Ungleiche Ladys und ein Mann unter ihnen
Es war wieder einmal so typisch für mich: Mir waren Freunde, der Fußballverein und meine Zockerabende wichtiger als eine Freundin. Und was tat sie? Genau, sie packte die Koffer und zog aus. Sie sah es sich lange an. Gut, drei Jahre sind jetzt keine Ewigkeit, aber für mich war es lange, bislang die längste Beziehung, die ich hatte.
Während ich mit meinen 44 Jahren wieder einmal Single war, waren meine Freunde verheiratet, hatten Kinder und eben Familie. Ich hatte meinen Fußball, meinen Computer, eine leere Wohnung und meine Hand, die ich mittlerweile Lilly nannte.
Vor sieben Monaten ist sie ausgezogen. Ich hatte mehrere Wochen benötigt, um mich davon zu erholen. Langsam fand man mich auch wieder beim Wirt oder am Fußballplatz, nicht aktiv, aber als Zuseher, der gerne mehr als ein Bier zu einem Fußballspiel getrunken hat.
Seit einigen Jahren schon kannte ich Rosa und Lisa. Ich dachte bislang, sie seien Mutter und Tochter. Rosa war mit einem Edelfan des Vereins verheiratet, den man bei jedem Fußballspiel traf, und ich dachte immer: Was für eine Fußballfamilie, so etwas würde mir auch gefallen. Aber meine Ex hatte nie Interesse daran, auf den Fußballplatz zu gehen. Nein, sie verabscheute den Sport regelrecht.
Rosa war eine ziemlich wuchtige Frau, sehr gepflegt, aber auch sehr, sehr mollig, und sie hatte einen Busen: Wenn der auf den Boden knallt, dann hat der Asphalt ein Loch. Ihr Busen war riesig, man konnte nicht wegsehen, auch wenn man wollte. Aber wie gesagt, sie war sehr gepflegt, auch im Gesicht hübsch und hatte kurze rote Haare. Meistens trug sie aber irgendeinen Hut, was so zu dieser Frau passte. Rosa steuerte auch auf ihren 60. Geburtstag zu.
Lisa hingegen war das komplette Gegenteil: zierlich, schlank, mit sehr kleinem Busen, schulterlangen blonden Haaren und erst 22 Jahre jung. Ihr Lachen war herzlich und total ansteckend.
Wir verstanden uns, wie man sich halt als Fußballfans so versteht, wenn man gemeinsam versucht, die Mannschaft anzufeuern, auch wenn sie richtig schlecht spielt, wie in unserem Fall.
Dann gab es natürlich auch noch Otto, den Mann von Rosa. Der war bereits in Rente, war 67 Jahre alt und der typische Rentner. Zu Hause war er aus der Werkstatt kaum rauszubringen, und der Fußballplatz wurde seine zweite Heimat.
Es kam wieder ein Heimspiel. Natürlich war die Familie, wie ich zu diesem Zeitpunkt vermutete, anwesend. Als ich eintraf, hatten sich kaum Zuseher auf den Fußballplatz verirrt. Die wenigen, die wir waren, standen zusammen und sahen das Trauerspiel der Mannschaft. Zumindest sahen wir öfter hin, meistens unterhielten wir uns.
Dieser Tag war einer dieser Tage, an denen man sich doch fragte, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, ins Freibad zu gehen. Das wäre sicher angenehmer gewesen und hätte für Abkühlung gesorgt.
Dennoch wurde es spät, sehr spät. Die Nacht war schon hereingebrochen, als ich mit Otto, Rosa und Lisa das Vereinshaus verlassen hatte. Dass der Nachmittag mit Bier und Wein verbracht worden war, sah man uns an. Es war Freitag, und die drei wollten noch zum Wirt, der gleich gegenüber noch geöffnet hatte. Ich ging mit, etwas Besseres hatte ich ja sowieso nicht vor.
Während unseres Aufenthalts dürfte es den einen oder anderen Eindruck vermittelt haben, dass Lisa und ich so etwas wie ein Paar wären. Immer wieder hing sie neben mir, umarmte mich oder hängte sich in meinen Arm ein. Gut, sie war schon betrunken. Mir machte es nichts aus, ich war auch betrunken, aber Hintergedanken hatte ich absolut keine.
