Im Pornokino,- aber sowas von . . . .
Es war gestern,- also Mittwoch; ich war bei einer Vormittagsveranstaltung, welche schneller als erwartet zu Ende ging.
Anstatt mich jedoch auf den Heimweg zu begeben, wollte ich die mir zugefallene Freizeit nutzen und, wie magisch angezogen, führte mich der Weg nicht etwa zu einem leckeren Mittagessen, sondern zu einem erotischen Besuch meines Lieblings-Erotikshops inclusive Pornokino-Landschaft, “der Erotik Lifestyle-Shop“ in meiner Kreisstadt Göppingen.
Nach bezahlen des Obolus via Einlass-Automat und Passieren des Zugangs, führte mich mein Weg geradeaus, hin zur Garderobe. Da diese etwas in der Raumtiefe liegt, kann man sich gleich auch einen Überblick über anwesende Personen verschaffen, und so registrierte ich zumindest zwei Männer vorgeschrittenen Alters, was nicht schlimm ist, denn auch ich zähle mich mit meinen 59 Jahren nicht mehr zu den Jungspunden. Leider wird dieser Umstand des häufigeren von jüngeren Besuchern beklagt, jedoch haben auch wir Älteren hinsichtlich des Dranges noch genügend Potential und, zuweilen, auch genug Potenz! Und, ich gestehe, mir sind die älteren Typen zuweilen bedeutend sympatischer, weil erfahrener!
Von der Garderobe führte mein Weg zurück Richtung Zugang, denn rechts davon,- also vom Zugang,- stehen Schließfachschränke, in welchen man seine Habseligkeiten sicher unterbringen kann.
Nachdem auch diese Routine absolviert war, begab ich mich zu einer Nische, einem, wenn man so will,- Mini-Darkräumchen,- ca. 2,20m tief und knapp einen Meter breit, angesiedelt zwischen einer Liegekabine und der verschlossenen Innenseite einer Schaufenster-Front. Am Ende dieses Räumchens befindet sich ein Sitzbrett.
Hier entledige ich mich am liebsten meiner wenigen, noch am Leib befindlichen Kleider, nachdem ich an der Garderobe schon einen beträchtlichen Teil meiner Oberbekleidung abgelegt hatte.
Auch Schuhe und Socken legte ich ab, denn ich liebe es, wirklich splitterfasernackig durch die diversen Räumlichkeiten dieses schnuckeligen Pornokinos zu cruisen.
Allein schon das völlige Entkleiden in solch einer öffentlichen Umgebung erregen mich mächtig und ein Kribbeln vom Bauch bis in die Zehen breitet sich da wohlig in mir aus.
Gerade wollte ich mich auf eine erste Erkundungsrunde durch die Kinoräume machen, da tauchte die Silhouette von einem der beiden, von mir zuvor registrierten Besucher im Zugang zu dem Miniräumchen auf. Meine Augen hatten sich noch nicht vollständig an die abgedunkelte Umgebung angepasst, daher ließ sich der Gegenüber noch nicht vollständig identifizieren. Er kam in langsam tastenden Schritten auf mich zu und allmählich erkannte ich einen, gut 10 Jahre älteren, einen halben Kopf kleiner, mit offenem Halbarmhemd und nackter Brust, entschlossen auf mich zusteuernden, sympathischen Mann mit schütteren, weißen Haaren. Unmittelbar vor mir blieb er stehen und fasste zielgerichtet mit Daumen und Zeigefinger beider Hände an meine, erregt und steil aufgerichteten, ausgeprägten Brustnippel, drückte und zog daran und erfreute sich sichtlich an der Reaktion meines Schwanzes und meines wohlig zustimmenden Stöhnens.
»Dir gefalle das?« radebrechte er, und sah mich dabei erwartungsvoll an. »Oh ja,-sehr«, stöhnte ich ihm entgegen und begeistert erhöhte er die Stimulation meiner beiden Nippel, was diesen erregenden, süßgeilen Schmerz auslöste, welcher mich immer leidenschaftlicher und hemmungsloser werden ließ und ganz nebenbei für einen steif und gerade abstehenden Ständer sorgte.
