Campingurlaub mit Überraschungen!
Was für ein Jahr, zuerst geht das Unternehmen für das ich arbeite pleite und dann meint meint meine Frau, sie müsse sich spirituell entfalten und das ginge mit mir nicht und verlässt mich und dennoch hätte es schlimmer kommen können.
Unsere Freunde und wir hatten eigentlich einen gemeinsamen Urlaub geplant, doch darauf hatte ich sowas von keine Lust mehr, denn als Solomann bei einem Pärchenurlaub ist halt nicht gerade spannend und deshalb sagte ich ab, meine Freunde versuchten mich noch zu überreden, denn ich müsse mich ablenken usw., aber ich war gar nicht so in einer Trauerstimmung wie die anderen meinten und als sie in Urlaub fuhren, bekam ich das erste Mal das Gefühl der Einsamkeit und als auch noch das Wirtshaus für ihren Urlaub geschlossen hat, war es für mich ein Supergau!
Sicherlich, es waren noch Bekannte da und ganz so einsam war ich dann nicht, auch die Familie hätte noch für den einen oder anderen überfälligen Besuch herhalten können, aber ich hatte überhaupt keine Lust, deren Trauer über die Trennung über mich ergehen zu lassen.
Ich saß auf der Terrasse und überlegte mir, was ich denn machen könne und surfte mit meinem IPad planlos herum und sah eine Werbung von einem Unternehmen, wo man sich Camper leihen konnte und das Unternehmen war gar nicht so weit weg von mir und nach kurzem überlegen sagte ich mir, egal, ich miete so ein Teil und mache einen Campingtrip! Alleine, nur ich und die weiten Straßen Österreichs und irgendwo stelle ich das Fahrzeug ab, hole den Griller raus, genieße ein paar Dosen Bier und genieße einfach die Ruhe, naja, ruhe ist was anderes, aber dazu später!
Wenige Minuten später war es fixiert und ich konnte bereits am nächsten Tag den Camper holen und in mein Abenteuer aufbrechen, irgndwie war ich sogar ziemlich aufgeregt, ich bin noch nie alleine in den Urlaub gefahren, ich war zwar schon häufig campen, aber meistens nur mit Zelt, aber nicht mit einem Campingwagen und der spielte alle Stückerl, hatte alles was man brauchte und nach einer Einschulung ging es los, ohne Ziel, ohne Plan aber mit einem Lächeln auf den Lippen!
Ich fuhr einige Stunden herum, auf einen all zu großen Campingplatz wollte ich nicht, da ich unbedingt Stress vermeiden wollte und nach mehrstündiger Fahrt, einigen Pausen zur Orientierung habe ich dann einen ganz kleinen Campingplatz gefunden und nach kurzem Anruf hatte ich auch schon einen Stehplatz, dort angekommen war ich erstaunt, alle Einrichtungen die man benötigt waren vorhanden und ich war, zu noch größerem Erstaunen, alleine auf diesem Campingplatz.
Kurz nach meiner Ankunft kam der Besitzer, begrüßte mich freundlich und schlug das Bier auch nicht aus, das ich ihm angeboten hatte, nebenan war ein kleiner Teich, den man zum Schwimmen nutzen konnte und er erklärte mir, das nur wenige Meter entfernt er ein Wirtshaus betreiben würde, wenn ich nicht selbst kochen möchte.
Ja, ich fühlte mich entspannt, ich fühlte mich rundum glücklich und als der Besitzer gegangen ist, verbrachte ich die letzten Stunden vor dem Schlafengehen vor dem Camper, genoss die unglaubliche Ruhe mit der es am nächsten Tag bereits vorbei war.
Natürlich würde ich nicht vollkommen alleine auf diesem Campingplatz für ein paar Tage bleiben, natürlich würden auch andere Camper kommen und schon am frühen morgen führ ein riesiges Campingfahrzeug an und was passiert mir, natürlich bekommen sie genau den Stehplatz neben mir, gut, der Campingplatz war jetzt nicht so groß, aber genau neben mir...."warum nur?" dachte ich mir.
Etwas verschlafen stieg ich auch und sah zu, wie der etwas ältere Herr versuchte, sein Campingschiff zu parken, während ich immer wieder eine Stimme schreien hörte "ein wenig geht noch Herbert", aus dem wenig wurden ein paar Minuten, mit einem Kaffee in der Hand genoss ich die Show, auch wenn es mich nervet, es war dann doch recht witzig mitanzuehen, wie er sich mühte, seinen Camper zu parken.
Als es endlich geschafft war, grüßte mich der Fahrer mit "Moin Kollege" und tja, es waren deutsche Camper und aus dem Nichts schoss Heike hervor, die Frau des Campers und ich schob meine Sonnenbrille ein wenig nach unten, denn auch wenn Heike schon reifer war, war sie sehr attraktiv, schlanke Figur, kleiner Busen, lange schwarze Haare, enges Shirt und eine sehr enge Leggins, das sie keinen BH trug, viel sofort auf und mit meiner Sonnenbrille konnte ich genauer hinsehen, auch der Cameltoe war wunderschön zu sehen!
Kurz darauf waren wir in einer Unterhaltung verstrickt, Herbert schon stattliche 69 Jahre alt, Heike mit 61 Jahren doch noch ein wenig jünger, wir tranken Kaffee und sogar ein Kuchen wurde mir angeboten, dennoch war das Gespräch sehr lange, viel zu lange, ich erfuhr in der ganzen Zeit ihre Campingvorlieben, wo sie schon waren, wo sie hinfahren, was sie sonst so machen und ich bekam einfach nichts mit, denn Heike saß gegenüber von mir, die Beine immer leicht gespreitzt, lehnte sich zurück, die Nippel der Brust konnte man durch das Shirt gut sehen und immer wieder wanderte der Blick auch auf den Cameltoe zwischen ihren Beinen.
Ja, es machte mich geil und ich hatte zu tun, das man durch meine Hose nicht die Beule sehen konnte und immer wieder versuchte ich mich gedanklich abzulenken, was schwerer war als es sich anhört. Nachdem Heike und Herbert sich endlich dazu entschlossen hatten, ihre Sachen aufzubauen, bin ich ersteinmal in meinem Camper, ab unter die Dusche und habe dabei die Augen geschlossen und ich hatte das Bild vom Cameltoe vor den Augen und ich wichste meinen Schwanz richtig geil, während ich die Gedanken hatte, ob Heike rasiert ist oder sie graues Schamhaar hat? Es war geil, ich spritzte unter der Dusche so richtig geil!
