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Geschichte von LordLoedmeister

Betriebsausflug mit Folgen

26.07.2026
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Wie jedes Jahr lud auch in diesem Jahr unser Chef Klaus (62) zum Betriebsausflug für alle 41 Mitarbeiter zu seinem Weingut in Ungarn ein, natürlich hatte er ein Weingut mit Hotel, wer hätte sowas nicht in seinem Portfolio?

Ich (44) arbeitete nun seit 6 Jahren in der Firma, Klaus war der beste Chef, den ich jemals hatte, den ich mir vorstellen konnte, er selbst war geschieden, seine Frau war die Firma, mehrmals die Woche blieb er oft bis nach Mitternacht, um zu arbeiten.

Seine Tochter Tanja (34) arbeitete auch in der Firma und sie ist ein Traum von einer Frau, ein Gesicht, das Engel geschnitzt haben, lange, blonde, gewellte Haare, eine Traumfigur und einen kleinen, aber zu ihr passenden Busen.

Mit Tanja hatte ich kaum etwas zu tun, wir trafen uns ab und an am Gang oder beim Kaffeeholen, mehr als Gespräche über die Firma gab es dabei nicht, ich wusste nur, sie war seit einigen Jahren Single, ihr letzter Freund war so ein schmieriger, muskelbepackter, langhaariger Typ, aber warum sie so lange Single war, verstand in der Belegschaft wirklich niemand, denn sie war nicht nur extrem hübsch, sondern auch intelligent und sie schien Humor zu haben.

Mit Anna (60) hatte ich da schon mehr Kontakt, im Büro saß sie mir gegenüber und Anna war für ihr Alter extrem heiß, sie hatte ein hübsches Gesicht, lange schwarze Haare, eine Brille, die sie strenger wirken ließ, als sie tatsächlich war, einen nicht naturbelassenen großen Busen, der ihre Bluse immer an das Limit brachte, und meist trug sie kurze oder lange Röcke.

Ab und an kam es vor, dass Anna in meinen feuchten Träumen eine Hauptrolle eingenommen hat, trotz ihres Alters hätte ich sie nicht von der Bettkante gestoßen, sie war einfach heiß und Punkt.

Akt 1: Verlängertes Wochenende, die Anreise (Donnerstag)
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Als ich um halb fünf Uhr früh am Parkplatz der Firma ankam, standen schon einige Kollegen mit Bier und guter Laune vor dem Bus, zwei Kollegen hatten gar nicht geschlafen, wie jedes Jahr dieselben zwei, und kurz darauf kam auch schon Klaus, ziemlich gut gelaunt, und öffnete ein Bier.

Anna wurde von ihrem Mann Heinz (64) gebracht, Heinz war bis vor 2 Jahren und seiner Rente selbst im Betrieb beschäftigt und ab und an kam er auch in die Firma, um entweder Anna etwas zu essen zu bringen oder mit Klaus in seinem Büro ein Bier zu trinken.

Als Letzte kam Tanja, nein, sie erschien. Sie stieg aus ihrem Auto aus und sah einfach nur wunderhübsch aus, sie begrüßte alle, aber blieb dann sehr ruhig bei den doch recht lustigen Gesprächen.

Nun bestiegen wir den Bus, ich sprach noch kurz mit Heinz und Klaus meinte, wenn ich nicht einsteige, dann bleibe ich da, also stieg ich zügig in den Bus und während ich durch den Gang ging und einen Platz suchte, sah ich freudige Gesichter, Anna neben Klaus und dass Tanja recht weit hinten alleine saß und am Handy herumgetippt hat.

Irgendwie wollte niemand neben ihr den Platz einnehmen, es wären noch freie Plätze gewesen, aber es zog mich auf den Platz neben Tanja, ich fragte sie, ob ich Platz nehmen dürfe, sie lächelte und sagte „Natürlich“ und tippte am Handy weiter.

Ansprache vom Chef bei der Abfahrt! Die durfte nie fehlen, mit guter Stimmung und sehr viel Humor begrüßte er uns, stellte wieder seine nicht ernstzunehmenden Regeln auf und danach teilte er Getränke aus.

Unsere Betriebsfeiern waren immer, ich sage es einmal so, von vielen Extremen gesegnet, da verstanden sich Menschen, küssten sich und was weiß ich noch alles, die verheiratet waren, aber nicht miteinander, es gab immer wieder Streitereien zwischen den Kollegen im Dunstkreis des Alkohols und es wurde nicht getrunken, es wurde gesoffen, viel gesoffen.

Ich hielt mich aus allem raus, vor allem, mit wem hätte ich herummachen sollen, nun gut, Anna, aber das war unrealistisch, mit Tanja sowieso, die heuer überhaupt das erste Mal dabei war, nicht ganz freiwillig, wie sie mir später erzählte.

Eines war klar, am Montag hätte ich einen Brummschädel, aber ich gehörte zu den wenigen, die nicht mit hochrotem Kopf in die Firma kamen, ich genoss dieses Schauspiel jedes Jahr aufs Neue.

Anna war in diesem Jahr das letzte Mal dabei, nach der Rückkehr am Sonntag kommt sie am Montag auch nicht mehr, sie hatte die Rente erhalten und freute sich darauf, ich vergönnte es ihr, ich fand es ein wenig schade, wir verstanden uns sehr gut, es machte Spaß, mit ihr zu arbeiten.

Tanja war am Anfang sehr ruhig, als wir gefahren sind, sie schaute meistens aus dem Fenster oder tippte am Handy herum, ihr schien der Betriebsurlaub sichtlich nicht zu gefallen, jetzt schon, wir waren nicht einmal in der Nähe des Weingutes.

Ich unterhielt mich mit den Kollegen nebenan und ging ein wenig später nach vorne, um Bier zu holen, und ich fragte, ob Tanja auch eines haben möchte, und sie stimmte zu, ich holte vier Bier, wir stießen an und Tanja begann auch langsam aufzutauen.

In der Ansprache von Klaus kam jedes Jahr die Aussage, dass wir heuer genug Getränke für die Fahrt dabei hätten, jedes Jahr stimmte das nicht und die Raststation, an der wir dann nachfüllten, war auch immer dieselbe.

So auch in diesem Jahr, ich ging auch in den Shop, ich wollte mir eine Wurstsemmel holen, die Biere spürte ich bereits und Tanja begleitete mich, etwas überraschend wich sie kaum von meiner Seite, ich musste sogar vor der Toilette auf sie warten, was mich überhaupt nicht störte.

