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Geschichte von H89

Fernsehabend

11.06.2026
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Das gedämpfte Licht des Fernsehers flackerte über die Wände des Wohnzimmers und malte lange, tanzende Schatten an die Möbel. Auf dem Bildschirm jagten sich die Bilder in einer raschen Actionsequenz ab, doch sein Blick schweifte immer wieder zu der leeren Stelle neben ihm. Die Stille im Haus war ein Luxus, eine seltene, kostbare Währung, die sie nur ausgaben, wenn die Kinder bei den Großeltern waren. Er hatte sich tief in die Sofaecke gekuschelt, eine Decke über seinen Beinen, eine halb leere Schale Popcorn neben sich. Der Geruch von Butter und der leise, summende Klang des Fernsehers erfüllten den Raum.

Sie stand auf und streckte sich, ein langer, schmaler Schatten, der sich gegen das Licht abhob. „Ich bin kurz auf dem Klo“, flüsterte sie und ihre Stimme war eine sanfte Unterbrechung der Geräuschkulisse. Er nickte nur, seine Augen folgten ihr, wie sie aus dem Raum schlich, ihre nackten Füße leise auf dem Holzboden. Er ließ seinen Kopf auf die Kissen zurückfallen und atmete die Ruhe ein. Diese Momente waren heilig.

Minuten vergingen. Der Film erreichte seinen Höhepunkt, doch seine Gedanken waren woanders. Er lauschte den Geräuschen des Hauses, dem leisen Ticken der Uhr, dem Brummen des Kühlschranks aus der Ferne. Dann hörte er die Tür des Badezimmers öffnen und ihre leisen Schritte auf dem Flur. Er erwartete, dass sie sich wieder in ihre Ecke setzen würde, die Decke über sich ziehen und den Film weiterverfolgen würde.

Stattdessen trat sie in den Raum, blieb aber im Halbdunkeln stehen, wo das Licht des Fernsehers sie nur als Silhouette umriss. Sie ging nicht zu ihrem Platz. Sie kam direkt auf ihn zu. Ihr Gesicht war im Schatten, aber er konnte ihre Augen auf sich gerichtet fühlen. Sie beugte sich vor, ihre Hände landeten auf den Armlehnen des Sofas zu beiden Seiten seines Kopfes und sperrten ihn ein. Ihr Haar fiel ihm ins Gesicht, es roch nach ihrem Shampoo und etwas, das unverkennbar sie war.

Dann küsste sie ihn. Es war kein sanfter Kuss, kein zufälliger. Ihre Lippen waren fordernd, ihre Zunge drang sofort in seinen Mund, suchte die seine mit einer hungrigen, fast verzweifelten Energie. Es war ein Kuss, der alle Regeln brach, ein Kuss, der sagte, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war. Ein Kuss, der direkt in seine Leiste schoss und eine sofortige, unmissverständliche Reaktion hervorrief. Sein Schwanz wurde hart, spannte sich gegen die Stoffe seiner Hose an, und sein Atem stockte.

Er brach den Kuss ab, ihre Gesichter waren nur Zentimeter voneinander entfernt, ihr Atem war heiß und unregelmäßig. „Hör auf“, sagte er, seine Stimme war heiser, tiefer als sonst. „Wenn du nicht sofort aufhörst, ficke ich dich hier und jetzt.“ Es war keine Warnung, es war eine Versprechung.

Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, kaum im Flackern des Fernsehers zu sehen. „Wird auch Zeit“, antwortete sie, ihre Stimme ein leises, herausforderndes Flüstern.

Das war alles, was er brauchte. In einer einzigen, ruckartigen Bewegung warf er die Decke von sich. Seine Finger fummelten an seinem Reißverschluss, an seinem Gürtel. Er zog seine Hose und seine Unterhose mit einer ungeschickten, hastigen Bewegung herunter und trat aus ihnen heraus. Sein Shirt folgte in Sekundenschnelle. Er stand vor ihr, nackt, sein erigierter Schwanz stand von ihm ab, pulsierend im gedämpften Licht.

