FKK auf dem Balkon und eine geile Nachbarin
Sommer, Sonne, Sonnenschein und Urlaub, was will man mehr! Ich war erst vor wenigen Tagen in die Stadt gezogen und die Wohnung war fertig eingerichtet, Gelegenheit zum Kennenlernen von anderen Menschen hatte ich noch nicht, selbst meine neuen Arbeitskollegen kannte ich noch nicht, es war noch Betriebsurlaub.
Montag morgen, die Sonne ging gerade über die Dächer der Stadt auf und mit einer Tasse Kaffee ging ich auf meinen Balkon, ich hatte einen herrlichen Ausblick, meine Wohnung war mit 9. Stock und ich sah über konnte die ganze Stadt überblicken.
Meine Nachbarn kannte ich auch noch nicht, ich wusste nur das links von mir eine ältere Katzenlady wohnte, rechts von mir ein junges Paar mit zwei Kindern, die ich ab und an schimpfen hörte und rechts schräg im anderen Trakt ein Typ, der täglich um die selbe Zeit am Morgen auf den Balkon ging, sich streckte und seinen Schwanz zur Schau stellte, ich hatte das morgendliche Schauspiel mehrmals unfreiwillig beobachtet.
Er schien wie ich Single zu sein aber kratzte schon an die 60, während ich in meiner stolzen Männlichkeit gerade 44 Jahre alt wurde.
Ich hatte mir eine Wohnung in dieser Lage gewünscht, vor allem auch weil ich zuhause gerne nackt herumrannte, im Prinzip störte es mich nicht wenn mich dabei wer sah, aber beim Anblick von hübschen nackten Frauen, wurde ich ziemlich schnell erregt und bekam einen Ständer und seit einem "Zwischenfall" auf einem FKK Platz, mied ich solche.
Mir war schon klar, dass das passieren konnte, aber die junge Dame hatte sich damals ziemlich aufgeregt und mir war es dann doch peinlich.
In der Siedlung war es ruhig, ich genoss meinen Kaffee, die Sonnenstrahlen kitzelten meinen Schwanz, dass mich die Kinder der Nachbarin sehen könnten, diese Sorge hatte ich nicht, sie waren erstens in der Schule und zweitens hatten wir einen blickdichten Sichtschutz.
Alle schienen auf Arbeit oder ausgeflogen zu sein, es war ruhig, nur ein wenig Straßenlärm war zu hören, ich spielte an meinen Hoden herum, massierte meinen Schwanz, ich genoss es einfach.
Die Nachbarin mit den Kindern hatte ich schon zweimal am Müllplatz getroffen, wir unterhielten uns nicht, grüßten nur, sie war gegen 30 Jahre alt, mollig und hatte einen Riesenbusen, kurze rotgefärbte Haare, war im Gesicht eigentlich recht hübsch.
Ihr Mann war hingegen spindeldürr, ein riesiger Typ, während sie ziemlich klein war, sie schienen nett zu sein, auch die Kinder schienen einigermaßen brav zu sein, so mein erster Eindruck.
Als ich so gemütlich darsaß, meinen Schwanz massierte und immer wieder abbrach, weil ich nicht spritzen wollte, hörte ich plötzlich, dass die Balkontür der Nachbarin aufging und sie laut telefonierend nach draußen kam, sich hinsetzte (Stuhl quietschte) und eine Tasse auf ihren Tisch knallte.
Sie war ziemlich wütend auf ihren Mann, weil der irgendwas nicht gemacht hätte und musste es anscheinend einer Freundin erzählen, während des Gesprächs musste ich immer wieder in mich hineinschmunzeln und dachte mir, gut, dass ich derzeit solche Probleme nicht habe.
Aber für meine Massage war es weniger vorteilhaft, ich unterbrach, mein Schwanz wurde schlaff und hing einfach nur mehr herunter, während ich das Gespräch belauschte.
Es dauerte einige Minuten und als sie auflegte, schnaupte sie heftig und murmelte irgendwas vor sich hin.