Getränke aufgefüllt und mit frischem Bier in der Hand ging die Fahrt weiter, Tanja und ich unterhielten uns jetzt fast ausschließlich zu zweit, sie hatte viel Sinn für Humor, mag Fußball, Star Wars und Marvel und was soll ich sagen, eigentlich hätte ich fragen sollen, ob sie mich nicht gleich heiraten wolle, eine absolute Traumfrau, aber sie spielte Champions League und ich Kreisliga, schnell gesagt, da hätte ich keine Chance.

Ritual bei der Ankunft, der Chef des Hotels begrüßt uns, wir bekommen Sekt serviert, es werden die Zimmer eingeteilt, man trinkt noch ein Bier an der Bar und dann kurz ins Zimmer, denn dann gibt es Mittagessen.

Bei manchen sah man schon die leichten Auswirkungen der Anreise, besser gesagt der getrunkenen Biere, Gespräche wurden zunehmend alberner und es wurde über Dinge gelacht, die gar nicht so lustig waren.

Mein Zimmer war im letzten Stock und heuer hatte Anna ihr Zimmer neben meinem, das Hotel war jetzt nicht extrem luxuriös, aber hatte einen charmanten Touch, ein Balkon war vorhanden und ein Sichtschutz ebenfalls, der mehr vorhanden war und herumstand, als er wirklich half, außerdem konnte man ihn verschieben, was ich später noch feststellen sollte.

Ich ging in den Speiseraum, es waren schon fast alle da, Anna saß neben Klaus und ich suchte mir einen Platz, da kam Tanja von hinten auf mich zu, tippte mir auf die Schulter und fragte, ob wir die beiden freien Plätze gleich vorne nehmen würden.

Ok? Ein wenig überraschend, aber gerne, und so setzten wir uns hin und das Mittagessen begann, Tanja war aufgetaut, lachte viel, machte einige Späße, die sogar die beiden Kollegen gegenüber witzig fanden, gut, die zwei fanden schon alles lustig, es waren die beiden, die gar nicht geschlafen hatten.

Am ersten Tag geschieht nicht wirklich viel, nach dem Essen bleiben wir sitzen oder stehen an der Hotelbar, bis es zum Abendessen zum Nebengebäude geht, wo ein Buffet wartete, eine Musikgruppe spielte und es meistens schon zu den ersten Dramen kam.

Der Nachmittag verging schnell und flüssig, Tanja hatte einen leichten Schwips, Anna und Klaus schienen sich auch immer besser zu verstehen, beim Abendessen ging es weiter, es wurde gegessen, gelacht, gesungen und getanzt, natürlich getrunken, als gebe es kein Morgen.

Als wir zum Nebengebäude gingen, hängte sich Tanja bei mir ein und fragte, ob ich auch da neben ihr sitzen möchte, ich wäre witzig und es wäre lustig. Natürlich, warum auch nicht.

Es wurde immer später und Anna war fast nur mehr auf der Tanzfläche zu finden, ich konnte zwar tanzen, aber hielt mich zurück, bis zum letzten Lied, wo sich die Band verabschiedete, da fragte mich Tanja, ob ich mit ihr tanzen wolle.

Auch hier, natürlich, außerdem konnte ich sie berühren, es war ein tolles Gefühl, als ich meinen Arm um ihre Hüften legte und ihre zarten Finger auf meiner Hand spürte, und es machte Spaß, mit ihr zu tanzen, sie kann es richtig gut.

Danach saßen wir noch einige Zeit am Tisch, die meisten Kollegen waren schon weg und Anna, Klaus und die zwei Kollegen gegenüber brachen zur selben Zeit auf, ein anderer Kollege hockte sich zu Tanja und mir und half, die letzte Flasche Wein zu leeren.

Wir gingen sehr angeheitert zurück ins Hotel, lachten viel und im Lift verabschiedeten wir uns, Tanja stieg im ersten Stock aus, der Kollege im zweiten und ich im dritten und ging in mein Zimmer, ich war erschöpft, aber wollte noch eine Zigarette rauchen, bevor ich schlafen ging.

Als ich auf den Balkon ging und die Zigarette anzündete, hörte ich ein Lachen aus Annas Zimmer, es war Klaus, der gerade laut lachte, und ich fragte mich, was macht Klaus in Annas Zimmer, ich wurde neugierig, sehr neugierig!

Nun stellte ich fest, dass sich der Sichtschutz verschieben lässt und man vorbeigehen kann, langsam schob ich ihn zur Seite und ging vorsichtig zu Annas Balkontür, ich hörte ein Stöhnen aus der gekippten Balkontür, meine Neugier wurde immer größer, Anna und Klaus werden wohl nicht?

Der Vorhang war zugezogen, aber ich entdeckte einen Spalt und als ich durchsah, wurden meine Augen riesig, Anna lag am Rücken, ihre Brüste standen gegen jedes physikalische Gesetz nach oben, Klaus war auf ihr, stützte sich mit den Händen ab und fickte Anna.

Ihre Brüste schwenkten bei jedem Stoß mit und dann kam Klaus, zog seinen Schwanz raus und spritzte Anna auf den Bauch, gut, das turnte mich kurz ab, denn den Schwanz von Klaus wollte ich weniger sehen, ich wollte die Muschi von Anna sehen, aber dazu kam es nicht, denn Anna stand auf, ging mit dem Rücken zu mir ins Badezimmer, der Po war ziemlich knackig.

Als sie zurückkam, lag Klaus am Bett, schon kurz vor dem Einschlafen, aber Anna hatte einen Bademantel an, mit dem sie sich ins Bett legte und das Licht abdrehte.

Ich ging zurück, war extrem geil, ich wichste meinen Schwanz, bis ich unter der Dusche spritzte, danach ging ich ins Bett, also, dass ich niemandem etwas verraten würde, war klar, denn dann wüssten sie ja auch, ich hätte gespannt, ich war nur gespannt, wie es weitergehen sollte.

Akt II: Verrückter Freitag
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Am nächsten Morgen ging ich duschen, lachte vor mich hin, ich war so gespannt auf Anna und Klaus und ob sie es heute wieder tun würden, auf den Tag selbst freute ich mich weniger, die Wanderung stand an, ich mochte Wandern nicht, aber hier ging ich mit, denn hier war zumindest gefühlt alle 100 Meter eine Labestation, inklusive Dramen, es wurde bei den Wanderungen immer viel diskutiert und auch gestritten.

