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Geschichte von LordLoedmeister

Shantal, eine geile Milf

12.07.2026
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Ich war 22 Jahre jung, war Single und genoss das Leben und seit einigen Wochen lief es richtig gut, mein neuer Job machte mir Spaß und ich hatte endlich eine eigene Wohnung, ich hatte mir in dieser Woche ein neues Auto gekauft, gebraucht aber es war Traumwagen, war Sommer und nun hatte ich auch endlich Urlaub, zwar nicht ganz an meinem Wunschdatum, weil keiner meiner Freunde Urlaub hatte.

Immer wieder hatte ich meine kleineren und größeren Abenteuern mit Mädels in meinem Alter, aber wenn ich alleine war, wenn ich wichste, dann geilte ich mich mit Bilder von reifen Frauen auf und nicht mit Frauen rund um 30 oder 40 Jahren, nein, Frauen ab 50 und älter, mir gefiel der Gedanke und es machte mich unendlich geil, eine schlanke Frau ab 50 zu ficken und immer wieder fragte ich mich, wie sich das anfühlen würde, wie geil es sein müsse, mit einer erfahrenen Frau zu ficken.

Es war Montag, es war heiß, ich saß mit meinem Laptop auf meinem Balkon, sah mir geile Bilder von reifen Frauen an und wichste, gegenüber von mir war nur der Wald und ich dachte mir, wenn ein Jäger zusehen würde, dann soll er doch wenn er Freude dabei hätte.

Neben meinem Wohnblock war ein kleines Apartment, das der Besitzer für Urlauber vermietete und gegen Mittag fuhr ein Auto auf den Parkplatz und ich stand am Balkongeländer und sah, wie eine total hübsche Frau aus dem Wagen stieg, schlang, blonde schulterlange Haare und sie war älter, was meine Aufmerksamkeit und Konzentration verschäfte.

Kurz darauf stieg ihr Mann aus, er war sehr kräftig gebaut, richtig mollig und hatte einen gewaltigen Bierbauch und einen Vollbart, aber er war mir egal, die Frau war ziemlich heiß und schnell hatte ich ein Pornokopfkino.

Ich beobachtete sie, bis sie ins Apartment gingen und ich hatte einen ziemlich steifen Schwanz, denn ich gleich wichste und mir vorstellte, wie die Frau mich reiten würde. Danach bekam ich sie nicht aus dem Kopf und ich verfluchte meine Wohnung, denn ich wusste, im Garten des Apartment ist ein Pool, aber auf den konnte ich nicht einsehen, zumindest nicht von meiner Wohnung aus.

(Moment, was sind das für Gedanken!)...stoppte ich...spannen geht gar nicht und so versuchte ich mich abzulenken und es half, am Nachmittag ging ich dann einkaufen, telefonierte und am Abend wollte ich laufen gehen, was ich auch machte.

Ich wartete bis es Abend wurde, damit die Hitze beim Laufen nicht zu extrem war und zog dann meine Runde, als ich zurückkam, war es schon dunkel. Der Wohnblock und das Apartment waren außerhalb des Ortes, ziemlich ruhig in einem Graben und am Abend fuhren kaum bis keine Fahrzeuge mehr und ja, es war ruhig, sehr ruhig.

Als ich die Straße zurücklief, wurde ich kurz vor dem Apartment langsamer und keuchend ging ich dann gemütlich zurück und als ich am Apartment vorbei kam, sah ich durch die riesige Glasbalkontür, die auch aufgeschoben war, die Couch im Wohnzimmer des Apartements und das Wohnzimmer war hell beleuchtet.

Zwischen dem Weg und dem Apartment waren ein paar Bäume und als ich bei den Bäumen dann vorbei kam und noch einmal einen Blick in das Wohnzimmer war, sah ich die Frau auf der Couch und ich stoppte sofort und sah genauer hin, die Frau kniete breitbeinig auf der Couch, sie schien nur einen BH, ein Höschen und Strümpfe anzuhaben.

