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Geschichte von saskia-lesb

Bin ich jetzt eine oder nicht? (1)

11.12.2025
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Kurz darauf sagte er, ich soll doch die total zu geknöpfte Bluse aufmachen. Das tat ich auch, zumal es in der Kneipe auch ziemlich warm war. Ich knöpfte sie auf bis zum Brustansatz auf. Damit war er aber nicht so ganz einverstanden. Er sagte nur mach sie doch ganz auf. Ich antwortete, und die Leute hier, was werden die sich denken? Er sagte nur, vermutlich nichts, also mach. Nur zögerlich machte ich einen weiteren Knopf auf. Dann einen nach den andern und schaute dabei immer nach rechts und links. Es interessierte anscheinend wirklich keinen.
Nachdem alle Knöpfe auf waren griff Paul über den Tisch und zog meine Bluse auseinander.
Jetzt lagen meine Brüste frei und jeder hier im Raum hätte es sehen können. Paul sagte noch, schöner und geiler wie auf meinem Profilfoto. Mir war es dagegen peinlich, hier vor all den Leuten meine Brüste zu zeigen. Doch niemand schaute hin.
Paul dagegen schon. Nach einer Weile sagte er, komm mal zu mir. Ich stieg auf und ging zu ihm. Ich stand vor ihm da griff er mit der rechten und der linken Hand an meinen unteren Rocksaum. Mein Rock war zu eng geschneidert, weshalb er ihn nicht einfach hochheben konnte. Also drehte er das Innenteil nach außen und zog mir den Rock bis über den Po hoch. Jetzt stand ich so gut wie nackt vor ihm. Meine Spalte hatte er direkt vor den Augen. Er führ mit seinem Kopf vor und gab mir einen Zungenkuss auf und in meine Spalte. Danach sagte er nur, du bist ja schon feucht, das gefällt mir. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich entblößt in der Kneipe stand. Doch es schien niemanden zu stören, geschweige denn. es guckte auch niemand zu mir. Paul steckte noch seinen Finger in mir rein, zog in raus wie ein Ölstab beim Auto, roch dran und sagte, lass uns gehen.
Ich wollte mich wieder zurecht machen, weil ich dachte wir gehen jetzt raus. Er sagte nur, das kannst du so lassen. Er stand auf nahm mich an die Hand und führte mich Halbnackte in Richtung Toiletten. Das wir dabei an den anderen Gästen vorbei gingen störte ihn nicht. Vor den Toiletten bog er mit mir nach links ab, zu einer Tür, auf der stand Privat. Hinter der Tür war eine Treppe welche in der ersten Stock führte. Oben angekommen sah ich zwei Zimmertüren. Paul führte mich durch die, an welcher Reiterraum stand. Dort angekommen, sah ich in der Mitte ein großes Bett stehen, dahinter an der Wand stand ein großes Schaukelpferd in mittelalterlichen Outfit, zwei Stühle und einen kleinen Tisch. Die eine Wand und die Decke waren verspiegelt.

Nachdem Paul die Tür hinter mir verschlossen hat, sagte er nur kurz, du kannst dich jetzt ausziehen. War ja kein Problem. Obenrum war ich ja schon nackt und am Rock musste ich nur noch den Knopf lösen und ihn wieder drehen. Nachdem ich alles abgelegt hatte, dachte ich, dass er mich jetzt ficken wird. Aber er sagte, setz dich doch aufs Pferd. Also ich das rechte Bein rüber und Sitzposition auf dem angedeuteten Sattel. Paul sagte noch, nicht erschrecken, du reitest jetzt eine Runde. Danach griff er dem Pferd an Arsch, denn da befand sich der Schalter um den Gaul zu aktivieren. Erst hob und senkte sich das Pferd ganz langsam und brachte mich in Schwingung. Dann wurde es etwas schneller und ich spürte wie etwas aus dem Pferd herauskam und mir direkt auf die Spalte drückte. Je länger das Pferd ritt, desto länger wurde das Teil, was inzwischen in meine Scheide eingedrungen war. Er wurde länger und länger und fing auf einmal an einen eigenen Rhythmus zu entwickeln. Jetzt war mir klar, ich sitze auf einer Fickmaschine. Das Ding hatte einen gewaltig langen Gummipenis, der mich total aufgeilte. Ich glaube ich habe noch nie so viele Lustschreie in den Raum geworfen wie jetzt. Ich guckte zu Paul und sah, dass er inzwischen auch nackt war und sich seinen Schwanz wichste. Ich weiß nicht wie lange ich auf dem Gaul gehockt habe denn er wurde ruhiger und der Gummipenis zog sich aus mir heraus. Ich hatte bestimmt einige Orgasmen gehabt, denn ich fühlte mich echt schlapp.

Paul hilft mir vom Gaul und brachte mich aufs Bett, dort nahm ich die Doggystellung ein. Paul hinter mir, stecke seinen Schwanz in mein geweitetes Fickloch. Machte ihn nass und hielt ihn an mein Poloch. Das machte er einige Male, dann setzte er seine Eichel an und drang langsam aber kräftig in mir rein. Ich wurde ja schon öfters in den Arsch gefickt, aber gerade der Anfang kann schmerzhaft sein. Er drückte immer weiter bis ich seinen Körper an meinem Hintern spürte. Jetzt war er drin. Nach einem kurzen Moment fing er an mich zu ficken, Dabei zog er seinen Schwanz immer fast ganz heraus, um ihn dann mit einem einzigen Stoß wieder zu versenken. Natürlich verliert man dabei sein Zeitgefühl. Ich merke es erst wieder als er tief in mir steckte und noch mehr drückte und dann sein Sperma in mich schoss. Ich glaube ich habe dabei die Augen verdreht. Er blieb in dieser Stellung und wartete bis die Schwellungen in seinem Schwanz abbauten. Dann zog er ihn langsam aus mir heraus. Mit einem Küchentuch wische er dann noch meine Scheiße an seinem Schwanz ab und wir ließen uns erst mal rücklings aufs Bett fallen. Dann nahm er das Telefon, drückte eine Zahl und sagte, Samy bring uns zwei Gläser mit Sekt.


