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Geschichte von LordLoedmeister

Zwei freche junge Girls und der Typ von der Bar.

23.07.2026
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Es war schon lange her, dass ich eine Frau außerhalb meines Computerbildschirms nackt gesehen hatte, meinen Schwanz herrlich in eine nasse Muschi geschoben hatte, geleckt hatte und geblasen worden war: über eineinhalb Jahre.

Ich war 44 Jahre alt, nicht gerade George Clooney, aber auch nicht hässlich wie die Nacht finster. Aber irgendwie lief es nicht. Zugegeben, ich bemühte mich jetzt auch nicht sonderlich. Auf eine Beziehung hatte ich sowieso keinen Bock, und das war das Problem. Ich hatte Dates, aber meistens sahen sich die Damen schon im Hochzeitskleid.

Zudem forderte mich der Job, ich war täglich hundemüde, und beim Wirtshaus vorbeizukommen lag in dieser Zeit auch nicht in meiner Stärke. Es war wieder Montag, wieder hockte ich im Büro, aber heute war nicht so viel los. Ich war müde, hatte das Wochenende fast durchgefeiert. Zu einem Abenteuer kam ich natürlich wieder nicht, aber egal, es hatte Spaß gemacht, auch wenn ich jetzt total platt war.

Deshalb dachte ich an Urlaub, aber der war nicht drinnen. Das vom Chef ausgegebene Zauberwort war "Urlaubssperre". Deshalb blieb mir nur das Wochenende, aber wo sollte ich hin, alleine? Meine Freunde waren verheiratet, ich kannte sie: Für einen schon fast spontanen Trip irgendwohin konnte ich sie nicht begeistern. Da musste zuerst zu Hause gefragt werden, und wenn es die Erlaubnis gegeben hätte, dann musste alles geplant werden und was weiß ich.

Doch was konnte man machen? ... Die Gedanken zogen sich über einen Thermenaufenthalt oder einen spontanen Städtetrip ... alleine!

Am Abend hatte ich noch immer keine Idee. Ich saß auf meinem Balkon mit meinem Laptop und suchte. Dann kam mir etwas unter: ein kleines Hotel in den Bergen, ein Wochenendangebot, das sich recht verlockend anhörte: Erholung, Ruhe und Wellness in den Alpen, abgeschieden von Lärm und Hektik.

Ich überlegte kurz und schlug zu. Ich buchte ein Zimmer, besser gesagt ein Apartment mit Whirlpool, von dem aus man Sicht auf die Berge hatte. In Gedanken saß ich bereits im Pool und genoss mit einem Bier in der Hand den Ausblick.

Am Donnerstag blieb ich länger und arbeitete meinen Stapel für Freitag noch ab. Das war mit dem Chef vereinbart, dann konnte ich zumindest am Freitag früher nach Hause gehen.

Endlich war der Freitag gekommen. Ich kam viel früher als üblich ins Büro, arbeitete schnell, und da ich am Donnerstag bereits vorgearbeitet hatte, war für mich gegen 10.00 Uhr Schluss.

Meine Koffer hatte ich schon im Auto. Raus aus dem Büro und ab in die Berge. Die Natur, die Berge und ein Whirlpool mit Bergblick warteten auf mich.

Nach einer Autofahrt von knapp zwei Stunden war ich auch schon angekommen. Es war herrlich, die frische Luft streichelte meine Nase, der Ausblick war wie auf den Bildern. Ich checkte ein und ging in das Apartmentzimmer, und ja, es war riesig. Es hatte einen großen Balkon, und im Badezimmer stand der Whirlpool – und das mit diesem Ausblick.

Aber ich würde erst später reinspringen. Zuerst einmal etwas essen, vielleicht eine Massage genießen oder einfach nur ein kühles Bier, oder alles zusammen. Schnell hatte ich mich umgezogen und fand mich auch gleich im Restaurant wieder.

Schnell wurde mir klar: Mit langen Abenden an der Hotelbar wurde hier nichts, denn die Bar schloss um 20.00 Uhr, was mir irgendwie gelegen kam. Denn ich wusste: ein richtiger, zufälliger Gesprächspartner, und es würde Mitternacht werden. Nichts mit Pool, nichts mit Ausblick.

Ich hatte auch vorgesorgt. Ich hatte einiges an Bier dabei, zwei Flaschen Captain Morgan und Cola. Nicht, um mich alkoholtechnisch niederzunageln, einfach, um zu genießen. Die zwei Flaschen Captain Morgan hatte ich eigentlich für zu Hause eingeplant, zumindest eine Flasche, die nicht mehr ganz so voll war.

