Nachhilfe bei Frau Keller Teil 49
Es war später Dienstagnachmittag. Die drei lagen noch immer nackt und entspannt auf dem großen Bett im Keller, die Plane darunter war inzwischen trocken, aber die Luft roch immer noch leicht nach ihrem gemeinsamen Spiel.
Lena hatte ihren Kopf auf Jonas’ Brust gelegt, Anna lag hinter Lena und streichelte langsam ihren Rücken. Die Stimmung war träge und intim.
Plötzlich hob Lena den Kopf und sah Jonas mit einem neugierigen, etwas unsicheren Blick an.
„Darf ich dich etwas fragen? Etwas, das Anna und ich schon länger besprechen?“
Jonas nickte. „Klar.“
Lena biss sich kurz auf die Unterlippe, dann sprach sie weiter:
„Anna und ich… wir würden sehr gerne sehen, wie du mit einem Mann zusammen bist. Wie du einen Schwanz lutschst… oder wie du gefickt wirst. Wir finden den Gedanken beide total heiß. Bi-Erfahrung.“
Anna stützte sich auf den Ellbogen und nickte bestätigend. Ihr Blick war offen und erregt.
„Wir wollen nicht, dass du etwas tust, was du nicht willst. Aber wenn du neugierig bist… würden wir sehr gerne dabei sein und zuschauen. Vielleicht sogar mitmachen.“
Jonas schwieg einen Moment. Er starrte an die Decke, während er die Worte sacken ließ. Man sah ihm an, dass er nicht völlig überrascht war, aber die direkte Frage ihn trotzdem etwas aus dem Konzept brachte.
„Ich… bin nicht abgeneigt“, sagte er schließlich leise. „Ich hab schon länger darüber nachgedacht. Besonders seitdem wir zu dritt sind und ich gesehen habe, wie ihr beide miteinander umgeht. Es macht mich schon an, wenn ich mir vorstelle, einen Schwanz im Mund zu haben… oder gefickt zu werden. Aber ich hab es noch nie gemacht.“
Lena lächelte erleichtert und strich mit den Fingern über seine Brust.
„Würdest du es denn ausprobieren wollen? Mit einem Mann, während wir dabei sind?“
Jonas atmete tief durch und nickte langsam.
„Ja. Ich glaube schon. Aber… ich möchte, dass es jemand ist, dem ich vertraue. Und dass es langsam und nicht zu hart anfängt. Ich will nicht gleich richtig durchgefickt werden.“
Anna lächelte warm und küsste ihn auf die Schulter.
„Das können wir so machen. Ich kenne jemanden, der perfekt dafür wäre. Max – der Cousin von Lukas, den wir damals mit Berger zusammen hatten. Er ist bi, sehr erfahren, dominant aber einfühlsam, und er kann gut mit Anfängern umgehen. Er ist diskret und würde sich bestimmt freuen.“
Lena wurde sichtlich aufgeregt. Ihre Hand wanderte tiefer und streichelte Jonas’ Schwanz, der bei dem Gespräch schon wieder halb hart geworden war.
„Stell dir vor… wir beide sitzen daneben und schauen zu, wie du seinen Schwanz lutschst… wie er dich langsam in den Arsch fickt… während du stöhnst…“
Jonas atmete schwerer. Sein Schwanz zuckte in Lenas Hand.
„Fuck… allein der Gedanke macht mich schon geil.“
Anna küsste ihn tief und flüsterte gegen seine Lippen:
„Dann machen wir das. Ich schreibe Max heute Abend an. Wenn er Zeit hat, könnten wir uns schon nächste Woche treffen. Hier oder bei ihm. Und wir bleiben die ganze Zeit dabei. Du bist nie allein.“
Jonas nickte, seine Erregung war jetzt deutlich spürbar.
„Ich bin dabei. Aber ich habe eine Bedingung.“
„Welche?“
„Ihr beiden dürft mich nicht nur zuschauen lassen. Ich will, dass ihr mich berührt, küsst und stimuliert, während es passiert. Ich brauche euch dabei.“
Anna lächelte breit und Lena strahlte.
„Natürlich“, sagte Anna sofort. „Wir werden die ganze Zeit bei dir sein. Wir halten dich, streicheln dich, küssen dich… und machen dich noch geiler, während du deine erste Bi-Erfahrung machst.“
Lena rutschte tiefer und nahm Jonas’ jetzt steinharten Schwanz in den Mund, saugte ein paar Mal langsam daran und sah dann zu ihm hoch.
„Und danach… will ich sehen, wie du kommst, während ein anderer Mann in deinem Arsch ist.“
Jonas stöhnte leise und griff in Lenas Haare.
„Ihr zwei seid wirklich verdorben… aber ja. Ich will es versuchen.“
Anna küsste ihn noch einmal leidenschaftlich und flüsterte:
„Dann ist es abgemacht. Nächste Woche. Deine erste Erfahrung mit einem Mann – und wir beide werden jede Sekunde davon genießen.“
Die drei kuschelten sich wieder eng zusammen. Jonas’ Herz schlug spürbar schneller – eine Mischung aus Nervosität, Neugier und starker Erregung.
Ein neues Kapitel ihrer gemeinsamen, immer versauteren Beziehung hatte gerade begonnen.