Mit großen Augen fuhr der "Geilheitsmodus" sofort hoch, ich sah mich um, niemand da, ich musste ein weniger näher ran und so ging ich leise zurück zu den Bäumen, ging vorsichtig über den Boden und stellte mich hinter einem Baum und schob meinen Kopf seitlich am Baum nach vorne. Auch wenn jetzt ein Fahrzeug kommen würde, wäre es egal, würde mich nicht sehen, deshalb konzentrierten sich meine Blicke völlig auf das Wohnzimmer und auf die Frau.

Gott hatte sie eine geile Figur, die Brüste schienen nicht groß zu sein, aber egal, sie kniete noch immer da, der Kopf links ins Apartment und sie schien mit ihrem Mann zu sprechen als der plötzlich kam, völlig nackt, mit einem steifen Schwanz und sich auf die Couch stellte, sie griff danach und schob sich den Schwanz sofort in den Mund und begann ihn zu blasen.

In diesem Moment wünschte ich mir, ich wäre an seiner Stelle, sie massierte sich immer wieder den Busen und schob ihre Hand zwischen ihre Beine, ich war total geil, mein Schwanz vollkommen hart und dann drehte sich die Frau zur Seite, ging in Doggy, der Mann schob ihr das Höschen und die Strümpfe nach unten und er fickte sie von hinten.

Ich hatte meine Hand schon in die Hose geschoben, wichste meinen Schwanz und suchte nach einer Möglichkeit, noch näher ranzkommen, es war zwar stockdunkel, aber im Garten des Apartments waren Laternen die brannten und Bäume gab es auch nicht.

Zwischen der Suche nach einer Möglichkeit näher ranzukommen und dem Blick auf die Beiden wie sie fickten, schob ich meine Hose nach unten und wichste heftig meinen Schwanz, kurz darauf zog der Mann seinen Schwanz raus, wichste kurz und spritzte ihr auf den Rücken, ich wichste bereits kräftig und kurz darauf spritzte auch ich ins Gras.

Danach gingen die Beiden weg aus dem Sichtfeld, ich wartete noch kurz, aber sie kamen nicht zurück und so ging auch ich zurück in meine Wohnung, duschte mich und beschloss, am morgigen Tag werde ich wieder laufen gehen, vielleicht habe ich ja das Glück und ich siehe die beiden beim Ficken und vielleicht noch mehr und ich sehe die Frau nackt.

Am nächsten Tag fuhren sie bereits sehr früh weg, auch ich hatte einiges am Tag vor und ging am Nachmittag ins Freibad, die Szene von gestern lies mich nicht los, immer wieder kam sie hoch und ich freute mich schon auf das Laufgehen, besser gesagt auf die Rückkehr und hoffentlich hbe ich Glück.

Als ich vom Freibad zurückkam, stand ihr Auto schon da, es war bereits Abend und ich wollte keine Zeit verlieren, zog mich um und ging den Weg bis zur Straße entlang, steckte mir die Ohrstöpsel rein und als ich an der Straße ankam und noch nac heinem motivierenden Lied suchte, zogen mich die Blicke in das Aparment und die Frau saß auf der Couch, wieder nur BH, nur Höschen und tippte am Handy, die Beine überschlagen.

Laufen? Nein! Baum? Ja! Ich ging wieder langsam zum Baum, schob meinen Kopf nach vorne und ich sah ihre rosa Unterwäsche, das Höschen war ein Hauch von sehr wenig, der BH war noch weniger, er bedeckte gerade einmal gerade so die Brust.

Ich fragte mich, ob sie rasiet sei, das konnte ich ja gestern nicht sehen, sie legte das Handy zur Seite und sah nach draußen, ich wusste, sie konnte mich nicht sehen, es war zu dunkel, aber ich konnte sie sehen und sie war ziemlich hübsch.