Nach dem Essen ging es zurück ins Zimmer. Kein Massagetermin war frei, deshalb war das Wasser schnell im Whirlpool. Ich sprang aus meinen Klamotten und es ging hinein, mit einem kalten Bier in der Hand. Musik trällerte aus den Boxen. Es war herrlich entspannend, der Ausblick grandios, aber irgendwie langweilig.

Ich saß so da, sah aus dem Fenster und überlegte sogar, ob ich nicht am Samstag eine Wanderung machen würde. Dennoch hatte ich es mir anders vorgestellt. Keine Ahnung, wie man das erklären soll, irgendwie anders. Und so ging ich bereits um 16.00 Uhr, ohne dass ich wirklich großen Hunger hatte, zum Abendessen.

Das Buffet war bereits mit reichlicher Auswahl aufgebaut. Einige Tische waren mit Paaren und Familien besetzt. Ich saß mit meiner Zeitung vor meinem Teller. Ein frisch gezapftes Bier gönnte ich mir natürlich.

Nach dem Buffet machte ich meinen Einkehrschwung zur Bar. Ein netter Barmann war meine kurzzeitige Unterhaltung, aber das Bier schmeckte gut. Ich genoss es einfach, und auch hier hatte man einen guten Ausblick auf die Berge, ohne dass man sich jetzt großartig bewegen musste.

Nur kurze Zeit später war es nicht mehr so ruhig an der Bar. Zwei Mädels stellten sich hin und bestellten sich doch recht harte Getränke. Viel Alkohol für zwei so junge Mädchen. Der Barmann fragte nach den Ausweisen, bevor er ihnen die Getränke reichte.

Sie kicherten vor sich hin, quatschten und kicherten. Von mir nahmen sie keine Notiz. War auch gut so, auf Kinderkram-Gespräche hatte ich überhaupt keine Lust.

Lange sollte das nicht andauern. Ich ging ins Freie, um eine Zigarette zu rauchen. Kurz darauf standen die beiden Mädels im Raucherbereich. Beim Herausgehen lachten sie laut, dann kamen sie auf mich zu und fragten mich, ob ich ihnen Feuer geben könnte. Natürlich konnte ich, und ehe ich mich versah, war ich in ein Gespräch verwickelt, das ich nicht wollte.

Sie stellten sich vor: Isa war 20, fast so groß wie ich, ziemlich mollig, hatte aber ein sehr hübsches Gesicht und einen üppigen Busen, der ohne BH sicherlich nach unten hängen würde. Cora war 19, genau das Gegenteil: klein, sehr zierlich, kaum Busen, aber auch ein hübsches Gesicht. Beide hatten lange schwarze Haare, und sie wirkten doch sehr nett.

Als wir uns gegenseitig fragten, was wir denn hier so machten, antworteten die beiden, sie würden einfach nur relaxen und chillen wollen. Und als ich sagte, ich wäre alleine hier, sahen sich die beiden an und sagten zur selben Zeit: "Ist doch ur-langweilig alleine!"

Na ja, wie sollen zwei Mädels in diesem Alter das auch verstehen? ... dachte ich mir nur und zündete mir noch eine Zigarette an. Die beiden Mädels gingen rein, ich folgte ihnen danach, und was sahen meine Augen? Jetzt waren die beiden auch zu meinem Platz gerückt. Meine Freude war eher sehr verhalten, und ich dachte mir, ich trinke mein Bier jetzt schnell aus und verdrücke mich ins Zimmer.

Und es ging los: Gespräche, die ich nicht führen wollte, Gekicher, das ich nicht hören wollte. Aber ich versuchte doch, charmant zu wirken, nicht wie jemand, der gerade daran dachte, beide vom Barhocker zu werfen.

Also trank ich schnell, und als ich gehen wollte, meinte Isa, es wäre doch gerade voll lustig und ich solle noch was trinken. Lustig, aha, für wen denn? Aber der Barmann fragte mich so schnell, ob ich denn noch ein Bier möchte, und mit einem Wirtshausreflex sagte ich: "Ja, bitte, und gib den Mädels auch noch was zu trinken!"

"Was machst du da?" ... sprach die innere Stimme zu mir. Ich wusste es nicht. Dieser Wirtshausreflex hatte alles überrumpelt.

Nun saß ich also da. Meine Stimmung wurde besser, vor allem auch, weil Isa mir gegenübersaß, ihr Dekolleté ziemlich weit ausgeschnitten war und mein Ausblick sich nicht mehr auf die Berge draußen konzentrierte. Cora stand neben mir, und ja, wir lachten sogar zu dritt.

