Die Betriebsreise
Seit nunmehr 15 Jahre rackerte ich mich für das Unternehmen ab, 15 Jahre lang musste ich Marion ertragen und ich hatte es geschafft, ich hatte es überstanden, denn in einem Monat geht Marion in Rente und vor drei Wochen genau an meinem 30igsten Geburtstag teilte der Chef mir mit, dass ich zum Abteilungsleiter befördert werde, es könnte so schön sein, wenn ich die letzten vier Wochen nicht intensiv mit Marion zusammenarbeiten müsste, damit sie alles mir übergibt.
Marion und ich hassten uns schon vom ersten Tag weg und sie lies es mich immer wieder spüren, vor zwei Jahren war ihr Mann verstorben, seither war sie nur mehr unausstehlich und wahrscheinlich hat er sich eine Klippe hintergeworfen, denn Marion war eine Furie!
Ich mein, für ihre 60 Jahre war sie total attraktiv, schlank, blonde schulterlange Haare, sie legte viel Wert auf ihr aussehen und sie hatte auch eine guten üppigen Busen, doch selbst wenn sie die letzte Frau auf dieser Welt gewesen wäre, ich hätte sie nicht angefasst und da war da noch diese Betriebsreise in der kommenden Woche zum anderen Standort, drei volle Tage mit Marion...das trübte die Freude mehr als ich zugeben konnte.
"Augen zu und durch!" sagte ich mir und ich würde die letzten Wochen auch noch überstehen und die Tage vergingen und jetzt stand die Betriebsreise an, nur Marion und ich und während der vierstündigen Anreise, wenn wir nicht gerade über die Firma sprachen, herrschte eisiges Schweigen, draußen hatte es 30 Grad, im Auto war es kälter als am Nordpool, ohne Klimaanlage.
Recht zeitig am anderen Standort angekommen machten wir Firmenzeug, erst um 17.00 Uhr gingen wir um Auto zurück und fuhren ins Hotel, checkten ein, aber zu Abend gegessen haben wir schon mal nicht gemeinsam.
Ich ging eine Runde durch die Stadt, besser gesagt bis zum nächsten geöffneten Beisl und haute mir zur Entspannung fünf Bier in den Kopf und gegen 21.00 Uhr ging ich mit einem Freund heiter telefonierend zurück, ich nahm noch drei Flaschen Bier von der Hotelbar mit und ging in mein Zimmer, das natürlich neben dem Zimmer von Marion war.
Nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich auf den Balkon und die gute Stimmung war gleich dahin, denn ich hörte Marion wie sie telefonierte, auf ihrem Balkon, gut das man sich gegenseitig nicht sehen konnte.
Eine zeitlang ging es um irgendwas, genervt startte ich in mein Handy, denn die IPods hatte ich natürlich vergessen, denn wäre das Telefonat nicht genung, wurde natürlich mit Lautsprecher telefoniert, doch auf einmal wurde es recht interessant.
Marion: "Wann willst du denn hin?"
Stimme: "Samstag wäre gut!"
Marion: "Ja da sind nicht so viele Männer!"...Ok, wer wird dich schon ansehen
Stimme: "Ist Abend für Paare und Solodamen!"...was? Moment!
Marion: "Das ist toll!"....lacht und ich, hä?
Stimme: "Kommst du Freitag schon?"
Marion: "Ja, passt ganz gut, dann können wir am Samstag noch neue Wäsche besorgen!"...Ähm?
Stimme: "Ja ich mag nicht immer mit den selben Sachen hin, gute Idee!"
Marion: "Ich möchte das eine Höschen mit dem offenen Schlitz!" ...WTF was? Gehen die in einen Swingerclub?
Stimme: "Das wird Otto auch gefallen!"....beide lachen
Marion: "Wird schon Zeit, seit dem letzten Besuch ist viel Zeit vergangen!"...Soso, du bist ein Luder auch noch
Stimme: "Am Freitag können wir uns schon aufwärmen!"....beide lachen
Marion: "Ich muss nur die zwei Tage noch durchstehen, aber habe eh meinen Rosaroten mit!"....beide lachen!
Stimme: "Nicht zu viel, du sollst ja noch Lust haben!"
Marion: "Habe ich immer, daran wird es nicht scheitern!"...Oha, also ist die doch nicht staubtrocken, so wie ich immer gewizelt hatte.