Immer wieder griff sie zum Handy, sprach mit ihrem Mann, der dann auch kam, wieder völlig nackt und sich neben ihr auf die Couch hockte, der Bierbauch wurde stolz in die Luft gehalten, sein Schwanz war schlaff, ich wollte es nicht sehen, aber ich konnte es nicht übersehen, sie unterhielten sich, es passierte einfach...nichts!

Lektion beim Spannen, schalte dein Handy auf lautlos! Mein Handy läutete, ich total überfordert versuchte den Anruf wegzudrücken, es gelang und schockiert sah ich nach vorne, die Beiden hatten es gehört und der Mann stand am Eingang und sah sich um. Ich versteckte mich leicht panisch hinter dem Baum, kurz darauf hörte ich ihn lautstark sagen: "Das kam von der Straße unten, ist wohl jemand vorbeigegangen!"...ich erleichtert, einmal tief durchgeatmet und dann den Kopf wieder nach vorne geschoben, die Frau weg, nur der Mann saß da, ich wartete noch, aber sie kam nicht zurück.

Verärgert ging ich zurück auf die Straße und machte mich auf den Rückweg, ich rief meinen Freund zurück, meinte sein Timing war total schlecht, klärte ihn aber nicht auf weshalb. Als ich dann auf dem Balkon saß, lies es mir keine Ruhe, es war schon halb elf Abends, ich sah, dass die Beiden noch Licht an hatten und spielte mit dem Gedanken noch einen Versuch zu starten, als ich schon aufstehen wollte, ging das Licht aus. Zu langsam, zu spät....dachte ich mir und ging dann schlafen und schwor mir, ich würde es morgen noch einmal versuchen, aber ohne Handy!

Am nächsten Morgen schienen sie nicht wegzufahren, ich ging zum Auto um etwas zu holen, als ich sie aus dem Garten des Apartments sprechen hörte, ich ging nicht um Auto, sondern ging langsam zum Garten zurück, ich wusste dass man durch die Sträucher in den Garten sehen konnte, aber man musste ganz zurückgehen und als ich total vorsichtig, ohne Handy, ankam sah ich, wie die Frau auf dem Oberschenkel des Mannes saß, sie sich küssten und er ihre Muschi fingerte, aber ich sah sie nur seitlich, sie küssten sich immer wieder und er fingerte sie bis sie ihn fest umarmte, sie schien zu kommen.

Dann stand sie auf und sie ging in das Apartment, ihr Stringhöschen konnte ich gut sehen, ihre Popacken wackelten leicht hin und her und wie gerne hätte ich mit dem Typen jetzt den Platz getauscht.

Der Mann hatte zu meinem Glück eine Hose an und er stieg in den Pool und kurz darauf kam die Frau zurück, mit einem Tablet mit Getränken und ging auch zum Pool, der Mann lehnte am Pool, Bauch unter Wasser, Rücken zu mir gerichtet.

Die Frau machte es sich auf einem Liegestuhl gemütlich, die Beiden unterhielten sich, es passierte nichts und ich entschloss mich, mein Zeug aus dem Auto zu holen und in die Wohnung zu gehen, nicht dass mich die Nachbarn beim Spannen erwischen würden.

Ich versuchte mich abzulenken, kochte etwas und überlegte, wieder ins Freibad zu fahren, aber ich entschied mich dagagegen und dachte, ich könne ja mein Auto putzen am Nachmittag, was ich dann auch machte.

Dazu musste ich nah an das Apartment ranfahren, denn dort waren Steckdosen für den Staubsauger und als ich gerade fröhlich vor mich hinsaugte, stand die Frau plötzlich neben mir und lachte mich an und meinte, wenn ich schon so dabei wäre, könnte ich ihr Fahrzeug ja auch gleich sagen und meinte, dass mir ein Auto schon reichen würde.

Sie stand vor mir mit einem weißen Shirt und einer verdammt kurzen, lockeren Hose und stellte sich vor, sie ist Shantal und ihr Mann und sie wären hier, um irgendwelche Freunde zu besuchen, was sie gestern erledigt hätten, jetzt würden sie ein paar Tage die Ruhe hier genießen und ja, ruhig war es definitiv, nur nicht in meiner Hose.