Der Gedanke von der rasierten oder nicht rasierten Muschi lies nicht locker und so versuchte ich mich abzulenken und bereitete mir einmal Frühstück vor, ich ging nach draußen, setzte ich und hörte die beiden beim Streiten während des Aufbauens zu, nach wenigen Minuten wurde es aber ruhig.
Ich saß da und blickte auf ein Fenster des Campers und sah Heike, wie sie, während sie mit Herbert schimpfte, ihr Shirt auszog und mit freiem Oberkörper darstand, der Busen war klein, aber geil und sie stand sogar mehrere Sekunden da bis sie mich sah und sofort vom Fenster wegging, ich hatte aber meinen Kopf etwas geneigt, das es nicht so aussah das ich genau ins Fenster glotze, doch durch die Sonnenbrille tat ich es.
Mein Kopfkino war jetzt angeworfen, jetzt wurde ich schon wieder geil, doch ich unterdrückte es, denn Herbert stand auf einmal vor mir, mit einer Dose Bier und sagte, man müsse auf gute Nachbarschaft anstoßen, ja stoßen wollte ich und zwar Heike!
Aber ich nahm das Bier und Herbert redete so vor sich hin, Lebensgeschichte die Zweite, dabei hatte ich nicht einmal den ersten Teil mitbekommen und es sollte auch hier so enden, Herbert redet, mein Gehirn ist in den Schwanz gerutscht, denn auf einmal kam Heike abgebogen, in einem sehr knappen roten Bikini und was soll ich sagen, also diese Figur in diesem Alter, da konnten sich jüngere Mädels eine Scheibe abschneiden!
Sie stand da, rauchte eine Zigarette und meinte, sie würde jetzt den Teich ausprobieren gehen, durch die Sonnenbrille sah ich sie nicht an, ich glotzte sie an. Ich konnte nicht anders und Herbert? Ja der redetete und redete und redete!
Während Heike und ich den Worten Herberts lauschen, sah ich auch immer wieder, dass Heike mich anstarrte, aber nicht immer ins Gesicht, sondern auch zwischen die Beine und meine leichte Beule dürfte dabei nicht immer verborgen blieben sein.
Dann ging sie los, sie hatte einen knackigen Hintern und ging zum Teich, legte ein Handtuch hin und ging schwimmen, während Herbert mir erklärte, er würde jetzt mit dem E-Bike eine kurze Erkundungstour machen, was soviel hieß, er fuhr zum Wirtshaus und er hat mich aber vorher noch zum Grillen eingeladen, was ich nicht ausgeschlagen habe.
Als Herbert nun weg war, saß ich auf meinem Stuhl vor dem Camper und ich sah Heike beim Schwimmen, kurz darauf kam sie heraus, breitete das Handtuch aus und legte sich darauf.
Meine Gedanken spielten schon Irrenhaus, immer wieder hatte ich den nackten Oberkörper vor den Augen, mein Schwanz hart in der Hose und ich mahlte mir schon alles mögliche aus, was war los mit mir?
Ich war geil und ich wollte mir unbedingt mehr Material für mein Kopfkino holen und so holte ich mir auch ein Handtuch und ging zum Teich und fragte Heike, ob ich denn neben ihr Platz nehmen dürfte und nach einem "natürlich" breitete ich mein Handtuch aus und setzte mich darauf.
Heike lag auf dem Bauch und wir unterhielten uns, ihr Po war so knackig, ich wollte am liebsten Reinbeissen, ihr das Bikinihöschen runterreisen und sie lecken und während ich im Gedanken war, schob sie Sonnencreme zu mir und fragte mich, ob ich so nett wäre, ihr den Rücken einzucremen!
Kurz verschluckte ich mich, dann packte ich die Sonnencreme und begann ihren Rücken einzucremen, langsam und sanft und leichte Seufzer waren von ihr zu hören, zuerst kniete ich noch neben ihr und als ich den Rücken weiter nach unten kam, stand ich kurz auf, kniete mich über ihre Beine und begann wieder, ihren Rücken weiter einzucremen.
Heike zuckte kurz, als ich über sie hinten kniete, aber nicht vor Schreck, dass ich das machte, sondern sie zog das Bikinihöschen ein wenig nach unten und meinte ganz trocken, ich solle auch da eincremen und oh, die Poritze machte mich richtig schwarf und ich führ langsam hinunter bis ich bei der Poritze ankam und fuhr ein wenig in die Poritze rein bis sie meinte "das ist schon genug" aber nicht in strengen Worten, sondern ziemlich sanft sagte sie es und deshalb war ich nicht verstört und begann ihre Unterschenkel einzucremen, sie meinte zwar, es wäre nicht nötig worauf ich sagte "Wenn wir schon dabei sind, gehen die Beine gleich mit"...Heike lachte und ich cremte dann noch die Oberschenkel ein, auch wenn ich es wollte, ich konnte nicht so weit eincremen, bis knapp vor der Muschi, deshalb brach ich dann ab und stand auf, gab ihr die Sonnencreme zurück und setzte mich wieder hin!
Heike schob ihre Sonnenbrille runter, bedankte sich, sah mich an und sagte: "Und was ist mit dir, willst du einen Sonnenbrand riskieren?"
Sie stand auf, ich musste mich auf den Bauch legen, Heike kniete sich neben mich hin und begann meinen Rücken einzuschmieren und verdammt, hatte sie zärtliche Hände, dann cremte sie meine Schenkel ein und sagte, ich solle mich umdrehen.
Ohne Widerworte drehte ich mich um, lag auf dem Rücken und Heike begann meine Brust einzucremen, dann meinen Bauch und dann fuhr sie mir leicht in meine Hose, aber nicht direkt auf den Schwanz, aber zum Ansatz und sie sagte nur "Entschuldige, das wollte ich jetzt nicht". Ich hörte das gerade einmal nur so, denn ich habe alle meine Kraft zusammengenommen, dass mein Schwanz nicht total hart wird, die leichte Beule konnte ich nicht verbergen, doch wortlos cremte sie weiter und wiederum cremte sie meine Oberschenkel ein, dabei hat sie meine Hose nach oben geschoben und sie cremte ziemlich weit nach oben, brach dann lachen mit "So, jetzt gibt es keinen Sonnenbrand" ab und setzte sich wieder zurück auf ihr Handtuch!
