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Geschichte von schor55

Privatschwester Charlie 8a.

Es dauerte zwei Wochen, bis Charlie ihren Entschluß gefaßt hatte. Als Privatschwester hatte sie selbstständig gearbeitet, sie würde sich in einer Praxis, wo sie alles vorgeschrieben bekäme, sicher nicht wohlfühlen. Sie machte einen Termin mit Jochen aus, hatte ein langes Gespräch mit ihm. Sie wollte sein Angebot annehmen und Medizin studieren. Und schon ein paar Tage später suchte sie Jochen wieder auf, dieses Mal, weil sie Schmerzen hatte. Jochen untersuchte sie gründlich, dann grinste er sie an: „Hast du dich wieder einmal zu eng eingezwängt, du Püppchen“. „Und was heißt das“? fragte Charlie. „Nun, du hast eine Hodenentzündung, und die solltest du ernst nehmen. Vorerst wird nichts mehr eingezwängt, auch deine Korsetts kannst du für die nächsten beiden Wochen vergessen“.

„Du spinnst“, meinte sie ärgerlich. „Nimm es ernst“, mahnte er, „es wird sonst noch schlimmer, und vielleicht müßte ich dich sogar operieren“. „Das ist es überhaupt“, antwortete sie, „schneid mir die Dinger einfach ab, es sieht sowieso häßlich aus, wenn diese halbleeren Säcke da herunterhängen“. „Und wie stellst du dir das vor“? fragte er. „Mach mich richtig zur Frau, mach eine Möse aus meinem Schwanz“. „Wegen einer Hodenentzündung schneidet Mann doch seinen Schwanz nicht ab“, meinte Jochen. „Aber wenn Mann schon eigentlich Frau ist, nicht schwul, dann paßt so ein Pimmel nicht mehr“, stellte Charlie fest. Dann fiel ihr noch ein: „Außerdem könnte ich dann eine Geschlechtsänderung beantragen, und ich wäre wirklich eine Frau Doktor, wenn ich denn mein Studium schaffe“.

„Kommt das nicht etwas spontan“? fragte Jochen. „Frag Karl, wir haben schon bei mir zu Hause überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich mich operieren ließe“. „Also wünscht Karl deine Veränderung“? fragte Jochen hellhörig. „Nein, er meint, mein Ärschlein genügt ihm, und mein kleiner Pimmel macht ihm nichts aus“, schüttelte Charlie den Kopf. Eine Weile schwiegen beide, dann fragte Charlie: „Sag mal, Jochen, könnte es passieren, daß ich die herrlichen Gefühle in meinem Ärschlein verliere, wenn ich mich operieren lasse“? „Wie kommst du jetzt darauf“? fragte Jochen zurück. „Na, weil, es ist das Einzige, wovor ich Angst habe“, erklärte sie, und weiter: „Weißt du, ich habe lange hin und her überlegt, und wenn du mir eine hübsche Möse machst, darf Karl sie natürlich benutzen, aber niemals darf er mein Ärschlein vernachlässigen“.

Lange blickte Jochen Charlie an, fragte dann: „Habe ich dich richtig verstanden, du willst gar keine Möse, damit du wie eine Frau gefickt werden kannst, sondern willst weiter deine Analexzesse betreiben“? „Jetzt blas dich mal nicht so auf“, antwortete Charlie ärgerlich, „du hast doch auch gerne mit mir Exzesse gemacht“. „Da hast du allerdings recht, und dein heißes Ärschlein wird mir fehlen“, antwortete er, bohrte aber hartnäckig weiter: „Wenn deine Möse nur hübsch aussieht, aber nicht funktioniert, was dann“? „Dann kann ich trotzdem richtig hübsche Höschen tragen, und im Stehen pisse ich schon lange nicht mehr“, grinste sie. „Im Ernst“, erklärte er, „nicht bei jeder Geschlechtsangleichung bekommt die Frau die gewünschten Gefühle, aber was dein Ärschlein betrifft, da kann ich dich beruhigen, du wirst weiterhin genauso geil sein wie bisher“.

„Na, dann operier mich bald“, forderte sie. „Du wirst zuerst gründlich untersucht, aber das kennst du ja, und vor der Untersuchung möchte ich mit euch beiden sprechen“, bestimmte Jochen. „Aber es geht doch um meine Möse“, entgegnete sie. „Er wird eine ganze Weile auf dich verzichten müssen“, erklärte Jochen. „Nun, noch ist er ja zu Hause, und wir können uns gegenseitig helfen“, meinte Charlie, grinste ihn dann an und sagte: „Außerdem, mein Mäulchen funktioniert ja immer noch“. „Du geiles Biest“, lachte Jochen. „Also gut, machen wir gleich einen Termin“, forderte Charlie.

