Die Affäre - Teil 1
Eine wahre Geschichte die auch fortgesetzt wird. Jeden Tag verrichte ich meine Arbeit auf einer Mutter - Kind Station in einem Krankenhaus wo ich die Wäsche und ggf. Müll einsammel. Seit einigen Wochen sehe ich täglich eine hübsche junge Mutter die ihre kleine Tochter spazieren fährt oder mit ihr spielt. Sie hat wundervolles rot braunes Haar. Ein niedlich leicht rundes Gesicht und trägt eine wunderschöne Brille. Sie hat wunderschöne Rundungen und ist ca. 1,70m groß und ihr Busen ist schön prall geschätzt 75C. Jedesmal wenn ich auf ihrer Station bin lächelt sie mich umwerfend an. Letztens winkte sie sogar mit ihrer Tochter zusammen mir zu. Am Anfang dachte ich mir dabei absolut nichts bei. Schließlich bin ich seit mehr als 4 Jahren in einer super funktionierenden Beziehung und im Bett läuft auch alles ganz gut. Glücklich sind wir auch. Aber seit einigen Tagen bekomm ich dieses Mädchen einfach nicht aus dem Kopf. Ich ging jeden Tag mit einem Lächeln auf ihre Station und nun sprach sie mich im Badezimmer wo ich gerade die Wäsche einsammelte an. " Hey mein Name ist Jenny und ich sehe dich jetzt schon seit Wochen täglich die Wäsche einsammeln und ... Ja das ist vielleicht nicht passend aber ... Naja ich find dich ganz süß und ich dachte ich frag dich einfach mal ob du Lust hast Mal was mit mir zu unternehmen. Ich werde die Tage entlassen und ... Oh Gott darfst du dich überhaupt mit Patientinnen treffen? Gott ich plappere schon wieder so viel. Sorry ich bin echt nervös. Wir könnten wenn es okay ist auch Nummern austauschen. Also nur wenn du darfst und es okay für dich ist?" Sie wurde ganz verlegen und rot im Gesicht. Ich schaute ihr in ihre wunderschönen Haselnussbraunen Augen und überlegte genau was ich jetzt antworten sollte denn auch ich war nervös und überrascht. " Hey Jenny, also ich bin Paddy und ja ich muss jetzt ehrlich sagen ich bin überrascht. Also eine Klausel das ich mit einer Patientin mich nicht treffen dürfte ist mir persönlich nicht bekannt, da ich normal nichts mit Patienten:innen zu tun habe. Also denke ich das nicht wirklich was dagegen spricht. Nun ich finde es sehr nett das du mich süß findest und ich will aber gleich ehrlich sein das ich in einer offenen Beziehung bin und wenn das für dich kein Problem sein sollte können wir uns gerne weiter Kennenlernen sobald du entlassen worden bist." Sie schien sehr glücklich mit meiner Antwort zu sein und sie gab mir direkt ihre Nummer und ich ihr meine. Ich musste leider weiter arbeiten aber ich musste die ganze Zeit an die Süße denken. Als ich bei uns in der Halle ankam und die gesammelten Wäschesäcke und Müll sortiert hatte und endlich Pause hatte ging ich erstmal Rauchen und schaute direkt auf mein Handy. Leider noch keine Nachricht von ihr. Also ging ich rein und holte mir was zu essen und gesellte mich zu meinen Kollegen. Nach dem Essen schaute ich nochmals auf meinem Handy jedoch immer noch nichts von ihr zu lesen. Ich half also meinen Kollegen noch die Essenwägen zu sammeln und nach der Arbeit ging ich mich umziehen und zum Bus. Dort schaute ich erneut wegen meinem Ticket auf mein Handy und sah eine Nachricht. Sie war von Jenny! Mein Herz klopfte wie wild. "Hallo Paddy, hier ist Jenny ich dachte ich schreib dir einfach mal damit du weißt das ich an dich denke und freue mich wenn du mir antworten würdest, vielleicht hattest du ja vor mir ebenfalls gerade zu schreiben!" stand in Ihrer Nachricht. Wow sie denkt an mich. Ich wurde rot und hätte beinahe verpasst in meinen Bus einzusteigen. Zuhause angekommen antwortete ich direkt: "Hey Jenny, freut mich sehr das du mir geschrieben hast. Ehrlich gesagt hab ich mich nicht getraut zuerst zu schreiben. Aber umso mehr freue ich mich das du den ersten Schritt gemacht hast. Was machst noch so?" Ihre Antwort kam ca. eine halbe Stunde später: "Hey du süßer, ich liege gerade gelangweilt in meinem Bett, die Kleine schläft bereits und ich bin ehrlich und kann nur noch an dich denken. Aber bevor mehr wird daraus sollten wir uns definitv treffen wenn ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde." Ich dachte etwas nach was ich antworten sollte: Hey ja klar gerne können wir uns treffen sobald du entlassen wurdest. Ich muss auch die ganze Zeit an dich denken freue mich dich