Nachhilfe bei Frau Keller Teil 72
Pink Paradise Go-Go-Bar – später am Abend
Die Musik wurde lauter, die Lichter dunkler und roter. Die Stimmung in der Bar war jetzt eindeutig sexuell aufgeladen. Auf der Hauptbühne tanzten mehrere Mädchen und Ladyboys fast nackt, einige rieben sich aneinander, andere spreizten die Beine direkt vor den Gästen.
Die hübsche, zierliche Tänzerin mit den langen schwarzen Haaren und dem perfekten Körper, die Lena vorher schon aufgefallen war, kam direkt an ihren Tisch. Sie trug nur einen winzigen silbernen String und High Heels. Ihre Haut glänzte ölig, die Brüste waren klein, fest und natürlich.
„You want private show?“ fragte sie mit sanfter, verführerischer Stimme und sah vor allem Lena an.
Anna lächelte und nickte. „Ja. Für uns drei. In einem separaten Raum.“
Das Mädchen führte sie in einen der hinteren VIP-Räume. Es war ein kleiner, abgedunkelter Raum mit einer großen, runden Couch, Spiegel an den Wänden und gedimmtem roten Licht. Die Tür schloss sich hinter ihnen.
Die Tänzerin – sie stellte sich als „Nadia“ vor – begann sofort mit einer sehr sinnlichen Privatshow. Sie tanzte vor ihnen, drehte sich langsam, ließ ihre Hüften kreisen und zog den String langsam herunter. Ihr Po war rund und fest, die Haut makellos.
Lena saß wie hypnotisiert da. Nadia kam näher, setzte sich auf Lenas Schoß und rieb sich langsam an ihr. Ihre Brüste streiften Lenas Gesicht. Lena atmete schwer und berührte vorsichtig Nadias Taille.
Anna und Jonas schauten zu, beide sichtlich erregt. Jonas’ Hand lag auf Annas Oberschenkel und wanderte höher.
Nadia wurde mutiger. Sie kniete sich vor Lena, spreizte deren Beine und leckte langsam über den dünnen Stoff von Lenas Kleid, genau zwischen ihren Beinen. Lena stöhnte leise auf und griff in Nadias Haare.
„Sie ist unglaublich…“, flüsterte Lena.
Nadia zog Lena das Kleid höher, küsste ihre nackte Fotze und leckte sie langsam und gekonnt. Anna und Jonas schauten gebannt zu. Jonas hatte inzwischen seine Hose geöffnet und wichste sich langsam, während Anna ihre eigenen Brüste streichelte.
Nadia sah auf und lächelte. „You want more?“
Anna nickte. „Ja. Aber wir wollen dich mitnehmen. Ins Hotel. Alle drei mit dir.“
Nadia lächelte verführerisch. „Okay… but extra charge.“
Sie einigten sich schnell auf den Preis. Nadia zog sich ein kurzes Kleid über und verließ mit ihnen die Bar.
Im Hotel – die Überraschung
Im Aufzug nach oben war die Spannung fast unerträglich. Nadia stand zwischen ihnen, lächelte geheimnisvoll und ließ sich von allen dreien berühren. Lena küsste sie, Anna strich über ihren Po, Jonas drückte sich von hinten an sie.
Kaum waren sie im Zimmer, fielen sie übereinander her.
Anna und Lena zogen Nadia das Kleid aus. Darunter war sie nur mit einem winzigen String bekleidet. Ihre Brüste waren wunderschön, der Körper schlank und trainiert. Sie küssten sie zu dritt, streichelten sie, legten sie aufs Bett.
Jonas zog ihr den String herunter.
Und dann kam der Moment der Überraschung.
Nadia hatte einen hübschen, halbsteifen Schwanz – gut gebaut, glatt rasiert, bereits feucht an der Spitze.
Lena erstarrte für eine Sekunde, die Augen groß. „Oh mein Gott…“
Anna lachte leise und überrascht. „Du bist ein Ladyboy… und ein wunderschöner dazu.“
Nadia lächelte etwas unsicher. „Is that okay?“
Lena starrte einen Moment auf Nadias Schwanz, dann auf ihr Gesicht. Die Überraschung verwandelte sich schnell in pure Erregung.
„Fuck… ja. Das ist mehr als okay“, flüsterte sie heiser.
Die Stimmung explodierte.
Anna kniete sich sofort hin und nahm Nadias Schwanz in den Mund, saugte ihn tief und gekonnt. Lena küsste Nadia leidenschaftlich, während Jonas hinter Lena trat und sie von hinten nahm.
Die Szene wurde wild und versaut. Lena und Anna wechselten sich ab, Nadias Schwanz zu lutschen. Jonas fickte erst Lena, dann Anna, während beide abwechselnd Nadia verwöhnten.
Später lag Nadia auf dem Rücken. Lena setzte sich auf ihren Schwanz und ritt sie langsam und tief, während Anna sich auf Nadias Gesicht setzte. Jonas fickte Anna von hinten, sodass alle vier miteinander verbunden waren.
Lena kam zuerst – laut stöhnend, während sie auf Nadias Schwanz ritt. Anna folgte, dann spritzte Nadia tief in Lena hinein. Jonas kam als Letzter und spritzte über Annas Rücken.
Danach lagen alle vier schwer atmend und verschwitzt auf dem großen Bett.
Lena strich Nadia über die Wange und lächelte.
„Das war… die geilste Überraschung ever.“
Nadia lachte leise. „You like surprise?“
„Sehr sogar“, sagte Anna und küsste sie.
Die vier blieben die ganze Nacht zusammen – mal schlafend, mal sich langsam und zärtlich berührend, mal wieder intensiver.
Der erste Abend in Phuket hatte sie bereits an ihre Grenzen und darüber hinaus gebracht.
Und der Urlaub hatte gerade erst begonnen.