Feuchte Haut
Die Luft im Schlafzimmer war noch schwer vom Tag, eine Mischung aus dem leichten Schweiß von Lars’ Haut und dem sanften Duft von Ninas Parfüm, das sich mit der Feuchtigkeit der Dusche vermischt hatte. Sie hatte die Tür zum Badezimmer nur einen Spalt offen gelassen, gerade genug, damit das gedämpfte Plätschern des Wassers und das gelegentliche Klirren einer Flasche auf den Fliesen zu hören war. Lars lag auf dem Bett, den Rücken gegen das Kopfteil gelehnt, die Fernbedienung locker in der Hand. Sein Blick war auf den Bildschirm gerichtet, doch seine Gedanken schweiften ab – immer wieder zu dem schmalen Streifen Licht, der unter der Badezimmertür hervordrang, und zu der Vorstellung, was Nina dort gerade tat.
Als die Tür endlich aufging, blieb sein Atem für einen Moment stehen. Sie stand im Rahmen, der weiße Bademantel nur lässig um ihren Körper geschlungen, die Enden des Gürtels hingen herab, als hätte sie es eilig gehabt – oder als wäre es ihr einfach egal gewesen, ob er sie so sah. Der Stoff spannte über ihren Brüsten, die sich mit jedem Schritt leicht hoben und senkten, die Spitzen schon jetzt hart genug, um sich gegen den dünnen Baumwollstoff zu drücken. Ihre Haut glänzte noch feucht, ein paar Wassertropfen rannen von ihrem Schlüsselbein hinab zwischen ihre Brüste, verschwand unter dem Stoff. Lars spürte, wie sein Schwanz sich regte, schwerer wurde. Er rutschte unauffällig tiefer ins Kissen, als könnte er so die aufkeimende Erregung verbergen.
Nina bemerkte seinen Blick nicht sofort. Sie ging zum Schminktisch, wo die kleine Lampe ein warmes, gelbes Licht auf die Fläche warf. Die Flasche mit der Bodylotion stand schon bereit, der Deckel abgedreht. Sie setzte sich auf den Hocker, die Beine leicht gespreizt, der Bademantel rutschte dabei noch ein Stück höher an ihren Oberschenkeln hinauf. Lars beobachtete, wie ihre Finger sich in das cremige Weiß gruben, wie sie es zwischen den Handflächen verrieb, bevor sie damit über ihre Schultern strich. Ihre Bewegungen waren langsam, fast nachlässig, als würde sie sich Zeit lassen – oder als wüsste sie genau, was sie mit ihm machte. Die Sehnen in ihren Handgelenken spannten sich, als sie die Lotion über ihr Schlüsselbein verteilte, dann tiefer, zwischen ihre Brüste. Der Bademantel öffnete sich dabei ein wenig, gab den Blick auf die Innenseiten frei, auf die weiche Rundung, die sich unter ihren Fingern hob.
„Willst du nicht weiterschauen?“, fragte sie plötzlich, ohne aufzublicken. Ihre Stimme war leise, aber mit diesem Unterton, der ihm immer das Gefühl gab, als würde sie ihn durchschauen.
Lars räusperte sich. „Ich… äh. Doch.“ Die Fernbedienung knirschte in seiner Hand, als er sie fester umklammerte. Der Bildschirm flackerte, irgendetwas von einer Sitcom, aber er hatte keine Ahnung, was dort gerade passiert war. Sein Blick klebte an Ninas Händen, die jetzt die Lotion über ihre Rippen verrieben, die Daumen strichen dabei fast beiläufig über die Unterseiten ihrer Brüste. Der Bademantel war jetzt so weit geöffnet, dass er die dunklen Höfe sehen konnte, die sich unter dem cremigen Glanz ihrer Haut abhoben.
„Ziehst du dich nicht an?“ Seine Stimme klang heiser, als hätte er den ganzen Tag nicht gesprochen.
Nina hob den Kopf, ihr Blick traf seinen im Spiegel. Ein kleines, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Warum? Ist dir kalt?“ Sie ließ die Hände sinken, die Finger ruhten jetzt auf dem Gürtel des Bademantels. Ein leichtes Zögern. Dann zog sie daran, nicht stark genug, um den Knoten zu lösen, aber genug, um die Spannung zu zeigen.
Lars spürte, wie sein Herz schneller schlug. „Komm her“, sagte er, ohne nachzudenken. Es war kein Bitte, kein Befehl – irgendetwas dazwischen, das sie beide kannten.