Gegen Mitternacht gab es die letzte Runde. Wir waren alle eigentlich bedient, aber einen Schlummertrunk haben wir noch immer genommen. Irgendwie kam das Gespräch auf meine Trennung. Rosa behandelte mich wie ein Kleinkind. Ich tat ihr so leid, dass sie fast heulen musste, während ich erklärte, dass eh alles gut sei.
Dann waren Otto und ich noch auf Pinkelpause, und als wir zurückkamen, hatte Rosa beschlossen, mich einzuladen, da sie morgen grillen würden, weil ich ja so ein armer Junge wäre. Ein Junge mit 44 Jahren, aber gut. Ich versuchte noch, die Einladung abzulehnen. So richtig Bock hatte ich darauf nicht, aber Rosa und Lisa ließen nicht locker. Auch Otto meinte, ich solle nicht so dumm tun, ich solle kommen.
Ich ließ mich breitschlagen. Für 10.00 Uhr war die Einladung ausgesprochen, und ich sagte zu. Na ja, zumindest etwas Gutes zu essen, dachte ich noch.
Am nächsten Morgen spürte ich die leichten Nachwehen vom Vortag. Die drei Kaffee halfen recht wenig dagegen. Um neun machte ich mich auf den Weg. Ich fuhr noch zum Supermarkt, mit leeren Händen wollte ich nicht kommen, und ging noch auf einen Kaffee. Meine Stimmung war gut, ich freute mich auf gutes Essen.
Als ich ankam und anläutete, öffnete mir Lisa die Tür. Auch sie schien noch leichte Nachwehen zu haben, begrüßte mich aber sehr herzlich. Sie trug ein schwarzes bauchfreies Top, ohne BH – keine Träger waren zu sehen –, und ein schwarzes Bikinihöschen.
Ich trat ein, und Rosa kam mir entgegen. Mir wären fast die Augen herausgefallen. Sie hatte einen sehr, sehr engen Badeanzug an. Ihre gewaltigen Brüste drohten herauszuspringen, ihr Bauch verdeckte jegliche Sicht zwischen die Beine, und die Rollen an den Hüften waren nicht zu übersehen. Nicht gerade der beste Anblick, den man sich wünschen könnte.
Otto kam in Badeshorts. Der Bierbauch hing herunter, er war sehr, sehr stark behaart, und ich hoffte, dass ich mir später nicht einige seiner Haare vom Kotelett puhlen müsste. Alle waren total happy, dass ich gekommen war. Ich überreichte mein Mitbringsel, was zur Folge hatte, dass mich Rosa an sich drückte, ihr Megabusen sich auf meine Brust quetschte und ich ein kräftiges Busserl erhielt.
Na ja, von Lisa wäre es mir lieber gewesen, aber das blieb aus.
Wir saßen nun auf der Terrasse. Ein aufblasbarer Pool stand im Garten herum, und der kleine Hund nervte. Er wollte ja gleich gar nicht mehr weg von mir. Es gab ein Reparaturbier, danach würde Otto den Griller anwerfen.
Es war heiß, sehr heiß, und meine Gedanken waren im Freibad, das ich am Nachmittag aufsuchen würde, so mein Plan.
Otto stand auf und machte sich ans Werk. Jegliche Hilfe lehnte er entschieden ab. Also blieb ich sitzen, während Rosa in der Küche verschwand. Lisa und ich unterhielten uns kurz, und auch sie verschwand im Haus. Kurz darauf kam sie zurück. Sie hatte sich umgezogen, nicht das Top, sondern das Bikinihöschen.
Sie hatte auf einmal kein Bikinihöschen an, sondern ein Unterhöschen, ein Stringhöschen, um genauer zu sein. Und vorne? Das Höschen war schmal, verdeckte ihre Muschi, links und rechts standen einige Schamhaare heraus, aber den Muschischlitz konnte man sehen.