Sie zögerte keine Sekunde. Ihr Nachthemd schwebte zu Boden, gefolgt von ihrem Slip. Sie stand vor ihm, ihre Brüste waren perfekt geformt, ihre Haut schien im Licht des Fernsehers zu leuchten. Sein Blick wanderte über ihren Körper, über die Kurven ihrer Hüften, die Schamhaare, die ihre Fotze bedeckten.

Er trat hinter sie, seine Hände legten sich auf ihre Taille und drückten sie sanft, aber bestimmt nach vorne. Sie beugte sich über die Armlehne des Sofas, ihr Arsch reckte sich ihm entgegen. Er kniete sich hinter sie, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihr entfernt. Er konnte ihren Geruch riechen, eine Mischung aus Seife und ihrer eigenen einzigartigen Erregung. Er streckte seine Zunge heraus und leckte langsam über ihre Schamlippen. Sie schmeckte salzig und süßlich. Er spürte, wie sie unter seiner Berührung zuckte, ein leises Stöhnen entkam ihrer Kehle. Er leckte sie erneut, diesmal dringlicher, seine Zunge drang tiefer ein, erforschte ihre nasse, warme Fotze.

Dann, ohne Vorwarnung, griff er nach ihrem Haar, drehte ihren Kopf sanft, aber bestimmt zur Seite. Ihr Gesicht war nun ihm zugewandt, auf der Höhe seines Schwanzes. Er führte seine Eichel an ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund sofort und nahm ihn auf. Ihre Lippen schlossen sich um ihn, ihre Zunge tanzte über die empfindliche Spitze. Er stöhnte auf, als sie ihn tiefer in ihren Mund nahm, ihre Wärme umgab ihn einhüllte. Er begann, seine Hüften zu bewegen, fickte ihren Mund langsam und rhythmisch, während seine Hände weiterhin ihren Kopf festhielten.

Nach ein paar Momenten zog er sich zurück. Sein Schwanz glitt aus ihrem Mund, glänzte vor ihrem Speichel. Er stand auf, seine Hände griffen nach ihren Hüften und positionierten sie neu. Er führte seinen harten Schwanz zu ihrer nassen Fotze und drängte ihn hinein. Ein gemeinsames, tiefes Stöhnen erfüllte den Raum, als er sich ganz in sie hineinschob. Er begann, sie zu ficken, lange, tiefe Stöße, die ihren Körper zum Wackeln brachten. Seine Hände wanderten nach vorne, ergriffen ihre Brüste, die in seinen Händen fest und voll anfühlten. Er knetete sie, seine Daumen strichen über ihre bereits harten Nippel.

Sein Rhythmus wurde schneller, härter. Seine Stöße wurden kraftvoller, drängten tiefer in sie hinein. Ihre Stöhnen wurden lauter, unkontrollierter. Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seinen Schwanz zusammenzogen, wie ihr Körper sich spannte. Mit einem lauten Schrei kam sie, ihr Körper zuckte unter ihm, eine Welle der Lust erfasste sie. Er hielt nicht inne. Er fickte sie weiter, immer härter, immer schneller, nutzte ihren Orgasmus, um seine eigene Erregung auf die Spitze zu treiben.

Sein Blick fiel auf ihren kleinen, festen Arsch, der sich bei jedem Stoß gegen ihn presste. Eine neue, noch intensivere Lust durchzuckte ihn. Bei seinem nächsten Vorstoß zog er seinen Schwanz fast ganz aus ihrer Fotze heraus. Dann veränderte er den Winkel nur minimal. Er drückte die feuchte Spitze seines Schwanzes gegen ihren engen Anus. Sie zuckte kurz auf, stöhnte aber nicht auf, sondern schien sich ihm sogar noch mehr hinzugeben. Er drückte sanft, die Spitze drang ein, nur wenige Millimeter. Das war es. Der Anblick, das Gefühl dieser unglaublichen Enge war zu viel. Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen drang er tiefer in sie ein und sein Körper wurde steif. Er spritzte, heftig und unkontrollierbar, tief in ihren Arsch hinein. Jeder Stoß trieb einen weiteren Schwall seiner heißen Sahne in sie.

❤️Bedankt haben sich:
Kurti5 , eduard60 , nimmersatt1966 , Horstd69
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H89

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nimmersatt1966 12.06.2026

Schöner Fick auf dem Sofa