Dann wurde es ruhig, immer wieder hörte ich, wie sie Nachrichten am Handy bekam, aber sonst war es ziemlich ruhig, doch nach einiger Zeit kam es mir vor, als ich immer wieder ein leises aber nicht böses Schnaufen hören wurde, dass dann wechselte zu einem sehr leisen, aber deutlich hörbaren Stöhnen.
Außerdem machte es den Eindruck, als würde ich ein Schmatzen hören und fragte mich, ob sie masturbieren würde? Sehen konnte ich direkt nichts, aber ich wusste, wenn ich ganz nach vorne gehen wurde, müsse man nur den Kopf leicht am Sichtschutz vorbeischieben und man konnte auf den anderen Balkon sehen.
Ich überlegte, wäre doch ein schöner Anblick einmal wieder eine Muschi live zu sehen? Ob sie mein Typ war oder nicht, was sie nicht war, aber nackt ist nackt!
Also stand ich leise auf, achte darauf, meinen Stuhl nicht zu verschieben, ging langsam nach vorne und begann meinen Kopf seitlich am Sichtschutz vorbeizuschieben, zuerst konnte ich nur ihr Gesicht sehen, mit geschlossenen Augen und verzerrtem Gesicht, ich zuckte zurück, nach mehreren Anläufen hatte ich meinen Kopf und meine Augen so justiert, dass ich sie sehen konnte.
Ich saß auf einem Stuhl, die Beine weit gespreizt und massierte sich ihre ziemlich haarige Muschi, immer wieder schob sie sich hastig zwei Finger in das Muschiloch, massierte eine ihrer riesigen Brüste, die weit nach unten hingen.
Behaarte Frauen machten mir nichts aus, hatte auch seinen gewissen Reiz, schnell wurde mein Schwanz ziemlich steif, sie stöhnte zudem ein wenig lauter, ein wenig kräftiger und ich hatte meinen Schwanz schon in der Hand, wichste ihn.
Immer wieder dehnte sie mit ihren Fingern ihre Muschi, atmete kurz durch und machte weiter, bis sie zitternd zum Orgasmus kam, sie lehnte sich zurück, aus ihrer Muschi tropfte es auf den Boden, ich zog meinen Kopf zurück, wichste heftig und spritzte in meine Faust.
Als ich von drinnen wieder rauskam dachte ich mir zwei Dinge:
1. Sie könne das ruhig öfter machen in dieser Woche
2. Na dann, auf gute Nachbarschaft.
Dann telefonierte sie wieder, mit einer anderen Freundin, mit der sie sich aber viel besser zu verstehen schien als mit der Anderen.
Sie regte sich wieder über ihren Mann auf und dieses Mal war ich von Anfang an dabei und wusste worum es ging, sie wäre gestern als sie die Kinder zu Bett gebracht hatten, so geil gewesen, der Mann war auf der Couch, sie kam zu ihm, fuhr ihm in die Hose und massierte seinen Schwanz, doch er wollte nicht, sondern er guckte lieber Fußball.
"Also erzählen sich Frauen sowas?"...dachte ich mir nur und hörte gespannt weiter zu.
"Ich habe es mir heute schon zweimal gemacht!"...ja einmal konnte ich sehen..."..und ich bin noch immer geil und er will mich nicht ficken, das geht schon wochenlang so!"...Okay?
"Vorgestern habe ich ihm einen geblasen im Bett, er ist gekommen, hat sich auf die Seite gedreht und ist eingeschlafen!"...fuhr sie ziemlich sauer fort.
Während sie ihrer Freundin zuhörte, dachte ich mir, das hört sich nach akutem Sexnotstand an, aber vielleicht lag es auch daran, dass der Mann den ganzen Tag hart schuftete und einfach nur müde war.
"Ja aber ich will ja nur, dass er mich fickt, einmal die Woche wäre schon ausreichend!"...sagte sie und hörte ihre Freundin wieder zu.
Naja, ich konnte ja auch nicht wirklich helfen, ich hätte schon können, aber wie sieht das aus, wenn ich jetzt aufstehe, sie öffnet die Tür und ich frage ob sie ficken wolle? Aber der Gedanke erheiterte mich.