Stimmen in meinem Kopf fragten sich, könnte es sein, dass Heike ebenso ein wenig geil ist, auf mich, auf meinen Schwanz und während meine Stimmen in mir sprachen, setzte sich Heike im Schneidersitz gegenüber von mir hin und begann zu sprechen, dabei stützte sie sich nach hinten ab und das Bikinihöschen, ja das war sehr eng und ich saß ihr gegenüber, Kopf geradeaus, Augen hinter der Sonnenbrille zwischen ihre Beine und auch hier war der Cameltoe klar zu sehen.
Mein Schwanz war hart, ich malte mir im Gedanken aus, wie ich Heike ficke und irgendwie verlief das Gespräch dann in eine völlig unerwartete Richtung. Heike saß so da und machte immer wieder sexuelle Anspielen, nicht direkt, versteckt aber ich habe sie verstanden und mir viel auf, das rote Höschen wurde zwischen den Beinen leicht dunkelrot, sie wurde feucht, denn mittlerweile hatte ich mich mit gespreitzen Beinen hingesetzt, die Beule in der Hose war nicht zu übersehen, ich tat als wenn nichts wäre und auch wenn Heike ebenfalls eine Sonnenbrille auf hatte, merkte ich, wie ihre Blicke immer wieder auf die Beule in der Hose wanderten.
Dann kam eine Frage von Heike: "Soll ich dir was erzählen?"
"Ja bitte gerne" antwortete ich und Heike wollte gerade zu erzählen anfangen, wurde aber unterbrochen, denn Herbert kam mit seinem E-Bike um die Ecke geschossen und gesellte sich zu uns, Heike sprach nicht weiter, ich fragte auch nicht, Herbert holte kalte Getränke und dann saßen wir drei da, Heike noch immer im Schneidersitz, das Bikinihöschen war aber trocken, mein Schwanz auch nicht mehr hart.
Es verging einige Zeit, bis Herbert aufsprang und fast schon schrie: "Jetzt wird gegrillt!" und er lief los zum Wohnmobil, Heike und ich torkelten nach und sie meinte, sie müsse jetzt noch ein wenig was vorbereiten, aber ich könne gerne Herbert beim Grillen unterstützen und Heike verschwand im Wohnmobil.
Herbert redete, bereitete den Griller vor, lehnte jede Hilfe ab und meinte ein wenig später nur, ich solle doch aus dem Kühlschrank im Camper ein paar Bier holen, damit die Grillerei auch gelingen würde.
Ich öffnete die Tür und ging über die Stufen hoch, Heike stand am Küchentresen und schnitt ein paar Tomaten, sie lachte mich an und meinte, der Kühlschrank wäre neben ihr an der Seite, also ich die Bier rausgeholt hatte, meinte ich nur, sie wollte mir was erzählen, worauf sie nur sagte: "Später".....Heike stand da, in ihrem roten Bikini und Oh mein Gott, diese ältere Frau machte ich total dumm im Kopf, am liebsten hätte ich sie von hinten genommen, doch ich blieb ruhig und ging wieder zu Herbert, der mir die Lebensgeschichte des Fleisches erzählte.
Dann ging es endlich zum Essen und es war total lecker, grillen konnte Herbert, das konnte ich ihm gar nicht absprechen und nach dem Essen gab es noch Kaffee und wir saßen da, unterhielten uns.
Heike saß neben mir, als sie ihre Zigarette anzündete stellte sie ihr bein auf meiner Stuhllehne ab, saß mit weit gespreitzen Beinen vor mir und oh mein Gott, dieser Cameltoe machte mich einfach fertig, Sonnenbrille wieder am Kopf konnte ich gar nicht aufhören, ihr zwischen die Beine zu glotzen und das Kopfkino spielte verrückt, vollkommen verrückt, ich bemühte mich, lässig zu wirken, war aber angespannt hoch drei und ich wusste, ich kann nicht mehr lange, ich muss in meinen Camper, ich muss wichsen!
Doch ich hielt noch durch und dann geschah es, anscheind ist ein Insekt Heike ins Bikinihöschen geflogen, sie schob da Höschen oben zur Seite, sah nach, die Muschi konnte ich nicht sehen, aber ich wusste jetzt, Heike war rasiert, total glattrasiert.
Was dann in meinem Kopf zündete war kein Kopfkino mehr, es war eine sexuelle Atombombe, ich hörte Heike und Herbert zwar sprechen, aber den Worten konnte ich nicht mehr folgen und was war los mit mir, immer wieder kamen die Gedanken, ich war so geil meine Beule in der Hose schon nicht mehr zu übersehen, ich konnte mich nicht am Riemen reißen, ich war einfach nur mehr geil und dann stand Heike auch noch auf, holte einen Lappen und den Tisch zu reinigen, ich rückte mit meinem Stuhl zurück und dann stand sie vor mir, bückte sich über den Tisch, ihr Po wendelte vor meinem Gesicht....ich musste mich echt zusammenreißen damit ich nicht spritze ohne zu berühren oder sie einfach anfasse!
Heike ging in das Wohnmobil, ich war sogar froh, bevor eine absolute Peinlichkeit passieren würde und Herbert, tja der tat was er am besten konnte, reden, reden und reden, ich versuchte ihm zu folgen, aber meine Gedanken waren bei Heike.
Es verging einige Zeit und Herbert meinte, dass Heike sich ein wenig Ruhe gönnen würde und sich hingelegt hätte und tja, wieder Kopfkino! Heike, nackt im Bett....ich konnte Herberts Gerede nicht mehr hören, ich habe mich höflich bedankt, meinte auch ich sei müde und ging zu meinem Camper, kaum angekommen im Camper, zog ich die Hose runter, mein Schwanz hart und ich schloss wieder die Augen und sah nur Heike, den Cameltoe und ich wichste genüsslich meinen Schwanz bis ich spritzte, richtig heftig spritzte und es war einfach nur geil.
Doch nun schwor ich mir ist mit diesem Kopfkino, mit diesen Gedanken schluss, ich werde mich zusammenreißen und meinen Urlaub genießen, ich holte mir eine Dose Bier, meine Ohrenhörer, haute meine Lieblingsmukke rein und setzte mich vor dem Camper auf meinen Stuhl und genoss die Aussicht.