Shantal hatte einen megasexy Körper, sie schien auch sehr sportlich zu sein, durch die Sonnenbrille war ich wie der Terminator, scannte sie von oben bis unten ab und sie hatte ein verdammt hübsches Gesicht, ich bekam überhaupt nichts mit von dem was sie sagte, auf die Frage hin, ob sie sich eine Zigaretten nehmen dürfe, reagierte ich zuerst gar nicht, erst als sie lachend das zweite Mal fragte und ich spürte es, sie wusste dass ich sie durch die Sonnenbrille scanne, gedanklich schon ausgezogen hatte.

Sie fragte mich, ob ich denn hier wohnen würde, naja nur zum Autosaugen war ich nicht hier, nachdem sie ausgeraucht hatte, verabschiedete sie sich wieder, sie ging zu ihrem Auto, holte was raus und ging ins Aparment und jetzt war mir klar, jetzt wollte ich es wissen und nachdem ich fertig war, ging ich in die Wohnung, wartete ganz hart darauf, dass es endlich Abend wird und als es dunkel war, ging Mission "Shantal" auch schon los.

Handy zur Sicherheit nicht mitgenommen, ging ich die Straße entlang und kam wieder zu meinem Baum, aber das war mir zu wenig, außerdem saß nur der Mann auf der Couch und ich ging ein Stück weiter, wie ein Geheimagent schlich ich weiter und sah, seitlich war ein Fenster, zudem man gelangen konnte, aber man musste eine Wiese dafür überqueeren, gut, es war Nacht, hier spielten Fuchs und Henne zusammen Karten, also wer soll mich schon sehen, also ging ich schnell über die Wiese, kurz vor dem Fenster ging ich in Deckung und schlich mich an, vorsichtig schob ich meinen Kopf zum Fenster und da sah ich das Objekt der Begierde, Shantal stand in der Küche, mit BH und Höschen, die Popacken schrien förmlich danach, sie anzfassen.

Kurz darauf drehte sie sich um und ging mit einem Teller und ein paar Broten zur Couch, ihr knappes Höschen lies mich ganz verrückt werden und sie nahm neben ihrem Mann Platz und sie aßen das Brot, seitlich lief der Fernseher und es war alles andere als spannend im Moment.

Ich überlegte wieder, was ich machen können und hatte einen Gedankenblitz, risikoreich, gefährlich und am Rande eines fragwürdigen Geisteszustandes, da das Grundstück von dieser Seite keinen Zaun hatte, würde ich jetzt einfach nah bei der Glastür vorbeigehen und sehen was passiert, falls ich gefragt werde, ich war einfach nur spazieren oder laufen, die Klamotten würden ja passen.

Kurz atmete ich tief durch, nahm meinen ganzen vor Geilheit aufgestauten Mut zu sammen, ging einige Meter zurück, drehte mich um, klopfte mir auf die Schulter und ging dann los, ich kam immer näher, ich hörte schon den Fernseher und dann kam ich zum großen Eingang mit dem riesigen Fenster und dann ging ich wie James Lässig höchst persönlich vorbei und drehte meinen Kopf nach drinnen und die Beiden sahen mich, erschracken sich kurz, grüßten und plätzlich schrie die Frau aus dem Wohnimmer: "Hello, dich kenne ich doch, warte mal!"

Ich blieb stehen, jetzt sollte es einen megaheißen Anblick geben, eine schallernde Backpfeife nehme ich dafür in Kauf und ich stand da und Shantal stand auf und ging auf mich zu, BH war durchsichtig und das Höschen so herrlich knapp, sie stellte sich in die Tür und meinte zu ihrem Mann, das ich heute so nett war und ihr eine Zigarette gegeben hätte und dafür müsse sie mich schon zu einem Bier einladen und lachte mich an!