Ich machte doch große Augen unter meiner Sonnenbrille. Was machte sie da? Ich weigerte mich zu fragen, direkt zu fragen. Als sie Otto dann etwas zum Griller brachte, starrte ich nur auf ihren Po. Der String war in ihrer Poritze verschwunden, und sie hatte einen sehr, sehr knackigen Po, einfach zum Reinbeißen.
Ja, da merkte ich, dass dieser Anblick nicht spurlos an mir vorüberging. Es begann in der Hose etwas zu wachsen. Meine Gedanken versuchte ich zu verdrängen. Es gelang mir, und ich erholte mich wieder. Aber Lisa saß rechts neben mir, einmal mit überschlagenen Beinen, einmal mit gespreizten Beinen. Ihre Muschihaare waren nicht zu übersehen, auch nicht der Muschischlitz.
Immer wieder musste ich mich fangen und mich fragen, was sie da machte.
Langsam ging es in den Endspurt am Griller. Immer wieder wackelte Rosa vorbei und brachte mehr und mehr Fleisch, Würstchen und anderes Zeug. Das sah nicht nach einem Mittagessen aus, mehr nach einem Festmahl für zehn Personen.
Dann ging es los. Es wurde gegessen, es wurde getrunken, es wurde viel gegessen, und ich staunte, was Lisa verdrücken konnte. Ich war kurz vor dem Platzen. Es landete noch ein Würstchen auf meinem Teller. Ich solle es noch essen, meinte Lisa.
Ich konnte aber nicht mehr. Lisa stach mit ihrer Gabel auf das Würstchen ein, nahm es zu sich, schob es sich in den Mund und machte Andeutungen, das Würstchen zu blasen. Sie legte es mir auf den Teller zurück und fragte mich, ob ich es nicht doch essen wolle.
Okay, das war mir dann doch ein wenig suspekt, denn Otto und Rosa lachten. Lisa lachte auch, sehr, sehr frech, und sagte: "Ich mag Würstchen, alle Arten von Würstchen!" Als ich verstand, worauf sie hinauswollte, stieg ich aber überhaupt nicht darauf ein.
Nach dem Essen gab es Kaffee und natürlich Kuchen. Ich konnte einfach nicht mehr, und Lisa lehnte sich auf dem Stuhl zurück und stellte ihren Fuß auf meinem Oberschenkel ab. Die Beine waren leicht gespreizt, und ja, die Muschihaare und der Schlitz waren mir nicht entgangen.
Irgendwie hatte ich den Verdacht, dass ich es heute nicht in das Freibad schaffen würde. Ich dachte mir nur, in was für eine Familie ich da bloß hineingeraten würde.
Das ging einige Zeit so. Es stand wieder Bier auf dem Tisch. Alle waren heiter, alle fröhlich, ich maximal verwirrt. Lisa stand auf, ihr war ein Löffel heruntergefallen. Sie bückte sich tief, sehr tief. Die Beine blieben steif, und sie streckte mir den Po entgegen.
Ihr Poloch war durch den String kaum verdeckt, die Muschi war gerade noch so verdeckt. Sie war haarig, aber mein Schwanz schrie zu mir: "Egal, da will ich rein!", und wurde hart.
Kurzer Moment des Schweigens von mir. Angestrengt versuchte ich, die Beule zu verbergen, aber gelungen war es mir nicht. Lisa hatte sie längst entdeckt, und als sie saß, spielte sie mit ihren Zehen daran herum.
Dagegen gewehrt habe ich mich nicht. Ich fand es nur seltsam gegenüber ihren Eltern. Doch auch das sollte sich aufklären, und zwar genau jetzt. Mein Blick wurde zu dem eines Menschen, der gerade einen Autobus auf sich zufahren sah.
Aber vorher ging es noch in eine andere Richtung. Lisa sprang auf, nahm mich bei der Hand und sagte mir, sie wolle in den Pool. Ich versuchte mich ja irgendwie zur Wehr zu setzen – innerlich!
Schnell stieg sie die Leiter hoch. Ich stand hinter ihr, ihr Po vor meinem Gesicht. Sie sprang rein. Ich zog mein Shirt aus und ging einfach mit meiner kurzen Hose rein.
