Nachhilfe bei Frau Keller Teil 89
Abschlussball – Drei Tage vor den Zeugnisübergaben
Die Aula der Schule war festlich geschmückt. Lichterketten, große Blumenarrangements und runde Tische mit weißen Tischdecken. Der Abschlussjahrgang feierte seinen letzten großen Abend. Musik spielte, es wurde gelacht, getanzt und getrunken.
Jonas trug einen dunklen Anzug, der ihm überraschend gut stand. Anna hatte sich für ein elegantes, dunkelgrünes Abendkleid entschieden, das ihre Figur perfekt betonte. Sie war als eine der Lehrerinnen für die Aufsicht eingeteilt, stand aber die meiste Zeit am Rand und beobachtete die Schüler.
Ihre Blicke trafen sich immer wieder durch den Saal. Verstohlen. Sehnsüchtig. Voller unterdrückter Leidenschaft.
Gegen 23 Uhr hielt Anna es nicht mehr aus. Sie schickte Jonas eine kurze Nachricht:
Toilette im ersten Stock. Hintereingang. Jetzt.
Jonas wartete fünf Minuten, dann verließ er die Aula unauffällig. Anna folgte kurz darauf.
Im ersten Stock war es ruhig. Die meisten Gäste waren unten. Die Damentoilette war leer. Anna zog Jonas in die behindertengerechte Kabine ganz hinten, schloss die Tür ab und drückte ihn sofort gegen die Wand.
Ihre Küsse waren verzweifelt, hungrig, voller aufgestauter Monate.
„Ich halte das nicht mehr aus“, flüsterte Anna zwischen den Küssen. „Dich jeden Tag zu sehen und nicht berühren zu dürfen… ich werde noch verrückt.“
Jonas schob ihr Kleid hoch, seine Hände glitten über ihre nackten Oberschenkel. Sie trug keinen Slip. Er stöhnte leise auf, als er spürte, wie nass sie schon war.
„Nur noch drei Tage“, keuchte er, „dann bin ich kein Schüler mehr.“
Anna öffnete seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus und wichste ihn schnell. Dann drehte sie sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand ab und schob ihren Po nach hinten.
„Fick mich. Jetzt. Hart.“
Jonas drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Anna biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen. Er fickte sie schnell und tief, eine Hand auf ihrem Mund, die andere an ihrer Hüfte. Das Klatschen ihrer Körper hallte leise in der Kabine wider.
„Du gehörst mir“, flüsterte er ihr ins Ohr. „Bald vor allen.“
Anna kam zuerst – heftig, zitternd, ihre Muschi zog sich krampfartig um ihn zusammen. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein, während er sie fest an sich drückte.
Sie blieben einen Moment so stehen – verbunden, schwer atmend, seine Arme um ihren Körper geschlungen.
Anna drehte den Kopf und küsste ihn über die Schulter.
„Ich liebe dich“, flüsterte sie. „So sehr. In drei Tagen können wir endlich aufhören, uns zu verstecken.“
Jonas küsste ihren Nacken. „Ich liebe dich auch. Und ich kann es kaum erwarten, mit dir zusammen gesehen zu werden.“
Sie richteten sich schnell wieder her, küssten sich noch einmal tief und verließen die Toilette nacheinander.
Zurück im Saal tanzten sie nicht zusammen. Aber ihre Blicke trafen sich den ganzen Abend – voller Liebe, Vorfreude und dem Wissen, dass ihre heimliche Zeit fast vorbei war.
Drei Tage später – Zeugnisübergabe
Am Tag der Zeugnisübergabe stand Jonas auf der Bühne, als einer der Besten seines Jahrgangs. Anna saß in der ersten Reihe der Lehrer. Ihre Blicke trafen sich.
Diesmal lächelte sie nicht nur höflich.
Sie lächelte voller Liebe.
Und Jonas lächelte zurück – offen, stolz und ohne Angst.
Die Heimlichkeiten waren vorbei.
Ihre echte Geschichte begann gerade erst.