Der Rest vom Nachmittag verlief ziemlich ruhig, zwar hörte ich, wie im Nachbarcamper jemand duschen war, ich verdrängte aber den Gedanken ganz geschickt, es könnte Heike sein und so wurde es Abend.
Noch immer waren nur unsere beiden Camper auf dem Platz und es wurde zunehmens stiller, ich zockte ein wenig am Handy und auch von den Nachbarn hörte man recht wenig, meine Gedankenwelt ist zur Ruhe gekommen und gegen 22.00 Uhr wurde es dunkel und die Nacht zog herein, es war eine helle, schöne, klare und sehr warme Nacht, da es mir noch zu früh war schlafen zu gehen und ich nicht fernsehen wollte, holte ich mir noch ein Bier und nahm wieder Platz.
Kurz darauf hörte ich die Tür von den Nachbarn und es war Heike, die schnurrstracks zum Teich ging und ins Wasser sprang und da ich nicht viel mehr erkennen konnte, war schon wieder Chaos im Kopf! Hatte sie einen Bikini an? War sie nackt? Warum geht sie jetzt schwimmen?
Ich konnte es nicht, ich konnte nicht einfach nur darsitzen und warten, nein, ich stand auf und ging vorsichtig richtig Teich, als ich mich umdrehte sah ich Herbert mit dem Rücken zu mir sitzen, er hat anscheinend gelesen und ich ging weiter, näherte mich dem Teich als Heike plötzlich zu mir sagte: "Hey, ist es dir auch zu warm?"...ich sagte natürlich ja und ich würde mich auch gerne abkühlen und sprang ins Wasser!
Heike näherte sich mir und ich sah, ja sie hatte einen Bikini an, wieder das rote Teil von heute und dann standen wir uns gegenüber, der Teich war nicht tief, das Wasser ging bis zum Oberkörper und Heike fragte, ob ich den einen schönen Nachmittag hatte?
Ich meinte, war total angenehm und nach dem vielen und leckeren Essen musste ich mich erholen, sie lachte und meinte daraufhin, dass es ihr auch so ging.
Sie stand mir gegenüber und begann ein wenig herumzublödeln, wie ein 20 jähriges Mädel spritzte sie mir Wasser ins Gesicht, redete meist nur Quatsch und das konnte ich nicht auf mich sitzen lassen, wir tollten ein wenig herum und auf einmal sprang sie mich an, umarmte mich am Hals und ihre Beine umschlangen meinen Körper, wir tollten herum und ich bückte mich nach vorne, um sie unterzutauchen, sie lachte als ich sie wieder rausholte und mit Wasser im Mund sprüte sie mir ins Gesicht und ich tachte sie wieder unter Wasser, dabei umklammerte sie ihre Beine immer fester und drückte ihre Muschi an meine Hose und ja, ich wurde wieder massiv geil, als ich sie das vierte Mal nach oben holte, meinte sie, dass es jetzt genug wäre, sie lachte und ich merkte, wie ihr Becken leicht kreiste und mein Schwanz war hart, die Beule meiner Hose rieb in ihrem Bikinihöschen und dann wurde es kurz ruhig, sie schaute mich an, lies mich los und schwamm in Richtigung Ufer....was? Das soll es jetzt gewesen sein, war mein erster Gedanke, andersrum dachte ich auch, was ist da überhaupt passiert?
Ich schwamm hinterher, Heike war bereits aus dem Wasser, hob ihr Handtuch auf und begann sich abzutrocken, ich, der natürlich kein Handtuch hatte, wollte schon losgehen, ich wollte mich nicht aufdrängen, sie abzutrocknen, doch Heike stoppte mich, sie kam auf mich zu und begann mich abzudrocknen, zuerst am Rücken, sanft, langsam, dann bei den Unterschenkeln fuhr sie langsam über meine Oberschenkel, doch sie stoppte nicht, sie fuhr mir zwischen die Beine und zog sofort wieder zurück, dann stellte sie sich vor mich hin, begann meinen Oberkörper zu trocken, langsam fuhr sie nach unten, übersprang meine Hose und wieder langsam vom Unterschenkel in Richtung Oberschenkel, dann machte sie halt, stellte sich aufrecht vor mich hin und drückte mir das Handtuch zwischen die Beine und begann zu reiben, dabei lächelte sie verschmitzt, stand ganz nah vor mir und sagte: "Es muss doch alles trocken sein!".
Ich war ein wenig paff, ich lächelte zurück und sagte: "Ja wenn du meinst, aber das muss ordentlich gemacht werden!"...sie lachte, zog das Handtuch weg und legte ihre blanke Hand auf meine Beule in der Hose, sie rieb meinen Penis durch die Badehose und sagte: "Fühlt sich trocken an!"....lachte, nahm mich bei der Hand und wir gingen zu ihrem Camper zurück.
Da saß Herbert, laß die Zeitung und beachtete uns so gut wie gar nicht, wir nahmen Platz, Heike wieder gegenüber von mir und Herbert reichte uns kalte Getränke, wir rauchten beide nun eine Zigarette, Heike hatte ihr Bein wieder auf der Stuhllehne, versank fast im Stuhl und die Beine weit gespreizt.
Dann stand Herbert auf und ging in den Camper, denn er müsse ein größeres Geschäft machen, was ein ziemlicher Abtörner in diesem Moment war und Heike meinte nur: "Ihn sehen wir so schnell nicht wieder!"...tja, ich hatte in diesem Moment mit einem anderen Bild zu kämpfen, doch nicht lange!
Heike nahm ihr Bein vom Stuhl, setzte sich mit breiten Beinen vor mich hin, bückte sich leicht nach vor und fasste mit beiden Händen nach meiner Hose und zog sie nach unten, mein Schwanz lang halbsteif da, ich war total paff, sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen, sie sah mich dabei an und fragte, ob es mir gefallen würde? Oja, sogar sehr, ihre zarte Hände wichsten meinen Schwanz, immer wieder leckte sie mit ihrer Zunge über meine Eichel, nix mehr mit halbsteifen Schwanz, er war hart, richtig hart!
Sie nahm den Schwanz in ihren Mund, begann langsam blasen, immer wieder zog sie ihn wieder raus, ich streckte meine Hände aus, ich massierte dabei ihren kleinen Busen....was passiert da? Sie konnte es, sie konnte es richtig gut und ich genoss es, aber immer mit Blick auf die Tür des Campers und hoffte nur, dass Herbert nicht unpassend aus dem Camper kommt!