Im nächsten Moment wanderten seine Hände über meinen Bauch hinab zu meinem strammstehenden Schwanz und befühlten ihn ausgiebig, während meine Hände die Nippelstimulation fortsetzten, welche er zuvor begonnen hatte.
Dann tat ich es ihm nach und befühlte auch seinen, recht ordentlichen, geschätzt 15x4cm messenden Freudenspender, welcher mir Lust machte, in die Knie zu sinken und diesem edlen Teil meine Aufwartung zu machen. Er kam mir jedoch zuvor, denn die Hände meines Gegenüber wanderten bereits weiter, nach hinten, zu meinen Pobacken, welche er ebenfalls fachmännisch befühlte, knetete, walgte, und diese mit leichten Klapsen, ausgeführt mit der flachen Hand, bedachte. Zufrieden registrierte er, dass mich auch diese Behandlung anmachte, woraufhin er mich an den Hüften fasste, mir mit sanftem Druck bedeutete, mich mit dem Rücken zu ihm zu drehen, und er sodann noch drei bis vier Klapse auf meine Pohälften platzierte, bis diese rot glühten.
»Du mache lasse Ficki?«, wollte wer nun von mir wissen. Ich war bereits sooo geil geworden durch seine Behandlung, dass ich mir nichts mehr wünschte, als von diesem reifen Bock genommen zu werden und hauchte, ergeben und kaum hörbar »Oh, Gott,- jaaa,- bitte fick mich!«!
Kaum hatte ich seine Frage bestätigt, spürte ich schon etwas Feuchtes, glitschiges an meinem Anus, gefolgt von seiner Eichelspitze, mit welcher er seinen gespendeten Speichel über meinen Anus verteilte und dann, mit sanftem, aber bestimmtem Druck meinen Schließmuskel weitete und allmählich bis zur Schwanzwurzel, tief in meine analen Windungen vordrang. Mit seiner Hand auf meinem Rücken bedeutete er mir, mich ein wenig nach vorn zu beugen, worauf ich mich mit einer Hand an der Wand abstützte und die andere um meinen Ständer legte, dann fasste er mich bei den Hüften und bewegte sein Lustwerkzeug mit geschmeidigen Bewegungen in mich hinein.
Ich war so überwältigt vom raschen Ablauf dieses Vorgangs, dass es mir nicht gelang, meine Erregung unter Kontrolle und diesen Fick über eine längere Distanz zu bringen. Stattdessen fühlte ich es unweigerlich in mir aufsteigen, rollte der erlösender Orgasmus unaufhaltsam heran und schließlich,- viel zu schnell spritzt,- mein Samen aus mir heraus , kontraktierten meine Gesäßmuskeln um den, in meinem Po steckenden Fremdschwanz, der geduldig wartete, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Danach glitt aus meinem Anus, entfernte sich diskret und ohne ein weiteres Wort.
Etwas benommen sank ich nieder auf die Sitzbank und sammelte mich erst einmal nach dieser, so überraschend erfolgten Fickerei. So schnell war ich bisher noch nie zu einem Sexkontakt gekommen in diesen Räumen. Mit meinem Mittelfinger tastete ich an und in mein Poloch, ob mein Stecher vielleicht in mir gekommen war, was allerdings wohl nicht der Fall war. Also denn,- dachte ich bei mir, sind wir ja schon fertig für heute, griff nach meiner Unterwäsche, zog dies an und begab ich zurück zur Garderobe, um mich vollends anzukleiden.
Auf dem Weg dorthin erkannte jedoch, zwar sexuell befriedigt,- jedoch nicht wirklich zufrieden zu sein. Ging irgendwie alles zu schnell, kein Genuss dabei. Also entschied ich,- an der Garderobe angekommen, das kann es noch nicht gewesen sein heute. Ich entledigte mich wieder meiner Unterwäsche, stopfte alles in meine Oberbekleidung und machte mich endlich auf den Weg durch das Kino, wobei ich nun auch dem anderen Besucher, ein gehbehinderter Mann eher meines Alters mit einer Gehhilfe, begegnete.