Kaum war ich drinnen, umarmte ich Lisa mit einer Hand. Ich spürte, wie ihre zweite Hand in meiner Hose verschwand und auf meinem Schwanz landete. Sie lachte mir total frech ins Gesicht.
"Wenn sie ihn wollte, dann konnte sie ihn gerne haben", dachte ich mir. Aber dann sah ich zu Otto und Rosa, die am Tisch saßen und sich unterhielten, und ich flüsterte zu Lisa: "Ähm, was werden deine Eltern sagen?"
Lisa sah mich an und begann laut zu lachen. "Das sind nicht meine Eltern", sagte sie laut lachend und weiter: "Ich bin vor vier Jahren nur hier eingezogen, weil ich ein günstiges Zimmer suchte und mir keine Wohnung leisten konnte. Jetzt wohne ich hier, und ab und an ficken wir gemeinsam!"
So, jetzt der Blick mit dem Autobus! "Wie? Ihr fickt gemeinsam?", fragte ich mit sehr fragendem Blick.
"Ja, Rosa und ich mehr als mit Otto. Rosa ist bi, ich auch, und als wir das herausfanden, ging es gleich zur Sache!", sagte Lisa mit einem ernsten Blick und weiter: "Otto hat mich aber nur zweimal gefickt in den letzten vier Jahren. Der sieht lieber zu!", und lachte dabei.
"Okay", meinte ich, völlig mit der Situation überfordert, und fragte sie, ob sie schon wisse, wie alt ich wäre.
"Natürlich, hast du ja gestern ein paar Mal gesagt!", sagte sie und lachte dabei. Dann sagte sie weiter: "Ich mag ältere Schwänze. Deinen Schwanz wollte ich schon lange, aber da hattest du ja noch deine Ex, aber jetzt nicht mehr!", und küsste mich.
Otto und Rosa blieben ziemlich unbeeindruckt, als wäre das Ganze etwas Natürliches. Mittlerweile küssten wir uns. Sie wichste meinen Schwanz in der Hose, und ich spielte mit meinen Fingern an ihrer haarigen Muschi herum.
Ich schob ihr Top nach unten, küsste und massierte ihre kleinen Brüste und bemerkte nicht, dass Rosa am Beckenrand stand und zusah. Gott, fühlte sich das herrlich an, wie Lisa meinen Schwanz wichste.
Als ich kurz rübersah, erschrak ich, als ich Rosa sah, die nur lachte. Otto wäre in seine Werkstatt gegangen, irgendetwas zusammenbauen, was ich zur Kenntnis nahm.
Lisa atmete schon etwas schwerer, sie war jetzt richtig geil, als sie mich plötzlich umarmte und mir ins Ohr flüsterte: "Wenn du mit mir fickst, musst du Rosa auch ficken!"
Ich zuckte kurz zurück, und Lisa sagte: "Ja, mein voller Ernst!" Und ja, meine Abwehrhaltung war ungefähr so stabil wie ein Blatt Papier bei einem Vollbrand. Ich dachte nur: Was soll schon sein, außer dass mein Gesicht vielleicht danach aussieht, als hätte ich gegen Muhammad Ali geboxt?
Lisa zog mich zur Leiter, und wir gingen aus dem Pool. Rosa hatte ihre Megabrüste bereits herausgeholt. Gott, waren die groß. Die hingen bis zum Bauchnabel. Ich hatte Respekt, sehr großen Respekt.
"Leg dich auf das Badetuch!", sagte Lisa und begann, sich auszuziehen. Zuerst das Top, dann das Unterhöschen, und ihre haarige Muschi war frei von Stoff.
Ich lag am Boden. Lisa öffnete meine Hose. Gekonnt zog sie auch die Shorts mit aus, und mein Schwanz stand in die Höhe. Sie nahm ihn in die Hand und begann, an der Eichel zu lecken, während ich sah, dass sich Rosa ihren Badeanzug nach unten streifte.
Sie stellte sich neben mich. Der Bauch hing, aber ihre blank rasierte Muschi konnte ich sehen. Ich hoffte aber, dass sie sich jetzt bitte nicht auf mein Gesicht setzen würde. Tat sie auch nicht. Mit einer Hand hob sie ihren Bauch ein wenig an, mit der anderen Hand massierte sie ihre nasse Muschi.