Die Sperrstunde näherte sich dann doch recht schnell. Der Barkeeper hatte es ziemlich eilig, um 20.00 Uhr seine Bar zu schließen. Es war auch sonst niemand mehr da. Der Barkeeper verabschiedete sich und ging. Wir drei saßen vor unseren halbleeren Gläsern und sprachen noch kurz, bis die Gläser leer waren.

"Was machen wir jetzt?", fragte Isa in die Runde.
"Ich weiß es nicht, aber ich würde schon noch gerne was trinken. Was ist mit dir?", sagte Cora und drehte ihren Kopf fragend zu mir.

Ins Tal waren es ca. 30 Minuten Autofahrt. Fahren durfte sowieso niemand mehr, und ein Taxi wäre mir ehrlich gesagt zu teuer gewesen, nur um mit zwei jungen Dingern irgendwo was zu trinken.

"Hier wird es nicht mehr viel geben!", sagte ich ganz trocken.

"Es war gerade so lustig, schade!", sagte Isa, und beide sahen mich mit einem traurigen Dackelblick an. Und wieder kam dieser Wirtshausreflex in mir hoch, dieser Drang, etwas zu sagen, was ich gar nicht wollte. Und was tat ich? Genau! Ich sagte es.

"Ich habe noch ein paar Bier auf meinem Zimmer. Wenn ihr wollt, trinken wir die auf meinem Zimmer, mit Blick auf die Berge!", sagte ich lachend.

"Super!", schrie Cora, packte mich bei der Hand, und wir gingen los, ab in den Lift. Nach wenigen Minuten standen wir bei mir im Apartmentzimmer, wo die beiden meinten, dass es ja riesig sei. Und ja, es war riesig, und auch das Bett war riesig, in das sich Isa kurz hineinwarf und sagte: "Das ist ja viel besser als unser Zimmer!"

Ich holte die Biere, und wir drei gingen auf die Terrasse. Der Captain Morgan im Kühlschrank und der in meiner Tasche blieben auch nicht verborgen. Beim Rausgehen holte Isa die Flasche aus meiner Tasche – die zweite Flasche war im Kühlschrank –, schwenkte sie, lachte und sagte: "Na, verdursten werden wir nicht!"

Ah, das war nicht gut, gar nicht gut, dachte ich so vor mich hin, während wir auf der Terrasse Platz nahmen. Es war schon kühl, aber noch angenehm, und es wurde bereits dunkel. Gedanklich war ich kurz im Whirlpool, alleine mit einem Glas Captain Morgan, mit Ausblick auf die Berge in der Nacht, denn die Beleuchtung war einfach herrlich.

Mein Kühlschrank wurde ein Selbstbedienungsladen, zumindest in der Runde danach. Isa holte fast schon frech eine Runde Getränke und meinte, sie müsse auf die Toilette. Ich sagte ihr, wo die Toilette ist, und ja, sie war im Badezimmer, mit dem Whirlpool. Also hatte man beim Pinkeln eine herrliche Aussicht.

Als Isa zurückkam, sagte sie mit großen Augen zu Cora: "Da steht ein riesiger Whirlpool im Badezimmer, den musst du dir ansehen!" Cora sprang auf, rannte zum Badezimmer und kam lachend zurück.

Die beiden Mädels flüsterten kurz, kicherten, und Cora fragte: "Wir könnten ja in den Whirlpool gehen, wie sieht es aus?"

Verdammt, dieser Wirtshausreflex, denn ich sagte: "Ja, warum nicht!" Nicht einmal hatte ich widersprochen, nicht einmal auch nur kurz über ein "Nein" nachgedacht. Aber mir kam dann schon in den Sinn: Sie hatten ja nur ihre Klamotten mit. Würden sie jetzt ins Zimmer gehen und etwas anderes holen oder nackt reinspringen?

Es ging dann recht schnell, dass wir vor dem Whirlpool standen und zusahen, wie er sich füllte. Cora prüfte immer wieder die Wassertemperatur, und während sich der Pool füllte, begannen die beiden Mädels, sich auszuziehen. Ich stand mit großen Augen und einem Bier in der Hand da und beobachtete sie. Sie zogen sich aus, sie hatten nur mehr die Unterwäsche an, dabei blieb es auch.

Coras BH war zwar da, aber er war etwas locker, und ihr Höschen war leicht durchsichtig. Den Beginn der Spalte konnte man sehen, wenn man genauer hinblickte. Isa hingegen hatte kein durchsichtiges Höschen an, sondern ein normales Höschen, und ihr BH war eng. Er drückte den Busen zusammen. Der Anblick erweckte doch ein leichtes Kribbeln in den unteren Regionen.

