Die Lady
Meine Lady
Dies ist eine wahre Geschichte. Mir wurde von meiner Lady aufgetragen, diese Geschichte aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Jetzt in diesem Augenblick sitze ich auf ihre Anweisung mit Keuschheitskäfig am PC und schreibe.
Vor über einem Jahr bin ich wie üblich in meinem Fitnesscenter gewesen und habe da trainiert. Mir sah dort eine hübsche Frau auf, die allein schon durch ihre Größe auffiel. Ich bin mit meinen 1,80m nicht klein, aber sie war bestimmt 1,78m groß. Rote Haare und schöne große Titten, die durch ihr enges Outfit und den Ausschnitt ihres Trainingshemdes gut betont wurden. Irgendwann trafen sich unsere Blicke und wir begrüßten uns, wenn wir uns sahen. Nach ein paar Monaten kam es dann zu ersten Unterhaltung. Es knisterte direkt und relativ schnell drifteten unsere Gespräche in eine sexuelle Richtung ab. Wir sind beide in Beziehungen. Während sie ihren Mann gar nicht mehr ran lässt, hatte ich zumindest ab und zu Sex mit meiner Frau. Irgendwie haben wir gegenseitig ein Feuer entfacht.
Viele Jahre zuvor hatte ich eine Beziehung zu einer Frau, die mich in die BDSM Welt eingeführt hat. Ich hatte mit ihr eine Affaire begonnen, die sehr schnell in einen SM Beziehung führte. Ich habe einen relativ kleinen und sehr dünnen Schwanz (erigiert ca. 12cm, Durchmesser 2cm). Zu allem Überfluss bin ich auch ein Schnellspritzer, so dass meine damalige Herrin nie auf ihre Kosten kam. Nach dem Spritzen war bei mir die Geilheit auch immer sofort weg, so dass das Vergnügen für die Dame schnell beendet war. So machte ich sehr früh die Bekanntschaft von einem Peniskäfig, den ich vor den Treffen immer anziehen musste, um nicht zu früh zu kommen. Da habe ich gelernt, dass es das wichtigste ist, dass die Dame zu erst ihr Vergnügen haben muss und erst, wenn sie es möchte, ich an der Reihe bin. Diese Beziehung ging über ein paar Jahre, in der ich mich zu einem guten Lecker entwickelt habe. Sex hatte ich nur noch sehr selten und wenn war es eher eine Belohnung für gute Dienste. Als diese Beziehung beendet wurde, hatte ich danach noch zwei weitere Affairen, die beide ähnlich abliefen. Nach den ersten Ficks hatten die Damen keine Lust mehr. Bei einer Dame war es nach ein paar Wochen sogar so, dass ich ab und zu ihr nach Hause einbestellt wurde. Dort musste ich mich ausziehen und sie massieren. Wenn ich es gut gemacht hatte, hatte sie meinen Arsch und Schwanz mit der Peitsche behandelt. Ab und zu durfte ich dann auf Knien vor ihr wichsen und dann mit der Zunge wieder alles sauber lecken. Dies ist nun einige Jahre her und soll aufzeigen, wie ich zu dem geworden bin, der ich bin.
Wie konnte ich der hübschen Lady aus dem Fitnesscenter diese Neigung vermitteln, ohne mich gleich komplett zu outen. Wir kamen irgendwann auf das Thema BDSM zu sprechen, in dem sie völlig unerfahren ist. Ich habe gesagt, dass ich mir beide Seiten (sowohl dominant als auch devot) vorstellen kann und das nur BDSM mir den sexuellen Kick gibt. Sie hat sich tatsächlich darauf eingelassen. Die Lady ist kein Kind von Traurigkeit und hatte in der Vergangenheit sehr viele Affairen und One Night Stands. Sie kennt alle möglichen Schwanzgrößen und Farben. Als ich ihr das erste Mal meinen Schwanz zeigte, war sie sehr freundlich und meinte, dass er sehr hübsch wäre. Wohl wissend, dass sie wesentlich größere gewohnt ist. Anfänglich haben wir sehr viele Videochats von uns gemacht, wo ich ihr Ansagen gemacht habe, was sie machen soll. Ich habe aber gemerkt, dass das gar nicht ihr Ding war und sie nur wenig Spaß dabei hatte. Ich konnte mir aber wirklich nicht vorstellen, dass es andersherum funktionieren könnte.