Sie stand auf, der Bademantel öffnete sich dabei vollständig, glitt von ihren Schultern und landete geräuschlos auf dem Boden. Nackt ging sie auf das Bett zu, ihre Hüften wiegten sich leicht, als würde sie jeden Schritt genießen. Die Lampe vom Schminktisch warf ihren Schatten über die Matratze, ihre Silhouette zeichnete sich gegen die Wand ab – die Kurve ihrer Taille, die Fülle ihrer Brüste, das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen. Lars’ Atem wurde flacher, als sie sich neben ihn kniete, eine Hand auf seine Brust legte, als würde sie prüfen, wie schnell sein Herz schlug.
„Du willst mich also so?“, flüsterte sie, während ihre Finger über seinen Bauch nach unten glitten, bis sie den Bund seiner Jogginghose erreichten. Sie musste nicht fragen – seine Härte drückte sich schon gegen den Stoff, heiß und fordernd.
„Ja.“ Seine Stimme war nur noch ein raues Flüstern. „Genau so.“
Ihre Hand schob sich unter den Stoff, umschloss ihn, und ein leises Stöhnen entwich seinen Lippen, als ihre Finger sich um seinen Schaft legten. Sie war noch nicht fest, nur forschend, als würde sie ihn erst einmal an die Berührung gewöhnen wollen. Ihre andere Hand glitt über seine Brust, ihre Nägel kratzten leicht über seine Brustwarzen, bevor sie sich vorbeugte und ihre Lippen auf seine presste. Der Kuss war nicht sanft. Ihre Zunge drang sofort in seinen Mund ein, fordernd, fast gierig, während ihre Hand begann, ihn langsam zu bearbeiten. Ihre Daumenkuppen strich über die feuchte Spitze, verteilte das erste Tropfen Vorsaft, das sich dort gesammelt hatte.
Lars’ Hände fanden ihre Brüste, packten sie, kneifend und streichelnd zugleich. Seine Daumen rieben über ihre Nippel, die sich unter seiner Berührung noch härter aufrichteten. Nina stöhnte in seinen Mund, ihr Rücken bog sich leicht, schob ihre Brüste noch weiter in seine Hände. „Du bist so geil“, murmelte er gegen ihre Lippen, während seine Finger sich zwischen ihre Beine schoben. Sie war schon feucht, ihre Schamlippen geschwollen, als er sie berührte. Ein Finger glitt zwischen sie, fand ihren Eingang, drang ein Stück ein. Sie keuchte, ihr Griff um seinen Schwanz wurde fester.
„Mehr“, flüsterte sie, während sie sich gegen seine Hand presste. „Ich will mehr.“
Lars drehte sie plötzlich, schob sie auf den Rücken, sein Körper über ihr. Seine Hand verließ ihre Muschi nur für einen Moment, bevor er zwei Finger in sie schob, kräftig, ohne Vorwarnung. Nina bog sich unter ihm, ein erstickter Schrei entwich ihr, als er seine Finger krümmte, ihren G-Punkt suchte. „So?“, fragte er, während er sie weiter fingerte, sein Daumen kreiste dabei über ihrem Kitzler. „Oder willst du was anderes?“
Ihre Augen waren dunkel, fast schwarz in dem schwachen Licht. „Ich will deinen Mund“, keuchte sie. „Und dann willst du mich ficken. Hart.“
Ein Grinsen zog über sein Gesicht. „Auf die Knie. Jetzt.“
Sie gehorchte sofort, drehte sich auf den Bauch, hob sich auf alle viere. Ihr Arsch war perfekt – rund, fest, die Haut so glatt, dass er es kaum erwarten konnte, sie zu markieren. Lars rutschte vom Bett, kniete sich hinter sie. Seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie zu sich heran, bis ihr Gesäß gegen seinen Mund gedrückt war. Er leckte sie von hinten, seine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen hindurch, fand ihren Eingang, drang ein. Nina stöhnte, ihre Hände krallten sich in die Bettdecke. „Scheiße, ja…“
Er leckte sie ausgiebig, seine Zunge arbeitete sich von ihrem Arschloch bis zu ihrem Kitzler vor, kreiste dort, bevor er zwei Finger wieder in sie schob. Seine andere Hand klatschte plötzlich auf ihren Po, nicht hart, aber genug, um ein keuchendes „Ah!“ aus ihr herauszupressen. „Du bist so nass“, growlte er gegen ihre Haut. „Und so eng. Ich kann es kaum erwarten, dich zu ficken.“
Er stand auf, zog seine Hose ganz aus. Sein Schwanz stand ab, hart und dunkelrot, die Adern traten deutlich hervor. Nina blickte über ihre Schulter zurück, ihre Lippen waren feucht, ihre Augen glänzten. „Dann mach’s doch.“
Lars packte seine Eichel, rieb sie zwischen ihren Schamlippen, bevor er mit einem einzigen, harten Stoß in sie eindrang. Nina schrie auf, ihr Körper spannte sich an, als er sich komplett in ihr vergrub. „Fuck, du bist so tief“, stöhnte sie, während er sich zurückzog und wieder in sie stieß, diesmal noch härter. Seine Hände packten ihre Hüften, hielten sie fest, während er sie nahm, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, ein rhythmisches, feuchtes Geräusch.