"Runter mit den Sachen!", schrie Isa mich lachend an. Ich zog mein Hemd und meine Hose aus und stand mit der Shorts da. Ein kurzer Blick nach unten: alles gut! Keine Beule, nur ein Kribbeln.

Dann saßen wir im Pool, Isa links neben mir, Cora gegenüber. Wir stießen an. Musik war zu hören, die von den Mädels gewählt wurde, meinen Musikgeschmack aber gleich überhaupt nicht traf, aber egal.

Isa war ziemlich nahe an mich herangerückt, aber vorerst blieb es bei den Gesprächen, bei Gelächter und Gekicher.

Cora stand auf. Sie stand ganz nah neben meinem Gesicht. Der Anfang der Spalte war klar zu sehen, die Hälfte der Spalte, genauer gesagt, dann war das Höschen nicht mehr durchsichtig.

Sie sagte: "Ich muss pinkeln!", und sah dabei auf das WC. Kurz darauf stieg sie aus dem Whirlpool. Fast wäre sie ausgerutscht, was für Gelächter sorgte, und am WC angekommen sagte sie: "Ja nicht hinsehen, sonst kann ich nicht!"

Es dauerte. Mit viel Gelächter hörte man dann den Strahl in das WC-Wasser schießen. Sie lachte dabei, Isa lachte, und ich dachte mir nur: Was geht da gerade ab?

Kurz darauf hörte ich die Spülung, und Cora kam zurück ins Wasser. Sie stellte sich vor mich hin, mit dem Rücken zu mir, den Po nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht, und sagte: "Was für ein toller Ausblick!" Dasselbe dachte ich mir auch. Der Stringfaden verschwand in ihrer Poritze. Ich hatte ihren knackigen Po vor mir. Die Muschi war verdeckt, aber man konnte den Schlitz durch das Höschen genau erkennen.

O ja, jetzt wurde aus dem Kribbeln eine mächtige Beule, und dass ich auf Coras Hintern starrte, war Isa nicht entgangen. Aber sie sagte nichts. Durch das Blubbern im Wasser war meine Beule in der Shorts nicht zu erkennen, aber ihre Augen sahen nach unten.

Im Gegensatz zu Cora hatte Isa einen ziemlich breiten Hintern, der aber zu ihrer molligen Figur passte. Doch der Hintern von Cora ging mir nicht aus dem Kopf, als sie sich wieder ins Wasser setzte.

Coras BH war auch vom Wasser nassgesaugt, hing ein wenig runter, und die Brustwarzen bzw. der gesamte kleine Busen waren schon mehr draußen als drinnen. Sie versuchte immer wieder, den BH raufzuziehen, aber er blieb nicht oben.

"Mit Unterwäsche im Whirlpool ist doch doof!", sagte Cora auf einmal und weiter: "Ziehen wir alles aus, macht doch mehr Spaß!" Cora stand auf, öffnete ihren BH. Ihre kleinen Brüste waren hart, die Brustwarzen standen ein wenig. Dann schob sie ihr Höschen runter, nur wenige Zentimeter vor meinem Kopf, und ihre blank rasierte Muschi war vor meinen Augen. In diesem Moment war nichts mehr mit leichter Beule in der Hose. Kurz darauf stand auch Isa auf, öffnete ihren BH. Ihr Busen fiel ein wenig nach unten, aber weniger, als ich vermutet hatte. Sie zog auch ihr Höschen aus. Sie stand links neben mir, ich war wieder nur wenige Zentimeter von Isas Muschi entfernt und sah auch tief in ihre rasierte, glänzende Muschispalte.

Als sie sich setzte, sagte Isa zu mir: "Los, komm, weg mit der Shorts!"

Okay, ich hatte einen gewaltigen Ständer, aber egal. Ich stand auf, zog meine Shorts nach unten und warf sie weg. Mein Ständer stand nach vorne, rasiert und unter Spannung. Beide Mädels sahen nur mehr auf den Ständer, als ich mich setzte.

"Sieht gut aus!", sagte Cora lächelnd, und Isa fügte hinzu: "Ja, und hart!" Sie lachte laut auf. Ob es mir peinlich war? Überhaupt nicht, im Gegenteil, das nannte ich jetzt einmal Urlaub.

"Ich hole noch was zu trinken!", sagte Isa, sprang aus dem Pool und ging mit ihrem großen, wackelnden Po aus dem Zimmer. Ich spürte, wie Cora ihr Bein auf mein Bein legte und mich leicht damit streichelte.

"Steht er noch?", flüsterte sie.
"Ja", sagte ich lachend, und Cora beugte sich nach vorne. Ich spürte ihre kleinen, zarten Hände an meinem Schwanz, wie die Hände ihn umschlangen und leicht wichsten, während sie frech lächelte.