Ich ging aus dem Zimmer und als ich meine Tür geschlossen hatte, öffnete sich die Tür bei Annas Zimmer und Klaus kam heraus, mit großen Augen und etwas geschockt sagte er: „Guten Morgen, ich habe Anna nur schnell was vorbeigebracht!“

Schulterzuckend meinte ich nur „OK“ und dachte aber, ja genau, nur was vorbeigebracht, mit den genau selben Klamotten wie gestern Abend und außerdem wusste ich es ja eh, dass er Anna gefickt hatte.

Als ich im Speiseraum ankam, wartete Tanja schon und ich nahm wieder neben ihr Platz, immer wieder beobachtete ich während des Frühstücks Anna und Klaus, aber die taten, als wäre alles wie immer.

Während des Frühstücks fragte mich Tanja, ob ich denn auf die Wandertour mitgehen würde, Pflichtprogramm war es ja keines, ich meinte aber, ich würde mitgehen.

Tanja sah mich mit ihrem bezaubernden Gesicht an und fragte, ob ich mit ihr nicht lieber in die Stadt gehen möchte, sie würde Wandern hassen und alleine wolle sie nicht gehen, wie hätte ich da nein sagen können, ich sagte zu, sie freute sich und drückte mich, stand auf, um sich noch etwas vom Buffet zu holen.

„Läuft da was?“, murmelte Hannes, der gerade von seiner Semmel abgebissen hatte, in meine Richtung.
„Was soll laufen?“, fragte ich überrascht.
„Na, die Tochter vom Chef und du, läuft da was?“, mit emotionslosem, aber vom Vortag gezeichnetem Gesichtsausdruck.
„Nein, da läuft nichts, wie kommst auf das, außerdem spielt sie in einer völlig anderen Liga als ich!“, sagte ich bestimmt.
„Stimmt“, sagte er und wechselte ziemlich unberührt das Thema.

Ich dachte mir nur „Hannes, du Idiot, interpretier nicht was rein, wo nichts ist“ und frühstückte weiter.

Nach dem Frühstück unterhielt sich Tanja mit Klaus, Hannes teilte mir mit, er und der zweite Kollege würden den Tag am Pool verbringen, was in seinen Worten hieß, an der Poolbar und saufen, bis der Arzt kommt, was mich überhaupt nicht interessierte.

Tanja stand auf, legte ihre Hand von hinten um mich und sprach mir leise ins Ohr, dass sie in dreißig Minuten dann fertig wäre und wir aufbrechen könnten und während ihre Haare mein Ohr kitzelten, empfand ich das als sehr angenehm, sehr schön.

Ich ging mich auch schnell umziehen und als ich in der Lobby ankam, standen die Wanderer schon draußen und Tanja wartete an der Hotelbar und wow, sie sah total hübsch aus, sie hatte eine schwarze Bluse an, am Bauch zusammengeknöpft und einen langen schwarzen Rock, ich musste sie anstarren, während ich auf sie zuging.

Wir tranken noch einen Kaffee an der Hotelbar und dann gingen wir auch los, die Wanderer waren schon weg, der Weg war nicht sonderlich weit, nur ca. 15 Gehminuten und man war im Zentrum der Stadt.

Ja, und es geschah natürlich das, was geschieht, wenn man mit einer Frau in einer Stadt unterwegs ist, wo es Klamottenläden gibt.

„Gehen wir kurz rein, bitte!“, fragte Tanja mich mit strahlenden Augen.
„Da drüben ist eine Bar, ich warte dort!“, sagte ich lachend.
„Sei nicht kindisch!“, lachte Tanja, nahm mich bei der Hand und zog mich in das Geschäft, ich folgte ihr, aber dass sie mich da bei der Hand hatte, gefiel mir.

Lange, während sie sich umsah, hielt sie noch meine Hand fest, also andere hätten denken können, wir wären ein Paar.

Dann fand sie zwei Kleider, die ihr gefielen, natürlich Anprobe in der Garderobe, ich wurde mitgeschleift und sie drückte mir ihre Handtasche in die Arme, ein Fluchtgedanke in die Bar wurde somit im Keim erstickt.

Kurz darauf öffnete sie den Vorhang, „Wie sehe ich aus?“, fragte sie mich und sie sah sehr hübsch aus, was ich auch ziemlich lässig sagte, zumindest wirkte es auf mich so.

Vorhang zu, kurz darauf Vorhang auf, das andere Kleid und das sah an ihr fantastisch aus, was ich ihr auch genauso sagte, sie lächelte und sagte nur „Dankeschön“ und es schloss sich der Vorhang wieder.

Ich konnte gar keine Gedanken sammeln, da hörte ich aus der Umkleidekabine „Kannst du bitte kurz reinkommen und mir helfen?“, ich schluckte, ging rein, das Kleid hatte sich in ihren Haaren verfangen, ich löste das Kleid wieder, es fiel runter auf den Boden und Tanja stand mit dem Rücken in Unterwäsche vor mir, ich starrte zuerst auf ihren Po, dann in den Spiegel, die Frau machte mich heiß, aber sie sagte schnell „Danke, du kannst wieder gehen!“ und tätschelte mir auf die Wange.

Ja, es gab eine Erregung in der Hose, das Bild im Kopf mit Tanja in der Unterwäsche hatte mein Blut in meinen Schwanz gepumpt, ich musste die Gedanken sortieren, denn hier mit einem Ständer herumstehen hätte auch unerfreulich ausgehen können.

„Ich bezahle nur schnell, dann gehen wir was trinken!“, sagte sie, als sie rauskam, und wir waren dann recht schnell bei der Bar, ich war nur froh, dass sie die anderen Geschäfte nicht mehr interessierten.

Während wir uns unterhielten, tranken und auch was gegessen haben, musste ich immer wieder an Tanja in Unterwäsche denken, immer wieder spürte ich diese Erregung, es ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Wir unterhielten uns, als ich sie fragte, warum sie denn keinen Freund hätte, weil man das nicht verstehen würde, weil ich es nicht verstehen würde, meinte sie nur, sie hätte von Idioten und Proleten die Schnauze voll, da würde sie lieber alleine bleiben.

Der Tag mit ihr auf der Terrasse der Bar verging rasend schnell und als wir fast die Zeit übersahen zum gemeinsamen Abendessen mit den anderen, bezahlte ich die gesamte Rechnung, Tanja wollte das auf keinen Fall, doch ich habe es nicht zugelassen, dass wir getrennt zahlen, sie umarmte mich fest, gab mir ein Bussi auf die Wange und bedankte sich.