„Du hast es auf einmal verdammt eilig“, meinte Jochen. „Weißt du, ich habe lange überlegt, und die Entzündung ist wohl der letzte Auslöser gewesen, jetzt, wo ich mich entschieden habe, will ich, daß es schnell geschieht, ich bin da schrecklich ungeduldig“. „Krankenschwester eben“, zuckte er mit der Schulter. „Nein, das kannst du jetzt nicht sagen, war ich nicht immer eine geduldige Patienten“? sagte Charlie ärgerlich. „Aber da warst du ja auch noch nicht fertig“, grinste er sie an. „Und jetzt bin ich keine Schwester mehr, sondern Studentin“, grinste sie zurück. „Gut, daß du das sagst“, fiel ihm ein, „wenn du die Operationen wirklich durchziehen willst, solltest du nicht auch noch mit dem Studium beginnen“. „Das ist ein Argument, fange ich halt ein Semester später an, läuft ja nicht weg“, meinte sie, „aber, ein weiterer Grund, bald zu beginnen“. „Da, mein Fräulein, hast du allerdings recht“, bestätigte Jochen. Also wurde ein Termin gemacht, schon in einer Woche würde sie mit Karl zu einem Gespräch zu ihm kommen. Und sie würde ihren Liebsten zuvor präparieren, dann auf einen baldigen Beginn drängen. Wenn Karl wieder richtig fit war, wollte sie auch fertig sein.


Schon am Abend fing sie an, Karl zu bearbeiten, klagte über ihre Schmerzen, Natürlich wurde sie von ihrem Liebsten gebührend bedauert. Charlie legte immer etwas nach, mal maulte sie über ihren blöden Pimmel und ihre kleinen, schmerzenden Eier, mal klagte sie, daß ihre Entzündung ja länger brauchte wie die Regel einer Frau. Wieder später jammerte sie ihm vor, wie schrecklich ihr Ärschlein juckte und keine Erlösung in Aussicht sei. Und einmal stand sie vor ihrem Kleiderschrank, murrte fast eine halbe Stunde herum, weil sie wegen ihrem blöden Pimmel nichts Gescheites zum Anziehen finden würde.

Und dann meinte sie bei einem Spaziergang, daß sie es herrlich fände, ganz in Weiß zu heiraten, aber bei einer blöden Partnerschaft sei das wohl schlecht möglich. Und abends, als sie auf der Couch saßen, erklärte sie, daß es ja viel besser wäre, wenn sie wirklich eine Geschlechtsänderung beantragen könnte. Mit den letzten beiden Argumenten hatte sie Karl weichgekocht, natürlich hatte auch er sich schon Gedanken gemacht, traute sich nur noch nicht zu fragen. Aber es lag ihm schon manchmal auf der Zunge, ob sie etwas dagegen hätte, wenn er nicht jedem erklärte, daß sie gar keine richtige Frau sei.

Er erklärte Jochen also, daß er natürlich ihren Wunsch respektieren würde. „Und sie sind sich sicher, daß sie die Zeit abwarten können, bis ihre Wunden verheilt sind, es wird schon ein paar Monate dauern“, erklärte Karl. „Wenn meine Liebste das will, will ich es auch“, erklärte Karl einfach. „Danke, mein Schatz“, fiel Charlie Karl um den Hals. „Also gut“, stimmte Jochen zu. Eine Belehrung brauchte er bei Charlie nicht, allerdings hatte sie genaue Vorstellungen, was mit ihr geschehen sollte. Sie wählte nicht den schnellen Weg, wollte dafür aber ein möglichst gutes und sicheres Ergebnis, sprich eine hübsche Möse, haben. „Das brauche ich schon, weil ich ja nichts mit Haaren kaschieren kann“, erklärte sie, denn ihre Haare da unten hatte sie schon für Dieter endgültig geopfert. Und es nie bereut.

Die Untersuchung ergab nichts Nachteiliges, schon in einer Woche konnte die erste Operation erfolgen. Sie brauchte ja auch keine wie sonst übliche Wartezeit, nahm sie doch wegen ihrer Brüste schon lange Hormone. Und ob sie als Frau zurechtkam, brauchte Jochen bei Charlie erst recht nicht zu fragen, lebte sie doch schon als Dieters Partnerin, und er selbst sah in ihr von Anfang an nur die Frau.