"Stimmt", sagte sie ziemlich frech, und als Isa zurückkam, fragte sie laut: "Was machst du da?"
"Ich seh nach, ob sein Schwanz noch hart ist!", sagte Cora lachend, und beide lachten.

Cora hörte auf, nahm das Getränk, und wir tranken. Währenddessen spürte ich die Hand von Isa um meinen Schwanz. Sie wichste ihn langsam und sagte: "Ja, ganz schön hart ist er. Ob er auch lecker ist?"

"Das musst du ausprobieren!", sagte ich, setzte mich auf den Rand des Whirlpools und spreizte meine Beine weit. Mein Schwanz stand gerade und sehr hart nach vorne. Isa ließ sich nicht zweimal bitten. Kurz darauf war sie vor mir, auf den Knien, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann, meine Eichel zu lecken.

"Schmeckt sehr gut!", sagte sie grinsend, während sie den Schwanz immer tiefer in den Mund schob und langsam zu blasen begann. Cora spielte kurz an ihren kleinen Brüsten. Kurz darauf kam sie rüber, drängte sich auch zwischen meine Beine neben Isa und massierte mit ihren kleinen Händen meine Hoden. Dann wechselten sie: Cora hatte nun meinen Schwanz im Mund und begann, ihn langsam zu blasen. Immer wieder küssten sich die zwei Mädels, mein Schwanz wurde abwechselnd gewichst.

Dann der Wechsel: Wieder hatte Isa meinen Schwanz im Mund. Cora stand auf und begann, sich leicht zur Musik zu bewegen. Jetzt gefiel mir die Musik auch. Sie massierte sich ihre kleinen Brüste, immer wieder schob sie sich die Hand zwischen die Beine.

Ich streichelte über ihren Oberschenkel nach vorne, bis ich an ihrer Spalte ankam und ihre Muschi zu massieren begann. Und war Cora feucht! Ich liebte es.

Isa hatte in der Zwischenzeit meinen Schwanz weitergeblasen. Sie machte es gut, richtig gut sogar. Ich packte Isa am Po, drückte ihre Muschi auf mein Gesicht und begann, sie zu lecken. Ihr Atem wurde schwerer. Mit geschlossenen Augen stand sie da, während ich ihre Muschi langsam leckte.

Ihre enge Spalte war einfach zu geil, schmeckte großartig, und dann kam der Wechsel. Hastig kniete sich Cora hin, nahm meinen Schwanz und begann, ihn zu blasen. Nun stand Isa da. Ihre mollige Figur war total geil und gefiel mir sogar richtig gut, und ich wartete nicht ab. Ich packte auch sie am Po und leckte ihre Muschi sofort. Ihre Spalte war auch eng und schmeckte sogar fantastisch, ihr Muschisaft war herrlich.

Sie massierte sich ihre großen Brüste mit einer Hand, mit der anderen drückte sie meinen Kopf fest zwischen ihre Beine. Sie stöhnte und sagte: "Ich will, dass du mich fickst!"

Behutsam half sie Cora hoch. Die beiden küssten sich, und Isa setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz. Langsam drang er in die enge Muschi ein, ein Gefühl, das ich so lange nicht gehabt hatte. Ich genoss jeden Zentimeter, um den er tiefer in die auch extrem nasse Muschi eindrang, und sie begann langsam zu reiten, während ich ihre Hüften mit den Händen packte.

Cora und ich küssten uns währenddessen immer wieder. Isa wurde ein wenig schneller und stöhnte: "O ja, ist das geil!" Eine Hand wanderte zu Coras Muschi. Ich massierte sie, während Isa und ich fickten. Immer wieder küssten wir uns, ihre Küsse wurden wilder.

Isa ritt mich bereits ziemlich schnell. Ihre Muschi hatte einen Schwanz fest im Griff. Ich genoss das Gefühl, und ich bemerkte, ich war in einem feuchten Männertraum.

Nach kurzer Zeit atmete Isa immer schneller. Begleitet von "O ja, o ja!" stöhnte sie kurz darauf laut auf. Ihr Körper zitterte leicht, sie wurde langsamer und genoss den Orgasmus. Dann stand sie auf. Cora stand vor mir. Sie setzte sich mit dem Gesicht zu mir behutsam auf meinen Schwanz. Langsam drang er nun in die Muschi von Cora ein. Ihre Beine wickelte sie um meine Hüften, sie umarmete mich, und wir begannen langsam zu ficken.

"Gott, wie eng ist diese Muschi bitte!", dachte ich mir nach den ersten Stößen.