In den nächsten Wochen haben wird uns ab und zu auf leeren Parkplätzen getroffen, wo wir im Auto geknutscht haben und ich sie auch etwas fingern durfte. Das hat ihr gut gefallen, obwohl es nervig war, da man immer aufpassen musste. Also entschieden wir uns, einen Nachmittag ein Hotelzimmer zu nehmen. Schon im Fahrstuhl konnten wir nicht an uns halten und haben wild geknutscht. Im Zimmer dann waren wir blitzschnell nackt. Ich kniete vor ihr und fingerte ihre Fotze und es dauerte nicht lange, und sie squirtete schön. Ihr Saft spritze nur so raus und ich genoss es, sie schön sauber zu lecken. Den ganzen Nachmittag tollten wir auf dem Bett. Ich fingerte sie, leckte ihre Fotze und ihr Arschloch und sie kam diverse Male. Ich wusste, dass sie unbedingt von mir gefickt werden wollte, aber ich zog es immer irgendwie hinaus. Zum Ende war sie sogar bereit, von mir in ihren wunderschönen Arsch gefickt zu werden. (ihr Arschloch ist wirklich wunderschön. Keine Häarchen, schön rosa und rund geformt. Es muss einfach geleckt werden). Mein kleiner Pimmel wurde aber nicht richtig hart und es wäre unmöglich gewesen, sie zu ficken. Als wir uns dann verabschiedeten, hatte sie ein schlechtes Gefühl, weil sie meinte, ich wäre nicht zu meinem Vergnügen gekommen. Dem war aber nicht so. Ich war total glücklich und stolz es geschafft zu haben, die so geil und mehrmals zum kommen gebracht zu haben. Da wurde mir wieder mal klar bewusst, was meine Aufgabe ist und wo ich hingehöre. Es kristallisierte sich immer mehr heraus, dass sich unsere Rollen tauschen und ich in den devoten Part gleite. Ich bin in einen Fetisch store gefahren und habe dort eingekauft. Für meine Lady gab es zwei Dildos (einen Fleischfarbenden mit 3,5 cm Durchmesser und einen Schwarzen mit 5,6cm Durchmesser). Außerdem bekam sie ein Nippel- und Clitklemmen Harnisch (fand ich einfach sexy) und einen Ring der O (den kann man ja je nach Neigung wechseln). Für mich gab es ebenfalls Nippelklemmen mit Glöckchen und einen schwarzen Dildo mit 4,6 cm Durchmesser. So konnte sich meine Lady wenigstens selber mit den Dildos ficken und musste nicht auf meinen kleinen Pimmel hoffen. Wir haben relativ oft uns per live chat befriedigt. Aber auch da war es so, dass ich sofort die Lust verloren habe, wenn ich abgespritzt habe. Es musste sich was ändern.
In vielen Gesprächen habe ich klar gemacht, dass ich im tiefsten inneren devot bin und meine Geilheit nur steigt, wenn ich gedemütigt und niedergemacht werde. Das sprach anfangs gegen ihre Prinzipien, aber im Laufe der Zeit erkannte die Lady, dass es ihr eigentlich Spaß macht, die Kontrolle zu übernehmen, mir Aufgaben zu geben und mich zu erniedrigen. Von da an gab es eine klare Rollenverteilung. Waren wir im normalen Freundesmodus, sprachen wir und mit den Vornahmen an. Waren wir im Sexmodus, waren wir die Lady und die Sau. Von da an wurde mein Pimmelchen nur noch Wurm von ihr genannt. Es entwickelte sich in eine richtig geile Richtung.