Aber noch bevor Charlies Pimmel abgeschnitten wurde, gab es im Hause Beilstein noch zwei Veränderungen. Zwei Tage nach Charlies Entscheidung kam ihr Liebster übers ganze Gesicht grinsend heim. „Was ist denn mit dir geschehen, hast du im Lotto gewonnen“? fragte sie. Und Karl erzählte ihr bester Laune von einer Sitzung mit ihrer Werbeagentur, die ein quasi von Carina schon abgesegnetes Projekt vorstellten, mit dem wir für unser neues Mittel werben wollen. „Es handelt sich dabei um etwas für uns ganz neues, es ist ein rezeptfreies Medikament, immer mehr müssen die Patienten ja selbst bezahlen“, erklärte er. Und schmunzelnd gestand er ihr, daß seine Marketingleute sich nicht so ganz wohlfühlten bei der Kampagne, aber niemand sich traute, etwas gegen die Chefin zu sagen. Ich merkte, daß Olivers Gesichtszüge immer finsterer wurden, je mehr die Tussi von der Agentur erläuterte. Irgendwann platzte ihm der Kragen, und ich muß schon sagen, mein Schwiegersohn in spe gefällt mir immer besser. Er nahm den Entwurf auseinander, sezierte ihn quasi Scheibchen für Scheibchen.

Meiner Tochter zuzuschauen, war ein Genuß, aber ich muß sagen, die Kleine hat sich gut unter Kontrolle. Stand ihr zuerst der Ärger ins Gesicht geschrieben, blickte sie ihnen Liebsten zuerst skeptisch an, konnte sie sich seinen Argumenten schlußendlich nicht verschließen und meinte, er solle es halt besser machen. Diese Chance habe ich natürlich sofort ergriffen, und Oliver ist jetzt wohlbestallter Projektleiter, während Carina wieder eine Sekretärin sucht. „Du Schlingel“, lachte Charlie. „Na, ist doch wahr, als mein Schwiegersohn kann er doch nicht auf Dauer der Assistent meiner Tochter bleiben“, verteidigte er sich. „Du bist ja noch durchtriebener wie ich“, grinste Charlie. „So, wie soll ich das jetzt verstehen“? fragte er skeptisch. „Nur so“, lachte sie.

Und hatte in der Nacht lange und ausgiebig Sex mit ihrem Liebsten. Zuerst lutschte sie ihm zärtlich seinen Schwanz aus, daß er fast jammerte vor Lust, danach schmuste sie lange mit ihm, gab ihm Zeit, zu regenerieren, streichelte dabei immer wieder über seinen Schwanz, bis das Teil sich ihr herrlich entgegenreckte, dann hielt sie ihm ihr heißes Ärschlein entgegen, ließ sich von ihm lange und ausgiebig durchficken, bis sie schließlich kreischte, als er sie abfüllte. „Liebster, das war so herrlich“, flüsterte sie ihm ins Ohr, nachdem sie wieder bei sich war, begleitet von vielen, zärtlichen Küssen.


Die Eiszeit zwischen Carina und Oliver dauerte nicht lange, noch am Abend entschuldigte er sich bei ihr, daß er sie in der Konferenz so angegangen war, aber am unverzeihlichsten war für ihn, daß er sich nicht richtig vorbereitet hätte, gar nicht wußte, daß es ihr Projekt war. „Aber was gibt es da zu entschuldigen“, antwortete sie, „du hattest ja recht“. Und jammerte: „Und ich muß mir wieder eine neue Sekretärin suchen“. Dann grinste sie: „Aber du auch“. Und sie fiel ihm in den Arm, wollte von ihm getröstet werden. Was Oliver wie immer vorbildlich machte, sie Spuren seiner Tröstung liefen ihr, las sie zusammen kuschelten, noch lange aus der Möse. Die er ihr herrlich ausschleckte, hatte er doch herausgefunden, daß ihre gemeinsamen Säfte ein Aroma ergaben, daß ihnen beiden mundete, und so sammelte er fleißig, um sie dann mit dem zu füttern, was er an und in ihrem Saftdöschen gefunden hatte. Was dazu führte, daß sie wieder schrecklich geil wurde, und völlig fertig unter ihm lag, als er sie zum zweiten Mal an diesem Abend abgefüllt hatte.

Damit hatte Karl nicht gerechnet, er war der Meinung, daß Carina erst mal ein paar Tage schmollen würde, aber so wie die beiden am nächsten Morgen zum Frühstück erschienen, konnte er nur schließen, daß es noch nicht allzu lange her war, daß Oliver seine Liebste zufriedengestellt hatte. Aber nicht nur Carina saß befriedigt am Tisch und aß mit gutem Appetit, auch Charlie war bester Laune. Sie hatte nicht nur ihre Morgenportion empfangen, Karl hatte ihrem heißen Aufzug nicht widerstehen können, kaum war sie fertig angezogen, fand sie sich auf der Couch wieder, er hatte ihr Höschen bis zu ihren Kniekehlen gezogen, schnell einen Klecks Gleitmittel in ihr Fötzchen geschoben, und mit einem willigen Seufzen hatte sie seinen Prügel in ihrem Ärschlein in Empfang genommen, war von ihrem Schatz herrlich durchgefickt und zum krönenden Abschluß ordentlich gefüllt worden.