Arm in Arm gingen wir dann zurück, unterhielten uns prächtig und lachten vor uns hin, romantische Gedanken kamen auf, aber die verdrängte ich wieder, da wir kein Wasser getrunken hatten, sondern einige Aperol Spritz, schob ich diesem die Gedanken zu, dass mir die Gedanken nicht gefallen hätten, das sage ich nicht, sogar sehr gefallen.

Als wir ankamen, hörten wir schon lautes Gelächter, es saßen schon alle am Tisch und ja, der Wandertag hatte Spuren hinterlassen, bei einigen weniger, bei anderen sehr viele und wiederum bei einigen benötigte man schon ein Wörterbuch, um sie zu verstehen.

Klaus war komplett betrunken, der nickte am Stuhl immer wieder ein, Anna hingegen schien weder betrunken noch sehr happy zu sein, sie wirkte mürrisch.

Ja, es gab Dramen, besser gesagt einige philosophische Grundsatzdiskussionen über die Firma, die waren laut, nicht alle gingen als freundliche Arbeitskollegen schlafen.

Der Abend hielt auch nicht lange, aber das kannte ich schon, gegen 19.00 Uhr halfen zwei Kollegen, Klaus ins Zimmer zu bringen, Anna ging kurz darauf und gegen 21.00 Uhr gingen auch wir zurück, Tanja meinte nämlich, ihr würde es gar nicht so gut gehen und sie hätte Magenschmerzen.

Wir verabschiedeten uns mit einer kurzen Umarmung und ich ging auf mein Zimmer, mir war es viel zu früh, um schlafen zu gehen, also holte ich ein Bier aus der Minibar, die reichlich gefüllt und sowieso kostenlos war, ging mit einer Zigarette auf den Balkon und nahm am Stuhl Platz, so half der Sichtschutz, da konnte der Nachbar nicht sehen, dass man draußen war.

Kurz darauf hörte ich, wie sich die Balkontür von Anna öffnete und sie telefonierend rauskam, sie telefonierte mit Heinz, erzählte vom Tag, natürlich erwähnte sie nichts von der Nacht mit Klaus, aber ich hatte anscheinend doch einiges versäumt, was mir wiederum egal war, weil mir die Stunden mit Tanja wirklich gefallen und Spaß gemacht hatten.

Anna legte einige Minuten später das Telefon auf und ich musste niesen, kurz darauf hörte ich „Andy, bist du da?“ und ich sagte „Sorry, dass ich dich erschreckt habe!“, Anna fuhr fort: „Alles gut, magst rüberkommen, noch was trinken, ich muss dir von heute erzählen, da ist es zugegangen, das war schlimmer als letztes Jahr!“

Ich stimmte zu und natürlich schob ich den Sichtschutz nicht zur Seite und ging rüber, sondern ich ging artig zur Tür und klopfte, kurz darauf ging die Tür auf und Anna stand vor mir.

Sie stand vor mir, in hellblauer Unterwäsche, der BH am Rande seiner Belastungsgrenze und das Höschen bis zur Hälfte der Spalte durchsichtig, ich schluckte kurz und in meiner Hose herrschte „Steifer-Schwanz-Alarm“.

Als wir auf den Balkon gingen, konnte ich meine Blicke nicht von ihrem doch recht knackigen Po abwenden und ich dachte nur, Klaus hatte da richtig viel Spaß gestern, sie zu ficken.

Ich nahm Platz, Anna rückte ihren Stuhl so hin, dass sie gegenüber von mir Platz nahm, sie überschlug die Beine, lehnte sich mit den Händen auf das Bein, sie begann zu erzählen und nahm immer wieder einen Schluck Bier.

Ganz konnte ich ihr nicht folgen, meine Blicke waren mehr auf ihren Busen konzentriert, was ihr auch immer wieder auffiel, denn einige Male hörte ich „Hallooooo, hier spielt die Musik!“ und sie deutete auf ihr Gesicht.

Immer wieder saß sie auch mit leicht gespreizten Schenkeln da, was einen Blick auf die halbe, rasierte Spalte gewährte und meinen Schwanz in der Hose bereits Samba tanzen ließ, die Beule sah Anna auch immer wieder an, war recht einfach, ich versteckte sie nicht einmal.

Was ich mitbekam, die Wanderung gefiel Anna weniger, an Tanja dachte ich kaum, besser gesagt gar nicht, dieser bombastische Busen, der Ausblick zwischen die Beine hatten meine Gedanken im Griff.

Irgendwann wurde es Anna zu viel, dass ich dauernd auf ihren Busen starrte, fast schon böse fragte sie mich „Hast du noch nie einen Busen gesehen?“, ich lachte und meinte nur, ja schon, aber bei einem solchen Busen kann man nicht wegsehen.

Sie lachte, erzählte kurz von der Brust-OP und den Tagen danach, währenddessen drückte sie den Busen immer wieder zusammen, nun durfte ich sehen und die Brustwarzen standen schon raus, es drohte die Gefahr, dass der BH zu einem gefährlichen Wurfgeschoss werden würde.

Dann erzählte sie noch etwas von der OP und öffnete auf einmal ihren BH, zog ihn aus und sie saß vor mir, mit diesem bombastischen, blanken Busen, was sie sagte, hörte ich nicht, im Kopf war das Blut weg.

„Willst du mal anfassen?“, fragte Anna.
„Bitte was?“, ich völlig erschrocken.
„Ja, ob du meinen Busen anfassen möchtest?“, sagte sie mit strengem Blick.
„Ja, würde mich interessieren, wie sich das anfühlt!“, antwortete ich, der noch nie einen gemachten Busen in der Hand hatte.

Ich stand auf und ging zu ihr, vorsichtig streichelte ich über ihren Busen, begann ihn zu kneten, streichelte mit den Fingern über die Nippel, die hart waren.

„Anfassen, nicht streicheln!“, lachte Anna und meinte gleich darauf „Nein, mach weiter!“, ich machte weiter, Anna schnaufte leicht vor sich hin, ich küsste ihren Busen und begann mit meiner Zunge an ihren Nippeln zu spielen, abwechselnd, und mit einer Hand massierte ich immer den anderen Busen.

Ich sah dann, wie Anna ein Bein auf die Handablage des Stuhls brachte, sich mit den Fingern am Höschen spielte, an Tanja dachte ich gar nicht mehr.