Anfang des Jahres war ich mit meiner Frau im Urlaub und wir hatten tatsächlich dort mal wieder Sex (mehr oder weniger erfolgreich). Ich habe es natürlich meiner Lady erzählt, was passiert ist. Sie war natürlich nicht sehr darüber begeistert. Kurze Zeit später bekam ich die Nachricht, dass sie es nicht mehr möchte, dass mein Schwanz in meine Ehefrau eindringt. Ich musste etwas schlucken, habe dem aber zugestimmt. Meine Frau hat eh nicht wirklich Lust nach den vielen Ehejahren, so dass das Vorhaben keine große Herausforderung war. Das ich im Urlaub war gefiel meiner Lady aber auch nicht wirklich, so dass ich diverse Aufgaben bekam, die ich zu erfüllen hatte. Anfänglichst hatte ich mich morgens und abends nackt zu melden per Video, um guten Morgen und gute Nacht zu sagen. Das wurde dann gesteigert, in dem ich mich vor jedem Video anwichsen musste, damit der Wurm steht. Die Lady wollte keinen schlappen mickrigen Wurm sehen. Am Liebsten hatte es die Lady, wenn ich es kniend erledige. Das war schon eine Herausforderung, die Videos zu machen, wenn meine Frau in der Nähe war. So konnte ich diese Aufgaben nur machen, wenn ich kurz alleine war. Die Frequenz der zu machenden Videos erhöhte sich. So bekam ich dann auch teilweise mitten am Tag die Anweisung, mich anzuwichsen und meinen steifen Schwanz zu zeigen. Meine Lady mochte es, wenn meine Eier hart gegen die Oberschenkel knallen beim Wichsen. Das Problem war nur, dass ich es häufig auf öffentlichen Toiletten machen musste und es bestimmt ab und zu gehört wurde. Ich hatte ja keine großen Optionen, wenn ich unterwegs war. Meine Lady verlangte zeitnah die Videos zu bekommen. Einmal war ich mit meiner Frau im Restaurant essen. Plötzlich kam die Nachricht. Ich will ein Video, wo du den schanzt hart wichst. Wehe du spritzt!!!! Das war übrigens eine weitere Forderung meiner Lady. Ich darf nur Abspritzen, wenn sie es erlaubt. Deswegen sitze ich heute auch hier und starte in meine 5 Woche ohne Abspritzen. Zurück zum Restaurant. Ich stand sofort auf und ging auf das kleine Klo. Tür abgeschlossen, Hose runter, auf die Knie und gewichst. So hart, dass die Eier flogen und der Wurm schnell hart wurde. Kurz vorm kommen habe ich natürlich aufgehört. Meine Lady war zufrieden.
Es gab aber auch Momente, wo ich nicht sofort reagieren konnte. Da musste ich zur Strafe meine Eier straff abbinden und 5x ordentlich drauf hauen. Der Schmerz bei Schlägen ist extrem größer als wenn die Eier nicht abgebunden sind. So ging der Urlaub zu Ende und meine Lady war zufrieden, dass ich brav gehorcht habe und alle Anweisungen zumindest meistens erfüllt hatte.
Zurück in Deutschland hat sie beschlossen, dass sie irgendwann von mir in den Arsch gefickt werden will. Im Laufe der Monate hat sie ihre Vorliebe zum Arschfick und Plugs entwickelt und bearbeitet beim Wichsen regelmäßig ihr wunderschönes Arschloch. Damit ich aber überhaupt irgendwann in der Lage bin, sie zu ficken, hat sie beschlossen, dass ich trainieren muss.
Mit Nippelklammern an den Titten muss ich nackt auf dem Stuhl sitzen und mich wichsen. Kurz bevor ich spritze muss ich aufhören. Ziel ist es, dass der Wurm möglichst lange steif bleibt. Sobald er wieder schlaff wird, muss ich wieder wichsen. Es gibt teilweise einen von ihr vorgegebenen Zeitraum, bis er wieder stehen muss. Klappt es nicht: Strafe, Klingeln die Glöckchen: Strafe. Als Strafe sind meist Schläge auf die Eier, Schwanz oder Titten vorgesehen. Dieses Spiel haben wir eine ganze Zeit gespielt, bis der Wurm möglichst lange stand. Danach musste ich meinen Käfig wieder anziehen und durfte mich belohnen. Die Lady hatte mir erlaubt, erst für ein paar Minuten (es wurde eine Stunde), mir einen kleinen Plug in den Arsch zu schieben. Nachdem ich etwas gedehnt war, durfte ich mir den dicken 4,6cm Dildo holen und ihn mir einführen. Als ich mich langsam an die Größe gewöhnt hatte, musst ich mich ganz drauf setzen und mich dann heftig im Sitzen damit ficken. Das ging ein paar Minuten so bis die Lady beschloss, dass es reicht. Sie hatte sich bei dem Anblick selber gewichst und durfte natürlich auch kommen. Ich hatte den Dildo zu entfernen und mich sauber zu machen.
Wenn wir uns heute ab und zu im Fitnesscenter sehen und trainieren, bekomme ich ab und zu Nachrichten die lauten: Ab in die Umkleide, wichs ihn hart für mich, du Sau. Dann laufe ich sofort los und erfülle meine Aufgabe. Inzwischen ist es mir nicht mehr erlaubt, ohne Genehmigung zu wichsen, die Eier abzubinden, mich mit den Dildos zu ficken oder den Peniskäfig anzulegen. Es ist mir außerdem verboten, Pornos zu gucken. Selbstverständlich darf ich auch nur abspritzen, wenn es von der Lady erlaubt wird.
So hat sich unsere Geschichte entwickelt und ich genieße es. Und ich glaube, meine Lady hat auch ihren Gefallen, daran gefunden. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.