Strahlend saß sie am Tisch, nur Karl wußte, daß sie ihr Ärschlein verstöpselt hatte, ihm dabei sagte, daß sie seine Erinnerung den ganzen Tag in sich behalten wollte. Was für ihn fast eine Qual war, immer wenn er sie anblickte, beulte sich seine Hose etwas aus. Und erst, als er mit Erwin unterwegs ins Büro war, entspannte er etwas.

Am Abend kam er schon wieder Schmunzelnd heim, obwohl er einen längeren Termin bei der Masseurin hatte. „Schon wieder Carina“? fragte Charlie. Karl nickte: „Stell dir vor, die haben Oliver ausgerechnet eine junge, hübsche Praktikantin gegeben“. „Und“? fragte Charlie. „Und die würde vielleicht ganz gut in unser Haus passen, sie ist wohl auch ein kleines Geilchen“. „Also hör mal“, plusterte sich Charlie auf, beide Arme in die Taille gestemmt. „Ich habe von meiner Cordula gehört, daß jemand der Kleinen erklärt hat, der Oliver sei zu Haben. Und als sie es gerade ausprobieren wollte, vor seinem Schreibtisch stand, ihm wohl ziemlich eindeutig erklärte, daß sie an ihm interessiert wäre, hatte sie übersehen, daß die Tür offenstand und Carina alles mithörte“. „Oha“, grinste jetzt auch Charlie.

„Es kommt noch besser“, lächelte Karl, „Oliver erklärte der Kleinen, daß er kein Interesse habe, und schon gar nicht mit jemanden aus der Firma. Als sie ihm erklärte, man könne sich ja auch am Abend oder noch besser am Wochenende treffen, hatte Carina genug. Wie ein Zornengel rauschte sie ins Büro und brüllte die Kleine an: Laß die Finger von meinem Geliebten, du Schlampe, was bildet du dir eigentlich ein“. „Also keine Haltestelle mehr“, lachte Charlie. „Ich glaube, es hat keine halbe Stunde gedauert, dann war es überall herum“, grinste Karl. „Und jetzt“? fragte Charlie.

„Jetzt wird sie wahrscheinlich seinen Schwanz lutschen, und wenn sie ihren Hormonhaushalt in Ordnung gebracht haben, werden sie wohl um meinen Rat bitten“, grinste Karl. „Und der wäre“? „Vorwärtsstrategie“, sagte Karl nur, „Verlobung, bald Hochzeit, dann bin ich die Sorge um Carina endlich los“. „Weil du ja jetzt mich hast“, fragte Charlie. Heftig nickte er und erklärte: „Und so eine anspruchsvolle Geliebte bedarf des ganzen Mannes“. „Ich liebe dich auch so sehr“, strahlte Charlie.

Und nicht nur der Hormonhaushalt von Carina und Oliver wurde in dieser Nacht in Ordnung gebracht, auch bei Karl und Charlie wackelte ordentlich das Bett. Und Charlie erkannte, daß ihr Karl sich wirklich auf dem Weg der Besserung befand, immer einfühlsamer knetete er ihre Brüste, bis ihr Ärschlein schier brannte, und er brachte sie zum Jammern und Betteln, endlich gefickt zu werden, als er nicht gleich den sehnlich erwarteten Prügel in ihr versenkte, sondern zuvor ihre Bäckchen knetete, sie damit noch heißer machte. Wobei er schon darüber nachdachte, ob er in Zukunft ihr Verlangen so steigern sollte, denn sie hatte es geschafft, daß er schon beim ersten Abgang in ihr abspritzte, so wild bearbeitete sie seinen Schwanz.


Für Charlie war es so weit, Karl brachte sie in die Klinik, blieb bei ihr während es ganzen Tages, begleitete sie zu ihren Untersuchungen, wartete geduldig auf sie. Immer wieder umarmten und küßten sie sich, schließlich wurde es Abend und Karl mußte sie verlassen, die ersten OP-Vorbereitungen begannen. Lange lagen sie sich in den Armen, Karl hatte Tränen in den Augen, als er sie verließ. „Machs gut, Liebste, denk immer daran, ich liebe dich“, schniefte er etwas.

Charlie kannte den Betrieb ja, sie nahm es leichter, schließlich wollte sie die Operation ja auch. Die Schwester kam, brachte ihr Tabletten, die sie nehmen mußte. Sie bekam nichts zu essen, mußte aber viel trinken. Am nächsten Morgen wurde sie geweckt. „Eine Rasur ist ja bei ihnen nicht nötig“, meinte die Schwester, „aber es wird etwas unangenehm, wir müssen sie gründlich reinigen“. „Aber das ist nicht unangenehm, das mache ich jeden Tag“, grinste Charlie. Sie wurde sogar etwas geil, weil sie total gefüllt wurde, aber die Schwester massierte ihren Bauch, damit die Reinigungsbrühe gut in sie laufen konnte, und die Massage fühlte sich so gut an.