Plötzlich stand Lisa auf. Die beiden grinsten sich an, und dann stand Rosa über meinem Schwanz. Lisa kniete neben mir, hielt meinen Schwanz fest, und langsam begann Rosa, sich zu senken. Langsam drang mein Schwanz in die Muschi von Rosa ein, bis er komplett verschwunden war. Ich sah nichts. Ihr Bauch hing auf meinem Bauch, ihre Brüste auch. Aber sie begann zu reiten, während Lisa mich küsste.
Trotz ihrer Fülle bewegte sie sich gut. Es fühlte sich viel besser an, als ich mir gedacht hatte, und sie ritt mich, stöhnte dabei und meinte in Richtung Lisa: "Der Schwanz fühlt sich richtig gut an!"
Sie stützte sich dann nach hinten ab. Meinen Schwanz und die Muschi konnte ich noch immer nicht sehen, aber sie ritt mich, und es war geil, total geil. Sie stöhnte heftig. Immer wieder sagte sie: "Ja, das ist geil!", und ritt mich fröhlich.
Aber sie kam recht zügig. Sie stöhnte auf, hielt kurz inne, drückte mich mit einer Hand auf den Boden, machte dann langsam weiter und sagte: "O ja, das ist geil!"
Wieder nahm sie Fahrt auf. Ganz kam ich mit dem Gewicht auf mir nicht klar. Ich versuchte, von unten zu stoßen, aber soooooo richtig gelang das nicht. Machte nichts, denn kurz darauf hatte Rosa ihren zweiten Orgasmus. Aber wie! Sie hielt mich mit beiden Händen an den Schultern, drückte mich nach unten und warf mir dabei ihre Brüste um die Ohren, die ich wild knetete. Auch das fühlte sich total geil an.
Dann stieg es in mir hoch. Mein Schwanz musste spritzen, während Rosa noch ritt und Lisa mich wild küsste. Dann spritzte das Sperma in die Muschi von Rosa. Ich spürte, wie er spritzte. Es war einfach nur geil. Dennoch war ich in Gedanken schon bei Lisa.
Rosa stand auf und setzte sich auf den Stuhl. Lisa kniete sich vor Rosa, die ihren Bauch hochhob. Lisa leckte Rosas Muschi, während mein Sperma heraustropfte. Rosa kam noch einmal. Bei Lisa sah man, wie das Poloch zuckte und die Muschi den Muschisaft herauspumpte.
Ich war noch nicht so weit. Mein Schwanz war halbschlaff, und ich benötigte auch kurz Sauerstoff.
Nachdem Rosa gekommen war, stand Lisa auf, stellte sich über mein Gesicht und fragte: "Willst du?" Und ja, ich war bereit. Sie ging nach vorne und setzte sich mit dem Rücken zu mir langsam auf meinen Schwanz. Ich sah, wie er in der Muschi versank. Immer tiefer drang er vor. Die Muschi war eng, es war einfach extrem geil. Sie begann, mich zu reiten. Ich konnte nun von unten stoßen. Mit meinen Fingern spielte ich an ihrem Poloch.
Die Muschi hörte man schmatzen, während Lisa immer schneller wurde. Sie atmete tief, sie stöhnte, und dann schloss sie die Augen und kam. Sie zitterte, machte langsam weiter. Ich erhöhte das Tempo ein wenig, sie auch. Als sie nicht mehr zitterte, war mein Daumen in ihrem Poloch, als sie wieder aufschrie, wieder kam, und die Muschi war so geil, war so eng. Ein paar Stöße später spritzte ich in die geile, enge Muschi von Lisa und drückte sie an den Hüften nach unten. Ich bewegte mich nicht. Lisa kreiste leicht mit dem Becken, während mein Schwanz zuckte und das Sperma in ihre Muschi schoss. Und es war noch besser, es fühlte sich so geil an, als ich merkte, wie ihre Muschi meinen Schwanz zu melken begann. Jeder Tropfen musste raus.
