Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von jolinenineteen

Der Zug hat Verspätung

26.04.2026
0
3

Der Bahnsteig der U-Bahn-Linie 7 war zu dieser späten Stunde nur spärlich beleuchtet und von einem stickigen Dunst aus Regen und altem Beton erfüllt. Joline saß auf der hölzernen Bank, ihr schwerer Körper versank in die harte Sitzfläche, und sie versuchte, eine bequeme Position zu finden. Mit ihren jungen Jahren und einem Bauch, der groß genug für zwei war, hatte Komfort längst aufgehört, eine Priorität zu sein. Sie lehnte den Kopf gegen die kalte Wand hinter ihr und ließ den Blick über die wenigen verbliebenen Passagiere schweifen. Ein Geschäftsmann mit zerzaustem Aktenkoffer, der nervös auf sein Armband starrte; ein Pärchen, das sich im Schein der Werbeanlage küsste, völlig unberührt von der Welt um sie herum.

Joline legte eine Hand auf ihren gewölbten Leib. Die Zwillinge waren unruhig heute, traten mit kleinen Füßen gegen ihre Blase und die Rippen. Sie seufzte und rückte ihren schweren Bauch zurecht. Das dünne, leicht transparente, gelbe Baumwollkleid spannte sich über ihre Haut, und sie spürte, wie der Stoff an ihren Oberschenkeln scheuerte. Es war warm hier, zu warm für die Jahreszeit, und ein leichter Schweißfilm bedeckte ihre Stirn. Sie beobachtete eine Ratte, die entlang der Gleise scorte, und wünschte sich, der Zug würde endlich kommen.

Schritte hallten auf dem Betonboden, rhythmisch und schwer. Ein älterer Herr näherte sich der Bank. Er trug einen grauen Trenchcoat, der über seinen Armen gebürstet aussah, und eine Mütze, die sein graues Haar bedeckte. Er musterte den Bahnsteig, als würde er nach etwas Bestimmtem suchen, bevor seine Augen auf Joline fielen. Er zögerte kurz, dann schritt er auf die Bank zu.

„Ist dieser Platz noch frei?“, fragte er mit einer rauchigen Stimme, die jahrelange Erfahrung und eine gewisse Müdigkeit verriet.

Joline nickte und rückte ein Stück zur Seite, so gut es ging. „Ja, natürlich.“

Der Mann setzte sich mit einem leisen Stöhnen neben sie. Er roch nach Tabak, feuchter Wolle und einem Hauch von Pfefferminz. Er streckte die Beine aus und kreuzte die Arme vor der Brust. „Spät für so eine junge Dame“, bemerkte er und warf ihr einen Seitenblick zu.

„Ich warte auf den Zug“, sagte Joline und versuchte, ihre Ungeduld zu verbergen. „Er ist schon wieder verspätet.“

„Die Linie 7“, lachte der Mann trocken. „Pünktlichkeit ist hier ein Fremdwort. Er atmete tief aus, und Joline sah, wie sich seine Brust unter dem Coat weitete. „Schwierig, in Ihrem Zustand zu reisen.“

Joline zuckte mit den Schultern. „Man gewöhnt sich daran.“

Der Mann drehte den Kopf etwas zu ihr. Seine Augen wanderten von ihrem Gesicht über ihren Hals hinab zu ihrem Bauch. Es war kein unangemessener Blick, eher einer voller Neugier und einer Art stiller Bewunderung. „Zwillinge?“, fragte er leise.

Joline nickte überrascht. „Können Sie das sehen?“

„Ich habe Augen“, sagte er schlicht. „Und Erfahrung. Meine Schwester hatte auch Zwillinge. Damals.“ Er lehnte sich etwas vor, die Hände auf die Oberschenkel gestützt. „Das ist eine schwere Last für so einen zarten Körper.“

Joline spürte, wie ihre Wangen sich leicht erwärmten. Sie war es nicht gewohnt, dass Fremde so offen auf ihre Schwangerschaft eingingen, meistens starrten sie nur oder schauten weg. „Es geht schon“, murmelte sie.

Der Mann rückte näher. Nicht viel, nur ein paar Zentimeter, aber genug, dass Joline seine Körperwärme spüren konnte. Seine Schulter berührte fast ihre. „Sie müssen sehr erschöpft sein“, sagte er und senkte die Stimme.

„Ein bisschen.“

„Lassen Sie es mich etwas einfacher machen“, bot er an und legte seine Hand flach auf ihren Oberschenkel, dicht am Saum ihres Kleides.

Joline erstarrte. Die Hand war warm, die Haut rau und von Altersflecken gezeichnet. Sie sollte ihn wegstupsen, ihm sagen, dass er das nicht tun soll, aber ihr Körper reagierte nicht wie erwartet. Stattdessen blieb sie regungslos, gespannt, während sein Daumen sanft über den Stoff ihrer Haut strich.

„Entspannen Sie sich“, flüsterte er, und seine Hand glitt ein Stück höher, unter den Rand des Kleides.

Joline atmete scharf ein. Ihre Augen flackerten zu dem Pärchen hinüber, das immer noch in sich versunken war, und dann zurück zu dem Mann neben ihr. Er sah sie nicht an, seine Konzentration lag ganz auf der Bewegung seiner Hand unter ihrem Kleid. Seine Finger streichelten ihre Innenseite, langsam und mit einem Druck, der Joline eine Gänsehaut über die Arme trieb.

„Wir sollten das nicht...“, begann sie, aber ihre Stimme brach ab, als sein Zeigefinger über ihren Slip strich.

