Nachhilfe bei Frau Keller Teil 96
Am nächsten Morgen – Alltag kehrt ein
Der Wecker klingelte um 6:30 Uhr. Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die Vorhänge des neuen Schlafzimmers. Anna drehte sich stöhnend um und drückte sich enger an Jonas.
„Schon wieder Montag…“, murmelte sie verschlafen.
Jonas brummte zustimmend und zog sie an sich. Sein harter Morgenständer drückte gegen ihren Po. Anna lächelte, drehte sich zu ihm und küsste ihn langsam.
„Wir haben noch ein bisschen Zeit…“, flüsterte sie.
Ohne weitere Worte schob Anna die Decke weg, kniete sich über Jonas und nahm seinen harten Schwanz langsam in sich auf. Sie ritt ihn tief und genüsslich, ihre Hände stützten sich auf seiner Brust ab. Jonas hielt ihre Hüften, schaute ihr in die Augen und stöhnte leise.
„Du fühlst dich so gut an am Morgen…“, murmelte er.
Anna bewegte sich schneller, kreisend, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Jonas setzte sich auf, umschloss eine Brust mit dem Mund und saugte an ihrem Nippel. Anna warf den Kopf zurück und stöhnte lauter.
„Ich komme gleich…“, keuchte sie.
Jonas griff fester zu und stieß von unten in sie hinein. Anna kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, ihre Muschi zog sich fest um ihn zusammen. Jonas folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein.
Danach blieben sie noch einen Moment verbunden liegen, küssten sich zärtlich und genossen die Wärme des anderen.
Anna lächelte erschöpft. „Das ist der beste Start in den Alltag.“
Jonas küsste ihre Stirn. „Jeden Morgen, wenn du willst.“
Sie duschten zusammen – langsam, mit viel Seife und noch mehr Küssen. Anna zog sich für die Schule an (elegante Bluse und Rock), Jonas machte sich fertig für seine Jobsuche (Hemd und dunkle Hose).
Beim Frühstück auf der Terrasse tranken sie Kaffee und aßen Croissants.
„Heute Vormittag habe ich zwei Vorstellungsgespräche“, sagte Jonas. „Ein Software-Unternehmen und eine kleine Agentur.“
Anna nickte und strich ihm über die Hand.
„Du schaffst das. Und wenn nicht heute, dann morgen. Wir haben Zeit.“
Sie küssten sich zum Abschied lange und innig an der Haustür.
„Ich liebe dich“, flüsterte Anna.
„Ich liebe dich auch“, antwortete Jonas. „Bis heute Abend.“
Anna fuhr zur Schule, Jonas machte sich auf den Weg zu seinen Terminen.
Der Alltag war zurück – aber er fühlte sich jetzt ganz anders an. Besser. Gemeinsam.
Und abends, wenn beide wieder zu Hause waren, gehörte das Haus wieder nur ihnen.