Die beiden küssten sich immer wieder, küssten mich. Ich spürte die Hände von Isa meine Hoden massieren, während ich Cora mit einem höheren Tempo fickte. Cora stöhnte laut, ihr Becken begann, sich kräftiger gegen mich zu drücken.

Ich spürte auch, dass ich mich langsam dem Höhepunkt näherte. Cora tat das auch. Sie wurde immer schneller und ließ ihrem Orgasmus mit "Ahhhhhh, ohhhhhjaaaaaa" freien Lauf. Sie machte weiter, sie verringerte das Tempo nicht, während sie mit verzerrtem Gesicht den Orgasmus genoss. Und dann, kurz darauf, spürte ich es: Auch ich war angekommen. Mein Sperma schoss durch den harten Schwanz und in die Muschi von Cora. Das Tempo wurde nun langsamer. Ich spürte meinen zuckenden und spritzenden Schwanz in ihrer Muschi, wie die Muschi ihn molk. Cora küsste mich, die beiden Mädels küssten sich. Dann stand Cora auf, setzte sich gegenüber an den Beckenrand, spreizte die Beine weit. Mein Sperma, getränkt mit Muschisaft, tropfte heraus.

Isa zögerte keine Sekunde, kniete vor Cora und leckte ihre Muschi. Die andere Hand war an meinem schlaffer werdenden Schwanz und wichste ihn immer. Abwechselnd leckte sie die Muschi und meinen Schwanz.

Danach eine kurze Trinkpause. Die Mädels hatten noch nicht genug, auch ich hatte nicht genug. Wir küssten uns immer wieder, berührten uns am Schwanz und an den Muschis, und Cora meinte, sie wolle das Bett ausprobieren.

Wir trockneten uns ab und gingen zu dritt ins Bett. Isa legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett. Schnell kniete Cora vor ihrer Muschi und begann, sie zu lecken, während sie den Hintern in die Höhe streckte, der nicht lange alleine war.

Ich war hinter ihr, mein Gesicht zwischen ihren Pobacken. Ich leckte ihr Poloch und ihre nasse Muschi, spielte mit den Fingern. Sie war nass, sehr nass, und mein Schwanz war bereit. Ich kniete mich hinter sie, spielte mit der Eichel ein wenig zwischen Poloch und Muschieingang hin und her, und dann schob ich ihn langsam, genussvoll ein. Wieder genoss ich jeden Zentimeter. Ich nahm sie an der Hüfte und begann, Cora zu ficken, während sie Isa leckte.

Der Anblick machte mich total wahnsinnig im Kopf. Ich wurde schneller, beide Mädels stöhnten. Kurz darauf leckte Cora nicht mehr, nur mehr ihre Finger massierten die Muschi von Isa. Cora stöhnte, Cora atmete schnell, und kurz darauf zitterte sie am ganzen Körper. Sie kam. Ich wurde ein wenig langsamer, dann wieder schneller. Cora leckte gar nicht mehr, aber Isa stöhnte heftig. Wieder kam Cora, zitternd und laut. Bei mir war es auch so weit. Mein Schwanz spritzte in der Muschi von Cora los. Er vibrierte, er zitterte. Ich blieb ruhig stehen, und das Gefühl zu spritzen, den Schwanz von der Muschi abzumelken, war einfach nur zu geil.

Als mein Schwanz begann, leicht schlaff zu werden, zog ich ihn raus, stellte mich auf das Bett und ging zu Isa, die wieder von Cora geleckt wurde. Ich kniete mich vor Isas Gesicht, nahm meinen halbschlaffen Schwanz und schob ihn ihr in den Mund, und sofort begann sie, ihn zu blasen.

Schlaff wurde mein Schwanz nicht mehr, sondern wieder hart. Ich fickte kurz ihren Mund, hatte dann kurz Angst um meinen Schwanz, als Isa kam, auch laut, auch kräftig und auch zitternd. Cora saß kurz darauf aufrecht im Bett. Ich legte mich auf Isa, schob meinen Schwanz schnell in ihre Muschi und begann, sie zu ficken. Ihre großen Brüste wackelten. Ich legte ihre Schenkel auf meine Schultern und fickte sie härter.