„Steh auf“, sagte sie, als ich vor ihr kniete, und als ich stand, öffnete sie meine Hose, zog sie runter, meine Shorts schob sie leicht nach unten, damit mein Schwanz draußen war, der gerade stand wie ein Kommandosoldat.

„Leg ihn zwischen meine Brüste!“, sagte Anna, was ich auch machte, und sie klemmte meinen Schwanz zwischen diese gigantischen, harten und dennoch sehr weichen Brüste und begann ihn mit ihren Brüsten zu ficken.

„Gefällt es dir?“, fragte sie mich.
„Oja, das ist geil!“, sagte ich, ich stand über ihr, sie fickte meinen Schwanz mit den Brüsten, während ich versuchte, meine Hand zwischen ihre Beine zu schieben, was ich auch schaffte, ich streichelte ihre Muschi auf dem sehr feuchten Höschen und wurde immer geiler auf sie.

Ich zog meinen Schwanz weg, hob Anna hoch, küsste sie, während ich ihre Muschi massierte, spürte ich ihre weichen Finger meinen Schwanz wichsen, ich ging leicht in die Knie, küsste sie abwärts, zog ihr Höschen aus und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken.

Kurz kam der Gedanke auf, ich lecke und ficke gleich eine 60-Jährige, absolut geile Frau, eine Fantasie geht in Erfüllung.

Anna begann immer mehr zu stöhnen, meine Shorts waren schon vollständig ausgezogen, ich drehte sie um, sie lehnte sich an das Balkongeländer, ich stellte mich hinter sie und schob meinen Schwanz in ihr Muschiloch und begann sie langsam zu ficken.

Fühlte sich ihre Muschi herrlich an, ich wurde ein wenig schneller, während ich sie bei den Hüften hielt und immer wieder ihre Brüste massierte, Anna stöhnte, stöhnte immer mehr und sie kam, sie brummte schwer atmend vor sich hin, ich machte weiter, erhöhte das Tempo ein wenig, Anna hatte inzwischen beide Hände am Po, spreizte ihn, während mein Schwanz tief ihre Muschi fickte.

Anna kam ein zweites Mal, ich stand kurz davor, deshalb wurde ich langsamer, ich ließ sie kommen, sie atmete extrem schwer, stöhnte und brummte vor sich hin, ihr Gesichtsausdruck sagte alles.

Ich zog meinen Schwanz raus, als ich kurz vor dem Kommen war, wichste ihn, bis ich ihr auf den Rücken spritzte und ein wenig lauter als Anna aufstöhnte.

Ich fingerte sie, ihre Muschi war klatschnass und ich leckte sie kurz, ich sah, das Muschiloch wollte noch, wollte noch einmal meinen Schwanz, sie drehte sich um und zog mich ins Badezimmer, während wir darauf warteten, bis das Wasser angenehm war, küssten wir uns, sie wichste meinen Schwanz, ich massierte immer wieder ihr Poloch.

Wir duschten uns, ich leckte sie und sie gab mir einen Blowjob, der in ihrem Mund endete und meinen Körper regelrecht beben ließ.

Danach trockneten wir uns ab, gingen ins Zimmer und standen am Tisch neben dem Bett, wir tranken kurz, ich konnte nicht ganz realisieren, was da gerade abging, aber viel Zeit hatte ich nicht nachzudenken, denn Anna kniete gleich wieder vor mir, wichste meinen Schwanz, bis er hart war, und ging im Bett in Doggy-Position, ich kniete mich dahinter, ich begann sie wieder zu ficken, sie stöhnte, sie begann zu schreien, ich erhöhte das Tempo.

Anna schrie ihren Orgasmus raus und kurz darauf kam auch ich, aber jetzt in ihr, ich fickte sie nun langsamer, spürte, wie mein Schwanz sich im Muschiloch ergoss, ich machte weiter, bis mein Schwanz schlaff wurde, und fiel dann auf das Bett.

„Das hast du dir doch schon lange gewünscht, sei ehrlich!“, fragte mich Anna.
„Vielleicht ein paar Mal, wenn ich geduscht habe!“, lachte ich.
„Ich wollte schon lange, dass du mich fickst!“, sagte sie ernst.
„Du gefällst mir!“, sagte sie lachend weiter.
„Und wegen Heinz brauchst du kein schlechtes Gewissen haben, er weiß, dass ich andere Männer ficke, Heinz hat schon seit Jahren kein großes Interesse mehr an Sex, ich liebe ihn, würde ihn nie verlassen, aber Sex muss ich mir woanders holen!“, erklärte sie mir die Situation, während sie meinen Schwanz wieder hart wichste.

Danach hat sie mich geritten, nein, besser gesagt zugeritten, wie wenn es kein Morgen gebe, ich kam und ich spritzte wieder in ihre Muschi, Gott, es war nur zu geil, Anna zu ficken.

Wir machten wieder eine kurze Trinkpause, waren beide außer Atem, doch wieder hatte ich nicht lange Zeit, mich zu erholen, sie legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett, ich fickte sie stehend, Anna kam laut, sie zerquetschte mich fast mit ihren Schenkeln, als sie kam.

Als ich kurz davor war, auch zu kommen, sagte Anna, ich solle auf ihre Brust spritzen, ich zog ihn raus, Anna wichste meinen Schwanz, bis ich auf ihre Brust spritzte, und sie leckte meinen Schwanz sauber.

Ich war erschöpft, Anna war erschöpft, es war bereits halb drei Uhr morgens und ich wollte aber nicht bei ihr schlafen, als ich ging, meinte Anna, wenn wir zurück sind und ich Lust hätte, könnten wir uns ja auch zum Ficken verabreden, sie ginge auch in Clubs, ich könne sie ja begleiten.

Also an Sex wird es nicht mehr so mangeln, dachte ich, als ich sehr erleichtert zurückging.

Im Zimmer angekommen, musste ich noch eine Zigarette rauchen, ich war sehr müde, aber musste das noch alles kurz verarbeiten, in Annas Zimmer brannte kein Licht mehr und ich nahm das Handy mit und ich sah, Tanja hatte mir geschrieben, ja, sie hatte meine Nummer, wir hatten alle von der Arbeit gespeichert.