"Kannst mir deinen Mann nicht mal ausleihen?" sagte sie und lachte dabei laut auf und meinte "Bekommst ihn eh wieder zurück!" und hörte weiter ihrer Freundin am Telefon zu.
Lachend sagte sie "Ich habe einen neuen Nachbarn, den könnte ich ja fragen!" und ich dachte mir "Öha, naja nein würde ich nicht sagen!
Dann redete ihre Freundin eine ganze Weile, aber das Thema war gewechselt, anscheinend müsse sie heute die Kinder erst am Abend von ihren Eltern abholen, die die Kinder von der Schule abholen, okay, auch gut, länger ruhig dachte ich mir.
Es wurde wieder interessant!
"Du weißt ja eh, wir haben eine offene Beziehung und ficken auch mit anderen, aber ich mir da nicht noch einmal so einen Idioten holen wie letztes Mal!"...sagte sie und ich nur WTF, was?
"Seit Marc diese Silvana gefickt hat, will er mich nicht mehr ficken!"...fuhr sie sauer fort "Ich habe halt Angst, dass er mit der was anfängt!"...sagte sie ein wenig traurig.
Während sie wieder zuhörte, fasste ich gedanklich kurz zusammen, also, sie leben in einer offenen Beziehung, ficken mit anderen Menschen, Marc hatte Silvana gefickt, seither sie nicht mehr, gut gerafft, aber wer war Silvana, wie sah sie aus und wer hat eine Telefonnummer?
Ich spielte wieder an meinem harten Schwanz herum, einmal dem Gespräch zu versuchend zu folgen und einmal in Sexgedanken verfallen mit der Überlegung, mich vorzustellen um zu sehen was passiert.
"Der andere Typ von Letztens, der ja kein vollkommener Idiot war meldet sich auch nicht mehr, habe ihn heute schon früh geschrieben, aber er hat mich blockiert!"...sagte sie und oh okay, soll ich nicht doch rübergehen und wie läuft das denn wirklich? Kommen und gehen die Typen während der Mann auf der Arbeit ist?
Sollte ich mich zu erkennen geben, das ich da bin, ich war bis jetzt immer so leise? Ja egal, ich stand leise auf, ging kurz rein um einen Kaffee zu holen und beim zurückgehen tat ich so, als würde ich gähnen und stellte meine Tasse Kaffee lauter ab.
"Wir müssen was anderes reden, mein Nachbar ist wach und aufgestanden!"...flüsterte sie gar nicht einmal so leise und flüsternd sagte sie: "Schaut gar nicht schlecht aus!"...Oha, ja wenn sie jetzt mich damit meinte, dann hatte sie recht und lachte innerlich im Gedanken.
"Hallo neuer Nachbar!" hörte ich sie lachend grüßen und ich grüßte zurück, dann telefonierte sie noch eine Weile weiter und als sie auflegte und ich nichtsahnend so in meinem Stuhl saß, breitbeinig und mit schlaffen hängenden Schwanz, kam ihren Kopf auf einmal seitlich vom Sichtschutz hervor und ich erschrack total, sie aber auch, weil ich da einfach nackt saß und sie zog ihren Kopf nach kurzem Blick auf meinen Schwanz schnell zurück und meinte "Sorry, Sorry, Sorry, das wollte ich jetzt nicht!" und lachte, ich lachte auch und meinte, es würde mir nichts ausmachen und sie hätte ja sowas sicher schon gesehen.
"Jaaaa!" lachte sie und stellte sich vor, sie war Iren und eben die Nachbarin, sie lehnte sich wieder vor dem Sichtschutz vorbei, dabei quetschten sich ihre Brüste durch die auf dem Balkongeländer liegenden Händen, BH trug sie nicht.
"Hast du Urlaub?" fragte sie mich, während sie auf meinen langsam hartwerdenden Schwanz sah, "Ja, diese Woche!" sagte ich, mein Schwanz war jetzt nicht total hart, so halbhart hing er nicht mehr unten, sie sah ihn immer wieder mit ihren großen Augen an und nach einem kurzen Smalltalk meinte sie, die Aussicht würde ihr schon gefallen, ich saß noch immer mit breiten Beinen da und ich lachte und meinte, ja mein einen Brusthaar ist super!
