Ein junger Bursche
Vor 3 Monaten zog ein junger Bursche in den 4. Stock unserer Wohnhausanlage. Immer wieder bobachteten wir, wie er, mit seinen Eltern Kartons und Möbel ins Haus schleppte. Chris, meine Frau, meinte, dass er gerade mal 18 sein müsste. Ein noch kindliches Gesicht, sehr schlank und nicht allzu groß.
Eines Tages begegneten wir ihm und seine Eltern beim Parkplatz. Es war Wochenende, wir kamen vom Einkauf zurück und gingen, mit den Einkaufstaschen bewaffnet, Richtung Hauseingang, als uns seine Eltern ansprachen. Wir stellten uns mal vor und kamen recht bald ins Gespräch. Der junge Bursche, Mattias, stellte sich dazu und so tauschten wir uns gegenseitig aus.
"Mattias bezieht die Wohnung im 4. Stock, von meinen Eltern", sagte Werner (der Vater). "Jetzt stand sie eh die letzten 5 Jahre leer und nun ist Mattias 18 und soweit, dass er hier einzieht" ... so kam eins ins andere, die Zeit verging und ehe unser Einkauf in den Taschen zu warm wird, verabschiedeten wir uns.
"Wie gesagt, wir sind im 2. Stock und wenn Mattias etwas braucht, kann er gerne bei uns anläuten", sagte Chris, bevor wir zum Aufzug gingen.
Jetzt springe ich 3 Monate weiter, also bis zum letzten Freitag.
Es war 21 Uhr, ich kam gerade von einem Termin nach Hause, sperrte die Wohnung auf und hörte Stimmen. Ich ging ins Wohnzimmer, Chris und Mattias waren intensiv in einem Gespräch. "Hallo, ihr beiden, ich hoffe, ich störe euch jetzt nicht", sagte ich, mit einem breiten Grinser. "Aber wo, Mattias wollte uns auf eine Flasche Wein einladen, aber nachdem du ja nicht da warst, hab ich ihn zu uns eingeladen. Ist doch OK, oder?", sgte Chris, stand auf und küsste mich. "Aber sicher doch", entgegnete ich. "Nur, ich müßte mich noch duschen, es ist ziemlich warm gewesen und ich brauch jetzt Wasser auf mir", sagte ich und verschwand im Bad.
Chris hat ihren Bademantel an und Mattias ein Shirt und eine kurze Trainingshose, das war so das letzte, das ich sah, bevor ich unter die Dusche ging.
Auch nur im Bademantel bekleidet, ging ich geduscht wieder zu den beiden. Mattias schenkte mir ein Glas Wein ein, wir prosteten uns zu und begannen über alles mögliche zu sprechen.
Der Abend wurde bereits zur Nacht, aus einer Flasche wurden 3, die Gespräche immer eindeutiger und irgendwann öffnete sich der Bademantel von Chris ganz leicht, wie von selbst. Mattias saß uns gegenüber, auf dem Couchsessel. Wie ein Magnet blickte Mattias zu Chris und liess sie nicht mehr los. Natürlich bemerkte das auch Chris und öffnete ihre Beine noch ein bisschen, so dass Mattias einen besseren Einblick bakam. Jetzt nahm Chris das Zepter in die Hand und wurde offensiv. Mattias war (dem Wein auch geschuldet) etwas eingeschränkt, jedoch voll Handlungsfähig und begriff, was Chris vor hatte. Chris stand nun auf, öffnete komplett den Bademantel und ging zu Mattias. Sie nahm seine Hand, streifte den Mantel ab und bewegte seine Hand zu ihren Brüsten. "Nimm sie doch einfach in die Hand und spiel mit ihnen", forderte sie ihn auf. Wie in Trance bewegte er zuerst eine, dann beide Hände an ihren Brüsten. Seinen Kopf drückte sie gegen ihren Körper, so daß er ihre Nippel lecken konnte und setze sich auf ihn, dabei rieb sie ihren Unterleib gegen seine Knie und begann leise zu stöhnen. "Spür mich und fühle alles an mir", flüsterte sie ihn zu. Dann küsste sie ihn ... ja schon ziemlich leidenschaftlich und heiß ...
Während sie den Jungen scharf machte, entledigte ich mich auch meines Bademantels, mein Schwanz war, logischer Weise, schon steinhart und langsam rieb ich ihn mir dabei.
Nach diesen langen Kuss kniete sie sich nun vor Mattias, zog ihm das Shirt aus, strich ihm über seinen Körper und begann langsam seine Hose auszuziehen. Sein Schwanz sprang ihr förmlich entgegen, so hart war er ... sie spielte an ihm, nahm seinen Sack in die Hand, leckte daran und langsam bewegte sie ihren Mund über seinen Schwanz ... saugte ihn ein, lutschte daran, leckte mit der Zunge ... Mattias hatte seine Augen geschlossen und stöhnte immer wieder laut auf. Nachdem Chris vor ihm hockte, kniete ich mich hinter sie und nahm sie langsam im Doggy. Ich spürte, WIE nass sie schon war und so fickte ich sie langsam, während sie Mattias einen BJ gab.
Ups, Mattias bäumte sich plötzlich auf, stöhnte immer schneller und ... da kam es ihm auch schon ... alles in den Mund von Chris. Sie versuchte so viel Sperma, wie möglich zu schlucken, jedoch war es so viel, dass einiges seinen Schwanz hinunterlief. Jedoch blieb sie mit ihren Lippen an seinem Schwanz und leckte das restliche Sperma von ihm, während ich sie von hinten fickte.
Mattias, erleichtert vom Druck, sah uns jetzt zu, wie wir fickten. Ich nahm Chris jetzt in der Missionarstellung und spreitzte dabei ihre Beine, so dass Mattias schön sehen konnte, wie ihre Pussy gevögelt wird. Sein Schwanz glänzte und stand, wie eine Eins. Ich forderte ihn nun auf, Chris weiterzuficken. So überliess ich ihn die Votze und er schob seinen Harten in Chris und begann sie zu ficken. Es dauerte nicht lange, als es Mattias wieder kam und seinen Samen in Chris spritzte, beide stöhnten laut auf, Mattias zog sich zurück und ich übernahm die mittlerweilen vollgespritzte Pussy. Chris begann zu squirten, als es ihr wieder kam. Und so kam auch ich und besamte meine Frau sehr, sehr tief.
Mattias saß wieder auf den Sessel und beobachtete uns beim Liebesspiel.
Anschließend saßen wir alle wieder bei einem weiterem Glas Wein und die vierte Flasche wurde geköpft.
Mattias gestand uns in dieser Nacht, dass er zwar eine Freundin hat, die er ein paar mal gefickt hat, jedoch würde er sehr gerne mit ihr einmal zu uns kommen. Mal schauen, ob die beiden wirklich mal zu uns kommen.
Es wurde bereits Hell, da verabschiedete sich Mattias und ging in seine Wohnung. Chris und ich gingen ins Schlafzimmer, wo wir uns noch einmal liebten ... dann schliefen wir eng umschlungen ein ...
Nach dem aufwachen fragte ich Chris, warum sie ihren Bademantel anhatte. "Naja, es war sooooo heiß und ich lief nackt herum, bis Mattias plötzlich dastand und uns einladen wollte. Da hab ich mir den Bademantel halt angezogen", sagte sie. "Ganz ohne Hintergedanken" .... Natürlich ...