Kurz darauf verabschiedeten sich die Beiden und beendeten das Telefont und ich dachte mir, naja, sie ist ja recht heiß, solange sie nichts sagen würde, würde ich in einem Club sie auch ficken, na gut, mit einer Plastiktüte über den Kopf, dass ich ihr böses Gesicht nicht ansehen musste, aber ich würde.
Marion ging dann in das Zimmer, als ich reinging um ein Bier zu holen, konnte ich sehen, dass sie die Balkontür geöffnet hatte, der Sichtschutz war da, aber war halt auch nicht vollkommen geschlossen.
Ich kam zurück und nahm wieder Platz, wir waren in der totalen Einöde, man hörte nicht einmal Fahrzeuge fahren, es war totenstill, diese Stille wurde kurz daraufhin unterbrochen, ich hörte ein leises Surren!
War das der berüchtige rosa Vibrator? Machte es sich Marion gerade selbst?
Ich war neugierig, ich stand auf und ging zum Geländer nach vorne, streckte mich mit dem Oberkörper leicht nach links, vorsichtig und ich konnte in ihr Zimmer sehen, die Vorhänge waren geöffnet, Marion lag nackt am Bett, ich sah sie von der Seite, die Beine weit gespreizt, mit einer Hand massierte sie eine Brust, mit der anderen Hand schob sie sich den Vibrator ein und sie hechelte!
Verdammt! Das war doch total geil, die Brüste standen geil nach oben und sie bewegte ihren Körper hin und her, auf und ab bis sie sich den Mund zuhielt und zum Orgasmus kam....ich hatte einen harten Schwanz und mir gefiel es, auch wenn es Marion war, nein ich fand es sogar richtig geil! Dann stand sie auf, ich sah ihre Poritze und sie ging ins Bad, ich wartete noch kurz und als sie mit dem Bademantel rauskam, sah ich etwas, was ich noch nie bei ihr gesehen hatte, ein Lächeln, machte sie fast schon sympathisch, aber nur fast!
Sie ging dann ins Bett, drehte das Licht ab und ich ging auch ins Bett, aber noch nicht schlafen, es hatte mich total geil gemacht und ich wichste noch, stellte mir sogar vor, Marion zu ficken und nachdem ich gespritzt hatte und wieder zu mir kam, schüttelte ich über mich selbst den Kopf, wie konnte ich mir nur diese Frau beim Wichsen vorstellen.
Am nächsten Morgen viel es mir sogar etwas leichter, wenn ich daran dachte, mit Marion beim Frühstück zu sitzen, den ganzen Tag im Unternehmen zu verbringen, denn ich konnte einfach nur denken, Marion war ein kleines Luder das sich gerne von verschiedenen Männern ficken lies!
Beim Frühstück war es dann echt einfacher, ich ertrug sie irgendwie, außerdem musste ich heute nicht selbst zum Unternehmen fahren, wir wurden abgeholt, da am Nachmittag eine kleine Feier zu Ehren von Marion gemacht wurde, zwar wunderte ich mich, aber gut, sie war auch schon 40 Jahre im Unternehmen, aber das sie wer mochte wunderte mich.
Am Nachmittag war es dann so wie Betriebsfeiern eben sind, ein wenig steif, ein wenig langweilig, man unterhielt sich....naja über die Firma, aber Marion schien sich mit dem Standortleiter zu amüsieren und so oft wie ich sie da lachen sah, sah ich sie in 15 Jahren nicht und ihr Glas war nie leer, sie trank einige Gläser Sekt, was ich von ihr nicht kannte aber klar, im Swingerclub würde sie wahrscheinlich ja auch Sekt trinken!
Sie war ziemlich angeheitert als wir um 17.00 Uhr zum Fahrer gingen und der uns ins Hotel zurückbrachte und Marion, ja Marion suchte sogar ein Gespräch mit mir, nicht über die Firma, sondern auf privater Basis.
Gut das ich auch ein paar Bier getrunken hatte, deshalb war die Rückfahrt nicht unangenehm und so gingen wir dann ins Hotelzimmer und als wir aus dem Lift stiegen und ich in mein Zimmer gehen wollte, hielt sie mich am Arm fest und fragte mich tatsächlich, ob wir noch zur Hotelbar gehen würden, sie würde gerne noch was trinken und nicht alleine!