00:12 Tanja: Hi! Ich kann jetzt überhaupt nicht schlafen!
00:55 Tanja: Freue mich auf morgen, schlaf gut, träum süß!
02:47 Ich: Hello, sorry, hatte schon geschlafen! (Ja, ich weiß, aber was sollte ich schreiben, bin gerade von Anna zurückgekommen und wir haben gefickt?)
02:48 Tanja: Dachte ich mir, ich kann überhaupt nicht schlafen!
02:49 Ich: Du brauchst ein Gute-Nacht-Lied, würde dir eines vorsingen, aber dann kannst du ganz sicher nicht schlafen oder hast Albträume von meinem Gesang! ... mit einigen Lach-Emojis dazu.
02:51 Tanja: Kannst es ja versuchen, wird schon nicht so schlimm sein! ... zwei Zwinker-Emojis dazu.
02:52 Ich: Sprachnachricht mit dem Versuch, etwas zu singen, ja, ich bin für jeden Spaß zu haben, hörte sich an, als würde eine Katze gerade überfahren.
02:53 Tanja: Drei lachende Emojis, lieb, danke, ich werde jetzt versuchen zu schlafen, auch wenn meine Spiegel gerade einen Sprung bekommen haben!
02:54 Ich: Sagte ich doch, dass ich nicht singen kann! ... mit Lach-Emojis.
02:55 Tanja: Wünsch dir jetzt eine gute Nacht, ich werde versuchen zu schlafen, danke für das Lied, war süß! Träum was Schönes! ... oja, Tanja, du hast ja keine Ahnung, wovon ich gleich träumen werde.
02:56 Ich: Wünsche ich dir auch und ebenfalls süße Träume!
02:59 Tanja: Kussmund-Emoji

Jetzt herrschte kurze Verwirrung, ich mein, es wäre nicht so, dass ich sowas noch nie versendet hätte, aber ein Kussmund-Emoji versende ich jetzt nicht, wenn ich jemanden einfach nur so kenne und nicht mehr wollen würde.

Doch die Realität kehrte in meinen Gedanken um halb vier Uhr morgens wieder ein, Tanja ist eine andere Liga, was würde ich da denken, außerdem hatte ich mit Anna ja in Zukunft auch Fickdates, was mich wieder total geil machte, aber ich bin mit einem sehr zufriedenen Lachen und einem Ständer eingeschlafen.

Akt 3: Ein Samstag, der mein Leben auf den Kopf stellt.
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Als um halb sieben der Wecker läutete, dachte ich zuerst, das darf doch nicht wahr sein, ich war ziemlich KO, aber mein Schwanz stand, ich wichste erst einmal genüsslich, ehe ich mich unter die Dusche quälte.

Dann bemerkte ich erst, es regnete, ziemlich heftig sogar, und es sah überhaupt nicht danach aus, als würde es besser werden, wir hatten das schon einige Male, dann bestand das Programm meist darin, die Hotelbar leer zu saufen, aber ich war müde, die kalte Dusche half recht wenig.

Als ich im Speisesaal ankam, waren die meisten schon da, der Vortag hatte bei einigen seine Spuren hinterlassen, Tanja sah auch müde aus, ich fragte, wie es ihr ginge, sie meinte, wieder gut, irgendwas hat sie anscheinend vom Buffet nicht vertragen.

Anna sah auch müde aus, Klaus war bleich, aber gut gelaunt, scherzte wieder herum und meinte während des Frühstücks, dass bei dem Wetter man doch in die andere Stadt fahren könne, da wäre irgendeine Fachmesse und am Abend eine Veranstaltung.

In meinem Kopf hatte ich auch eine Veranstaltung, mit Anna, im Bett, ficken, bis nichts mehr geht und der Schwanz schmerzt, aber Anna schien Feuer und Flamme für die Idee zu sein, so auch weitere Kollegen, Tanja weniger.

„Auf einer Messe herumzuhatschen habe ich sowas von keine Lust!“, sagte sie zu mir.
„Meine Begeisterung hält sich auch in Grenzen!“, meinte ich, aber mit einem ganz anderen Hintergrund als Tanja.
„Lass uns hier irgendwas machen, wenn du willst!“, sagte Tanja zu mir.
„Ja, gerne, irgendwas wird sich schon ergeben!“, meinte ich zustimmend, in der leisen Hoffnung, dass Anna und der Rest doch nicht auf die Veranstaltungen gehen würden.

Einige andere Kollegen fuhren auch nicht mit, gegen neun sah ich den Bus davonfahren, als ich draußen eine Zigarette rauchte, dann ging ich an die Hotelbar, wo die anderen Kollegen standen und gleich Bekanntschaft mit Bier und Wein machten.

Später kam auch Tanja, Mann oh Mann, sah sie wieder hübsch aus und mit einem Lächeln im Gesicht, man hätte sich fast verlieben können.

Bis zum frühen Nachmittag standen wir herum, vor allem Hannes verstand es, die Leute zum Lachen zu bringen, danach haben wir noch gegessen, aber ich spürte, dass die Nacht doch lange war, auch Tanja gähnte immer wieder.

Nach dem Essen ging es für die anderen zurück an die Hotelbar, Tanja und ich blieben noch kurz sitzen, vor allem hatte sie noch eine Kleinigkeit, die sie aufessen wollte, meine Beine schmerzten eh leicht, weshalb ich wartete.

„Ich bin echt müde, ich überlege, ob ich nicht auf das Zimmer gehe und mich ein wenig hinlege!“, sagte sie währenddessen.
„Ja, dass ich keine 20 mehr bin, merke ich auch!“, nachdenkend an die letzte Nacht, aber nicht vorbereitet auf die Frage.
„Du hast ja eh viel geschlafen, oder?“, sah mich Tanja mit einem verdutzten Blick an und ich musste kurz nachdenken.
„Ja, aber total schlecht geschlafen, bin immer wieder aufgewacht und dachte dabei auch, wie es dir wohl gehen wird!“, schmunzelte ich.
„Schleimer, aber süß!“, sagte sie lachend.
„Was machst du jetzt noch?“, fragte sie weiter.
„Ich denke, ich werde mich auch kurz aufs Ohr hauen!“, meinte ich, während ich aus dem Fenster sah und es noch immer goss wie aus Kübeln.

Ja, die Idee klang vernünftig und am Abend dann wäre ich fit, wenn Anna zurückkommen würde, sofern Klaus halt nicht bei ihr ist, dieser Gedanke kam mir auch gerade und ich überlegte, ob ich ihr vielleicht nicht schreiben würde, ob sie denn nicht gleich heute Lust auf eine Runde hätte?

Wir verabschiedeten uns von den anderen, zwei weitere Kollegen waren schon auf das Zimmer gegangen, sie wollten auch Kräfte sammeln, wie man uns sagte.