Der musterte mich, ob meiner Nacktheit recht aufmerksam und interessiert. Ich grüßte freundlich, ging aber davon aus, dass er wohl eher zum Spannen hier war, und machte mich weiter auf meine Erkundungstour. Dabei stellte ich fest, dass außer uns Dreien sonst kein weiterer Besucher anwesend war.
Auch begegnete ich meinem Ficker wieder, welcher mir im Vorbeigehen lüstig an meinen, jetzt eher Halbsteifen fasste und meinen geröteten Po tätschelte.
Auch der Gehbehinderte begegnete mir wieder, er stand an einer Kabine, blickte dem Treiben auf einem Monitor zu und manipulierte an seinem Glied, ohne mich weiter zu beachten. So verging einige Zeit, bis ich schließlich wieder bei der Liegekabine ankam, hinter welcher der Mini-Darkroom vorborgen liegt. Im Türrahmen stand mein Ficker, schaute ebenfalls einem Pornovideo zu und onanierte dabei. Langsam trat ich, etwas versetzt, hinter ihn und schaute seinem Tun zu, vor allem jedoch auf dessen Schwanz, welchen ich zuvor zwar befühlt und gefühlt hatte, jedoch jetzt erst so richtig in Augenschein nehmen konnte.
Und ich war sehr angetan; ein leicht nach oben gebogenes Teil, mit einer wunderschön geformten Eichel, aus welcher sich ein Geiltropfen absonderte, den ich jetzt liebend gerne mit meiner Zunge aufgenommen hätte.
Noch während ich so versonnen und bewundernd dastand, mein eigener Schwanz durch meine Gedanken nun ebenfalls wieder leben zeigte, drehte er sich plötzlich zu mir, fixierte meine strotzenden Brustnippel, diese Verräter meiner Geilheit, und nahm, wie schon zuvor, mit Daumen und Zeigefinger wieder Besitz davon. Dieses Mal allerdings gleich eine Gangart heftiger, was mich lüstern aufstöhnen ließ und meinen Schwanz einmal mehr zu voller Entfaltung brachte.
»Mache di saugeil heh, wolle noamal mache Ficki Ficki?« Eigentlich wollte ich seinen Ständer auch mal gern mit meinem Mund verwöhnen, gegebenenfalls mir seinen reifen Samen einverleiben, aber noch ein Fick, zumal ein etwas länger dauernder, dieser Aussicht konnte ich noch viel weniger widerstehen.
Zwischenzeitlich hatte auch der andere Besucher zu uns aufgeschlossen, sah und hörte sehr interessiert zu. Daher antworte ich begeistert, und so laut, dass auch der das hören konnte: »oh ja,- bitte fick mich nochmal, aber diesmal lang und heftig.« Erfreut ließ mein Stecher von meinen Nippeln ab, die durch seine Behandlung jetzt, gut durchblutet, dunkel und steif abstanden, bugsierte mich in die Liegekabine, positionierte mich vor die, etwa 70cm hohe, rote Liegefläche, auf welcher ich mich jetzt mit beiden Händen abzustützen hatte, drückte meine Beine nach links und rechts außen, damit er, dazwischenstehend, eine optimale Position fand, um bequem in mein aufnahmebereites Arschfötzchen einzudringen.
Dass der andere Besucher uns jetzt zusah, gab mir einen zusätzlichen Kick, denn ich mag, es vor Zuschauern zu treiben. Auch mein Stecher schien hochmotiviert ob des Publikums, denn nun setzte er wieder seine Eichelspitze an meinen Hintereingang, drang diesmal jedoch unvermittelt in mich ein, wohl wissend, dass ich, von zuvor, ja noch gut geschmiert sein durfte. Dabei lehnte er sich gegen die nahe Kabinenrückwand und zog mich, seine Hände um meine Hüften gelegt, mit sich, sodass ich nun meiner stützenden Liegefläche verlustig ging und in leichtnach vorn geneigter Oberkörperhaltung und leicht angewinkelten Knien, mich mit meinen Händen auf meinen Oberschenkeln abstützend in der “Leichten Sitz-Haltung“ gegen seine Lenden gepresst wurde und er so bis zur Schwanzwurzel in mich eindringen konnte.