Keine Backpfeife dafür eine Einladung die ich sofort annahm und Shantal bat mich herein, während sie zum Kühlschrank ging, ich vor der Couch saß, stellte sich der Mann vor, er wäre Heinz, Shantal kam zurück und bat mich Platz zunehmen, drückte mir ein Bier in die Hand und ich nahm Platz, aber nicht auf der Couch, sondern vor der Couch auf dem Boden, mit voller Absicht und auf die Hoffnung, ihre Spalte irgendenwie kurz zu Gesicht zu bekommen.

Sie nahm neben Heinz Platz und überschlug die Beine, ihr machte es überhaupt nichts aus, dass man ihren Busen vollständig durch den BH sehen konnte, mir auch nicht, ich saß im Schneidersitz da, damit die Beule in der Hose nicht zu auffällig war, sie setzte sich neben Heinz, überschlug die Beine und wir unterhielten uns.

Meine Augen wanderten immer wieder zu Shantal, was sie anscheind auch ziemlich schnell bemerkte, ich versuchte mich zu bemühen, das Gespräch war beiläufig, ich bekam nur mit das Heinz in Rente sei und 63 Jahre alt und Shantal wäre 58 Jahre alt, verdammt war sie eine Bombe für dieses Alter.

Immer wieder trafen sich die Blicke von Shantal und mir und sie lachte so seltsam, es schien ihr zu gefallen, dass sie ansah, dann stand sie auf, stellte sich hin, sprach mit Heinz und zog ihr Höschen nach oben, meine Augen wurden groß, links und rechts kamen die Schamlippen zum Vorschein, der wenige verbleibende Stoff verdeckte die Spalte, mein Schwanz vibrierte und dann ging sie los, streichelte mir beim Vorbeigehen über den Kopf und ging zur Toilette.

Ich dachte mir, sie hatte das doch mit voller Absicht gemacht, während Heinz mich ansah.

Heinz: "Sie ist schon ziemlich heiß?"...was, wie bitte, warum diese Frage?
Ich: "Ja sie ist sehr hübsch, Respekt!"...leicht überfordert
Heinz: "Wir haben auch viel Spaß zusammen!"...ich weiß
Ich: "Kann ich verstehen!"...frech lächelnd
Heinz: "Du weißt was ich damit meine?"...ja klar bin ja nicht doof!
Ich: "Natürlich!"...frech lachend

Dann öffnet sich die Tür, Shantal kommt zurück, bringt ein weiteres Bier, streichelt mir beim Vorbeigehen über den Kopf, stellt sich dicht vor meinem Kopf hin, reicht mir das Bier, mein Gesicht auf der selben Höhe wie das Höschen, nur mehr zum zufassen und ich tat es, ich fasste nach der Bierflasche, starrte ihr auf das Höschen, während sie von oben auf mich runtersah.

Sie drehte sich um, nahm neben Heinz wieder Platz, lächelte ganz frech und ein wenig fragen, als würde sie mich fragen wollen, ob ich sie ficken möchte, ja Shantal, frag mich, meine Antwort ist ja!

"Angriff!" dachte ich mir jetzt nur, aber das Wie war das Problem! Ich wartete, wir sprachen weiter, leerten das nächste Bier, Shantal stand auf, beim Vorbeigehen streichelte sie wieder meinen Kopf, kam zurück, streichelte beim Vorbeigehen meinen Kopf und stellte sich noch dichter an mein Gesicht und reichte mir die Bierflasche, lachte und sagte: "Willst du wissen wie eine reife Frau riecht? Du kannst daran riechen!"

Bierflasche stellte ich hast ab, ich sah nach oben, Shantal lächelte, umfasste meinen Kopf und drückte meine Nase auf ihr Höschen zwischen ihre Beine, das Höschen war nass und sie roch nach purer Geilheit, ich atmete tief ein und Shantal ging einen kleinen Schritt zurück, zog das Höschen aus, kaum auf mich zu, legte ein Bein auf meine Schulter und sagte: "Du kannst auch daran lecken und probieren wie es schmeckt, vielleicht schmeckt es dir ja!".