Als wir am Fahrstuhl standen, legte Tanja ihren Kopf auf meine Schulter, während wir warteten, und sagte: „Magst vielleicht mit zu mir kommen, wir könnten ja irgendwas im Fernsehen ansehen und was trinken?“, ich war kurz sprachlos, wusste gerade nicht, was jetzt los ist, war sie jetzt nicht müde?

Müdigkeit hin oder her, eine solche Einladung von einer solchen Frau darf man einfach nicht ausschlagen, auch wenn es nur Fernsehgucken ist, egal, und ich sagte ihr auf die ganz lässige Art zu.

Wir kamen also in ihrem Zimmer an und Tanja sagte: „Ich ziehe nur was Bequemeres an, wo die Getränke sind, weißt du ja, kannst es dir auf dem Bett gemütlich machen!“

Ich ging zum Kühlschrank, holte zwei Bier, schwang mich ins Bett und zappte beim Fernseher herum, dachte dabei noch, ob ich Anna jetzt schreiben solle oder nicht.

Dann ging die Tür auf und Tanja kam aus dem Badezimmer zurück, sie hatte ein durchsichtiges Negligé an, darunter nur Unterwäsche, schwarze, sexy Unterwäsche.

„Viel bequemer!“, sagte sie, als sie es sich neben mir gemütlich machte, sie setzte sich auf das Bett, fragte mich, ob ich etwas gefunden hätte, irgendwas lief und ich sagte nur „Ja“, während ich ihren fantastischen Körper betrachtete und sie saß neben mir, ihr Bauch war straff, ihre Brüste waren wirklich schön anzusehen, ihre Beine schienen seidenweich zu sein.

„Du kannst ruhig deine Hose ausziehen, wenn es dir zu unbequem ist!“, sagte sie lächelnd, während sie am Bier nippte.
„Danke, aber geht schon!“, sagte ich und meinte damit, wenn ich jetzt meine Hose ausziehe, dann hat die Shorts eine Megabeule.
„Ist doch mega unbequem, ich schau dir schon nichts weg!“, sagte sie lachend.

Gut, Beule hin oder her, ich stand auf, öffnete die Hose, zog sie nach unten und meine Beule in den Shorts kam zum Vorschein, ich legte mich wieder auf das Bett, neben Tanja, die nur lächelte und zuerst nichts sagte.

„Mach ich dich scharf?“, fragte sie mit einem frechen Blick.
„Welchen Mann würde es nicht scharf machen, wenn er jetzt hier wäre!“, sagte ich lachend.

Tanja rückte näher an mich ran, drehte sich und legte sich mit dem Kopf auf meinen Bauch und blickte mir total tief in die Augen, während ich ihre Hand am Bund meiner Shorts spürte.

„Ich bin nicht mehr müde!“, sagte sie lächelnd, schob dabei ihre Hand langsam weiter.
„Geht mir auch so!“, meinte ich lächelnd zu ihr.
„Was könnten wir also machen?“, frech lächelnd, und ich spürte ihre zarten Finger, wie sie meinen Schwanz streichelten.
„Mir würde da schon was einfallen!“, selbst frech lächelnd.
„Und was?“, sagte Tanja und ich küsste sie, ihre butterweichen und zarten Finger hatten meinen Schwanz umschlungen, sie wichste ihn sehr langsam, sehr sanft, meine Hand war schon lange zu ihrem Po gewandert, wo die Finger nun über ihre Pospalte, über das Poloch zur Muschi wanderten, Tanja war nass, ziemlich nass sogar, mit den Fingern massierte ich ihr Muschiloch.

Wir küssten uns einige Zeit, dann drehte ich sie zur Seite, sie lag auf dem Rücken, ich küsste sie am Hals, schob ihren BH nach unten, begann ihre Brüste zu massieren, sie zu küssen, während ich zwischen ihren Beinen lag, beide kreisten wir langsam das Becken, meine Shorts wurden immer nasser, Tanja war total feucht.

Ich küsste sie langsam und zärtlich weiter, mein Kopf lag zwischen ihren Beinen, ich küsste ihre Oberschenkel, langsam tastete ich mich vor, Tanja hauchte, ich küsste und leckte über ihr Höschen, dann schob ich es zur Seite und ich sah auf diese total schöne, geile, nasse, enge Spalte und ich begann Tanja sanft zu lecken, was für ein Geschmack, was für ein Duft und ich durfte es schmecken, ihre Muschi mit der Zunge fühlen und bald würde auch mein Schwanz in ihr sein.

Tanja wurde immer erregter, sie begann kräftiger mit dem Becken zu kreisen, während meine Zunge und meine Finger mit ihrer Muschi beschäftigt waren, ich sah, wie ihr Muschiloch zuckte, während der Muschisaft rausgeronnen kam.

Es machte Spaß, sie zu lecken, ich genoss es, Tanja schien zu kommen, man sah es an ihrem wunderhübschen Gesicht, das orgasmusverzerrt immer noch wunderhübsch ist, und sie kam, sie drückte ihr Becken fest gegen mein Gesicht, als sie aufschrie, und ich machte unterdessen weiter, meine Zunge verschwand mehrmals in ihrem Muschiloch.

„Ich will dich spüren!“, hauchte sie mir zu und zog mich nach oben, während wir uns zärtlich küssten, zog ich meine Shorts aus und legte mich langsam auf sie, während ich ihre Brüste sanft massierte und streichelte und ich spürte nicht nur, dass ich extrem geil war, sondern auch ein leichtes Kribbeln im Bauch.

Dann kam der Moment, während wir uns küssten, griff ich nach meinem Schwanz, ich fuhr ein wenig an ihrer Spalte mit der Eichel auf und ab, dann schob ich ihn langsam und zärtlich in ihr Muschiloch, ich spürte jeden Millimeter ihrer Muschi, bis ich ihn tief in ihr hatte.

Langsam und zärtlich begann ich sie zu ficken, wir küssten uns dabei tief und innig, ich wurde ein wenig schneller und Tanja schien sich ziemlich schnell dem Orgasmus zu nähern, sie umklammerte mich, hauchte mir ins Ohr und begann leicht zu zittern und tatsächlich, Tanja kam, schrie mir den Orgasmus ins Ohr, machte nichts, ich fand es absolut geil und erhöhte wiederum das Tempo.

Ich genoss es, mit ihr fest umschlungen hier zu liegen, sie zu ficken, meinen Schwanz in dieser engen Muschi zu haben, ich hatte das Gefühl, ich würde jeden Muskel ihrer Muschi an meinem Schwanz spüren.