einfach morgen wieder auf Arbeit zu sehen. Du bist einfach unfassbar schön und ich liebe deine Stimme zu hören und wie du lächelst " Sie sendete mir noch ein Selfie von sich mit Kussmund! Ich tat es ihr gleich und ging dann schlafen. Am nächsten Morgen wachte ich auf meine Freundin hat bereits Frühstück gemacht. "Schatz ich muss gleich los zur Arbeit und du weißt ja das ich danach zu meinen Eltern fahre übers Wochenende. Essen wir noch eben und verabschieden uns dann noch?" fragte Sie aus der Küche heraus. Ich antwortete ihr das ich gleich käme. Wir aßen zusammen Frühstück und dann haben wir uns noch zum Abschied einen leidenschaftlichen Kuss bevor sie dann zur Arbeit und später zu den Eltern fuhr. In der Zwischenzeit hatte Jenny mir bereits geschrieben: "Hey Süßer, ich hoffe du bist schon wach ich wünsche dir einen schönen guten Morgen. Ich habe gerade erfahren das ich heute entlassen werde mit meiner Tochter. Hättest du Lust mich abzuholen dann könnten wir gemeinsam zu mir gehen, ich wohne nicht weit weg und du wüsstest dann wo ich wohne und so." Wow ich war jetzt mega aufgeregt. Okay dachte ich nur. "Hey Jennymaus, wann genau soll ich den im Krankenhaus sein um dich abzuholen?" Sie schrieb direkt das ich um 12 da sein kann und wir los könnten. Ich sagte ihr zu. Punkt 12 war ich am Krankenhaus und sie stand schon mit Tasche und der kleinen auf dem Arm an der Bushaltestelle. Ich nahm ihr die Tasche ab und wir stiegen direkt in den Bus ein. Ich war gespannt wo sie wohnt. Zumindest fährt sie den gleichen Bus wie ich. Mal sehen ob wir umsteigen müssen aber das wäre ja kein Problem. Wir unterhielten uns ein wenig über ihre Situation das sie alleine in einer Wohnung wohnt mit ihrer Tochter und der Vater des Kindes nichts mit ihr mehr am Hut hat und so. Die einzige Unterstützung ist ihr Vater der ihr bei allem etwas hilft. Jetzt war ich aber doch neugierig wir sind niergendwo aufgestiegen um umzusteigen. Jetzt drückte sie den Haltewunschknopf und ich merkte daß es meine Haltestelle ist wo wir aussteigen. Interessant also wohnt sie wohl sehr in meiner Nähe. Wir stiegen aus und ich folgte ihr einfach mal wir liefen nebeneinander und redeten weiter. Was in ihrer Beziehung passierte etc. Ich ging den Weg zu ihr als würde ich ihn kennen. Ja warum wohl auch den er führte zu meinem Haus wo ich ebenfalls wohnte. Wir standen nun vor dem Hochhaus wo ich selber wohne. Sie zeigte auf das Stockwerk und den Balkon wo sie wohnt. "Ähm Jenny dann erstmal Glückwunsch wir sind sozusagen Nachbarn. Denn genau da ist mein Balkon und dort Wohne ich. Genau 2 Stockwerke unter dir." Ich schloss die Haustür auf und sie war baff. "Das ist jetzt nicht dein Ernst? Wir sind Nachbarn wie geil ist das denn! Dann können wir uns ja jederzeit sehen. Gott ist das schön." Ich drückte den Knopf für den Aufzug und wir gingen hinein hoch zu ihr und sie öffnete die Tür. Wie die Wohnung vom Schnitt war wusste ich da sie genau so ist wie meine. Daher war die Orientierung leicht und ich stellte fest das sie es sich schön gemütlich eingerichtet hat. Gefiel mir sehr. Die kleine kam erstmal in den Laufstall und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Wir tranken Limo und ich fragte ob ich bei ihr auf dem Balkon rauchen dürfte sie ja kein Problem ich komme mit. Yeah sie raucht sogar ebenfalls Vape wie ich. Wir rauchten und unterhielten uns sehr viel über uns. Es war eine sehr schöne Zeit bei Ihr. Wir verabschiedeten uns später mit einen sehr langen Kuss. Ich ging dann zur Arbeit und kam erst Abends so gegen 8 wieder heim. Da stand vor meiner Wohnung ein Körbchen mit Essen und einer Nachricht. "Hey mein Süßer ich hab dir was zu essen gekocht das kannst du dir gerne warm machen und wenn du noch Lust hast kannst du gerne noch hoch zu mir kommen." Wow wie süß war das denn bitte sehr. Ich öffnete meine Tür machte es warm und aß auf. Kurz danach ging ich schnell duschen zog mich frisch an und ging zu ihr hoch. Ich klopfte leise an der Tür ich wollte nicht klingeln weil die kleine ja schon schlafen müsste. Sie öffnete mir die Tür total süß in sexy Nachtwäsche. Ich musterte sie und sie war wirklich traumhaft hübsch. Ich wurde rot und folgte ihr in die Wohnung. "Na mein Süßer, keine Sorge wir sind allein die Kleine schläft heute bei meinem Vater, er bringt sie morgen in die Kita und ich muss morgen mich bei meiner Arbeit melden wir sind also allein und haben die ganze Nacht für uns." Oh mein Gott dachte ich nur. Mein Herz raste vor Glück. Wir gingen ins Wohnzimmer. Wir redeten einige Zeit und sie bat mich doch mich etwas bequemer zu machen. Ich lehnte mich zurück und sie kuschelte sich an mich. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Ich spürte ihre Wärme und sie wurde immer leidenschaftlicher beim Küssen. Sie zog mein Hemd aus und streichelte mich sanft. Küsste mich an meinem Hals und ging dann weiter runter zu meinem Bauch. Sie schaute mir in die Augen. Ich sah das sie total geil war und sie nur noch meine Hose ausziehen wollte. Ich ließ es geschehen. Sie zog meine Hose samt Boxershorts runter und ich war nun Nackt auf dem Schlafsofa. Sie streichelte mich sanft überall. Spielte mit meinen Eiern und sah zu wie mein Schwanz steif wurde. Sie ging mit ihren Kopf hinunter und nahm ihn sanft in ihren Mund. Ich schaute ihr zu wie gefühlvoll sie dies tat. Ich konnte nicht anders als ihr an den wunderschönen Po zu fassen. Was ich jetzt erst bemerkte war das sie ein Overt String trug was nicht zu sehen war vorhin als sie die Tür öffnete. Ich streichelte ihren Po, ihre Rosette und ihre mittlerweile klitschnasse Muschi. Wahnsinn so schön rasiert. Sie bließ meinen Schwanz so geil. Ich musste Sie stoppen sonst würde ich direkt in ihrem Mund kommen. Gott was machen wir hier nur. Sie stieg auf mich und mein kleiner glitt einfach in ihr feuchtes Fötzchen. Sie küsste mich und ich war nur noch von Sinnen. Sie ritt mich so leidenschaftlich und mit Gefühl das war der helle Wahnsinn. In dieser Position war ich so tief in ihr. Ich stoße ihr entgegen sie musste Stöhnen. Wir küssten uns und trieben es immer wilder. Sie ritt meinen Schwanz immer schneller und stöhnte immer lauter. Sie war so schön warm und feucht. Sie griff mich um den Nacken rum und krallte sich fest ich fickte sie richtig zu. Wir spürten beide das wir bald kommen würden. Ihre Küsse wurden heftiger. Ihr Atem lauter. Sie stöhnte jetzt so laut und ich konnte meinen Samen jetzt nicht mehr halten ich spritzte in ihre wunderschönes Fötzchen und wir blieben noch so für ein paar Minuten angeschmiegt und küssten uns so sehr. Wir ließen uns zur Seite fallen und kuschelten ineinander weiter. Mein Schwanz flutschte bald aus ihr heraus und ich realisierte dann was geschehen war. "Maus ich hoffe du verhütest?" Sie nickte und küsste mich. Wir kuschelten noch weiter und ich drang nach kurzer Pause nochmal liebevoll von hinten in der Löffelchenstellung in ihre feuchte Muschi. Es war ein wunderschönes Gefühl. Ich fickte sie in der Stellung noch bis wir beide gemeinsam einschliefen. Am nächsten Morgen hatte ich eine richtige Morgenlatte und dies bemerkte Jenny auch und küsste den kleinen Mann erstmal zur Begrüßung. Ich war noch nicht wach. Sie nahm ihn in den Mund und bließ ihn noch härter. Durch das schmatzen wurde ich dann doch wach und öffnete meine Augen und sah wie sie es meinem kleinen gerade mit ihrem Mund besorgte. "Guten Morgen Süße! Na hast du etwas schon Hunger?" Sie grinste und hörte nicht auf ihn zu blasen. Ich genoss es weiter und sie spielte dabei auch noch mit meinen Eiern. Ich bat sie mir ihren Hinterteil zu mir zu bewegen. So konnte ich sie ebenfalls verwöhnen. Ich leckte ihre süße Perle und sie stöhnte dabei. Wir genossen es in dieser Stellung und verwöhnten uns bis zum gemeinsamen Orgasmus. Ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in den Mund und sie schluckte alles. Zum Schluss kam sie zu mir und küsste mich und ich schmeckte mein eigenes Sperma. So fing ein wunderschöner Samstagmorgen an. Wir machten uns frisch duschten zusammen und sie machte uns Frühstück. Danach gingen wir raus und ich begleitete sie zur Arbeit wo sie ihre Dienste besprach. Danach gingen wir noch Spazieren und dann heim. Ihr Vater wartete unten am Hauseingang und gab uns die kleine Maus und wir redeten etwas miteinander. Ein sehr netter Vater. Nun ging ich in meine Wohnung und die beiden folgten. Jenny mit der kleinen auf dem Arm. Wir tranken noch Kaffee und genossen den Nachmittag zusammen bis der Vater heim ging. Fortsetzung folgt...
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