Ihr kleiner Busen war richtig hart und ich sie machte mich wahnsinnig, ich spürte, ich kann nicht lange aushalten und sie hörte nicht auf, doch ich wollte noch nicht spritzen und ich wollte es jetzt, mehr denn je, ihre Muschi, ich wollte ihre Muschi, also schob ich sie weg, drückte sie sanft mit dem Oberkörper zurück auf den Stuhl, spreizte ihre Beine so weit es ging und schob ihr Bikinihöschen zur Seite und da war sie, die blankrasierte Muschi und ich küsste zuerst sanft ihre Oberschenkel, langsam vor bis ich ankam und begann, die Muschi von Heike zu lecken und sie genoss es, mit meinen Händen massierte ich ihre Brüste, während ich ihren geilen Saft geleckt habe, immer wieder bin ich mit meiner Zunge in sie eingedrungen und ich wollte sie nur mehr ficken!
Doch dann hörten wir die WC Spülung, Heike schob mich weg, zog ihr Höschen nach oben und ich meine Hose und wir setzten uns hin....also nichts passiert wäre, kurz darauf kam Herbert, er nahm Platz und versank wieder in seiner Zeitung, Heike und ich versuchten uns zu unterhalten, aber es war schwierig, diese Geschehnisse von vorhin einfach auszublenden und dann war da auch Heike, sie saß gegenüber von mir, hatte ihr Bein wieder an meiner Stuhllehne, spielte und leckte immer wieder am Finger und wenn sie zu Herbert blickte, der in seiner Zeit versunken war, schob sie immer wieder ihre Hand ihn ihr Höschen und massierte ihre Muschi oder schob ihren Fuß zu meiner Beule in der Hose und spielte mit einem Schwanz.
Es war nicht zu ertragen, ich war so geil und Heike schien es sehr zu gefallen, mich zu quälen und dann die nächste Situation, Heike hielt ihr Feuerzeug in der Hand, sie lies es absichtlich fallen, Herbert interessierte das nicht, es war unter den Tisch gefallen, Heike stand auf, kniete sich hin und tat so, als würde sie ihr Feuerzeug suchen und sagte dann, ob ich ihr nicht mit Licht behilflich sein könnte, ich stand auf, Heike in Doggy unter dem Tisch und ich versuchte ihr Licht mit meinem Feuerzeug zu geben mit einer Hand, die andere Hand schob ich in das Höschen von Heike, schob meine Finger an ihrem Poloch vorbei bis ich die Muschi erreichte und massierte ihre Muschi, während mein Blick immer wieder über die Tischkante wanderte, um zu sehen, was Herbert macht, ihre Muschi war nass und sie hatte das Feuerzeug längst in der Hand, ich massierte sie ein wenig und dann sagte sie, ich habe es gefunden!
Meine Hand sofort raus aus dem Bikinihöschen, setzten wir uns wieder, Heike lächelte dabei immer so verschmitzt und machte mit dem Kopf immer wieder Andeutungen, wir sprachen kaum noch, sondern verständigten uns über Gästen mit dem Kopf.
Ich dachte mir nur, kann Herbert nicht einfach nur schlafen gehen? Aber nein, kurz darauf meinte er, er ist überhaupt nicht müde (sofort "verdammt" im Kopf!) und reichte uns noch einmal Getränke.
Dann stand Heike auf und verschwand kurz im Wohnmobil, ich versuchte mich meine Gedanken irgendwie zu kühlen und als sie zurückkam, nahm sie ihren Stuhl und setzte sich nah zu mir, sie legte ein Fotoalbum auf den Tisch, dass sie mir zeigen wolle und begann mit der einen Hand zu blättern, die andere Hand wanderte unter den Tisch auf meine Hose und sie begann meine Beule zu massieren.
Sie erklärte mir jedes Foto von irgendeinem Urlaub, während sie meinen Schwanz massierte und ich versuchte, jedesmal wenn Herbert doch einmal rübersah, interessiert zu tun und einfach zu lächeln und hatte mehr damit zu kämpfen, nicht zu spritzen.
Als sie fast am Ende des Albums angelegt war, begann Herbert zu gähnen, er streckte sich, stand auf und meinte, er würde jetzt schlafen gehen und dass sie noch mehr Alben dabei hätten, die Heike mir zeigen müsste.
Herbert verabschiedete sich und ging in den Camper, kaum war er weg, stand Heike auf, löschte die Lichter und dann stand Heike vor mir und zog ihr Bikinihöschen aus, ich saß am Stuhl, Heike stellte sich vor mich hin, ein Bein auf der Handlehne des Stuhls und sie nahm meinen Kopf, drückte ihn zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken, dabei umklammerte ich ihren Po mit meinen Händen ganz fest und drückte sie dicht an meinen Mund, ich hörte ein sehr leises Stöhnen und kurz darauf nahm sie mich, zog mich in die hintere Ecke des Außenzeltes, zog meine Hose aus, kniete sich vor mich hin und begann meinen Schwanz zu blasen, doch ich wollte nicht mehr nur geblasen werden, ich wollte nur mehr ficken, ich schob Heike sanft auf den Boden, spreizte ihre Beine, kniete mich vor sie hin, nahm meinen Schwanz in die Hand, spielte mit der Eichel an ihrer Muschi bevor ich ihn reinschob und sie zu ficken begann und ja, zuerst fickte ich sie langsam, ich genoss es in dieser Muschi zu sein, ich wurde immer schneller, Heike stöhnte und wurde lauter, sie versuchte es zu unterdrücken und ich konnte nicht lange, ich war einfach zu geil und ich spritze ab, in ihr, in ihrer geilen, nassen Muschi spritze ich einfach ab und ich stieß noch weiter, bis mein Schwanz schlaff wurde, dann zog ich meinen Schwanz hinaus, wir küssten uns, ich setzte mich neben Heike und sie griff nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen, sie hatte noch nicht genug, sie begann ihn wieder zu blasen, während ich ihre Muschi mit meinem Sperma massierte und als mein Schwanz hart war, stieß sie mich zu boden, setzte sich auf meinen Schwanz und begann mich zu reiten!