Dabei kam die gebogene Form seines Schwanzes meinen Darmwindungen sehr entgegen. Fest zog er mich gegen sich und stieß energisch, trotzdem aber mit sehr viel Gefühl und Erfahrung in mich hinein, sodass ich dieses Mal die mir zuteilwerdenden Fremdfick in vollen Zügen und sehr bewusst genießen konnte.
Auch der gehbehinderte Besucher wusste sich einzubringen, indem er den freien Platz zwischen mir und der Liegefläche nutze, um sich dort niederzulassen, sich vorbeugte und damit fortfuhr, was er zuvor mein Stecher getan hatte, nämlich Daumen und Zeigefinger, an meine Brustnippel zu legen und diese entsprechend zu stimulieren. Dankbar ließ es zu, hielt meinen Oberkörper in Position, gab dem Ziehen, Drücken und Zwirbeln nicht nach, obwohl die Intensität von Mal zu Mal zunahm, was meine Erregung parallel zu dem Schwanz in meinem Po um ein weiteres Maß steigerte.
Bislang hatte ich es mir verkniffen, meinen eigenen Schwanz zu stimulieren, nun jedoch konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten, zu sehr wuchs der Drang nach der befriedigenden Erlösung. Offenbar ging es meinem Stecher wohl ebenso, denn auch er stöhnte vernehmlich und als er ein weiteres Mal tief in mich hineinstieß, hörte ich seine gepresste Stimme sagen: » jetzt komme glei spritze!«
Tief in mir verharrend, entlud er sich in meinen Darm und auch ich konnte nicht mehr länger an mich halten, mein zweiter Orgasmus an diesem Tag entlud sich explosiv, durch die andauernde Nippelbehandlung erlebte ich meine Erlösung noch eine Spur intensiver, meine Gesäßmuskeln spannten sich um den, in mir steckenden Schwanz, und so pumpte auch mein Schwanz den Samen Schub um Schub zwischen die Füße des vor mir sitzenden, anderen Besuchers. Langsam ebbten unsere Orgasmuswogen ab und wir kamen, heftig atmend, allmählich wieder zur Ruhe.
Wir verharrten noch bevor wir uns voneinander lösten, der Fremdschwanz aus mir herausglitt, gefolgt von einem Rinnsal von Fremdsperma, welches teils auf den Boden tropfte, teils an meinen Beinen hinab rann.
»Du habe eine geile Fickiloche«, lobte mein Stecher. »Und du bist ein sehr erfahrener, ausdauernder Fickpartner «, gab ich das Kompliment an ihn zurück.
Nachdem ich die Sportspuren an meinen Beinen und dem Boden entfernt hatte, machte ich auf den Weg zur Garderobe, schnappte meine Kleider, welche ich nun in aller Ruhe in der eben verwendeten Liegekabine anziehen wollte.
Auf dem Weg zurück dorthin, Passierte ich die beiden Anderen, die jetzt, angelehnt an ein Ablagebrett, einen Video auf einem der Monitore in den Gangbereichen verfolgten.
Dabei saß mein Stecher auf einem Barhocker, der Gehbehinderte lehnte rücklings gegen
Ihn, Hose und Unterhose ruhten, heruntergelassen, auf seinen Schuhen, und mein Stecher fasste von hinten dessen Schwanz, der jetzt, bedingt durch die Live-Fickerei, ebenfalls beachtlich erigiert war, und stimulierte ihn zu den Geschehnissen auf dem Monitor. Natürlich,- so empfand ich das im Vorübergehen, hatte auch der Anspruch auf eine angemessene sexuelle Befriedigung, zumal, da er mir selbst “so hilfreich zur Hand“ ging.
Also legte ich meine Kleidung der Liegekabine ab und kehrte, nackig wie ich war, zurück zu den beiden anderen.