"Nein du Hexe!" konnte ich ja schlecht sagen und ich wusste, sie konnte aus jeder Situation dem anderen einen Strick drehen, also stimmte ich zu, dass wir uns 30 Minunten später an der Hotelbar treffen.
Ich war pünktlich, aber Marion war noch nicht da, ich hoffte, dass sie verschlafen hätte aber ich hatte den Gedanken nich ausgedacht, am sie schon aus dem Lift und ich staunte nicht schlecht!
Sie hatte einen schwarzen ziemlich kurzen Rock an und eine sehr enge, weit aufknöpfte Bluse, als sie sich neben mir an die Bar setzte, wären die Busen fast aus ihrer Bluse gesprungen, also das war heiß, sie war ziemlich heiß und wir kamen sogar recht schnell in ein angenehmes Gespräch, total überraschend.
Marion war mit ihrem leichten Schwips sogar witzig und ich musste einige Male nach ihren Kommentaren lachen! (War ich verrückt geworden?)
Nach dem dritten Glas musste sie auf die Toilette und als sie zurückkam setzte sie sich nicht mehr mit dem Oberkörper zur Bar, sondern zu mir und es viel mehr sehr schwer, nicht auf ihre Brüste zu starren.
Kurz darauf sah sie, wie der Barmann Erdnüsse in ein Glas schüttete, sie wollte unbedingt ein Glas haben und lehnte sich weit zurück und durch ihre überschlagenen Beine konnte ich ihr weißes Spitzenhöschen sehen und ich starrte hin, bis Marion mit dem Glas voller Erdnüsse sich wieder nach vorne beugte, sofort Kopf nach oben, ich habe nichts gesehen!
Wir unterhielten uns weiter, tranken weiter und kurz vor 21.00 Uhr verkündete er Barmann, dass die Hotelbar nun schließen werde! Wir, selbst ich waren damit nicht einverstanden, aber in diesem Kuhdorf war einfach nichts mehr los und Marion fragte mich, ob wir noch wo hingehen können, noch was trinken.
Der Barmann, der das Gespräch gehört hatte, erlärte uns, dass um diese Zeit nichts mehr offen habe, man müssen schon die nächste Stadt fahren, was wir nicht taten.
Marion sah mich an, packte mich am Arm und meinte, wir können ja eine Flasche Sekt und ein Bier mitnehmen und auf dem Zimmer trinken, dass sie gemeinsam meinte, ahnte ich noch nicht.
Also taten wir es, wir gingen nach oben, Marion die Sektflasche fest umschlungen, ich mit vier Flaschen Bier, als ich meine Tür öffnen wollte, meinte sie, was ich mache, wir trinken das jetzt gemeinsam aus und weil sie das schönere Zimmer hätte, würden wir zu ihr gehen.
Ich verschloss meine Tür wieder und folgte ihr in ihr Zimmer und sie meinte, ich könne schon einmal auf den Balkon gehen, sie müsse zur Toilette.
Am Balkon angekommen nahm ich Platz und neben dem Balkon war das Toilettenfenster und ja sie musste pinkeln, heftig und lange, ich musste leise in mich hineinschmunzeln.
Es war eine richtig warme, schon fast heiße Nacht, was Marion auch anmerkte als sie nach draußen kam und sich gegenüber von mir hinsetzte, neben dem Tisch, der Balkon war nicht gerade groß, also saßen wir auch recht nahe beieinder, wimmer wieder wedelte sie mit den Händen vor ihrem Gesicht, ihr wäre so heiß und auf einmal knöpfte sie die Bluse vollständig auf, schob sie links und rechts weg und sie hatte nur mehr ihren weißen BH an, der klein war, der schön mit dem übbigen Busen von Marion zu kämpfen hatte und ich konnte nicht wegsehen.
Marion: "Stört es dich?"
Ich: "Ganz und gar nicht!"
Marion: "Ja sie sind schön, gell?"
Ich: "Sind sie!"
...und überzeute die Beine, dass man in meiner sehr lockeren Hose die leicht aufkommende Beule nicht sah!
Außerdem war ich Single, also musste ich nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben haben und während Marion vor sich hin redete, starte ich weiter auf ihre Brüste, nicht einmal unauffällig und immer wieder sagte Marion: "Hallo, mein Kopf ist hier oben!" und lachte.
