Kostenlos mitmachen

SEXGESCHICHTEN!

Auf der Suche nach dem ultimativen Kopfkino? Die kostenlosen & erotischen Geschichten, eingesendet von unsereren Mitgliedern verhelfen dir zu diesem Genuß! Bitte macht weiter so, ihr seid die Besten!

Geschichte von H89

Die Kinderplanung

10.06.2026
0
8

Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee hing in der Luft, als er am Küchentisch saß und die Morgenzeitung durchblätterte. Seine Frau Anna trat herein, gekleidet in einen einfachen Morgenmantel, ihre Haare noch leicht zerzaust vom Schlaf. Sie goss sich eine Tasse Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber.

„Ich habe überlegt“, begann sie nach einer Weile, ihre Stimme ruhig aber bestimmt. „Vielleicht ist es Zeit für unser erstes Kind.“

Er blickte von seinem Handy auf, überrascht aber nicht abweisend. In der kurzen Beziehungszeit . „Bist du sicher?“

Sie nickte, ihre Augen hatten einen neuen Glanz, den er zuvor nicht gesehen hatte. „Ich bin ganz sicher. Ab heute hören wir mit Verhütung auf.“

Das war der Moment, in dem sich alles änderte. Noch am selben Abend, als ihre Kinder schliefen aus der frühren Beziehung , spürte er die Verwandlung. Sie kam aus dem Bad, nicht in ihrem üblichen Nachthemd, sondern völlig nackt. Ihr Körper war von dem Dampf der Dusche glänzend, ihre Brüste schienen voller als sonst, ihre Schamlippen bereits leicht geschwollen und feucht.

„Komm her“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will dich jetzt.“

Er folgte ihr ins Schlafzimmer, wo sie sich auf das Bett legte und die Beine breit spreizte. Ihre Fotze glänzte im Licht der Nachttischlampe, bereits nass und bereit für ihn. Normalerweise brauchte es Vorspiel, heute nicht. Heute war sie anders – hungrig, bedürftig, fast aggressiv in ihrer Lust.

Er kniete sich zwischen ihre Beine, sein hart werdender Schwanz pulsierte vor Erregung. Als er in sie eindrang, stieß sie einen lauten Schrei aus, ihre Hände krallten sich in sein Rücken. „Fick mich“, keuchte sie. „Fick mich hart und spritz mir rein. Ich will alles.“

Ihre Bewegungen waren wild, unkontrolliert. Sie stieß ihre Hüfte entgegen, nahm ihn tiefer in sich auf als je zuvor. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Schamlippen klatschten bei jedem Eindringen. Er spürte, wie sich ihre Muskelwand um seinen Schwanz zusammenzog, wie sie ihn melkte, mehr von ihm wollte, alles von ihm.

„Nochmal“, forderte sie, als er zum ersten Mal kam. „Bleib drin. Spritz mir alles rein.“

Normalerweise wäre das das Ende gewesen, aber heute nicht. Sie drehte sich um, kniete sich mit dem Gesicht zum Kissen und hob ihren Po an. „Nimm mich von hinten“, befahl sie. „Fick meine Fotze, bis du wieder kommst.“

Er gehorchte, sein Schwanz noch steif von ihrem Saft und seinem eigenen Sperma. Als er von hinten in sie eindrang, spürte er, wie ihre bereits gefüllte Fotze sich noch enger um ihn schmiegte. Ihr Sperma gemischt mit seinem schmierte sie ein, machte jedes Eindringen gleitfähiger, intensiver.

„Ja, so“, stöhnte sie. „Tief rein. Füll mich.“

Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zog sie bei jedem Stoß kräftig zu sich. Ihre Schamlippen waren rot und geschwollen von der ständigen Reibung, ihr Kitzler stand hart hervor. Er spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute, wie ihre Muskeln begannen zu zucken.