Cora kniete neben uns, sah lächelnd zu, während sie immer wieder kurz eine der Brüste von Isa küsste und massierte. Isa kam schnell. Sie schrie auf, streckte ihren Kopf zurück. Cora küsste sie. Eine meiner Hände war schon wieder von hinten an ihrer Muschi und massierte sie. Ich fickte Isa schneller, und kurz darauf schoss die nächste Ladung Sperma heraus, dieses Mal in die Muschi von Isa. Auch hier stoppte ich, drückte meinen Schwanz so fest es ging und so tief wie möglich in die Muschi von Isa. Auch ihre Muschi molk. Ich genoss es, dann noch ein paar Stöße, während die Mädels lächelnd quatschten. Als mein Schwanz total schlaff war, zog ich ihn raus. Stöße machte ich keine mehr, aber ich genoss es einfach, wie er in der Muschi von Isa schlaff wurde.

Danach eine Trinkpause. Wir waren leicht außer Atem, und hier wurde klargestellt, dass die beiden Mädels heute nicht mehr auf ihr Zimmer gehen würden. Sie würden bleiben. Ich hatte nichts dagegen.

Danach wurde ich von den beiden auf den Rücken geworfen. Isa begann, meinen Schwanz zu blasen, während sich Cora auf mein Gesicht setzte und ich sie leckte. Dann setzte sich Isa auf meinen Schwanz und begann, mich zu reiten, während ich Cora die Muschi leckte.

"Gott, ist das geil!", dachte ich kurz, während ich immer mehr der Ekstase erlag. Isa kam, richtig wild, richtig heftig. Sie ritt auf mir, als gäbe es kein Morgen. Cora kam auch, zerdrückte fast meinen Kopf, und ich wollte mich zurückhalten. Ich konnte nicht. Ich zitterte am ganzen Körper, als ich kam. Isa stieg nicht ab, sie blieb sitzen. Ich spielte mit meinen Fingern am Poloch von Cora herum, steckte einen Finger immer wieder langsam rein. Es gefiel ihr.

Isa ritt nicht mehr, saß aber noch immer auf meinem Schwanz. Die beiden Mädchen unterhielten sich, während ich noch immer mit den Fingern am Poloch und an der Muschi beschäftigt war.

Danach fickten wir an diesem Abend nicht mehr. Wir saßen zuerst nur so da, unterhielten uns, und dann wollten die beiden Mädels einen Film ansehen. Wir lagen zu dritt im Bett, ich in der Mitte, links und rechts zwei Mädels, und nach dem Film schliefen wir auch so ein.

Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, schliefen die beiden Mädels noch, zugedeckt bis zum Hals. Cora lag aber auf meiner Brust, Isa mit dem Rücken zu mir. Ich musste pinkeln, also legte ich Cora vorsichtig zur Seite, stand auf und pinkelte.

Kurz darauf stand Cora auch schon hinter mir. Auch sie musste dringend pinkeln und sah mir zu. Während ich pinkelte, wurde mein Schwanz wieder total hart, und Cora sagte: "Gleich, lass mich bitte vorher pinkeln!"

Ich war fertig, ich wollte wieder zurück, als Cora sagte: "Warte, sieh mir zu, das ist geil!" Also blieb ich. Ich sah ihr zu, setzte mich auf den Boden und starrte auf ihre Muschi, während der Strahl in das WC-Wasser schoss.

Mein Schwanz stand hart nach oben. Ich wichste ihn sanft, und als Cora fertig war, fragte sie: "Willst du gleich lecken?"

Ich hatte das zwar noch nie gemacht, aber der Gedanke war geil. Also schob ich mich zu ihr, schob sie leicht nach vorne und begann, ihre nasse Muschi zu lecken. Und es hatte was. Nicht jeden Tag müsste ich es haben, aber es hatte was, und Cora ging ab. Sie kam sehr schnell. Ich musste nicht einmal meine Finger zur Hilfe nehmen. Sie schrie laut auf, als sie kam. Ihre Muschi wurde immer nasser und nasser.

Dann stand ich auf. Cora blieb sitzen und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich bekam einen ordentlichen Guten-Morgen-Blowjob verpasst, bis ich in ihrem Mund spritzte. Sie wichste danach kurz meinen Schwanz, als sie geschluckt hatte, stand dann auf, küsste mich und sagte lächelnd: "Guten Morgen."

Wir gingen zurück ins Zimmer. Isa schlief noch. Ich schaltete die Kaffeemaschine ein, und während Cora ungeduldig wartete, öffnete ich die Vorhänge. Und was bekam ich zu sehen? Es regnete in Strömen. Sofort griff ich nach meinem Handy. Der Wetterbericht sagte für Samstag und Sonntag Dauerregen voraus.

Mittlerweile war Isa wach. Sie schmiss die Decke zur Seite und lag nackt im Bett. Während Cora bereits am Kaffee schlürfte, meinte ich dann, es würde den ganzen Tag regnen und dass das ziemlich doof wäre.

