Nachhilfe bei Frau Keller Teil 131
Später in der Suite
Sie gingen nicht sofort nach oben. Noch ein paar Minuten blieben sie im warmen Wasser stehen, eng beieinander, die Hände unter der Oberfläche, die Blicke immer wieder zu der Stelle wandernd, an der der Mitarbeiter verschwunden war. Die Anspannung war greifbar. Jede Berührung fühlte sich geladener an als sonst.
Als sie schließlich die Liegen zusammenpackten und Richtung Zimmer gingen, war die Luft zwischen ihnen dicht. Im Aufzug standen sie nah beieinander. Anna strich Nina eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie kurz, aber fest. Jonas’ Hand lag auf Annas Po, unter dem noch feuchten Kleid.
Kaum war die Zimmertür hinter ihnen ins Schloss gefallen, ließ Anna das Kleid fallen. Nina folgte. Jonas streifte seine Hose ab. Die Bikinis landeten nacheinander auf dem Boden.
Anna drängte Nina rückwärts auf das große Bett. „Er hat die ganze Zeit zugeschaut“, flüsterte sie gegen ihren Mund. „Als Jonas mich unter Wasser angefasst hat. Als ich die Schleife geöffnet habe. Er hat keinen Moment weggesehen.“
Nina stöhnte leise, als Annas Hand zwischen ihre Beine glitt. Sie war tropfnass. „Ich weiß… ich hab’s gespürt. Sein Blick war wie… anfassen.“
Jonas kniete sich hinter Anna, küsste ihren Rücken und schob zwei Finger in sie. Anna war genauso nass wie Nina. „Ihr habt ihn absichtlich gereizt“, murmelte er. „Beide. Und er ist darauf eingegangen.“
Anna drehte den Kopf und küsste ihn über die Schulter. „Weil es heiß war. Weil wir wollten, dass er schaut.“
Sie ordneten sich neu. Nina lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt. Anna kniete sich zwischen sie und leckte sie langsam und gründlich, während Jonas Anna von hinten nahm. Die Stöße waren tief und gleichmäßig. Jedes Mal, wenn er besonders fest zustoß, stöhnte Anna gegen Ninas Fotze und ließ die Vibrationen direkt auf ihre Klit wirken.
„Erzähl ihm“, keuchte Anna zwischen den Stößen. „Was du gesehen hast.“
Nina krallte die Finger ins Laken. „Er stand genau gegenüber… hat nicht einmal geblinzelt. Als du das Oberteil gelockert hast, hat sich sein Kiefer angespannt. Und als Jonas’ Hand zwischen deinen Beinen war, hat er die Lippen leicht geöffnet.“
Jonas stöhnte und fickte Anna fester. „Weiter.“
„Ich glaube, er war hart“, flüsterte Nina. „Man hat es fast gesehen. Und er ist erst gegangen, als wir aufgehört haben.“
Anna saugte stärker an Ninas Klit. Nina kam mit einem zittrigen, langen Laut, die Schenkel fest um Annas Kopf geschlossen. Anna ließ nicht ab, bis Nina sie leicht wegzuschieben versuchte.
Dann drehten sie. Nina setzte sich auf Annas Gesicht und ritt ihren Mund, während Jonas Nina von hinten nahm. Die Kombination ließ Nina laut und unkontrolliert stöhnen. Anna leckte alles, was sie erreichen konnte – Ninas Klit, Jonas’ Schwanz, wenn er teilweise herausglitt, die Stelle, an der sie verbunden waren.
Jonas kam zuerst, mit einem tiefen Laut, und entlud sich in Nina. Das Gefühl, wie er in ihr pulsierte, brachte Nina über die Kante. Sie kam heftig auf Annas Mund, zitternd und eng. Anna folgte kurz darauf, als Jonas seine noch nassen Finger zwischen ihre Beine schob und sie gezielt über die Kante drückte.
Danach lagen sie schwer atmend nebeneinander, die Haut feucht von Poolwasser, Schweiß und Sex. Das große Bett roch nach allen dreien.
Nina starrte an die Decke und sagte leise: „Der Mann vom Pool… ich glaube, das war erst der Anfang.“
Anna drehte den Kopf und lächelte müde. „Ja. Ich auch.“
Jonas legte eine Hand auf beide Bäuche. „Dann schauen wir morgen, ob er wieder da ist. Oder jemand anderes.“
Die Suite war still bis auf ihr gemeinsames Atmen und das leise Rauschen des Meeres draußen.
Die erste Nacht in der Dominikanischen Republik hatte ihre Spannung nicht gelöst – sie hatte sie nur verlagert.
Von den Blicken am Pool
direkt in ihre Körper
und in die klaren Gedanken an die nächsten Tage.