Doch dann hielt er plötzlich inne. Seine Hand glitt von ihrer Hüfte weg, öffnete die Nachttischschublade. Nina drehte den Kopf, sah, wie er einen schwarzen Analplug herausnahm, glänzend und nicht viel kleiner als sein Daumen. „Den kennst du noch nicht“, sagte er, während er ihn einschaltete. Ein leises Summen erfüllte den Raum. „Aber du wirst ihn lieben.“
Sie biss sich auf die Lippe, als er den Plug gegen ihr Arschloch drückte. „Entspann dich“, befahl er, während er mit der anderen Hand ihren Rücken hinunterstrich. Langsam, mit leichtem Druck, schob er die Spitze hinein. Nina keuchte, ihr Körper zitterte, als der Plug weiter in sie glitt, das Vibrieren breitete sich in ihr aus. „Oh Gott“, stöhnte sie, als er ihn komplett in ihr verschwand. „Das… das ist…“
Lars grinste. „Perfekt.“ Er packte seinen Schwanz, führte ihn wieder an ihren Eingang und stieß zu, während der Plug in ihr summte. Nina schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, als die doppelten Empfindungen sie überwältigten. Jeder Stoß trieb den Plug tiefer in sie, das Vibrieren ließ ihre Muschi um seinen Schwanz zucken. „Du kommst gleich, oder?“, knurrte er, während er sie härter nahm, sein Becken gegen ihren Arsch schlug. „Ich spüre es. Du bist so eng.“
„Ja!“, kreischte sie, ihre Hände krallten sich in die Laken. „Ich komme, ich komme—“
Ihr Orgasmus riss sie mit, ihr Körper zuckte, ihre Muschi pulsierte um seinen Schwanz, als würde sie ihn melken wollen. Lars stöhnte, spürte, wie sein eigener Höhepunkt näher kam, aber er zog sich zurück. „Dreh dich um“, befahl er atemlos. „Reit mich.“
Nina gehorchte, ihr Körper zitterte noch von den Nachwehen ihres Orgasmus. Sie schwang ein Bein über ihn, senkte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn komplett in sich auf. Ihre Hände lagen auf seiner Brust, als sie begann, sich auf ihm zu bewegen, langsam erst, dann schneller, ihre Hüften kreisten, als würde sie jeden Zentimeter von ihm auskosten wollen. Der Plug vibrierte noch immer in ihr, jedes Mal, wenn sie sich hob und wieder fallen ließ, spürte sie ihn tiefer. „Scheiße, Lars“, keuchte sie. „Ich… ich kann nicht…“
„Doch, du kannst.“ Seine Hände packten ihre Hüften, halfen ihr, sich auf ihm zu bewegen, während er seine Hüften nach oben stieß, jeden Stoß härter machend. „Komm nochmal für mich.“
Und sie tat es. Mit einem erstickten Schrei verfiel sie in einen zweiten Orgasmus, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Muschi zuckte um ihn. Das war zu viel. Lars packte sie plötzlich, drehte sie wieder auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch. Mit einem letzten, brutalen Stoß drang er wieder in sie ein, fickte sie hart, bis er spürte, wie sein Samen in ihm aufstieg. Dann zog er sich zurück, sein Schwanz pulsierte, als er sich über ihren Rücken beugte. Der erste Strahl traf den Plug, spritzte über ihren Arsch, heiß und klebrig. Nina stöhnte, als sie es spürte, wie es zwischen ihren Backen hinablief. „Markier mich“, flüsterte sie. „Zeig allen, wem ich gehöre.“
Lars gehorchte, sein Sperma bedeckte ihren Arsch, den Plug, tropfte zwischen ihre Beine. Als er fertig war, ließ er sich neben sie fallen, seine Hand glitt über ihren Rücken, als würde er sie beruhigen. „Gute Nacht, Schatz“, murmelte er, während er den Plug ausschaltete, ihn aber in ihr ließ.
Nina lächelte, ihr Körper war erschöpft, aber zufrieden.