Doch die beiden Mädels lachten nur und meinten: "Dann bleiben wir halt in deinem Zimmer und ficken, ist doch schöner, als irgendwo herumzulaufen."

Der Plan gefiel mir, meinem Schwanz auch. Er war hart, und so kam es dann auch. Verschlafen meinte Isa, sie wolle jetzt gefickt werden, sofort, und das machte ich auch.

Den ganzen Tag verbrachten wir im Zimmer. Das Essen wurde uns geliefert, und es war ein absurd geiler Tag. Immer wieder machten wir Pausen, immer wieder wurde geleckt, geblasen, gefickt, gefingert, auch wieder im Whirlpool. Am Nachmittag fickte ich Isa von hinten auf dem Balkon, während es regnete. Es war nicht kalt, aber sie rauchte, und ich wollte auch rauchen. Nach einer kurzen Fingereinlage fickte ich sie von hinten.

Am Abend waren wir dann schon ein wenig erschöpft. Isa wollte nicht mehr ficken, lag aber im Bett und sah fern. Auch Cora und ich lagen im Bett neben ihr, Cora auf meinem Bauch. Sie streichelte mich. Auch wenn mein Schwanz schon so ein leichtes Ziehen hatte, schaffte es Cora, ihn noch einmal hart zu bekommen, und sie sagte: "Fick mich in mein Poloch!"

Ich lag am Bett. Cora stand auf, setzte sich auf meine Beine und wichste langsam meinen Schwanz, bis er total hart war. Sie begann, mit ihren Fingern ihr Poloch zu dehnen. Dann setzte sie sich langsam auf meinen Schwanz. Er verschwand immer tiefer im Poloch von Cora.

Isas Interesse hielt sich extrem in Grenzen. Zwar wanderten ihre Blicke hin und her, aber der Fernseher war dann doch interessanter. Dann begann Cora langsam zu reiten. Ich stieß sanft von unten, und ihre Muschi pumpte den Muschisaft nach draußen. Ein göttlicher Anblick.

Wir fickten sanft, doch sie genoss es. Cora kam zweimal, ehe mein Schwanz das letzte Sperma in ihr Poloch drückte und wir erschöpft nebeneinanderliegend in den Armen des anderen versanken.

Cora hing fast die ganze Zeit auf mir, während wir dann tranken und fernsahen. Isa knackte früh weg. Cora schlief auf meinem Bauch in meinen Armen ein, und auch ich schlief kurz darauf ein. Ich wusste, ich musste am nächsten Tag um 10.00 Uhr auschecken.

Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Isa hatte meinen Schwanz bereits im Mund und blies ihn. Cora schlief noch. Sie lag auf der Seite, halb auf dem Rücken, die Beine weit geöffnet. Ich massierte ihre Muschi wach. Sie war schnell da, und kurz darauf fickte ich mit Isa, während Cora mich zärtlich küsste. Isa ritt mich, nein, sie ritt mich ein. Sie kam dreimal, bevor ich spritzte, und ritt weiter. Mein Schwanz wurde halbschlaff, sie stieg ab, und dann ritt mich Cora. Sie schob sich den halbschlaffen Schwanz in ihre Muschi und begann zu reiten. Er wurde schnell hart. Cora kam zweimal, ehe ich wieder abspritzte und wir uns alle drei in den Armen lagen und uns küssten.

Kurz vor neun meinten die Mädels, sie müssten nun in ihr Zimmer, denn sie müssten auch auschecken, und wir würden noch an der Hotelbar etwas trinken, bevor wir nach Hause fahren.

Wir trafen uns kurz nach 10 Uhr an der Hotelbar und tranken noch jeweils zwei Kaffee, ehe wir uns nach vielen geilen Stunden fröhlich verabschiedeten. Ich bekam von beiden die Handynummer. Sie wollten sich noch einmal für ein geiles Wochenende verabreden.

Als ich nach Hause fuhr, war ich entspannt, extrem erleichtert und hatte ein fettes Grinsen im Gesicht.

Wir blieben in Kontakt. Immer wieder hatten wir über Wochen hinweg geile Livechats, und im Sommer trafen wir uns wieder, nicht für ein Wochenende, sondern für eine ganze Woche. Und was da geschah, war noch viel heftiger als im Hotel. Wenn du die Geschichte hören willst, dann hinterlasse einen Kommentar!

❤️Bedankt haben sich:
Thomsen19 , Regi6465 , blufi1 , Pumukel5768
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figaro11 23.07.2026

Sehr schönes Wochende mit reichlich Sex, hoffe der Sommerurlaub wird ebenso geil

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blufi1 23.07.2026

Geil! Bin auf den Sommerurlaub gespannt!