„Niemand sieht uns“, sagte er ruhig. „Schauen Sie sich um.“

Joline tat es. Der Bahnsteig war fast leer, und der nächste Zug würde sicher noch nicht kommen. Der Mann drückte seine Hand fester gegen ihren Schritt, und Joline spürte, wie sich eine feuchte Hitze zwischen ihren Beinen ausbreitete. Sie spreizte ihre Beine leicht, ohne es zu bemerken, und gab ihm so mehr Raum.

„Gut so“, murmelte er, und seine Finger schoben den Stoff ihres Slips beiseite.

Joline lehnte den Kopf gegen die Wand und schloss die Augen. Sie hörte das ferne Rattern eines Zuges, der in der nächsten Station hielt, und das rhythmische Atmen des Mannes neben ihr. Seine Finger fanden ihren Klitoris und begannen, ihn in kleinen, kreisenden Bewegungen zu stimulieren. Joline presste die Lippen aufeinander, um kein Geräusch zu machen, aber ein leises Stöhnen entkam ihr trotzdem.

„Sie sind sehr empfindlich“, stellte er fest und erhöhte das Tempo.

Joline krallte ihre Hände in die Kante der Bank. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, und sie spürte, wie sich ihre Brust hob und senkte. Der Mann drückte nun zwei Finger in sie, und Joline stieß einen leisen Schrei aus, den er sofort mit einem Kuss auf ihren Hals unterdrückte.

„Still“, flüsterte er in ihr Ohr. „Wir wollen nicht, dass uns jemand hört.“

Joline nickte, unfähig zu sprechen. Sie spürte, wie seine Finger in ihr bewegten, tief und rhythmisch, und wie ihre Erregung stieg. Sie hatte seit Monaten keinen Sex mehr gehabt, und ihr Körper reagierte begierig auf die Berührung. Sie drehte den Kopf zu ihm, und er küsste sie, seine Zunge drang in ihren Mund und erforschte sie mit einer Leidenschaft, die sie überraschte.

Plötzlich zog er seine Hand zurück. Joline öffnete die Augen und sah ihn verwirrt an. Er lächelte geheimnisvoll und stand auf.

„Kommen Sie“, sagte er und reichte ihr die Hand.

Joline zögerte einen Moment, dann ergriff sie seine Hand und ließ sich hochziehen. Ihr Bauch wog schwer zwischen ihnen, und sie musste sich an ihm abstützen, um das Gleichgewicht zu halten.

„Wohin?“, fragte sie.

Der Mann führte sie an der Hand entlang des Bahnsteigs, vorbei an den Werbeanlagen und dem Pärchen, das sie immer noch nicht bemerkt hatte. Er stoppte vor einer kleinen Nische hinter einer Treppe, die zu den Gleisen führte. Es war dunkel dort, und der Lärm der Station war gedämpft.

„Hier sind wir sicher“, sagte er und drückte sie sanft gegen die Wand.

Joline lehnte sich gegen das kalte Steinwerk, während der Mann vor ihr kniete. Er hob ihren Rock und schob ihr Beine auseinander. Dann beugte er sich vor und seine Zunge fand ihre nasse Spalte.

Joline stieß einen leisen Schrei aus und legte ihre Hände auf seinen Kopf. Seine Zunge bewegte sich geschickt über ihre Schamlippen, und Joline spürte, wie ihre Knie schwach wurden. Sie lehnte sich schwer gegen die Wand und genoss die Gefühle, die durch ihren Körper schossen.

Der Mann stand auf und öffnete seinen Gürtel. Er ließ seine Hose gleiten, und sein erigierter Penis sprang hervor. Joline sah ihn an und schluckte. Er war groß und dick, und sie spürte, wie sich ihre Scheide vor Erwartung zusammenzog.

„Drehen Sie sich um“, befahl er leise.

Joline gehorchte. Sie stützte sich mit den Händen an der Wand ab und streckte ihren Po nach außen. Der Mann trat hinter sie und griff nach ihren Hüften. Er führte seinen Penis an ihre Öffnung und drückte sich langsam in sie hinein.

Joline atmete scharf ein. Er füllte sie vollständig aus, und sie spürte, wie er sich bis an ihren Muttermund vorarbeitete. Er begann, in sie zu stoßen, erst langsam, dann schneller und härter. Joline stieß ihre Hüfte zurück, um jedem seiner Stöße zu begegnen, und stöhnte laut auf.

„Ja, so ist es gut“, keuchte der Mann und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Po.

Joline zuckte zusammen, und der Schmerz vermischte sich mit ihrer Lust. Sie spürte, wie ihr Orgasmus näher kam, wie die Spannung in ihrem Bauch und ihren Beinen wuchs. Sie drückte ihr Gesicht gegen den kalten Stein, um ihre Schreie zu ersticken.

Der Mann griff nach ihren Brüsten und drückte sie fest. „Kommen Sie für mich“, flüsterte er.

Joline ließ sich fallen. Ihr Orgasmus durchfuhr sie wie eine Welle, und sie zuckte und krampfte unter seinen Stößen. Der Mann hielt inne und drückte sich tief in sie hinein, während er seinen Samen in sie ergoss.

Sie blieben so stehen, schwer atmend und aneinandergelehnt, bis sich ihre Herzschläge beruhigt hatten. Der Mann zog sich zurück und richtete seine Kleidung. Joline drehte sich um und lehnte sich wieder gegen die Wand, die Beine noch schwach.

„Der Zug kommt gleich“, sagte der Mann und zog seinen Mantel gerade. „Danke für die Gesellschaft.“

Joline nickte stumm. Sie sah ihm zu, wie er zurück zur Bank ging, sich setzte und eine Zeitung aus seiner Tasche zog, als wäre nichts geschehen. Joline blieb in der Nische stehen, ihre Beine noch leicht zitternd, und lauschte dem sich nähernden Rattern des Zuges.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , Edward256 , Arinja
jolinenineteen Profil Bild

jolinenineteen

Profil