Endlich war Charlie so weit, sie mußte sich auf ein Rollbett legen, wurde in den OP-Bereich gefahren. Dort bekam sie einen grünen OP-Kittel, auch einen Mundschutz. Nur das Stück zwischen ihren Beinen lag frei. Sie wurde in den OP-Raum geschoben, natürlich erkannte sie Jochen, sie war ja selbst bei einigen seiner Operationen als Schwester dabei. Jochen murmelte nur ein einsilbiges „Guten Morgen, Liebes, auf geht’s“. Er war immer auf seine Arbeit konzentriert, wenn er operierte, Charlie machte sich keine Sorgen. Das letzte was sie spürte, war der Einstich der Narkosekanüle, schnell wurde es dunkel um sie.


Wo bin ich? fragte sich Charlie, als sie aufwachte. Sie sah alles nur wie durch einen Schleier. Anstrengend, dachte sie, versuchte ihren Kopf zu drehen. Wie schwer das ging. Sie spürte, daß sie wohl irgendwo befestigt war, konnte sich kaum bewegen. Da war noch etwas, eine Hand hielt ihre eigene. Sie blinzelte, dann erkannte sie wie im Nebel Karl. Sie lächelte, zumindest dachte sie, daß sie lächelte. Dann war sie wieder eingeschlafen. Aufgeregt hatte Karl nach der Schwester geklingelt. „Sie hatte eben die Augen offen, und jetzt ist sie schon wieder eingeschlafen“, erklärte er enttäuscht. „Es dauert immer eine ganze Weile, wenn die Patientin so lange ohne Bewußtsein war“, erklärte die Schwester, „sicher werden die Zeiten aber bald länger, in denen sie die Augen offen hat“.

So war es dann auch, den ganzen Vormittag saß Karl sorgenvoll an ihrem Bett, bis sie schließlich ganz bei sich war. Inzwischen hatte Jochen ein paar Mal nach ihr geschaut, dabei Karl beruhigt. „Wo bin ich“? krächzte sie eben, als er wieder hereinkam. „Bei mir in der Klinik, Liebes“, lächelte Jochen sie an, meinte dann: „Karl, sie hat bestimmt Durst“. „Ah, ja“, nuschelte der, hektisch nahm er die Schnabeltasse mit dem Tee, hielt sie vor Charlies Kopf, die öffnete gierig ihr Mäulchen. Zuerst trank sie nur ein paar Schlucke, mußte schrecklich husten, aber als der Anfall vorbei war, öffnete sie wieder ihr Schnäbelchen, verlangte nach mehr.

Karl war glücklich, etwas für sie tun zu können, geduldig und konzentriert ließ er sie trinken. „Danke“, kam schon fester von ihr, und es war wirklich ein Lächeln, das sie auf den Lippen hatte, als sie ihren Liebsten anblickte. Eine ganze Weile schaute sie ihn an, schnaufte dann, drehte sich zu Jochen und fragte: „Und“? „Alles Bestens, meine Liebe“, grinste er. Charlie nickte nur kurz, dann schlief sie wieder ein. Sie brauchte noch einen ganzen Tag, bis sie wieder richtig bei sich war, dann dauerte es noch eine Woche, bis Jochen ihr die Verbände abnahm.

Charlie war darauf gefaßt, daß ihre neue Möse nicht gerade ein verlockender Anblick sein würde, aber als sie sah, daß sie jetzt zwei Löcher hinzubekommen hatte, war sie enttäuscht. Was Jochen ihr auch ansah. „Abwarten, das ist doch erst der erste Schritt“, mahnte er. Sie nickte, wirkte aber nicht sehr begeistert. Trotzdem half sie eifrig mit, als es galt, die neue Möse immer sorgfältig sauber zuhalten, auch ihr Pißloch reinigte sie immer sorgfältig. Ja, das war der bessere Teil der Aktion, weder hatte sie Probleme beim Pissen, noch, und das war eigentlich kritischer, machte ihr Darm Probleme.

Sie hatte eine gründliche Untersuchung über sich ergehen lassen, nachdem sie zum ersten Mal Stuhlgang hatte, war erleichtert, als sie am Ende Jochens breites Grinsen sah. Jochen behielt sie noch drei Tage in der Klinik zur Beobachtung, wie sie sich zu pflegen hatte, mußte Charlie nicht lernen, das hatte sie in der Vergangenheit anderen Patientinnen selbst oft beibringen müssen.