"Nicht das!" lachte sie laut auf und fragte: "Bist du Single?" und ich "Ja, derzeit schon und ich suche auch nicht!".
"Ich bin verheiratet, meistens glücklich, meistens jedenfalls!"...lächelte frech dabei, ich fragte aber nicht nach, weil ich es eh wusste und dann sagte sie "Komm doch rüber, dann können wir besser quatschen!" und kurz überlegte ich doch, aber ich sagte zu, nahm meine Packung Zigaretten, ging nach drinnen und zog mir eine Hose an.
Als ich ankam, öffnete sie die Tür, BH hatte sie nicht an, der Busen hing nach unten, aber sie hatte sich ein Höschen übergestreift, wo links und rechts einige Haare raustanden und sie fragte mich, was ich denn trinken wolle, denn sie hätte auch was anderes da, ich meinte, Kaffee würde schon reichen und kurz darauf kam sie mit ihrem Stringslip heraus, reichte mir den Kaffee und nahm etwas seitlich neben mir Platz.
Dann kam kurz ein Smalltalk, eine kleine Vorstellungsrunde, sie saß neben mir, Beine gespreizt, die Hände auf ihrem doch üppigeren Bauch, das Höschen quetschte sich zwischen ihre Beine, Haare standen raus und über den Bauch doch schwer zu sehen.
"Wo guckst du denn hin?"...fragte sie mich als meine Blicke wieder einmal nach unten wanderten "Ich hatte keine Lust mich zu rasieren!" fuhr sie lachend fort "Dein Schwanz ist schön rasiert, habe ich gesehen!"...sagte sie und sah mir zwischen die Beine.
"Was würde dein Mann sagen, wenn er uns jetzt hören könnte?"...sagte ich lachend, um Grenzen auszutesten und sie sagte nur "Nichts!" und streichelte meinen Oberschenkel mit ihren Fingerspitzen.
"Weißt du, wir ficken auch mit anderen!"...sagte sie mit ernster Miene und ich dachte mir, ja das weiß ich bereits. Ihre Finger streichelten währenddessen immer wieder auf die größer werdende Beule.
Jetzt war kurz Funkstille, wir sprachen kein Wort, meine Beule war bereits riesig, mein Schwanz war hart und wollte eigentlich nur mehr raus, aber ich widerstand der Versuchung, bis sie mir ihre Hand von oben in meine lockere Hose schob, Shorts hatte ich nicht an, schnell spürte ich ihre Finger, wie sie meinen Schwanz hielten und sie langsam begann zu wichsten.
"Ist schön hart, so mag ich es!" sagte sie und hob und legte ihre Beine auf den Armlehnen, ich schob meine Hand über ihren Oberschenkel zwischen ihre Beine, unter ihr nasses Höschen und begann ihre nasse Spalte zu massieren und meinte "Das mag ich auch!"...sie lachte und fragte: "Na neuer Nachbar, willst du zum Einstand mit mir ficken?"...lachte dabei und ich nickte lachend und sie stand auf, zog mich in die Wohnung vor die Couch, schob meine Hose nach unten und schupste mich auf die Couch, sie zog ihr Höschen aus, ihre Haare Muschi präsentierte sie mir, sie spreizte die Schamlippen gekonnt mit einer Hand und sie war total nass, sie kniete sich vor mich hin, streichelte mit ihren Händen den Oberkörper entlang und griff fest nach meinem Schwanz, sie leckte an der Eichel und kurz darauf hatte sie ihn im Mund und begann zu blasen.
Sie konnte das richtig geil, ich genoss es wie sie meinen Schwanz blies, immer wieder leckte sie über die Eichel und dann wieder rein in den Mund und ich sagte zu ihr: "Setz dich drauf!"...sie ließ sich nicht zweimal bitten, sie stand auf und setzte sich vorsichtig auf meinen Schwanz, ich spürte dass er immer tiefer in das Muschiloch vordrang, wir küssten uns nicht, das wäre ein Tabu wegen ihrem Mann und so, sie presste ihren Oberkörper und ihre Brüste an mich, während sie anfing mich zu reiten.