Ich schob meinen Kopf tief zischen ihre Beine, streckte ihn nach oben und leckte ihre nasse Muschi, mein Schwanz tanzte Samba in der Hose, ich leckte ihre Spalte, sie drückte mir fest die Muschi auf den Mund und ich hörte sie stöhnen, während sie mit ihrer Hand meinen Kopf streichelte.

Heinz? Der hatte in der Zwischenzeit seine Hose ausgezogen, sein Schwanz war hart, er wichste sich langsam während er immer wieder aus seiner Flasche trank.

Shantal ging einen Schritt zurück, lächelte, setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Couch, lehnte sich zurück und sagte: "Mach weiter!"

Ich robbte zu ihr, kniete mich vor ihre blank rasierte Muschi hin, schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte sie weiter, mit den Fingern spielte ich an ihrer nassen Muschi, schob immer wieder einen und zwei Finger rein, Gott schmeckte sie gut, war sie nass.

Kurz darauf hörte sie sie fragen: "Willst du mich ficken? Du darfst mich ficken!"...hastig stand ich auf, Shantal beobachtete mich, während ich mich auszog und wie mein harter Schwanz stand, sie winkelte die Beine an ich nahm ihre Schenkel, legte sie auf meinen Schulter ab, spreichelte mit meinem Schwanz ihre Muschi ein wenig, bevor sie danach griff und ihn Sanft zum Loch führte, ich schob ihn langsam rein und begann sie langsam zu ficken, sie war eng, die Muschi war eng, ziemlich eng sogar, das machte mich nur noch geiler, ich fickte sie fester, immer fester, immer schneller, sie stöhnte heftig und verzog ihr Gesicht, es spürte wie es hochkam, Shantal stöhnte: "Komm, komm!" und ich fickte sie hart und dann spritzte ich mit einem lauten Stöhnen, ich schob meinen Schwanz so tief ich konnte in die Muschi und genoss es, ich zog meinen Schwanz raus, setzte mich außer Atem auf den Boden, Shantal lehnte sich zu Heinz, nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn, während sie ihre spermatriefende Muschi massierte.

Heinz kam in ihrem Mund, sie schluckte, kurz darauf kam sie, laut und heftig und sezte sich außer Atem breitbeinig aufrecht hin, noch immer kam Sperma aus der Muschi, das Loch zuckte total geil, ich hatte eine gewaltige Ladung gespritzt und Heinz reichte ihr Taschentücher, sie reinigte ihre Muschi und währenddessen sagte sie: "Du hast ja Urlaub, willst du eine geile Nacht?"

Ohne zu zögern sagte ich ja und es wurde eine richtig geile Nacht, Shantal lies sich ficken, von mir und von Heinz, mehrmals, sie setzte sich auf mein Gesicht, während Heinz ihren Mund fickte, ich fickte ihren Mund, während sie von hinten von Heinz gefickt wurde, sechsmal kam mich, persönliche Bestleistung, aber Shantal machte mich einfach nur geil, um halb vier Uhr morgens kam ich das letzte Mal, als ich Shantal von hinten im Doggy fickte und ja, mein Schwanz tat schon ein wenig weh, aber es war geil, ihre Muschi war einfach zu geil.

Als Shantal mich zur Tür begleitete, meinte sie, es währe schade dass sie morgen schon abreisen würden, sie hätte sich eine weitere geile Nacht gut vorstellen können, ja, ich fand es auch schade.

Als ich zurückkam ging ich nicht duschen, ich wollte mit diesem geilen Duft der Geilheit einschlafen, bereute es nur, nicht schon am ersten Tag meinen Schleichangriff gemacht zu haben.

Am nächsten Tag als ich aufstand, eilte ich schnell zum Balkon, doch die beiden waren schon weg und ich habe sie nie wieder gesehen, aber, eine reife Frau zu ficken, war nicht nur mehr eine geile Fantasie.

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Maik54 15.07.2026

Ja,die älteren Ladys könnens richtig