Der Gehbehinderte sah mich schon erwartungsvoll an, ganz so, als ob er nichts weniger von mir erwartet hätte. Also stellte ich mich vor ihn, begann mich lüstern zu streicheln, an meinen Nippeln zu spielen und fragte ihn dabei, ob ich denn seinen strammen Schwanz mal in meinen Mund nehmen dürfte. Er nickte heftig und ich ging, sehr langsam, vor ihm auf die Knie, näherte mich der fremden Eichel, wischte mit der Zunge über die Spitze, züngelte am Schaft entlang und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Öffnete die Lippen und ließ die Eichel in meine feuchte Mundhöhle gleiten. Der Gehbehinderte schnaufte vernehmlich, als mein Mund den Schwanz immer noch ein Stück tiefer in sich hineingleiten ließ, die Schwanzspitze bereits gegen meinen Rachen drückte. Konzentriert glitten Lippen und Zunge über den munter und erwartungsvoll zuckenden errigierten Schwanz.
In diese Atmosphäre hinein ertönte plötzlich der Türsummer des Kinozugangs, die Tür wurde geöffnet und ein weiter Besucher betrat den Raum.
Kurz zuckte ich erschrocken, so jäh aus der Konzentration gerissen, ließ mich dann aber von meiner Mundarbeit nicht weiter ablenken, sondern befriedigte den Gehbehinderten Besucher weiterhin geduldig mit meinen Blaskünsten.
Dem Neuzugang blieben wir indes nicht verborgen, kein Wunder,- befanden wir uns doch unmittelbar rechts neben der Zugangstür im frei einsehbaren Bereich und, anstatt weiterzugehen, blieb er zunächst wie angewurzelt wenige Meter von uns stehen, fummelte seinen Schwanz aus der Hose und sah uns, genüsslich wichsend zu,- wohl besonders auch deshalb, da ich ja splitternackig kniend, einen Live-Blowjob bot.
Die neue Situation wirkte sich natürlich auch auf die Erregung des Gehbehinderten aus, denn der stöhnte nun heftiger, seine Lenden arbeiteten meinem Mund entgegen und, ohne dass ich damit gerechnet hätte, fühlte ich es plötzlich angenehm warm und sämig in meinen Mund strömen. Schub um Schub pulsierte der Samen aus seinem Schwanz und überraschte mich ob der Menge, die meine Mundhöhle füllte. So blieb mir gar nichts anderes übrig, als einen ersten Teil der Samenspende in meine Kehle rinnen zu lassen und zu schlucken. Wohl hatte er schon eine ganze Weile keinen Erguss erlebt und nachdem sich der erste Teil seines Ejakulats auf dem Weg in meinen Magen befand, entschied ich, auch den Rest zu schlucken und kostete dabei sehr konzentriert den männlich herben Geschmack und die Konsistenz.
Hmmm,- legger,- legger!
Dieses Schauspiel hatte natürlich auch Auswirkungen auf unseren Zuschauer, denn kaum hatte ich mich von dem Gehbehinderten bzw. seinem, sich entspannenden Schwanz gelöst, trat der Zuschauer onanierend auf uns, genauer auf mich zu, der ich noch kniend vor den beiden anderen verharrte, um die letzten Samentropfen des Samenspenders abzuschlecken. Ohne darum zu bitten, richte er seinen steifen Schwanz, vor mir stehend, auf mich und schon spritzte dessen Samenschwall auf mich zu, traf mich in Gesicht, Halsansatz, Brust und Bauch, und schüttelte auch noch den Rest auf mich ab. Dass der Blowjob auch mich nochmals angeturnt hatte, wunderte mich nicht, dass jedoch diese Aktion des neuen Besuchers eine solche Wirkung auf mich entfaltete, war selbst für mich überraschend. Wie in Trance erhob ich, leckte mit meiner Zunge nach dem Samenschlieren in meinem Gesicht, verteilte den, auf mich gespritzten Samen mit der einen Hand auf meinem Körper und mit der anderen Hand umfasste ich meinen Schwanz und onanierte im Beisein und unter deren staunenden Blicken, bis ich zum dritten Mal heute von einem heftig abgehenden Orgasmus geschüttelt wurde.
Nun war aber endgültig Schluss. Völlig erschöpft wankte ich danach in die Liegekabine und brauchte noch eine Zeitlang, um mich zu sammeln anzukleiden.
pige66