Sicherlich lag es am Alkohol, dass Marion immer lockeer wurde ich sie immer weniger hasste, aber könnte ich im Freundeskreis vielleicht eingehen als der eine, der seine 30 Jahre ältere Abteilungsleiterin gefickt hatte?
Marion: "Mir ist noch immer so heiß!"...wedelt wild mit den Händen vor dem Gesicht
Ich: "Hilft nur eins, ausziehen!"...lache laut und denke, mach es!
Marion: "Das erzählst du niemanden, sonst wirst du nicht AL, verstanden?"
Ich: "Natürlich nicht!"...spätestens wenn du in Pension bist
Marion stand auf, öffnete hastig den Reisverschluss seitlich an ihren Rock und zog in aus, schmiss ihn ins Himmer und setzte sich leicht breitbeinig auf den Stuhl und ja, auf den Busen starrte ich nicht mehr, sondern auf den kleinen Schmetterling, der kurz vor der Muschispalte begann und danach auf auf ihre Muschispalte, die man durch das weiße Höschen sehen konnte und sie war blankrasiert.
Jetzt wurde ich nicht nur geil sondern auch extrem gespannt...ob es ihr damit noch immer zu heiß wäre und während ich so mit meinen Gedanken spielte, stand sie auf und ging an mir vorbei ins Zimmer, es war richtig geil wie das Höschen in der Pospalte verschwand und dann bückte sie sich um den Rock aufzuheben und was war das für ein Anblick ich konnte das Poloch und das Heiligtum sehen, die Muschi, die blankrasierte Muschi und mein Schwanz stand hart in der Hose und in diesem Moment waren die 15 Jahre der Qual vergessen!
Dann ging sie ins Zimmer, kramte irgendwas herum und kam zurück, setzte sich wieder breitbeinig auf den Stuhl und sie sah dass ich auf ihre Spalte sah, provozierte sich mich? Sollte ich jetzt handeln? Ich war unsicher!
Sie zückte einen Strohhalm, steckte ihn ins Glas und begann zu trinken, wir sprachen gar nicht viel, ich war unsicher und Marion wartete anscheinend als sie plötzlich das Glas wegstellte, mit einer Hand zwischen die Beine fuhr und sagte: "Ich bin total feucht!"....und wie aus der Pistole geschossen, ohne nachdenken sagte ich: "Ich kann das nicht sehen!" worauf sie sagte: "Ja komm rüber!" und ich stand sofort auf, ging zu ihr rüber und meine Hand fuhr ihr langsam zwischen die Beine und ich das Höschen war klatschnass...ich massierte ein wenig ihre Muschi und dann sagte sie: "Ich will einen echten Schwanz in mir!" und ich sagte: "Kannst gerne meinen haben!"...sie lachte und legte ihre Hand auf meine gewaltige Beule und massierte kurz, ehe sie aufstand, mich bei der Hand nahm und ins Zimmer zog, mir sofort das Shirt und die Hose samt Short runterzog, mich auf das Bett schupste und ehe ich mich versehen konnte, kniete sie vor mir und sie hatte meinen Schwanz im Mund....und ja sie hat geblasen, spielte zwischendurch immer wieder mit der Zunge an meiner Eichel, wichste kurz den Schwanz, dann wieder geblasen und es war so geil ich lag da und genoss es einfach und dann kam ich und ich spritzte heftig in ihrem Mund ab, sie machte schmatzend weiter während mein Körper heftig zitterte bis mein Schwanz begann, schlaff zu werden, dann stand sie auf, stellte sich auf das Bett, ich wollte schon aufstehen, da drückt sie mich mit dem Fuß nach unten, sie zog das Höschen und den BH aus und stellte sich über meinen Kopf, kreiste mit dem Becken und setzte sich dann auf mein Gesicht und ich begann sie zu lecken, ihre Muss war nass, total nass und sie kreiste nicht mit dem Becken, sie begann mein Gesicht zu reiten, mein Zunge tief in ihrer Muschi, mit den Händen drückte sie noch tiefer gegen mein Gesicht und sie beugte sich nach hinten, griff meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, bis er wieder total hart und ich spürte wie ihr Körper zu zittern begann, sie stand auf, ging zurück, nahm meinen Schwanz und schob ihn langsam in ihre tropfende Muschi, die so unglaublich nass war bis vollständig versunken war und sie begann mich zu reiten, richtig schnell und heftig zu reiten.
