Das Wochenende bei den Schwiegereltern Teil 2
Die darauffolgenden Wochen im Alltag von Anna und Stefan vergingen wie im Nebel. Das ohnehin abgekühlte Eheleben plätscherte dahin, doch unter der Oberfläche hatte sich für Anna alles verändert. Das heimliche Treffen in der Küche ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Das Verbotene, das Gefühl, von Uwe so skrupellos benutzt worden zu sein, hatte eine dunkle Obsession in ihr geweckt. Stefan ahnte von all dem nichts.
Das Erwachen kam zwei Monate später. Annas Periode blieb aus. Ein heimlicher Test im Badezimmer brachte die Gewissheit: schwanger.
Ein Schock, der sofort von einer brennenden Gewissheit abgelöst wurde. Der Zeitpunkt passte perfekt zu dem Wochenende auf dem Land. Sie wusste instinktiv, dass es nicht Stefans Kind war. Sie trug die Frucht von dessen Vater in sich. Stefan reacted euphorisch auf die Nachricht, endlich Vater zu werden, und ahnte nicht, dass er in Wahrheit bald seinen eigenen Halbbruder im Arm halten würde. Uwe hingegen hielt sich bedeckt, als die Nachricht der Familie verkündet wurde – doch sein wissender, besitzergreifender Blick verriet Anna, dass er ganz genau Bescheid wusste.
Das nächste Wiedersehen
Im siebten Monat der Schwangerschaft stand der nächste Pflichtbesuch bei den Schwiegereltern an. Annas Körper hatte sich stark verändert. Ihre Kurven waren üppiger geworden, der Bauch rund, und ihre Oberweite hatte massiv an Volumen zuggenommen.
Als Petra am Nachmittag im Garten beschäftigt war und Stefan Besorgungen im Baumarkt erledigte, war Anna mit Uwe allein im Haus. Die Hitze des Sommers stand drückend in den Räumen. Anna stand im Schlafzimmer im Obergeschoss und betrachtete sich im Spiegel. Sie trug ein weites, dünnes Sommerkleid, unter dem sie aufgrund der Empfindlichkeit ihrer Haut keinen BH trug. Ihre schweren Milchtitten spannten unerträglich unter dem Stoff.
Die Tür öffnete sich leise. Uwe trat herein, schloss die Tür hinter sich und schloss den Riegel. Seine Augen fixierten sofort ihren veränderten Körper.
„Du bist schwanger, Anna“, raunte er, während er langsam auf sie zukam. „Und wir beide wissen, von wem.“
Anna spürte, wie ihr Atem schneller wurde. Die Angst vor der Entdeckung war völlig verschwunden, ersetzt durch die Gier nach der vertrauten Dominanz. „Es ist dein Enkel, Uwe... oder dein Sohn“, flüsterte sie atemlos.
Keine Hemmungen
Uwe fackelte nicht lange. Er trat von hinten an sie heran, legte seine großen Hände auf ihren runden Bauch und zog sie fest gegen sich. „Mein Sohn“, korrigierte er rauh. „Und du bist meine Zuchtkuh.“
Mit einem kräftigen Griff schob er das Kleid nach oben. Er packte ihre prallen, schweren Brüste, die durch die fortgeschrittene Schwangerschaft prall und heiß waren. „Eine richtige Milchkuh bist du geworden, so wie diese Euter spannen“, knurrte er erregt, während er die empfindlichen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und fest zudrückte. Ein leiser Schmerzlaut entfloh Annas Lippen, der sofort in ein tiefes Stöhnen überging.
Er drehte sie grob um und drängte sie rückwärts aufs Bett. Ohne Rücksicht auf Umstände zog er seine Hose herunter. Sein Schwanz war bereits steif und pulsierte.
„Du willst es doch auch wieder“, sagte er, während er sie an den Knöcheln packte und ihre Beine weit auseinanderzog. Ihre Muschi war durch die hormonelle Umstellung der Schwangerschaft extrem gut durchblutet und bereits feucht. „Ich werde dich jetzt ficken, bis du vergisst, wer dein Ehemann ist.“
Das geheime Spiel
Uwe kniete sich zwischen ihre Beine, stützte sich ab und stieß mit einem tiefen, kontrollierten Ruck in sie hinein. Das Gefühl der Fülle war überwältigend. Anna krallte die Finger in die Bettlaken, während Uwe begann, sie rhythmisch und hart zu ficken. Jeder Stoß hallte in ihrem gesamten Körper wider. Sie genoss es, sich ihm völlig hinzugeben, sich von ihm benutzen zu lassen, während ihr gemeinsames Kind in ihrem Bauch wuchs.
Er packte wieder ihre Brüste, knetete das weiche Fleisch und stieß immer schneller zu. Das schmatzende Geräusch ihrer feuchten Vereinigung erfüllte das Zimmer. Anna verlor völlig die Kontrolle, ihr Körper bebte unter den harten Stößen, bis sie in einem heftigen, lang anhaltenden Orgasmus schrie, den sie nur mühsam im Kissen ersticken konnte.
Doch Uwe war noch lange nicht fertig. Die schiere Unterwerfung der schwangeren Frau seines Sohnes stachelte seine Geilheit nur noch weiter an. Er zog sich abrupt aus ihrer nassen Spalte, packte sie unsanft an den Hüften und zwang sie in den Vierfüßlerstand. Ihr runder Bauch hing schwer nach unten, während ihr Hintern sich ihm schutzlos entgegenstreckte.
„Du bist meine willige Stute, und ich richte dich ab, wie es mir passt“, raunte er heiß an ihrem Ohr. Seine raue Hand glitt hinab zu ihrem Hintern und strich grob über ihre eng geschlossene, dunklere Rosette. Anna erzitterte, als sie begriff, was er vorhatte. Ein Arschfick im siebten Monat – das Risiko und die absolute Erniedrigung ließen ihren Verstand komplett aussetzen.
Ohne langes Zögern drückte er die Spitze seines harten Gliedes gegen den engen Ring. Anna keuchte auf, als er sich langsam, aber mit unerbittlicher Härte den Weg anal in sie bahnte. Das Dehnungsgefühl war beinahe schmerzhaft, doch die Hitze in ihrem Körper schlug in pure Ekstase um. Uwe packte sie fest an den Hüften und begann, sie von hinten gnadenlos in den Hintern zu ficken. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Kissen, während sie das Gefühl der totalen Besessenheit völlig überwältigte.
Kurz darauf stöhnte auch Uwe tief auf. Er genoss die extreme Enge ihres Arschlochs bis zum letzten Moment. Mit mehreren heftigen Stößen spritzte er seine heiße Ladung tief in sie hinein.
Als Stefan zwei Stunden später nach Hause kam und Anna im Wohnzimmer auf dem Sofa vorfand, strich er ihr sanft über den Bauch. „Alles gut bei euch beiden?“, fragte er fürsorglich.
„Ja, alles bestens“, antwortete Anna und blickte kurz zur Tür, wo Uwe stand und ihr mit einem kalten, überlegenen Lächeln zunickte.