Karl war erleichtert, als er sie mit nach Hause nehmen durfte, aber Charlie brauchte lange, bis sie ihm ihr neues Geschlecht vorführte. Sie wartete, bis alle Schwellungen abgeheilt waren, erst dann zeigte sie sich ihm wieder nackt. „Darf ich sie einmal berühren“? fragte er schüchtern. Charlie nickte, obwohl sie nicht zufrieden mit ihrem Aussehen war. Erst als er ihr Ärschlein knetete, seufzte sie sehnsüchtig. Karl hatte über die neu gebildeten Schamlippen gestrichen, vorsichtig, mit nur einem Finger. Jochen würde zufrieden sein, sie spürte seinen Finger schon. Auch ihre Perle, die aus einem Teil ihres Schwänzchens gebildet wurde und noch offen am oberen Ende ihrer Möse saß, war schon empfindlich, sie zuckte ein wenig, als Karl darüber strich.

Zufrieden war sie, als er genauestens ihre Rosette untersuchte, seinen Finger sogar befeuchtete, vorsichtig ein wenig in sie eindrang. Sie seufzte, jammerte ein wenig. „Tut es weh, Liebste“? fragte Karl. „Ach nein, wie gerne würde ich mehr spüren, aber das dauert noch so ewig“, blickte sie ihn etwas traurig an. „Ist ja nicht für immer“, ermunterte er sie. „Du hast gut reden“, meinte sie, aber es klang nicht vorwurfsvoll, nur sehnsüchtig, als sie sagte: „Du kannst ja mein Mäulchen schon wieder benutzen, nur ich muß noch warten“.

„Aber du hast es mir doch selbst angeboten“, antworte er etwas gekränkt. „Nein, Liebster, so meine ich es nicht, es macht mir doch Spaß, an deinem herrlichen Schwanz zu lutschen, und du weißt genau, daß ich deine Sahneportion liebe“. Und dann machte sie ein leidendes Gesicht: „Aber mein Fötzchen juckt so schrecklich, und ich muß noch sooo lange warten“.

Karl versuchte, sie abzulenken, riet ihr, ihre Übungen genau einzuhalten, er machte ihr auch den Vorschlag, alle Papiere schon mal zu richten, alle Behördengänge zu machen, um ihre Geschlechtsumwandlung auch amtlich zu vollziehen. Und Charlie fand wirklich Ablenkung. Sie hatte einen extrem sturen Beamten erwischt, der ihr gleich bei der Abgabe ihres Antrages sagte: „So geht es nicht, junger Mann, sie müssen schon den vorgeschriebenen Weg einhalten, und der ist nun mal, daß sie zuerst bei uns die Genehmigung einholen, dann mit der Einnahme der Hormone beginnen, von einem amtlich zugelassenen Psychologen begleitet werden, bis wir am Ende schließlich feststellen können, ob wir einer Geschlechtsumwandlung zustimmen können oder nicht“. „Aber das habe ich doch alles schon hinter mir“, erklärte sie ihm, „und ich brauche ihre Zustimmung nicht mehr, ich lebe doch schon längst als Frau, nein, ich bin eine Frau“. „Das sagen sie“, antwortete der Beamte, „aber da sie mir keine Möglichkeit geben, ihren Fall zu prüfen, kann ich leider ihr Ansinnen nur ablehnen, junger Mann“.

Charlie war aus dem Büro gerauscht, aller Zorn dieser Welt stand auf ihrer Stirn. Den ganzen Nachmittag grummelte sie vor sich hin, und erst Karl konnte sie am Abend etwas beruhigen, als er ihr riet, sich an Dr. Güte zu wenden. „Ja, das ist eine gute Idee“, meinte sie, „Elmar fällt bestimmt etwas ein“. Was dann auch so war, Charlie war nur etwas irritiert, als er fragte, wo sie gemeldet sei, bei Karl, oder in der Gemeinde, zu der ihr Haus gehörte. „Na, ich bin zu Hause gemeldet“, antwortete sie, fragte gleichzeitig: „Warum, was hat das damit zu tun“? „Nun, Frau Charlie, eine ganze Menge“, erklärte Elmar, „sie sind wohl an einen echten Beamten geraten, und ich glaube, bei ihm wäre ihr Fall nicht so gut aufgehoben. Wenn sie aber hier gemeldet sind, war ihr Antrag gar nicht gültig, und wir können erst mal vorfühlen, wer hier in der Gemeinde zuständig ist, wie man hier dazu steht“. „Sie meinen, es geht auch anders“? fragte Charlie. „Es gibt so etwas, das die Beamten Ermessensspielraum nennen, und ich glaube, wenn ich dezent auf ihre Bedeutung als Steuerzahlerin für die Gemeinde hinweise, geht schon was“. „Sie sind ein Schatz, Elmar“, sagte sie ihm.


Noch eine andere Ablenkung bekam Charlie. Am Morgen saß Carina bleich am Tisch, und Oliver machte sich große Sorgen um seine Liebste: „Es ist schon der zweite Tag, wo es ihr am Morgen nicht gut geht“, klagte er. „Hat sie etwas Falsches gegessen“? fragte Karl. „Da müßte ich auch Probleme haben“, meinte Oliver. Kaum hatte Carina ein halbes Brötchen gegessen, da stürzte sie schon wieder aus dem Eßzimmer. Oliver wollte ihr gleich nacheilen, aber Charlie stand auf und meinte: „Laß da mal die Fachfrau ran“.