Und nicht lange, sie schloss die Augen und sie kam kam richtig heftig, gar nicht so laut wie ich vermutet hatte, aber ich merkte wie es in ihr abgegangen war, sie reitete weiter und dann hob ich sie hoch, legte sie mit dem Rücken auf das Bett, nahm ihre Unterschenkel und hob sie hoch und steckte meinen Schwanz rein und fickte sie kräftig, sie stöhnte wild während sie ihre Brüste massierte und dann kam ich und als ich kam und mein Sperma spritzte, schob ich meinen Schwanz so tief ich konnte in ihre Muschi und während ich noch in der Muschi war, massierte Marion sich zum nächsten Orgasmus und wieder kam sie heftig, ich blieb in der Muschi solange ich konnte, solange ich mich halten konnte und dann sackten wir beide auf das Bett und ich dachte, jetzt könnte es peinlich oder unangenehm werden, doch ich irrte mich!
Sie lachte mich an und fragte: "Wann kannst du mich von hinten ficken?" worauf ich meinte, in ein paar Minten geht es wieder und ich küsste ihre Brüste, ihre Muschi wurde gar nicht trocken und ich leckte sie und kurz darauf war mein Schwanz hart und ich stellte sie in Doggy, schob den Schwanz rein und fickte sie von hinten, hart und fest und meine Hoden klatschen an ihren Pobacken und sie kam, sie kam überraschend schnell, wieder heftig, wieder zitternd und ich fickte sie weiter bis auch ich spritzte und dann legte sie sich auf den Bauch, ich legte mich auf sie und wir lagen einige Minuten da, außer Atem.
Marion war total da, sie war nicht betrunken und hatte sich total erholt, ich hatte mich auch erholt und als ich aufstehen wollte und schon meine Hose anziehen, fragte sie was ich mache, ich meinte ich gehe in mein Zimmer und Marion fragte nur:"Und wer leckt mich morgen früh?"....ich sprang zurück ins Bett, wir lagen noch einige Zeit so da, unterhielten uns und dass das unter uns bleiben muss und dann schliefen wir ein.
Ja, wir hatten uns nie geküsst, ich wollte nicht, sie fragte nicht und so sollte es auch bleiben!
Am nächsten Morgen wurde ich mit eine leichten Schlag auf den Kopf geweckt, Marion wollte geleckt werden und ja, ich schwang mich zwischen ihre Beine und habe sie richtig geil geleckt aber nicht bis zum Schluss, denn ich war so geil und ich musste sie ficken, dann habe ich sie in Missionar gefickt und jetzt schrie Marion laut auf als sie kam und ich spritzte richtig geil, doch es war nicht vorbei, denn Marion verpasste mir noch einen ordentlichen Blowjob und dann gingen wir in die Dusche wo ich sie gefingert habe bis sie kam.
Danach ging es zügig, ich ging in mein Zimmer, packte und zog mich an und Marion und ich gingen zum Auto, die Feindschaft war vergessen, wurde weggefickt, als wir zur Firma fuhren, griff mir Marion immer wieder zwischen die Beine und massierte einen harten Schwanz, doch in der Firma war es dann "normal", nur das wir uns mit den gegenseitigen Blicken nicht mehr töten wollten.
Nach der Arbeit traten wird die Rückfahrt an und wir waren noch nicht auf der Autobahn, schob sie ihren Rock hoch, zog ihr Höschen aus und setzte sich mit gespreitzten Beinen hin, fast die ganze Autofahrt über war meine Hand an ihrer Muschi während sie immer wieder meine Hose knetete (was liebe ich Automatikfahrzeuge!) und als wir bei ihr zuhause ankamen, tja, ich verbrachte die Nacht bei ihr, wir haben gefickt, ruhig und gemächlich und dann wieder hart, sind in der riesigen Badewanne gelegen, haben gefickt und dann noch einmal vor dem Schlafengehen, mir tat mein Schwanz vor dem Einschlafen richtig weh, aber geil weh!
In der Firma? Marion und ich verstanden uns die letzten Tage super, alles ging reibungslos über die Bühne, danach besuchte ich sie zuhause noch ein paar Mal, bis sich bei einem Feuerwehrfest meine Freundin kennenlernte!
Heute haben wir keinen Kontakt mehr, aber die Erinnerungen werden nie vergehen!
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