Nachhilfe bei Frau Keller Teil 99
Samstag – Vorbereitung für das Date
Der Samstag begann mit einer aufgeregten, fast elektrischen Stimmung im Haus.
Anna und Jonas hatten den ganzen Vormittag kaum etwas anderes getan, als sich gegenseitig heiß zu machen. Beim Frühstück hatten sie schon darüber gesprochen, was sie sich von dem Treffen mit Tom und Lena erhofften – ein entspanntes Kennenlernen, gute Chemie, und vielleicht mehr, wenn alles passt.
Gegen 13 Uhr gingen sie zusammen unter die Dusche. Das Wasser war heiß, der Dampf füllte das Badezimmer. Anna drückte Jonas gegen die Fliesen und küsste ihn hart, während sie seinen Schwanz wichste. Jonas hob sie hoch, drang tief in sie ein und fickte sie gegen die Wand – schnell und intensiv. Anna kam laut stöhnend, Jonas spritzte kurz darauf tief in sie hinein.
Danach standen sie noch lange unter dem warmen Wasser, küssten sich zärtlich und seiften sich gegenseitig ein.
Die Klamotten-Auswahl
Im Schlafzimmer legten sie ihre Outfits heraus. Anna entschied sich für ein enges, dunkelrotes Kleid, das ihre Brüste schön zur Geltung brachte und knapp über dem Po endete. Darunter trug sie nur einen winzigen schwarzen Spitzen-String. Dazu hohe schwarze Stiefel.
Jonas wählte eine dunkle Jeans und ein hellgraues, enges Hemd, das seine Figur betonte.
Während Anna sich schminkte (dunkle Augen, rote Lippen), stand Jonas hinter ihr und strich über ihren Po.
„Du siehst verboten gut aus“, murmelte er. „Die beiden werden dich sofort wollen.“
Anna lächelte ihm im Spiegel zu. „Und dich erst. Ich bin schon wieder feucht, wenn ich nur daran denke, wie Lena dich anschaut.“
Die Vorfreude war riesig. Sie redeten während des Fertigmachens immer wieder darüber, was passieren könnte – wie das erste Treffen im Café laufen würde, ob die Chemie sofort stimmt, ob sie danach vielleicht direkt zu viert in ein Hotelzimmer gehen oder erst einmal nur reden und flirten.
Gegen 14:40 Uhr waren sie fertig. Anna drehte sich vor dem Spiegel und lächelte zufrieden.
„Fertig. Ich bin so aufgeregt wie lange nicht mehr.“
Jonas zog sie an sich und küsste sie tief.
„Egal was passiert – wir machen es zusammen. Und wenn es nicht passt, fahren wir einfach wieder nach Hause und haben trotzdem einen geilen Abend zu zweit.“
Anna nickte und drückte sich an ihn.
„Genau. Aber ich habe das Gefühl, dass es passen wird.“
Sie verließen das Haus. Die Vorfreude war fast greifbar – ein Kribbeln im Bauch, feuchte Hände und das Wissen, dass der heutige Tag etwas Besonderes werden könnte.
Das Café „Luzifer“ wartete.
Und mit ihm Tom und Le