Im Bad stand Carina schon über die Kloschüssel gebeugt. Charlie holte schnell einen Waschlappen, befeuchtete ihn, trat zu Carina. Sie hielt ihren Kopf, bald Carinas Magen wieder leer. Charlie tupfte Carina Stirn ab, legte ihr dann den Waschlappen in den Nacken, führte sie zur Wanne, als das Würgen nachließ. Sie ließ den feuchten Lappen einen Moment liegen, bis Carina wieder ruhiger schnaufte, wischte dann ihren Mund ab, spülte den Waschlappen aus. „Geht’s wieder“? fragte sie sanft. „Mir ist so schlecht“, sagte Carina leise. „Komm, ich bring dich nach oben“, meinte Charlie, half Carina, langsam die Treppe hochsteigen, öffnete den Reißverschluß ihres Kleides, half Carina aufs Bett. Sie lagerte ihre Füße hoch, achtete darauf, daß Carinas Kopf gerade lag.

Dann nahm sie zur Beruhigung ihre Hand, hielt sie einfach. Carina war immer noch bleich, atmete aber wieder normal. „Sag mal, wie verhütet ihr eigentlich“? fragte Charlie vorsichtig. „Wie, verhüten“? fragte Carina. „Ach weißt du, Kleines“, konnte Charlie sich nicht verkneifen, „du kennst das doch, mit dem Bienchen, das seinen Rüssel in das Blütchen steckt“. Entsetzt blickte Carina Charlie an: „Du willst doch nicht sagen, ich bin schwanger“? „Na, Süße, bei uns Frauen ist es nun gerne so, wenn uns schon am Morgen übel ist“, grinste Charlie.

Eine ganze Weile dachte Carina nach, ihr Entsetzen wandelte sich in Erstaunen, dann in Überlegen, zuletzt in ein Lächeln: „Der würde ganz schön gucken“, lächelte sie. „Wir werden das einfach überprüfen, jedenfalls gehe ich jetzt runter, schicke die Männer ins Büro“, bestimmte Charlie.


Nachdem Oliver und Karl zur Arbeit weg waren, fuhr Charlie in die Apotheke, holte einen Test. Sie half Carina dabei, und das Blättchen verfärbte sich. Eindeutig. Noch bevor Carina etwas sagen konnte, hatte Charlie schon bei Carinas Frauenärztin angerufen, sie hatten Glück, bekamen noch am Vormittag einen Termin. Es ging zwar Carina wieder etwas besser, aber sie war zu keinem vernünftigen Gedanken fähig. Wie es wohl sein wird, fragte sie sich, was wohl Oliver dazu sagen würde, wie ihr Vater reagieren würde.

Charlie regelte alles, half Carina beim Ankleiden, packte sie ins Auto, fuhr sie zur Ärztin, begleitete sie auch zur Untersuchung. Wie beim Apothekertest, auch hier war es eindeutig. „Ihr wird am Morgen schlecht, Frau Doktor“, wies Charlie darauf hin, daß Carina etwas brauchte gegen die Morgenübelkeit. Der Termin hatte über zwei Stunden gedauert, Carina war ganz flau im Magen, als sie nach Hause kamen. „Süße, ich lasse dir eine Brühe machen, das wird dir guttun, dann ruhst du ein wenig, ich glaube, heute wird ein langer Abend“.

Womit Charlie unbedingt recht hatte. Karl grinste sich eins, als Carina noch vor dem Abendessen beichtete, Oliver war nur noch besorgt, löcherte sie: „Schatz, tut es dir weh, hast du Schmerzen, kann ich etwas für dich tun, willst du dich nicht bequemer hinsetzen“? „Stop“, sagte Carina laut, „ich bin nicht krank, nur schwanger, dazu hast du noch gar nichts gesagt“. „Was gibt es da viel zu sagen“, erklärte er, „wird halt unsere Verlobungszeit kürzer, weil wir so schnell wie möglich heiraten“. „Sehr gut, mein Junge“, pflichtete ihm Karl bei. Carina überhörte ihren Vater einfach. „Du bist mir nicht böse“? fragte sie vorsichtig.

Erstaunt blickte Oliver sie an: „Aber was gibt es Schöneres, als ein Kind vor der Frau zu bekommen, die man liebt“. „Sehr gute Einstellung“, lobte Karl, „die Firma braucht schließlich Erben“. „Du immer mit deiner Firma“, meinte Carina ärgerlich, „es geht doch um Oliver und mich“. „Und um meinen Enkel“, legte Karl nach. Da hatte er allerdings recht, dem konnte Carina nichts entgegnen.