Wir fickten und gaben dabei acht, nicht zu laut zu sein, kurz darauf hob ich sie runter, drehte sie in Doggy und schob meinen Schwanz von hinten in ihre Muschi und ich fickte, ich zog ihr Becken fest zu mir, damit ich so tief ich konnte in ihrer Muschi war, Heike genoss jeden Stoß und sie kam, sie versuchte es zurückzuhalten und sie kam, doch ich hörte nicht auf, ich fickte sie weiter und dann kam ich, ich konnte mich nicht zurückhalten und wieder spritze ich in ihre Muschi und ich machte weiter, bis mein Schwanz schlaff war, bis ich nicht mehr konnte, ich zog meinen Schwanz raus, setzte mich ein wenig außer Atem auf den Boden, Heike blieb in Doggy und massierte sich noch selbst zum Orgasmus, dann saßen wir da, nebeneinander auf dem Boden, beide ein wenig außer Atem und Heike hatte ihre Hand an meinem Schwanz, massierte immer wieder die Eichel und wir unterhielten uns kurz, küssten uns immer wieder.
In einem Moment der Erholung fragte ich, was es denn gewesen sei, was sie mir sagen wollte und Heike sagte mir daraufhin folgendes:
"Herbert hatte vor vier Jahren einen Unfall, seither ist er impotent und kann mich nicht mehr ficken, ich liebe ihn, ich möchte ihn deswegen nicht verlassen, deshalb haben wir eine Abmachung, das ich mit anderen Männern ficken darf, aber er möchte dabei nicht zusehen!"
Jetzt war ich erst richtig paff und als ich fragte, warum wir so heimlich herumgetan haben, meinte Heike nur, dass es geil ist, dass es einen Reiz ausmacht! Aber das ich sie heute gefickt habe, das weiß er und er wird mich nicht darauf ansprechen, er hat damit zu leben gelernt, ebenso wie sie es hätte, aber das ist kein Grund für eine Trennung und sie habe dadurch Abwechslung.
Nun war ich sprachlos, entgegen meiner Gedanken dachte ich, ich wäre so gut im Vertuschen, so gut im so tun als eh nichts wäre und dabei wusste er es, die ganze Zeit.
Es dauerte nicht lange, ich noch beschäftigt mit meinen Gedanken, bückte sich Heike über meinen Schwanz, der mittlerweile schon wieder beim Hartwerden war und begann meine Eichel zu lecken, ich massierte von hinten derweil ihre Muschi, als mein Schwanz hat war, stand Heike auf und setzte sich darauf, wir fickten wieder los, ich küsste und massierte ihren kleinen Busen, während sie gemächlich auf meinem Schwanz reitete, es war ein entspannter Fick und zu meiner Überraschung kam Heike recht schnell und noch bevor ich abspritzen konnte, sprang Heike auf.....
Ich war ein wenig überrascht, aber sie ging zum Tisch, holte sich unsere Gedränke, nahm meinen Schwanz und setzte sich wieder drauf und machte weiter, bis ich wieder in ihr abspritzte, wir machten weiter, mein Schwanz wurde schlaffer, doch sie stand nicht auf, ihr küssten und umarmten uns, sie saß einfach nur auf meinem Schwanz, wir griffen nach den Getränken und stießen mit den Getränken an!
Sie saß noch einige Zeit auf mir mit meinem Schwanz in der Muschi, ich war ausgepowered und ich wusste nicht, ob ich ihn noch einmal hochkriege, doch wieder unterhielten uns, tranken und sie saß einfach da, ich mag das total, aber so lange hatte ich das auch noch nicht.
Nach einiger Zeit stand sie auf, half mir hoch, küsste mich und meinte, dass sie jetzt auch müde sein und schlafen gehen würde, morgen sei ja auch noch ein Tag! Ich nahm meine Sachen, zog mich nicht einmal mehr an und ging in meinen Camper, atmete einmal tief durch, roch an meinen Fingern, der Muschisaft von Heike war noch gut zu riechen und legte mich dann ins Bett und schlief sofort ein!
Am nächsten Morgen wachte ich auf, ich habe vom Fick mit Heike geträumt, mein Schwanz war beim Aufwachen knüppelhart nicht weil ich auf Toilette musste, sondern weil es einfach nur zu geil war gestern.
Ich setzte mich auf, mein Schwanz stand wie eine Eins, ich saß im Bett und fragte mich, was da noch kommen kann, was da noch kommen wird? Schließlich bin ich ja noch zwei Tage da, Herbert und Heike sogar noch länger!
Nach einigen Gedankenspielen stand ich auf und wollte unter die Dusche springen, aber da klopfte es an der Tür, ich erschrank, war es Herbert der doch nichts wusste, es mitbekommen hat und jetzt mich verprügeln wird? Es klopfte kräftig und immer wieder, als ich gerade meine Hose anziehen wollte sah ich aus dem Fenster, es war Heike die vor meiner Tür stand und ich dachte mir, ok...lassen wir die Hose einmal weg!
Ich ging zur Tür, mein Schwanz war hart, die Gedanken von gestern kreisten im Kopf und ich öffnete Heike die Tür und sie sah mich, nackt mit steifen Schwanz, lachte und meinte "Guten Morgen, mit Ständer geschlafen?"....und sie sprang in meinen Camper, sie küsste mich kurz und sagte, sie wäre wegen meinem Schwanz hier, sie zog ihre Leggins runter, darunter kein Höschen, nahm meinen Schwanz und begann ihn kräftig und schnell zu wichsen, mit der Eichel fuhr sie immer wieder über ihre Spalte, wichste weiter bis ich meinte ich würde kommen worauf sie sagte, ich soll ihr auf die Muschi spritzen, was dann auch geschah, sie zog ihre Leggins wieder hoch, mein Sperma in der Leggins, kniete sich vor mich hin, leckte meine Eichel, wichste noch kurz, stand wieder auf, küsste mich und meinte nur, dass wir uns später sehen würden!
Sie stieg aus dem Camper aus und lies mich völlig verdutzt zurück, was war denn jetzt passiert? Es war geil, aber sie hat mich gewichst, ich habe auf ihre Muschi gespritzt und sie hat die Leggins einfach angezogen?
"Ich bin in einem falschen Film, einem geilen Film, aber in einem falschen Film!"....aber es war geil, es war sogar richtig geil!
Als ich dann aus dem Fenster sah, fuhren Heike und Herbert mit ihren E-Bikes davon, also, Heike war bei mir, hat sich ihre Muschi anspritzen lassen und ist nun mit meinem Sperma in ihrer Leggin auf Radtour....ich lass das einfach mal so stehen.