Die Muschihaare kitzelten ein wenig, störte aber weniger, sie begann zu stöhnen, schwer zu atmen und immer wilder zu reiten, sie stützte sich an meinen Oberschenkel ab, reitete wild, es war herrlich wie es sich anfühlte in dieser nassen Muschi, sie warf ihren Kopf zurück, fickte mich schnell und stöhnte laut auf, begleitet mit einem "Ohhhhhhh weil geil!"...schwer hauchend sagend.
Sie wurde kurz langsamer, ich packte sie an den molligen Hüften und begann schneller von unten zu stoßen, während ich sie an den Hüften zu mir schob.
"Oja ist das geil, ist das geil!"...hauchte sie immer wieder und kurz darauf zitterte ihr Körper und ein lautes "Mhhhhhhhhh" presste sie aus ihrem Mund mit geschlossenen Augen, ich machte weiter, ich wurde schneller und ich spürte, nun war es auch jeden Moment soweit, ich fühlte wie es hochkam, ich fickte sie schnell und dann schoss mein Sperma in ihr raus, ich drückte sie fest an mich, ich stieß langsam aber tief, ich machte weiter, bis mein erschlaffter Schwanz aus der nassen Muschi flutschte, sie stand auf, schob die Spalte mit einer Hand nach oben, mit der zweiten Hand wischte sie sich über die spermatropfende Muschi, leckte ihre Hand ab meinte "Schmeckt lecker!" und machte es noch zwei mal, während ich meinen nassen, erschlafften Schwanz betrachtete.
Sie fragte, ob ich Durst hätte und sie ging in die Küche, ihr molliger Hintern wackelte kräftig und als sie zurückkam, stellte sie sich mit einer Hand in der Hüfte hin, trank einen Schluck und fragte: "Soll ich mir die Muschi rasieren?" und ich meinte "Ist nicht nötig!" und sie sagte daraufhin "Ja wir sind noch nicht fertig und du kannst mir ja zusehen beim Rasieren!" und mit einem freudigen "Ja passt" ging es hastig ins Badezimmer, sie stellte sich in die Badewanne, der Duschvorhang blieb offen, ich nahm am Badewannenrand Platz, sie stellte in Bein auf den Badewannenrand, hielt sich den Duschkopf an die Muschi, schäumte sie ein und begann sie zu rasieren.
Langsam und genau rasierte sie alles, bis alle Haare weg waren, mein Schwanz war hart, ich griff danach als sie fertig war, packte sie am Po und schob meinen Kopf zu ihrer nassen Spalte und leckte sie ein wenig und meinte dann, sie habe nichts vergessen.
Sie stieg raus, ich half ihr beim Trocknen und sie zog mich ins daneben gelegene Schlafzimmer, warf sich mit dem Rücken breitbeinig aufs Bett und sagte: "Leck mich!" und ich sprang hinterher, ich schob meinen Kopf schnell zwischen ihre Beine und begann ihre extrem nasse, geil frisch rasierte Muschi zu lecken, während sie mit ihren großen Brüsten spielte.
Ich schob ihr immer wieder zwei Finger in die Muschi, fickte sie kurz mit den Fingern, während sie stöhnte und dann legte ich ihre Beine auf meine Schulter ab, schob meinen Schwanz in ihr nasses Loch und begann sie wieder zu ficken, ihre Brüste wackelten wild hin und her, immer wieder schrie sie "Oja, oja!" und ich fickte sie mit kräftigen und schnellen Stößen.