„Ich komme“, schrie sie. „Komm mit mir. Spritz mir rein.“

Er gehorchte, schoss eine zweite Ladung tief in ihre bereits überflutete Fotze. Sie zitterte unter ihm, ihr Körper von Spasmen durchzogen. Als er sich zurückzog, lief sein Sperma aus ihr, bildete eine kleine Lache auf dem Bettlaken.

„Nicht auslaufen lassen“, sagte sie und drehte sich um. „Ich will alles behalten.“ Sie legte eine Hand auf ihre Scham, sammelte das auslaufende Sperma und schob es zurück in ihre Öffnung. „Nochmal“, forderte sie. „Ich kann noch mehr.“

Er konnte es kaum glauben. Seine normalerweise eher zurückhaltende Frau war zu einem sexuellen Tier geworden, unersättlich, gierig nach seinem Samen. Sein Schwanz wurde wieder hart bei dem Anblick, wie sie da lag, ihre Fotze triefend vor Sperma und Saft, ihre Augen voller purer Lust.

Die ganze Nacht ging es so weiter. Mal auf dem Rücken, mal von hinten, mal oben auf. Sie ließ ihn nicht zur Ruhe kommen, forderte immer mehr, immer tiefer, immer mehr Sperma. Erst als die ersten Morgenstrahlen durchs Fenster fielen, brachen sie erschöpft zusammen.

Als er am nächsten Morgen aufwachte, lag sie bereits wach neben ihm, eine Hand auf ihrem Bauch. „Ich spüre es“, sagte sie leise. „Dein Samen in mir. Es fühlt sich richtig an.“

Er streckte seine Hand aus, legte sie auf ihre. „Es wird ein wundervolles Baby“, versprach er.

Sie lächelte, aber in ihren Augen lag bereits wieder dieses unersättliche Verlangen. „Aber wir müssen üben“, sagte sie und strich mit ihrer Hand über seinen bereits wieder steif werdenden Schwanz. „Viel üben.“

Die nächsten Wochen waren ein einziges Dauerficken. Morgens, mittags, abends, nachts. Sie entwickelte eine fast obsessive Fixierung auf sein Sperma. Sie liebte es, wenn er in ihr kam, liebte das Gefühl, wie sie sich füllte. Manchmal ließ sie ihn auf ihren Bauch oder ihre Brüste abspritzen, nur um es dann mit den Fingern aufzusammeln und in ihre Fotze zu schieben.

„Ich will nicht einen Tropfen verschwenden“, sagte sie einmal, während sie sein Sperma von ihrer Haut holte. „Jeder Tropfen könnte das Baby sein.“

Ihre Libido schien unendlich. Sie konnte mehrmals am Tag kommen, ihre Orgasmen wurden intensiver

„Fick mich“, bat sie oft mitten in der Nacht. „Ich brauche dich. Ich brauche dein Sperma.“

Er gab ihr, was sie wollte. Er gab ihr alles. Ihre Körper verschmolzen zu einer Einheit aus purem Verlangen, ihre Haut klebte vor Schweiß und Saft, ihre Schreie erfüllten das Haus. Es war die intensivste Zeit ihres Lebens, eine Zeit des unendlichen Fickens, der unersättlichen Gier nach mehr.

Und als der Schwangerschaftstest endlich positiv war, als sie ihm die zwei roten Striche zeigten, wusste er, dass dies erst der Anfang war. dieser unendlichen, wundervollen Lust.

„Ich liebe dich“, flüsterte sie, als sie in seinen Armen lag. „Ich liebe, wie du mich füllst.“

Er küsste sie, tief und leidenschaftlich. „Ich liebe dich“, erwiderte er. „Und ich werde dich immer wieder füllen.“

In diesem Moment wusste er, dass die Kinderplanung ihre schönste Zeit sein würde, eine Zeit des unendlichen Fickens, der unersättlichen Lust, der puren, unverfälschten Leidenschaft. Und er konnte es kaum erwarten, es wieder zu tun.

H89 Profil Bild

H89

Profil