Leider stand sie fast zu schnell auf und legte sich neben mich, umarmte mich, und wir küssten uns. Lisa sagte dann: "Du hast eh nichts mehr vor heute?" Und ich antwortete kurz und knapp: "Nein!"
Rosa war unterdessen verschwunden. Lisa und ich unterhielten uns kurz, während wir unsere Kräfte sammelten, und sie meinte, den Rest des Tages würde sie mir gehören. Rosa würde Otto irgendwo noch unter sich begraben.
Dann stand Lisa am Tisch. Sie trank einen Schluck. Mein Schwanz war wieder hart. Ich drückte sie sanft auf die Tischplatte, fingerte sie von hinten. Sie stöhnte wild. Ich stellte mich hinter sie, schob meinen Schwanz von hinten in die haarige Muschi und fickte sie wieder, bis ich wieder in ihr kam und geil spritzte und der Schwanz abgemolken wurde.
Kurze Pause. Es wurde bereits Abend. Lisa fragte, ob wir nach oben gehen würden, und irgendwoher brummte Otto: "Um acht gibt es Frühstück!"
Wir nahmen Getränke mit und verflüchtigten uns in ihr Zimmer, wo wir noch dreimal geil fickten, ehe wir einschliefen, außer Atem und ziemlich müde.
Ich wachte früh auf, fand mich im ersten Moment gar nicht so richtig zurecht. Dann sah ich Lisa auf dem Bauch neben mir liegen. Sie schlief noch, und ich schob ihre Decke weg und streichelte zuerst ihren zarten Rücken. Dann verschwand meine Hand zwischen ihren Pobacken, meine Finger in ihrer Muschi, und sie wurde nass, sehr schnell. Ich hörte nur ein "Mhhhhhhh" von Lisa.
Also kniete ich mich hinter sie, schob ihre Beine zusammen, nahm meinen Schwanz und schob ihn langsam in ihre jetzt noch engere Muschi. Ich stützte mich mit den Armen ab. Während ich sie auf den Nacken und den Rücken küsste, begann ich, sie zu ficken, langsam und sanft.
Sie hatte die Augen geschlossen, war aber wach und stöhnte fröhlich vor sich hin. Ihr Lächeln hatte sie verraten. Als sie dann kam, mit einem etwas verzerrten "Ohhhjaaaaa", war es so eng. Ich konnte nicht mehr halten und drückte meinen Schwanz tief hinein, bis er zu zucken und zu spritzen begann und ich selbst diese Erleichterung spürte, wie mein Schwanz wieder abgemolken wurde.
Nach dem Frühstück ging es weiter. Wir verbrachten den ganzen Sonntag in ihrem Zimmer. Wir fickten, bis ich echt nicht mehr konnte. Lisa hätte wahrscheinlich noch eine Runde gemacht, aber am späten Nachmittag war meine Batterie leer. Am Abend fuhr ich dann, nachdem ich mich von Rosa und Otto verabschiedet hatte, ziemlich müde nach Hause. Diese junge Frau hatte einen Sexhunger, das war ich überhaupt nicht gewohnt.
Rosa und Otto traf ich weiterhin immer wieder am Fußballplatz. Dass ich auch in Rosa gespritzt hatte, kam mir immer wieder mal hoch. Ob ich es noch einmal machen würde? Ich wurde nie mehr danach gefragt, deshalb kann ich das nicht beantworten!
Lisa? Wir waren über zwei Jahre hinweg Fickpartner. Mehrmals in der Woche übernachtete sie bei mir. Schlaf erhielt ich an diesen Tagen kaum. Wir fuhren auch in einen gemeinsamen Urlaub.
Ich lernte dann eine neue Freundin kennen. Lisa übrigens hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Freund, der aber davon wusste, dass wir geile Nächte miteinander verbrachten. Doch dann hörte es auf.
Ab und an schreibt mir Lisa noch, aber seit meiner Freundin landeten wir nie wieder im Bett. Doch die Zeit mit ihr bleibt unvergessen und regt mich heute noch beim Sex mit meiner Freundin an.
Kurti5 , boeckchen3 , Nylonfan6901 , Maik54 , eduard60 , Veto1 , Albert0815 , Edward256 , Arinja , Unverpacktfun