Am Vormittag war es sehr ruhig, der Campingplatzbesitzer kam kurz vorbei, fragen ob denn alles in Ordnung sei und das war dann schon das Highlight, ich habe die Ruhe genossen, immer wieder dachte ich nur, was denn heute noch so alles geschehen wird, immer wieder dachte ich an die Muschi von Heike, wie geil die war und erstaunlicher weise wie eng.
Spät am Nachmittag saß ich dann am Teich, als die Beiden dann von ihrer Radtour zurückkamen, beide grüßten freundlich, stellten ihre Fahrräder ab und Herbert verschwand im Camper, Heike hingegen kam zu mir und stellte seitlich vor mir hin, die Leggins war so eng, der Cameltoe so geil und sie erzählte, dass sie eine tolle Radtour gemacht hätten und fragte, ob ich das von heute morgen geil gefunden hätte und ich meinte nur, es war geil, aber auch dass es mich komplett überrumpelt hatte!
Heike lachte und meinte ich solle kurz warten und auch sie verschwandt im Camper, dann kam sie zurück im Bikini, nahm mich bei der Hand und zog mich mit ins Wasser, sie umarmte mich, küsste mich und massierte meinen Schwanz, auch ich schob meine Hand in ihr Bikinihöschen und massiete ihre Muschi, sie hatte unterdessen meine Hose schon nach unten gezogen und wichste meinen Schwanz unter Wasser, während sie mich küsste!
Ich fingerte sie unter Wasser und wir befriedigten uns gegenseitig, ich spritze und kurz darauf kam auch sie und hielt sich zu meiner Überraschung überhaupt nicht zurück. Gott, wie geil ist denn dieser Urlaub, niemand schreit mich an, ich muss keine Streiterein hören und ficke eine reife, ziemlich geile Frau!
Wir gingen aus dem Wasser und Heike meinte, sie würde jetzt etwas kochen und ich wäre eingelanden, aber ich habe die Einladung ausgeschlagen, denn einige Stunden vorher hatte ich schon gegessen und war satt, die drückte mir einen Kuss auf den Mund und meinte nur, dass wir uns dann später sehen würden.
Ich konnte es kaum erwarten, meinen Schwanz wieder in ihre geile, nasse und enge Muschi zu schieben, doch es war ruhig, sehr ruhig und da ich nicht unbedingt die Geduld in Person bin, dachte ich, ich sehe einmal nach, ich ging langsam um die Ecke und sah....niemanden, kein Herbert, keine Heike, alles ruhig, es war kurz vor 22.00 Uhr und ich vermutete, beide waren ziemlich müde nach dem Radtag und sind schlafen gegangen, aber gut, ich hatte ja noch meine Gedanken, meine Erinnerungen, die Bilder im Kopf, also holte ich mir ein Bier, setzte mich vor den Camper hin, schob die Hand in die Hose und massierte meinen Schwanz, während ich immer an den Fick von gestern dachte.
Um ca. 23.00 Uhr schaute ich auf die Uhr, ich hatte zwar meinen Schwanz massiert, aber nicht gespritzt, das wollte ich unbedingt für Heike aufheben und so dachte ich mir, ein Bier werde ich noch trinken und dann selbst schlafen gehen.
Aber, es kommt nie wie man es denkt und schon gar nicht wie man es erhofft.
Kurz darauf hörte ich die Campertür von den Nachbarn und Heike kam um die Ecke, sie hatte in T-Shirt an und wie sich herausstellte, nur das T-Shirt, sie meinte, sie war so müde nach dem Essen, sie musste sich hinlegen, aber sie konnte nicht mehr schlafen, denn sie sei geil, sie sei nass und sie möchte meinen Schwanz.
Ich kam nicht einmal zum Aufstehen, schon war meine Hose unten, Heike wichste kurz meinen Schwanz und setzte sich drauf, sie begann zu reiten, wir fickten und sie reitete ziemlich heftig, doch ich kam nicht zum Spritzen, sie stand auf, nahm meinen Schwanz in den Mund machte einen ziemlich geilen und heftigen Blowjob und mein Sperma schoss nur so in ihren Mund, sie schluckte und leckte meine Eichel, während sie vor mir kniete und ihre Muschi massierte, auch als der Schwanz schlaffer wurde, hörte sie nicht auf und wichste ihn weiter, leckte ihn immer wieder bis sie kam, sie hörte noch immer nicht auf, sie wichste so lange weiter, bis mein Schwanz wieder hart wurde, dann stand sie auf, schob ihr T-Shirt nach oben und legte sich mit dem Bauch auf einen Tisch, ich stellte mich hinter sie, nahm einen Schwanz und spielte mit der Eichel an ihrer Muschi, schob die Spitze der Eichel rein, dann wieder raus, sie wurde geiler und geiler und sagte mich straffem Ton, ich soll sie ficken!
Ich drang langsam ein und begann sie von hinten zu ficken, dabei gab es es Klapse von mir auf den Po, es gefiel ihr und ich fickte sie hart, doch kurz bevor ich kam, habe ich meinen Schwanz rausgezogen, bin nach vorne gegangen und habe sie in den Mund gefickt, bis ich in ihrem Mund abgespritzt habe...sie schluckte wieder, ich zog meinen Schwanz raus und ging wieder nach hinte, kniete mich hin und leckte ihre Muschi, spielte währenddessen immer wieder mit einen Fingern an ihrer Muschi, am Poloch, bis auch sie kam und wie sie kam, sie war außer Atem, ich spielte noch ein wenig mit meinen Fingern an ihrer Muschi bis sie aufstand und aus meiner Dose einen großen Schluck genommen hatte.
Sie sagte nur "Danke", lächelte und wünschte mir eine gute Nacht und ging dann, einfach so, nicht mehr, wir hatten gefickt, das wars!
Ich selbst saß dannn noch einige Zeit draußen, war ziemlich belustigt und war schon sehr gespannt, was mich denn am nächsten Tag erwarten würde.
Nächster Tag, nächster Morgen, Schwanz hart beim Aufstehen, kein Pinkeldrang, einfach nur geil und so ging es erstmal unter die Dusche und danach machte ich mir Frühstück! Als ich nach draußen ging, sah ich, dass Herbert irgendwas beim Camper herumschraubte und ich fragte, ob denn alles in Ordnung sei und er verneinte, irgendwas sei defekt und er wird mit dem Campingplatzbesitzer am Vormittag das Teil besorgen fahren.
