz aus ihrem Mund entließ, öffnete sie ihre Schenkel, sodass ich umgehend auf sie hinaufblickte. Sie sprach: „Komm‘ Roland, lass Frank nochmal an den süßen Honigtopf. Der kann auch viel besser lecken als du.“
Schnell tauschten wir die Plätze, Frank kniete erneut zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und ich stand nun mit steinhartem Schwanz daneben. „Los, leck mich etwas tiefer, Frank. Du weißt schon wo.“
Caro hob ihre Hüfte etwas an. Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, kreiste nun Franks Zunge auf ihrem Poloch, während er Caro mit Zeige- und Mittelfinger fickte.
„Oh, Scheiße, ist das geil. Scheisse. Frank, was machst du denn da?“
Caro zitterte erneut vor Geilheit und atmete immer heftiger und schneller.
Bis sie kurz darauf kam.
Ein offensichtlich markerschütternder Orgasmus durchzuckte sie bis in die letzte Faser ihres zügellosen Körpers und für einen kurzen Moment vergaß sie zu atmen.
Nachdem sie sich nach einer gefühlten Ewigkeit kurz entspannt hatte, sah sie Frank tief in die Augen und lächelte. „Wow, bist du geil, Frank. So gut leckt selbst Roland nicht. Aber jetzt will ich, dass du mich fickst. Jetzt und hier!“
Ich hab‘ aber keine Gummis hier.“, sagte Frank verunsichert, doch Caro zog ihn ohne weiteren Worte an sich. Ihr war es komplett egal, sie wollte nur seinen Schwanz in ihrer gierigen Möse spüren.
Frank ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen. Umgehend stand er zwischen ihren Beinen, Nahm beide Oberschenkel in seine Hände und hob Caros Hüfte nach oben. Sie hat unterdessen ihr Kleid über die Brüste gezogen und präsentierte ihm ihre prallen Nippel.
„Fick‘ mich, du Hengst! Fick‘ mich endlich mit deinem dicken Schwanz!“
Caro war nicht mehr zu bändigen.
Sein dicker Kolben stand bereit, um gleich in Caros Heiligstes vorzudringen.
Wie von selbst bugsierte er augenblicklich seine pralle Eichel an ihren nassen Schlitz und stieß gnadenlos ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in sie hinein.
Caro rollte ihre Augen und ließ einen spitzen Schrei raus.
Offenbar war seine breite Lanze doch etwas dicker, als sie sich das vorgestellt hatte.
Wunderbar dehnte er ihre gierige Möse beim Rausgleiten, sodass sich ihre feuchten Schamlippen nach außen stülpten. „Boah, ist das geil“ stöhnte Caro. „Frank, du fickst so gut.“
Ich stand unterdessen neben den beiden und wichste wie ein Wahnsinniger. Irgendwann bin ich heftig gekommen und hab meinen Saft auf den Steinboden gespritzt. Ich konnte mich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr beherrschen.
Frank fickte Caro nun wie ein Uhrwerk. Er schnaufte, grunzte, stöhnte und irgendwann bekam Caro ihren zweiten Orgasmus am heutigen Abend.
Rhythmisch zog sich ihre Möse zusammen, sodass dies selbst für Frank zu viel wurde.
Wie aus heiterem Himmel spritzte er ohne Vorwarnung in meine Frau. Tief in meine Frau. Seine Lanze zuckte unter seinem Orgasmus und spritzte den Nektar tief in Caros Uterus. Sein langer Prügel war dabei komplett in ihrem warmen Inneren verschwunden.
Als er nun endlich seinen Pfahl schmatzend aus Caros Mösenumklammerung herauszog, klatschte eine riesige Menge Spermas auf den Boden.
Klumpige Brocken glitten an Caros Möse herab und ihr kompletter Unterleib war schleimig eingekleistert. Scheinbar hatte Frank schon lange nicht mehr abgespritzt. Anders lässt sich die Menge seines Kleisters nicht erklären.
Caro hing wie ein geschossener Hase im Rattansessel und Frank zog sich umgehen wieder an. Ihre Muschi stand immer noch offen und das dunkle, schwarze Loch glänzte im fahlen Mondlicht.
Irgendwie war ihm das dann wohl auch ziemlich peinlich, denn jedenfalls hat sich Frank bald danach verabschiedet.
Caro und ich gingen auch umgehend ins Bett. Ich lag noch etwas wach und musste diese geilen Eindrücke erst mal verdauen.
Am nächsten Vormittag war ich früh wach. Frank war ebenfalls schon auf den Beinen, denn er schnitt schon im Garten die Hecken.
„Hi Frank.“, rief ich ihm zu und sah ihn durch das Gebüsch an. „Du schneidest bestimmt die Hecken, dass du besser spannen kannst, wenn sich Caro nackt sonnt.“
Franke musste lachen. „Nee, die Hecken haben es nötig. Ich habe es Frau Meier auch versprochen, dass ich ums Haus etwas Kultur mache.“
Man sah ihm aber an, dass für ihn der gestrige Abend noch immer etwas peinlich war.
„Hör‘ mal, Frank, dass gestern Abend, war total geil. Bist schon ein guter Ficker. Du brauchst dir auch gar keine Gedanken zu machen.“
Ich habe ihm dann erklärt, dass ich ein sogenannter Wifesharer bin und es überaus geil finde, wenn jemand anderes meine Frau in meinem Beisein fickt.
„Wenn du möchtest, darfst du heute Abend nochmal an sie ran.“, sagte ich ihm. „Du darfst sie in der kommenden Woche auch so oft flachlegen, wie du willst.“
Frank grinste mich nur an und schnitt weiter am Buschwerk. „Vielleicht sollte ich einen Durchgang hineinschneiden, sodass ich einfacher zu euch rüberkommen kann.“, lacht er.
Übrigens hat er das lüsterne Angebot zu Caros und meiner vollsten Zufriedenheit angenommen.
Unter Anderem hat er sie auch gevögelt, ohne dass ich dabei war.
Ach, falsch. Meine liebste Caro hat Frank gevögelt, ohne mein Zugegensein.
Aber das ist eine andere Geschichte…