Kurze Zeit später klopfte es an der Tür. Paul rief kurz, kannst kommen. Die Tür ging auf und Samy kam herein. Ich machte mir keine Mühe meine Nacktheit zu verbergen, denn dazu war ich auch viel zu kaputt. Samy war übrigens der Ober der uns schon unten bedient hatte. Er stellte den Sekt auf dem Tisch ab und drehte sich um. Jetzt erst registrierte ich, dass Samy nur einen knappen Servierschurz um die Hüfte trug. Vorne war er mächtig ausgebeult. Ich habe ja schon oft gehört das die südlichen Männer aus gut ausgestattet waren. Habe auch schon Bilder gesehen, aber immer auch geglaubt, das hier mit Fototechnik nachgeholfen wurde. Paul sagte zu Samy, danke für das Bringen, du kannst dich jetzt bedienen und zeigte auf mich.

Dann fiel der Schurz zu Boden und ein Schwanz kam zum Vorschein der mich erschauerte. Selbst im halbsteifen Zustand war er größer wie alles was ich bisher gesehen, bzw in mir hatte. Samy ging auf mich zu, drückte mir die Beine auseinander und versenkte seinen Kopf in meiner Spalte. Seine Zunge schoss heraus und er begann mich mit dieser regelrecht zu ficken. So was hatte ich noch nicht erlebt. Ich wurde dabei so geil, dass ich sofort einen heftigen Orgasmus bekam. Anscheinend spritzte ich dabei so heftig, denn Samy musste sich das Gesicht abwischen. Er machte nicht lange herum, denn mittlerweile war sein Schwanz fickbereit. Als ich ihn sah musste ich erst mal laut aufstöhnen. So etwas habe ich noch nie vorher gesehen. Ein Reisenteil mit gewaltiger Eichel. Er setzte ihn bei mir an und drängte ihn in mir rein. Die ersten Zentimeter waren kein Problem, aber dann wurde es eng bei mir. Samy drückte und drückte und ich konnte nur noch stöhnen. Und dann fing er an mich im Takt zu ficken. Wahnsinn was er in meinem Körper auslöste. Schon nach kurzer Zeit kam der nächste Orgasmus und es sollten noch einige kommen. Samy wechselte immer wieder die Stellung. Erst lag ich unten, dann Samy. Ich ritt ihn erst so, dass er auch meine Brüste in den Zugriff bekam, dann musste ich mich drehen und zeigte ihm meinen Arsch, wo er auch gleich einen Finger rein steckte. Zu diesem Zeitpunkt war ich nur ausgeliefertes Fickfleisch, dass von einem Riesenpenis dominiert wurde. Einmal blicke ich zu Paul und sah das es ihm gefiel und er kräftig wichste. Wie lange es ging, keine Ahnung. Als ich wieder einmal mit dem Rücken unten lag, drücke mir Samy seinen Penis bis zum Anschlag in mich rein und kurz darauf schoss ein Schwall Samen in mich rein. Es war so als wollte er mich ausspülen, zumindest hatte ich das Gefühl. Er blieb ziemlich erschöpft auf mir liegen und erst nach einiger Zeit befreite er mich von seinem Schwanz.

Paul gab ihm ein Zeichen das er jetzt gehen soll, was er auch tat. Kaum waren wir alleine, da schwang Paul sich zwischen meine Beine und drückte seinen Penis in meine gerade frisch abgefüllte Spalte. Er hatte keine Mühe damit, denn mein Loch war durch Samy erheblich geweitet worden. Paul genoss es seinen Penis im Samen von Samy zu baden und es dauerte auch nicht langem bis er seinen dazu gab.

Anschließend rollte er von mir runter und holte den Sekt. Er prostete mir zu und sagte auf den schönen Abend.

Ich musste mich erst etwas erholen, dann zog ich meine Bluse und den Rock wieder an. Als ich stand spürte ich wie der Samen auf der Innenseite meiner Beine herunterfloss. Ich verabschiedete mich von Paul, ging die Treppe hinunter, weil da auch die Toiletten waren. Unten angekommen, musste ich feststellen, dass alle Gäste gegangen waren. In der Toilette wische ich mich sauber und zog meinen vorsichtshalber mit gebrachen Slip an, vorher legte ich noch einige Lagen Toilettenpapier rein, um so zu verhindern, dass wieder Samen an mir herunterlaufen kann.
Als ich dann wieder im Gastraum war, sah ich an der Wand einen riesigen Monitor hängen. Unterteilt mit vielen Splitscreens. Ich schaute genauer hin und sah, dass es unser Zimmer war mit vielen Kamerapositionen. Ich wurde also von den Gästen ganz genau beobachtet wie ich gefickt wurden.

Zuhause angekommen, rief ich wieder den Chat auf und sah das eine Nachricht von Paul da war. Sie war kurz und lautete: Du warst super, vielen Dank.

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saskia-lesb

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XClub18 19.12.2025

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XClub18 17.12.2025

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Biggi_whynot6 17.12.2025

Geile Geschichte. Kommte da noch mehr?