Sie hielt die Luft kurz an und dann mit einem gewaltigen Schrei schrie sie ihren Orgasmus raus, ich packte sie, drehte sie in Doggy, schob hastig meinen Schwanz in das Loch, packte sie an den molligen Hüften und fickte sie tief und fest von hinten, sie drückte ihren Kopf in das Kissen, stöhnte laut und hauchte immer wieder "Ist das geil"
Wieder spürte ich, wie es hochkam, einige Stöße später drückte ich sie fest zu mir und meinen Schwanz so tief wie möglich hinein und ich kam, ich zitterte während ich in ihr spritzte, währenddessen stieß sich langsam weiter, ich merkte, wie ihre Muschi meinen Schwanz molk und ich zog ihn raus, sie hauchte nur "Geil" und währenddessen schob ich zwei Finger in ihre spermatriefende Muschi und fickte sie noch kurz mit den Fingern bis sie wieder laut aufschrie und dann seitlich auf das Bett kippte.
Sie lag seitlich da, atmete schwer und ein Bein hatte sie abgewinkelt, noch immer tropfte es aus ihrer Muschi und ich saß ebenfalls schwer atmend ihr gegenüber auf dem Bett.
Es war bereits weit nach Mittag, als wir uns danach im Smalltalk wiederfanden und sie meinte, gut, dass heute die Kinder nicht schon zu Mittag zurückkommen würden.
Irgendwie war es schon seltsam, im Ehebett von ihr zu liegen, über dem Ehebett ihr Hochzeitsfoto zu sehen, während sie gerade nackt und von mir gefickt so darlag.
Schüchtern war sie auf keinen Fall, sie erzählte mir auch, sie hätte längere Zeit einen fixen Typen gehabt, der regelmäßig an den Wochentagen Vormittags gekommen ist, um sie zu ficken und dass sie erst vor kurzem einen ziemlichen Idioten da hatte, der total abscheuliche Sachen mit ihr machen wollte, den sie aber mit einem Tritt nach draußen befördert hätte.
Sie wäre auch schon wegen dem zahlreichen Männerbesuchen von der Katzenlady angesprochen wurde, worauf Iren zu ihr meinte, sie solle sich um ihren eigenen Kram kümmern, sie liebt Sex, sie liebt Schwänze und sie liebt es gefickt zu werden und da sie sowieso in einer offenen Beziehung leben, würde sie es auch ausleben.
Kurz darauf habe ich sie noch einmal im Ehebett gefickt in Missionar, wo sie kurz vor dem Kommen meinen Schwanz gewichst hat, damit ich außerhalb auf ihre Muschi spritze.
Knapp vor 16.00 Uhr ging ich dann ziemlich erschöpft zurück in meine Wohnung, bei der Verabschiedung meinte sie, sie wäre die ganze Woche nass, wenn ich sie ficken wolle, ich müsse nur am Vormittag rüberkommen.
Ich war platt, ich habe mir noch Essen bestellt und habe mich auf die Couch geworfen, sah dann aber noch bis spät nachts fern und als ich vor dem Schlafengehen noch eine Rauchen war, hatte sich anscheinend Marc überwunden und fickte Iren, denn ich hörte sie stöhnen und auch kommen.
Am nächsten Tag brachte sie die Kinder zur Schule, kurz darauf läutete es bei mir, Iren kam, zog sich hastig aus und sagte: "Ich bin so geil, ich brauche deinen Schwanz!" und war mein Schwanz auch in ihr drinnen, wir fickten dreimal auf der Couch, ehe sie wieder ging.
Das ging die gesamte Woche so, am Vormittag kam ich überhaupt nichts zu erledigen, Marc lernte ich dann auch kennen, er war ein ziemlich ruhiger Typ und wir verstanden uns, ob er nun wusste dass ich Iren gefickt hatte, weiß ich nicht, ich fragte auch nie danach!
Da ich dann selbst auf Arbeit musste, kamen Iren und ich oft nur noch am Abend am Balkon zusammen oder auf dem Müllplatz, wo ich einmal einen ziemlich geilen Blowjob von ihr erhalten habe.
Ein halbes Jahr später zogen sie aus, sie hätten sich ein kleines Haus im Grünen gekauft und gesehen hatten wir uns danach nie wieder. Danach zog ein junges Paar ein, zu denen ich aber kaum Kontakt hatte.