Um Carina etwas zu entlasten, sagte Charlie zu Karl: „Da bekomme ich ja einen Opa, wenn ich dich heirate“. Schlagfertig antwortete er: „Und ich liege mit einer Oma im Bett“. Charlie mußte lachen, die anderen fielen ein. Die Spannung, die eben noch über ihnen gelegen hatte, legte sich, alle dachten eine Weile über die neue Situation nach, und jeder hatte etwas zu sagen. „Wir sollten schnell heiraten“, meinte Carina, „bevor man etwas sieht“. „Wieso, eine Pulthochzeit ist doch etwas gemütliches“, antwortete Oliver. „Eine was bitte“? fragte Charlie. „Na, wenn die Braut in der Kirche das Gesangbuch auf den Bauch legen kann“, erklärte Oliver, „bei solchen Hochzeiten gibt es keine wilde Brautentführung, es geht recht gemütlich ab“.

„Ihr werdet schon warten müssen, bis Charlie wieder aus dem Krankenhaus zurück ist, alleine komme ich nicht zu eurer Hochzeit“, erklärte Karl. „Oder ganz schnell heiraten, bevor ich wieder ins Krankenhaus muß“, meinte Charlie. „Nein, das reicht nie, bis alle Einladungen verschickt sind, alles organisiert ist, das dauert Wochen“, schüttelte Karl den Kopf. „Vielleicht wollen wir ja gar keine große Hochzeit“, warf Oliver schüchtern ein. „Kommt gar nicht in Frage, wir müssen doch Rücksicht nehmen“, antwortete Karl. Hatte damit den Widerspruchsgeist seiner Tochter geweckt. Im ersten Moment hatte sie, wie jedes Mädchen, von einer großen Traumhochzeit geschwärmt, aber wenn ihr Vater so anfing, würde sie ihrem Liebsten zustimmen.

Wieder war es Charlie, die sich einmischte: „Was hieltet ihr davon, wenn wir eine kleine große Hochzeit machen“? fragte sie. „Was soll jetzt das sein“? fragte Carina, aber auch Oliver und Karl sahen sie fragend an. „Wir könnten im kleinen Kreis heiraten, vielleicht sogar alle vier“. „Ach so, wir als zwei Paare, das meinst du mit groß“, fiel ihm Karl ins Wort, „keine schlechte Idee, Vater und Tochter trauen sich gleichzeitig“. „Laß mich doch ausreden, Lieber, ich war noch gar nicht fertig“, sagte Charlie. „Entschuldige“, kam von Karl, während Carina und Oliver sie neugierig anblickten.

„Ja, eine Doppelhochzeit schwebt mir schon vor, aber auch in einem richtig feierlichen Rahmen, nicht mit vielen Gästen, nur die engste Familie und Freunde. Und das ganze könnte doch bei uns im Seehotel stattfinden“, erklärte Charlie, und fuhr fort: „Wißt ihr, die eigentliche Trauung kann auf einem Schiff mitten auf dem See stattfinden, bei einem schönen Glas Champagner geht die Fahrt direkt zum Hoteleigenen Anleger, und die Feier kann in einem schönen Bankettsaal stattfinden“. „Schiff ist immer gut“, kam sofort von Karl, der über das ganze Gesicht grinste. Hatte Charlie doch nur ausweichend auf seinen Antrag geantwortet, jetzt stimmte sie zu. Zu ihren Bedingungen, erst wenn sie fertig war, aber sie stimmte zu. Das war für ihn wichtig.

Während Karl nur einfach breit grinste, Charlie dabei in den Arm genommen hatte, sie so fest drückte, daß die kurz „Au“ sagte, waren Carina und Oliver am diskutieren: „Du würdest eine Braut haben, die ihr Bäuchlein nicht mehr verstecken kann“, meinte sie. „Aber das ist doch von mir“, grinste er sie an. Wofür sie ihn zuerst einmal küssen mußte. „Und es wäre auch sicherer, ich habe gehört, in den ersten Monaten soll eine Schwangere nicht reisen“, warf Oliver ein. „Falsch, mein Lieber“, mischte sich Charlie ein, „nur Fliegen ist nicht gut, Auto und Bahn sind kein Problem“.

Eine ganze Weile diskutierten sie noch, dann rief Karl nach Irma, ließ eine gute Flasche Champagner kommen. Als alle ein Glas in der Hand hatten, sagte er: „Das muß doch begossen werden, damit niemand mehr den Rückzieher machen kann“.

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Gan schön gerissen der Alte Herr. Erst befördert er seinen Fastschwiegersohn zum Projektleiter und dann macht er Carina Eifersüchtig indem er Oliver eine Hei´ße Praktikantin zuteilen lässt. Charlie lässt sich Endgültig Umoperieren zur Frau damit sie Karl Heiraten kann.