Dann hob ich sie hoch, setzte sie auf meinen Schoß, Tanja begann ihr Becken zu kreisen, wir küssten uns weiterhin zärtlich und romantisch, doch dann bestimmte sie das Tempo, wurde schneller und ich spürte auch, dass ich nicht mehr sehr lange vor dem Spritzen stand, doch zuerst kam wieder Tanja, als sie kam, biss sie fast die Unterlippe ab, atmete sehr schwer und drückte mich fest an sich.

Kurz darauf war ich dann da, es ging nicht mehr, ich musste spritzen, ich tat es dann auch, mein Sperma schoss in die Muschi von Tanja, wir machten langsam weiter, ich spürte, wie mein Schwanz zuckte und sich nur geil fühlte, weil er auch von ihrer Muschi gemolken wurde, ihre Muschi wollte jeden Tropfen.

Lange blieben wir in dieser Position, wir küssten uns, mein Schwanz wurde schlaffer, aber nicht ganz, sie kreiste immer leicht mit dem Becken, er wurde in ihrer Muschi noch steif, während ich das Sperma spürte, das meine Hoden entlang geronnen war.

Wir fickten weiter, jetzt mit höherem Tempo und Tanja kam wieder so schnell, ich hatte das noch nicht erlebt, aber sie machte weiter, sie hatte kaum den ersten Orgasmus hinter sich, schon kam der zweite, dieses Mal bebte ihr Körper regelrecht, sie schrie ihn laut raus, auch ich kam, spritzte in ihre Muschi und nach tiefen, innigen Küssen lagen wir nun auf dem Bett, fest umarmt, uns küssend.

Anna war nicht mehr in den Gedanken, denn ich habe dieses unglaublich hübsche Geschöpf gerade gefickt, sie lag bei mir im Arm und wir küssten uns, nicht weil wir geil waren, sondern das fühlte sich ganz anders an.

Wir unterhielten uns dann kurz, dann meinte Tanja, sie würde sich so gar nicht kennen, dass sie so kommt, und ob ich wohl noch Kraft hätte, denn sie hätte gerne noch mehr, sie wolle mich noch spüren, in ihr spüren, natürlich hatte ich die Kraft, außerdem machte sie mich so scharf, unglaublich, aber wir unterhielten uns jetzt einmal, tranken etwas.

„Kannst du dir vorstellen, dass das jetzt keine einmalige Sache ist?“, fragte mich Tanja im Laufe des Gespräches.
„Dass wir uns zum Sex verabreden, warum nicht?“, antwortete ich mit einer Checkliste im Kopf, gleich zwei Frauen für Sexdates, der Betriebsausflug hatte sich einmal gelohnt.
„Nein!“, sah mich Tanja mit einem seltsamen Blick an.
„Sondern?“, hakte ich nach!
„Ich muss dir gestehen, ich wollte dich schon länger einmal fragen, ob du mit mir was trinken gehen oder essen gehen möchtest, traute mich aber nicht!“, sagte Tanja.
„Wie, du hast dich nicht getraut? Du? Und du wolltest MICH fragen, ob wir ausgehen?“, total überrascht mit fettem Kribbeln im Bauch.
„Ja, wirklich, ich habe gedacht, was sollte so ein Typ wie du mit mir wollen?“, sagte sie in für mich fast schon unverständlichen Worten, diese absolute Traumfrau dachte allen Ernstes, ich könnte kein Interesse an ihr haben? Kurzer Check, ich kneifte mir in die Wange, um zu sehen, ob ich wach bin, ja, ich bin wach, konnte es nur nicht glauben.

Wir unterhielten uns noch, sie meinte es ernst mit mir, sehr ernst sogar, und sie wolle mich kennenlernen, alles über mich wissen und sie würde gerne viel, ganz viel Zeit mit mir verbringen, auf Deutsch und in Kurzform, ich hatte eine Freundin namens Tanja.

Das Zimmer verließen wir gar nicht mehr, wir fickten noch einige Male, meist zärtlich und romantisch, einmal etwas härter beim vorletzten Mal, da fickte ich sie von hinten und sie ging ab.

Wir schliefen erst spät nachts ein, wir hatten uns auch noch ewig unterhalten, die anderen kamen erst irgendwann gegen zwei Uhr früh zurück.

Letzter Akt: Die Abreise, die Zukunft
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Am nächsten Tag ging es schon früh los, um halb neun war bereits Abfahrt, ich musste noch in mein Zimmer, meine Sachen holen, und wer lief mir über den Weg, natürlich Klaus, der wieder was zu Anna bringen musste, natürlich, wieder mit denselben Klamotten wie am Vortag, aber mir war es sowas von egal, ich war total happy.

Tanja und ich versuchten, noch nicht allzu öffentlich mit unseren Liebesbekundungen herumzumachen, klappte aber nur bedingt, Klaus hatte es bereits nach dem Frühstück geschnallt, dass da was ist zwischen Tanja und mir.

Hannes ebenso, er sagte einfach nur „Ich habs ja gewusst!“ und kaute auf seiner Semmel herum.

Der Betriebsausflug war Geschichte, es kamen noch einige, aber die verbrachten Tanja und ich gemeinsam, als Paar, denn wir wurden ein Paar.

Anna traf ich hingegen nur mehr zufällig, wenn sie mir über den Weg lief, ein Sexdate hatte ich mit ihr nicht, ob Klaus weiter etwas mit Anna hatte, weiß ich nicht, war auch nie so ein passendes Gesprächsthema bei Tisch.

Tanja und ich wurden glücklich, haben geheiratet und es stellte sich heraus, dass Tanja auch eine andere Seite hatte, denn sie mochte nicht nur Männer, was ich freudig spritzend zur Kenntnis nahm.

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Poliboy57 28.07.2026

eine herrliche geile Geschichte.

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Maik54 28.07.2026

Die Geschichte war absolut geil, hoffentlich kommt da noch was

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Edward256 28.07.2026

Moin, solche "Betriebsauflüge" können schon anstrengend sein. Es fällt dann auch schwer, dem ganzen auch nur zu zusehen, dass macht es aber auch wieder interessant. Vor allem am Morgen danach die Kollegen zu beobachten. Die ganze Story ist gut beschrieben und nach vollziehbar, etwas abgemildert selber schon erlebt.

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nimmersatt1966 28.07.2026

schöne lange Story... mit geilen Passagen... ich bin auf jeden Fall ziemlich erregt jetzt.