Was ich da für Gedanken hatte, muss ich nicht sagen.......
Jedenfalls eine Stunde später kam der Campingplatzbesitzer, Herbert stieg in sein Auto und sie fuhren weg, ich ging also "nichtsahnend" nach draußen und Heike saß am Tisch vor ihrem Camper und sie erzählte mir, das Herbert vor Nachmittag nicht zurückkommen würde, denn dieses Teil können man nur in einem Geschäft in der nächsten größeren Stadt bekommen.
Ich ganz cool darauf "Ah, okay!"...Heike lachte, sie hatte das selbe T-Shirt an wie heute Nacht und ja, sie hatte kein Höschen an und sie sah mich an, spreizte ihre Beine und fragte, ob ich denn ein Frühstück möchte....den Wink habe ich natürlich verstanden!
Sofort bin ich vor ihr auf die Knie gegangen und habe begonnen ihre geile Muschi zu lecken und ehrlich, ich wusste nicht das auch reife Frauen so nass werden können, ich leckte sie immer wieder, fickte sie mit der Zunge, dann zog sie mich nach oben, küsste mich und zog mir die Hose dabei aus, sie warf mich auf den Boden und setzte sich mit ihrer nassen Muschi auf mein Gesicht, sie begann meinen Mund und meine Zung zu ficken, während sie immer wieder abwechselnd meinen Schwanz geblasen und gewichst hat.
Dann hob ich sie hoch, legte sie auf den rücken, machte die umgekehrte 69er, begann ihren Mund zu ficken während ich sie geleckt habe und ich wollte noch nicht kommen, aber es lies sich nicht verhindern, ich spritzte ihr in den Mund und ich leckte weiter, massierte ihre Muschi und auch sie kam und wie sie kam.
Pause? Doch nicht jetzt! Mein Schwanz wurde schlaffer, Heike blieb liegen, ich kniete mich über ihr Gesicht und steckte ihr meinen Schwanz wieder in ihren Mund und sie leckte und blies meinen Schwanz wieder steif, während ihre Muschi massierte doch nicht nur ihre Muschi, ich massierte auch ihr Poloch, ich begann zärtlich einen Finger in ihr Poloch zu schieben und ich merkte, es gefiehl hier, sie wurde richtig nass ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, brachte sei in Doggy und begann sie zuerst mit einem Finger im Po zu ficken, dann mit zwei und als sie bereit war, nahm ich meinen Schwanz in die Hand, spielte noch ein wenig mit der Eichel an der Muschi und am Poloch und schob ihr meinen Schwanz sanft in den Po, zog ihn wieder raus, schob ihn wieder rein und dann begann ich sie sanft zu ficken.
Heike drehte fast durch vor lauter Geilheilt, ich begann immer kräftiger zu ficken, die Stöße wurden kräfter, wurden härter, Heike wurde immer lauter, gut das wir hier im Niemandsland waren und ich fickte weiter bis der Saft aus meinem Schwanz schoss und wir beide einfach auf den Boden fielen....wir waren atemlos, das war bislang der heftigste Fick und wir lagen da, hechelten, streichelten uns, küssten uns!
Danach machten wir eine Pause, wir tranken etwas und saßen neben dem Tisch, es war unglaublich, mein Schwanz wurde beim Anblick der Muschi von Heike zur Maschine, wir saßen einige Zeit da, mein Schwanz wurde aber ziemlich schnell wieder hart, Heike genoss den Anblick und sie meinte, sie müsse jetzt aber mit ihrer Schwester telefonieren, ich könne aber bleiben und bis dahin hatte ich das so auch noch nicht erlebt.
Als Heike mit dem Telefon aus dem Camper zurückkam, massierte sie kurz meinen Schwanz und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz und sie sagte, ich solle mich nicht bewegen, sie zündete sich eine Zigarette an, hatte meinen Schwanz in ihrer Muschi und begann mit ihrer Schwester zu telefonieren!
Geil und qualvoll zur selbe Zeit war diese Situation und nach einigen Minuten konnte ich es nicht halten, sie bewegte sich nur ab und an, aber mein Schwanz in der Muschi, ich musste spritzen, sie drehte ihren Kopf und und sah mich fragend an, als ihr während ich spritze, ihre Brüste kneifte, ich nickte nur und sie lächelte, blieb aber sitzen, es war geil, es war einfach nur geil, mein Schwanz wurde noch einmal hart, sie legte nach dem Telefonat das Telefon weg und begann zu reiten, wir fickten noch einmal und dieses mal stieg sie vor dem Spritzen ab doch bevor sie irgendwas machen konnte, spritze noch wenig Sperma in die Luft.
Heike setzte sich auf den Tisch und massierte ihre Muschi bis sie kam, immer wieder leckte ich sie und so verging der Nachmittag.
Kurz darauf hörten wir schon, das Herbert zurückkam, wir zogen uns an und am Abend gab es noch einen feuchtfröhlichen Ausklang zu tritt, da ich am nächsten Tag gleich in den frühen Morgenstunden die Heimreise antreten wollte.
Halb sechs Uhr früh morgens, ich hatte bereits alles abgebaut, war bereit loszufahren als es an der Tür klopft, es war Heike und sie kam in meinen Camper und meinte sie wolle mir etwas schenken, sie zog ihr Höschen aus, rieb es mir unter die Nase und sagte, das hat sie vorhin angezogen, sie ist so feucht und ich solle ihre Muschi nie vergessen!
Wir küssten uns und zuerst hat es so ausgesehen, dass nicht mehr werden würde, aber wurde es, ich warf sie auf das Bett, sie wartete mit weit gespreitzten Beinen, ich zog meine Hose nach unten und ich habe sie noch einmal gefickt, zuerst sanft, dann härter und immer härter, bis ich in ihr gekommen bin...ich spritze noch einmal in ihr ab, zog meinen Schwanz raus, küsste ihre Muschi noch einmal und danach trennten sich unsere Wege und ich fuhr nach Hause. ENDE!
Das Höschen habe ich aufbehalten, als Andenken an einen der geilsten Solourlaube überhaupt! Hoffe euch hat die Geschichte gefallen.
verynicedick76 , kanarienvogel05 , boeckchen3 , Tom-Fred , puresex32 , Veto1 , frogmischdoch , Klausis86 , Edward256 , Walle2612